Persönlichkeitstypen

Inhaltsverzeichnis

Einleitung 8

1 Nutzen der kompetenzorientierten Menschenkenntnis 10
1.1 Die Sprachen der Persönlichkeitstypen 10
1.2 Nutzen für den Alltag . 11
1.3 Ein Paradigmenwechsel 12

2 Die drei Spezialisten für Lebenskompetenzen 14
2.1 Persönlichkeitstypen als Spiegelbilder der Lebenswirklichkeit 14
2.2 Drei Welten – eine Wirklichkeit 15
2.3 Spezialisten für das Erkennen, Handeln
oder Beziehungsverhalten 18
2.4 Die diagnostische Rolle der Schlüsselfähigkeiten 23
2.5 Kompetenz-Prozesse – die Persönlichkeiten von innen 26
2.6 Psychische Stabilität und Entwicklung der Persönlichkeit 29
2.7 Fremdbestimmt im Selbstbestimmungsbereich . 31
2.8 Wie real sind die Persönlichkeitstypen? . 34

3 Wie unsere Lebenswirklichkeit beschaffen ist 42
3.1 Eine Landkarte des Lebens 42
3.2 Der pragmatische Verzicht auf Fachwissen 45
3.3 Bereichsangemessene Kompetenzen 47
3.4 Eigengesetzliche Lebensbereiche . 49
3.5 Erkennen, Handeln und Beziehungsverhalten
als Kompetenz-Prozesse . 55
3.6 Drei unterschiedliche Energien, Zeitdimensionen
und Kausalitäten . 59

4 Die dreimal drei Untertypen 65
4.1 Neun unterschiedliche Persönlichkeiten . 65
4.2 Der erste Eindruck 72
4.3 Parallel und quer laufende Verwandtschaftsbeziehungen 75

5 Persönlichkeitstypische Psycho-Spiele . 78
5.1 Spiele folgen vorhersehbaren Abläufen 78
5.2 Einladungen, Spielgewinne und Frustrationen 79
5.3 Unterscheidung nach den Spielzielen . 80
5.4 Warum Spiele inszeniert werden . 81
5.5 Die Spiele des Beziehungstyps 86
5.6 ‚Ja, aber …‘ – ein Lieblingsspiel des Beziehungstyps 87
5.7 Andere Spiele des Beziehungstyps . 89
5.8 Umgang mit Retter- und Machtspielen 90
5.9 Die Spiele des Sachtyps . 92
5.10 ‚Mach mich fertig!‘ – ein Lieblingsspiel des Sachtyps . 95
5.11 Andere Spiele des Sachtyps 96
5.12 Umgang mit Opfer- und Zuwendungsspielen 97
5.13 Die Spiele des Handlungstyps . 99
5.14 Pflichterfüllung – ein Lieblingsspiel des Handlungstyps 100
5.15 Umgang mit Verfolger- und Identitätsspielen 102

6 Die drei Fallen . 104
6.1 Die Entdeckung der Abhängigkeits-, Sorgenund
Selbstzweifel-Falle 104
6.2 Lernen, genau hinzuschauen . 105
6.3 Anfänge des Autonomie-Trainings . 106
6.4 Die ästhetische Organisation des Lebens 109

7 Wie sich die Persönlichkeitstypen in Märchen spiegeln 110
7.1 Jeder Strukturtyp hat seine eigenen Märchen . 110
7.2 Die Konkurrenz-Märchen des Beziehungstyps 112
7.3 Die Abenteuer-Märchen des Sachtyps 116
7.4 Die Verwandlungs-Märchen des Handlungstyps 119
7.5 Persönlichkeitsspezifische Energien
und Zeitdimensionen bei den Märchen . 123
7.6 Die Kausalitäten bei den Beziehungstyp-,
Sachtyp- und Handlungstyp-Märchen 128

8 Persönlichkeitstypische Wertesysteme in Dramen . 132
8.1 Die tragische Verwirklichung des eigenen Wertesystems 132
8.2 Das erkenntnisgeleitete Wertesystem in
Goethes ‚Iphigenie‘ und ‚Faust‘ 133
8.3 Die Zeitdimensionen in den Beziehungstyp-Dramen 136
8.4 Das erfolgsgeleitete Wertesystem in
Shakespeares ‚Richard III.‘ und ‚Hamlet‘ 139
8.5 Die Zeitdimensionen in den Sachtyp-Dramen . 142
8.6 Das sympathiegeleitete Wertesystem
in Handlungstyp-Dramen 145
8.7 Die Zeitdimensionen der Handlungstyp-Dramen 147
8.8 Die drei Kausalitäten in den Dramen . 150

