Leon: Glück trägt einen roten Pony

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Beschreibung

Ich bin Leon, dreiundzwanzig. Alles andere geht euch nichts an. Ihr wollt meine Geschichte lesen? Nun, wer einen Fantasyroman erwartet, den muss ich enttäuschen. Mein Leben ist definitiv kein Roman – auch mit noch so viel Fantasie nicht. Und selbst die Tatsache, dass eines Tages ein Geistermädchen auf meiner Türschwelle stand und mein Leben auf den Kopf stellen wollte, war alles andere als fantastisch. Okay, sie war ja nett anzusehen, mit ihrem roten Pony und den nussbraunen Augen. Aber ehrlich ... dieses ›Leon, Leon, du musst dein Leben ändern und dein Glück finden‹-Gerede braucht keiner.
Solltet ihr nun auf einen schnulzigen Liebesroman mit ›Und wenn sie nicht gestorben sind, dann knattern sie noch heute‹ hoffen, werdet ihr hier ebenfalls nicht fündig. Jetzt mal unter uns: Ihr wisst schon, dass das Leben kein rosaroter Ponyhof ist, oder?
Warum ihr das Buch dennoch lesen solltet? Keine Ahnung. Mir egal. Ich weiß nur, dass ich mir einen Türspion anschaffen werde, denn der hätte mir diese ganze Geschichte erspart.

C. M. Spoerri wurde 1983 geboren und lebt in der Schweiz. Ursprünglich aus der Klinischen Psychologie kommend, schreibt sie seit Frühling 2014 erfolgreich Fantasy-Jugendromane (Alia-Saga, Greifen-Saga) und hat im Herbst 2015 mit ihrem Mann zusammen den Sternensand-Verlag gegründet. Weitere Fantasy- und New Adult-Projekte sind dabei, Gestalt anzunehmen.

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 15 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

31.01.2018

Verlag

Sternensand Verlag

Seitenzahl

252

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 15 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

31.01.2018

Verlag

Sternensand Verlag

Seitenzahl

252

Maße (L/B/H)

20,3/13,4/2,5 cm

Gewicht

299 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-906829-79-1

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Wunderbare Botschaft

Nina Häger am 10.04.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Leon ist ein wunderbarer Roman, der einen zum Nachdenken anregt. Natürlich ist das Buch sehr unterhaltsam und man hat häufig auch etwas zum schmunzeln, aber es geht in Endeffekt um sehr ernste Themen, wie Cybermobbing und das wir Menschen eher negativ eingestellt sind, als positiv. Dabei ist es eigentlich so einfach ein bisschen Glück zu verbreiten. Allein schon, wenn man anderen Menschen mit einem lächeln begegnet, gibt es demjenigen ein gutes Gefühl und man bekommt bestimmt auch ein lächeln zurück. Die Story ist gut durchdacht und sehr angenehm umgesetzt. Leon ist sehr speziell, was sein tägliches Leben angeht und es ist sehr interessant zu sehen, wie er sich im laufe des Buches entwickelt und über sich hinaus wächst. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Es wird aus Leos Sicht berichtet, sodass man einen sehr guten Überblick über seine Gedanken und Gefühle bekommt. Ich liebe seinen Inneren Kampf, wenn ihm ein fieser Spruch auf dem Lippen liegt und er mit aller Macht versucht ihn für sich zu behalten. Die Protagonisten sind sehr individuell und liebevoll beschrieben und man muss sie einfach gern haben. Leon ist wie schon gesagt ein sehr eigensinniger Mensch, der es liebt im Internet andere Menschen zu beleidigen und nierderzumachen. Feli ist ein Geistermädchen, das erst wieder aus seinem Leben verschwinden kann, wenn sie ihre Aufgabe erfüllt hat. Stella ist eine junge Frau, die scheinbar zufällig an Leons Tür geklingelt hat. Das Cover läd zum streicheln ein, denn es fühlt sich sehr samtig an und liegt sehr gut in der Hand. Es zeigt Leon und im Hintergrund, das Mädchen mit dem roten Pony. Ich mag den Farbverlauf und finde das Cover sehr ansprechend. Fazit: Leon - Das Glück trägt einen roten Pony, ist vollkommen anders als erwartet und hat mir sehr gut gefallen. Es ist kein typischer 08/15 Roman sondern hat eine sehr wichtige Message für seine Leser.