9 Anwendung der psychographischen Erkenntnisse 154
9.1 Pragmatische Menschenkenntnis 154
9.2 Von innen nach außen leben 156
9.3 Im Problem-Erleben verbirgt sich die Lösungsenergie 157
9.4 Es gibt immer eine Lösung 159
9.5 Die Lösung ist schon vorhanden 162
9.6 Der Weg aus der Abhängigkeitsfalle 164
9.7 Der Weg aus der Sorgen-Falle 166
9.8 Der Weg aus der Selbstzweifel-Falle . 170
9.9 Tiefenpsychologische Aspekte der Persönlichkeitstypen 173
9.10 Typspezifische Ängste und Lösungsenergien . 177

10 Hindernisse und Unterstützungen 180
10.1 Gut gemeinte Lügen . 180
10.2 Ansteckungsgefahren 181
10.3 Hindernisse als Herausforderungen
im Entwicklungsbereich 183
10.4 Falsche und richtige Zeiten: Verhaltensweisen
im Selbstbestimmungsbereich . 186

Persönlichkeitstypen

Spezialisten für Lebenskompetenzen

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eBook

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.03.2018

Verlag

Wbg Academic in Wissenschaftliche Buchgesellschaft (wbg)

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

22,1/14,9/2,2 cm

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.03.2018

Verlag

Wbg Academic in Wissenschaftliche Buchgesellschaft (wbg)

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

22,1/14,9/2,2 cm

Gewicht

381 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-534-26234-2

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Persönlichkeitstypen

Sikal am 08.05.2018

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Autor Dietmar Friedmann erforschte über Jahre psychische und ontische Gesetzmäßigkeiten um daraus die Integrierte Lösungsorientierte Psychologie zu entwickeln. Dieses Verfahren der ILP wurde und wird von ihm als Psychotherapie- und Coaching-Verfahren weiterentwickelt und eingesetzt. Dass alle Menschen grundsätzlich verschieden sind, lässt sich nicht leugnen. Dass aber viele Menschen auch etwas gemeinsam haben, fällt uns ebenfalls im täglichen Leben immer wieder auf. Diese Ähnlichkeiten hat der Autor beobachtet und analysiert, um daraus drei grundlegende Persönlichkeitstypen herauszulesen. Beziehungstypen, Sachtypen und Handlungstypen stehen im Mittelpunkt dieses interessanten Buches und begleiten den Leser über knapp 200 Seiten, welche für den „Nichtpsychologen“ teilweise auch zur Herausforderung werden. Dass sich die unterschiedlichen Menschen jedoch nicht nur in drei Typen unterteilen, wird schnell klar und es stellt sich heraus, dass der Autor eine weitere Unterteilung vornimmt. Jede der drei Typen wird zusätzlich in drei Untergruppen aufgespaltet. Diese neun Gruppen werden nun wechselseitig in Beziehung gesetzt – warum entstehen Spannungen zwischen den einzelnen Typen? Wie kann man diesen Spannungen entgegentreten und welche sind die Felder, mit denen man an sich selbst arbeiten kann, um besser mit seinen Mitmenschen auszukommen? Auch die Fallen, in welche die einzelnen Persönlichkeitstypen tappen, werden beschrieben und die daraus entstehenden typenspezifischen Lösungswege. Der Leser, für den der erste Teil zu theoretisch ist, wird sich gegen Mitte des Buches über die Beispiele freuen, welche anhand von gängigen Märchen und Dramen angeführt werden. Spätestens hier findet sich jeder selbst wieder – der eigene Persönlichkeitstyp spiegelt sich in einem der angeführten Stücke und wird somit leicht nachvollziehbar. Das Buch ist als Fachbuch konzeptioniert und auch als solches zu lesen. Wer glaubt hier eine leichte Lektüre vorzufinden, der irrt. Hat man sich aber durch die Seiten gearbeitet, so wird immer mehr klar, worauf der Autor abzielt. Das Buch ist für angehende Psychologen gedacht. Ambitionierte Menschen, welche mehr über die unterschiedlichen Persönlichkeitstypen erfahren wollen, finden hier aber ebenso Stoff für ihre Beobachtungen. Auf einen Test wartet man vergeblich – den eigenen Typ zu finden, bleibt hier jedem selbst überlassen. Wer dieses Buch liest, um sich selbst besser kennen zu lernen, wird dies nur anhand von der Arbeit mit sich selbst schaffen – der Anfang ist auf alle Fälle mit der Lektüre dieses Buches gemacht und an entsprechender Unterstützung fehlt es danach nicht mehr.

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Sikal am 08.05.2018
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Autor Dietmar Friedmann erforschte über Jahre psychische und ontische Gesetzmäßigkeiten um daraus die Integrierte Lösungsorientierte Psychologie zu entwickeln. Dieses Verfahren der ILP wurde und wird von ihm als Psychotherapie- und Coaching-Verfahren weiterentwickelt und eingesetzt. Dass alle Menschen grundsätzlich verschieden sind, lässt sich nicht leugnen. Dass aber viele Menschen auch etwas gemeinsam haben, fällt uns ebenfalls im täglichen Leben immer wieder auf. Diese Ähnlichkeiten hat der Autor beobachtet und analysiert, um daraus drei grundlegende Persönlichkeitstypen herauszulesen. Beziehungstypen, Sachtypen und Handlungstypen stehen im Mittelpunkt dieses interessanten Buches und begleiten den Leser über knapp 200 Seiten, welche für den „Nichtpsychologen“ teilweise auch zur Herausforderung werden. Dass sich die unterschiedlichen Menschen jedoch nicht nur in drei Typen unterteilen, wird schnell klar und es stellt sich heraus, dass der Autor eine weitere Unterteilung vornimmt. Jede der drei Typen wird zusätzlich in drei Untergruppen aufgespaltet. Diese neun Gruppen werden nun wechselseitig in Beziehung gesetzt – warum entstehen Spannungen zwischen den einzelnen Typen? Wie kann man diesen Spannungen entgegentreten und welche sind die Felder, mit denen man an sich selbst arbeiten kann, um besser mit seinen Mitmenschen auszukommen? Auch die Fallen, in welche die einzelnen Persönlichkeitstypen tappen, werden beschrieben und die daraus entstehenden typenspezifischen Lösungswege. Der Leser, für den der erste Teil zu theoretisch ist, wird sich gegen Mitte des Buches über die Beispiele freuen, welche anhand von gängigen Märchen und Dramen angeführt werden. Spätestens hier findet sich jeder selbst wieder – der eigene Persönlichkeitstyp spiegelt sich in einem der angeführten Stücke und wird somit leicht nachvollziehbar. Das Buch ist als Fachbuch konzeptioniert und auch als solches zu lesen. Wer glaubt hier eine leichte Lektüre vorzufinden, der irrt. Hat man sich aber durch die Seiten gearbeitet, so wird immer mehr klar, worauf der Autor abzielt. Das Buch ist für angehende Psychologen gedacht. Ambitionierte Menschen, welche mehr über die unterschiedlichen Persönlichkeitstypen erfahren wollen, finden hier aber ebenso Stoff für ihre Beobachtungen. Auf einen Test wartet man vergeblich – den eigenen Typ zu finden, bleibt hier jedem selbst überlassen. Wer dieses Buch liest, um sich selbst besser kennen zu lernen, wird dies nur anhand von der Arbeit mit sich selbst schaffen – der Anfang ist auf alle Fälle mit der Lektüre dieses Buches gemacht und an entsprechender Unterstützung fehlt es danach nicht mehr.

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Persönlichkeitstypen

von Dietmar Friedmann

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  • Persönlichkeitstypen
  • Einleitung 8

    1 Nutzen der kompetenzorientierten Menschenkenntnis 10
    1.1 Die Sprachen der Persönlichkeitstypen 10
    1.2 Nutzen für den Alltag . 11
    1.3 Ein Paradigmenwechsel 12

    2 Die drei Spezialisten für Lebenskompetenzen 14
    2.1 Persönlichkeitstypen als Spiegelbilder der Lebenswirklichkeit 14
    2.2 Drei Welten – eine Wirklichkeit 15
    2.3 Spezialisten für das Erkennen, Handeln
    oder Beziehungsverhalten 18
    2.4 Die diagnostische Rolle der Schlüsselfähigkeiten 23
    2.5 Kompetenz-Prozesse – die Persönlichkeiten von innen 26
    2.6 Psychische Stabilität und Entwicklung der Persönlichkeit 29
    2.7 Fremdbestimmt im Selbstbestimmungsbereich . 31
    2.8 Wie real sind die Persönlichkeitstypen? . 34

    3 Wie unsere Lebenswirklichkeit beschaffen ist 42
    3.1 Eine Landkarte des Lebens 42
    3.2 Der pragmatische Verzicht auf Fachwissen 45
    3.3 Bereichsangemessene Kompetenzen 47
    3.4 Eigengesetzliche Lebensbereiche . 49
    3.5 Erkennen, Handeln und Beziehungsverhalten
    als Kompetenz-Prozesse . 55
    3.6 Drei unterschiedliche Energien, Zeitdimensionen
    und Kausalitäten . 59