Wunderbare Botschaft

Nina Häger am 10.04.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Leon ist ein wunderbarer Roman, der einen zum Nachdenken anregt. Natürlich ist das Buch sehr unterhaltsam und man hat häufig auch etwas zum schmunzeln, aber es geht in Endeffekt um sehr ernste Themen, wie Cybermobbing und das wir Menschen eher negativ eingestellt sind, als positiv. Dabei ist es eigentlich so einfach ein bisschen Glück zu verbreiten. Allein schon, wenn man anderen Menschen mit einem lächeln begegnet, gibt es demjenigen ein gutes Gefühl und man bekommt bestimmt auch ein lächeln zurück. Die Story ist gut durchdacht und sehr angenehm umgesetzt. Leon ist sehr speziell, was sein tägliches Leben angeht und es ist sehr interessant zu sehen, wie er sich im laufe des Buches entwickelt und über sich hinaus wächst. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Es wird aus Leos Sicht berichtet, sodass man einen sehr guten Überblick über seine Gedanken und Gefühle bekommt. Ich liebe seinen Inneren Kampf, wenn ihm ein fieser Spruch auf dem Lippen liegt und er mit aller Macht versucht ihn für sich zu behalten. Die Protagonisten sind sehr individuell und liebevoll beschrieben und man muss sie einfach gern haben. Leon ist wie schon gesagt ein sehr eigensinniger Mensch, der es liebt im Internet andere Menschen zu beleidigen und nierderzumachen. Feli ist ein Geistermädchen, das erst wieder aus seinem Leben verschwinden kann, wenn sie ihre Aufgabe erfüllt hat. Stella ist eine junge Frau, die scheinbar zufällig an Leons Tür geklingelt hat. Das Cover läd zum streicheln ein, denn es fühlt sich sehr samtig an und liegt sehr gut in der Hand. Es zeigt Leon und im Hintergrund, das Mädchen mit dem roten Pony. Ich mag den Farbverlauf und finde das Cover sehr ansprechend. Fazit: Leon - Das Glück trägt einen roten Pony, ist vollkommen anders als erwartet und hat mir sehr gut gefallen. Es ist kein typischer 08/15 Roman sondern hat eine sehr wichtige Message für seine Leser.