    4 Die dreimal drei Untertypen 65
    4.1 Neun unterschiedliche Persönlichkeiten . 65
    4.2 Der erste Eindruck 72
    4.3 Parallel und quer laufende Verwandtschaftsbeziehungen 75

    5 Persönlichkeitstypische Psycho-Spiele . 78
    5.1 Spiele folgen vorhersehbaren Abläufen 78
    5.2 Einladungen, Spielgewinne und Frustrationen 79
    5.3 Unterscheidung nach den Spielzielen . 80
    5.4 Warum Spiele inszeniert werden . 81
    5.5 Die Spiele des Beziehungstyps 86
    5.6 ‚Ja, aber …‘ – ein Lieblingsspiel des Beziehungstyps 87
    5.7 Andere Spiele des Beziehungstyps . 89
    5.8 Umgang mit Retter- und Machtspielen 90
    5.9 Die Spiele des Sachtyps . 92
    5.10 ‚Mach mich fertig!‘ – ein Lieblingsspiel des Sachtyps . 95
    5.11 Andere Spiele des Sachtyps 96
    5.12 Umgang mit Opfer- und Zuwendungsspielen 97
    5.13 Die Spiele des Handlungstyps . 99
    5.14 Pflichterfüllung – ein Lieblingsspiel des Handlungstyps 100
    5.15 Umgang mit Verfolger- und Identitätsspielen 102

    6 Die drei Fallen . 104
    6.1 Die Entdeckung der Abhängigkeits-, Sorgenund
    Selbstzweifel-Falle 104
    6.2 Lernen, genau hinzuschauen . 105
    6.3 Anfänge des Autonomie-Trainings . 106
    6.4 Die ästhetische Organisation des Lebens 109

    7 Wie sich die Persönlichkeitstypen in Märchen spiegeln 110
    7.1 Jeder Strukturtyp hat seine eigenen Märchen . 110
    7.2 Die Konkurrenz-Märchen des Beziehungstyps 112
    7.3 Die Abenteuer-Märchen des Sachtyps 116
    7.4 Die Verwandlungs-Märchen des Handlungstyps 119
    7.5 Persönlichkeitsspezifische Energien
    und Zeitdimensionen bei den Märchen . 123
    7.6 Die Kausalitäten bei den Beziehungstyp-,
    Sachtyp- und Handlungstyp-Märchen 128

    8 Persönlichkeitstypische Wertesysteme in Dramen . 132
    8.1 Die tragische Verwirklichung des eigenen Wertesystems 132
    8.2 Das erkenntnisgeleitete Wertesystem in
    Goethes ‚Iphigenie‘ und ‚Faust‘ 133
    8.3 Die Zeitdimensionen in den Beziehungstyp-Dramen 136
    8.4 Das erfolgsgeleitete Wertesystem in
    Shakespeares ‚Richard III.‘ und ‚Hamlet‘ 139
    8.5 Die Zeitdimensionen in den Sachtyp-Dramen . 142
    8.6 Das sympathiegeleitete Wertesystem
    in Handlungstyp-Dramen 145
    8.7 Die Zeitdimensionen der Handlungstyp-Dramen 147
    8.8 Die drei Kausalitäten in den Dramen . 150

    9 Anwendung der psychographischen Erkenntnisse 154
    9.1 Pragmatische Menschenkenntnis 154
    9.2 Von innen nach außen leben 156
    9.3 Im Problem-Erleben verbirgt sich die Lösungsenergie 157
    9.4 Es gibt immer eine Lösung 159
    9.5 Die Lösung ist schon vorhanden 162
    9.6 Der Weg aus der Abhängigkeitsfalle 164
    9.7 Der Weg aus der Sorgen-Falle 166
    9.8 Der Weg aus der Selbstzweifel-Falle . 170
    9.9 Tiefenpsychologische Aspekte der Persönlichkeitstypen 173
    9.10 Typspezifische Ängste und Lösungsenergien . 177

    10 Hindernisse und Unterstützungen 180
    10.1 Gut gemeinte Lügen . 180
    10.2 Ansteckungsgefahren 181
    10.3 Hindernisse als Herausforderungen
    im Entwicklungsbereich 183
    10.4 Falsche und richtige Zeiten: Verhaltensweisen
    im Selbstbestimmungsbereich . 186