Hat mir sehr gut gefallen

Christina Amberg aus Stuttgart am 06.02.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klappentext: Ich bin Leon, dreiundzwanzig. Alles andere geht euch nichts an. Ihr wollt meine Geschichte lesen? Nun, wer einen Fantasyroman erwartet, den muss ich enttäuschen. Mein Leben ist definitiv kein Roman auch mit noch so viel Fantasie nicht. Und selbst die Tatsache, dass eines Tages ein Geistermädchen auf meiner Türschwelle stand und mein Leben auf den Kopf stellen wollte, war alles andere als fantastisch. Okay, sie war ja nett anzusehen, mit ihrem roten Pony und den nussbraunen Augen. Aber ehrlich ... dieses 'Leon, Leon, du musst dein Leben ändern und dein Glück finden'-Gerede braucht keiner. Solltet ihr nun auf einen schnulzigen Liebesroman mit 'Und wenn sie nicht gestorben sind, dann knattern sie noch heute' hoffen, werdet ihr hier ebenfalls nicht fündig. Jetzt mal unter uns: Ihr wisst schon, dass das Leben kein rosaroter Ponyhof ist, oder? Warum ihr das Buch dennoch lesen solltet? Keine Ahnung. Mir egal. Ich weiß nur, dass ich mir einen Türspion anschaffen werde, denn der hätte mir diese ganze Geschichte erspart. Mein Eindruck: Als ich damals auf der Seite der Autorin die Leseprobe gelesen habe, stand für mich fest, dieses Buch muss ich haben!! Daher war es klar, dass ich mir das Buch sofort beim Verlag bestellt habe, als es hieß, Vorbestellungen sind ab sofort möglich. C. M. Spoerri hat mit diesem Buch zwei Themen verarbeitet, die ihr sehr am Herzen liegen. Cypermobbing und die Angewohnheit der Menschen, sich immer auf das Negative in ihrem Leben zu konzentrieren, anstatt auf die noch so kleinen positiven Dinge zu sehen. Leon, der Protagonist, hat ein außergewöhnliches Hobby, Cybermobbing und sich in seiner Negativspirale zu verkriechen. Er findet es „witzig“ andere Menschen im Netz zu beleidigen und ihnen üble Dinge an den Kopf zu werfen. Und warum? Weil er anscheinend nur einen Blitzableiter sucht, da er mit seinem Leben unzufrieden ist, er ist einsam und frustriert und anstatt sein Leben zu ändern, macht er anderen Menschen das Leben schwer. Eigentlich fange ich nie damit an, das Ende eines Buches zu bewerten, aber hier muss ich mal eine Ausnahme machen. Die Autorin hat für dieses Buch sehr schöne Schlussworte gefunden, die einfach erwähnt werden sollten. Sie erzählt, wie sie auf die Idee kam und was sie dazu verleitet hat, dieses Buch zu schreiben. Außerdem erzählt sie uns aus ihrer Sicht als klinische Psychotherapeutin, wie man die negative Sicht ein wenig ändern kann. Selten sieht man so ein schönes Schlusswort in einem Buch. Hier ein fettes Lob meinerseits. So kommen wir dann mal zum Hauptteil des Buches. Für mich war es das erste Buch der Autorin und die Geschichte, in die ich sehr gut hineingekommen bin, hat mir sehr gut gefallen. Corinnes Schreibstil ist einfach herrlich leicht und den Humor, den sie hat, ist ganz nach meinem Geschmack. Ich muss zugeben, dass ich während des Lesens immer mal wieder an die FBM 2017 denken musste. Ich hatte Corinne damals am Stand getroffen und eine lebenslustige und fröhliche Frau kennengelernt und während des Lesens habe ich immer wieder gedacht, wie gut doch der Schreibstil zur Autorin passt. So habe ich mir ihren Schreibstil vorgestellt und ich wurde nicht enttäuscht. Durch die Charakterbeschreibung fiel es mir leicht, mich in Leon, Stella oder in Feli hineinzuversetzen. Sie kamen alle sympathisch und authentisch rüber, auch die Nebencharakter. Ok, ob ein Geist in einem Buch authentisch sein kann, darüber kann man sich streiten. Je nachdem ob man daran glaubt oder nicht. Aber Felis Charakter gefiel mir sehr gut und sollte es Geister geben, wäre es doch schön, wenn sie so wären wie Feli. Fazit: Ein tolles Buch, das mit Humor und Leichtigkeit ernste Themen anspricht. Es war definitiv nicht das letzte Buch, das ich von der Autorin gelesen habe.

Hat mir sehr gut gefallen

Christina Amberg aus Stuttgart am 06.02.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klappentext: Ich bin Leon, dreiundzwanzig. Alles andere geht euch nichts an. Ihr wollt meine Geschichte lesen? Nun, wer einen Fantasyroman erwartet, den muss ich enttäuschen. Mein Leben ist definitiv kein Roman auch mit noch so viel Fantasie nicht. Und selbst die Tatsache, dass eines Tages ein Geistermädchen auf meiner Türschwelle stand und mein Leben auf den Kopf stellen wollte, war alles andere als fantastisch. Okay, sie war ja nett anzusehen, mit ihrem roten Pony und den nussbraunen Augen. Aber ehrlich ... dieses 'Leon, Leon, du musst dein Leben ändern und dein Glück finden'-Gerede braucht keiner. Solltet ihr nun auf einen schnulzigen Liebesroman mit 'Und wenn sie nicht gestorben sind, dann knattern sie noch heute' hoffen, werdet ihr hier ebenfalls nicht fündig. Jetzt mal unter uns: Ihr wisst schon, dass das Leben kein rosaroter Ponyhof ist, oder? Warum ihr das Buch dennoch lesen solltet? Keine Ahnung. Mir egal. Ich weiß nur, dass ich mir einen Türspion anschaffen werde, denn der hätte mir diese ganze Geschichte erspart. Mein Eindruck: Als ich damals auf der Seite der Autorin die Leseprobe gelesen habe, stand für mich fest, dieses Buch muss ich haben!! Daher war es klar, dass ich mir das Buch sofort beim Verlag bestellt habe, als es hieß, Vorbestellungen sind ab sofort möglich. C. M. Spoerri hat mit diesem Buch zwei Themen verarbeitet, die ihr sehr am Herzen liegen. Cypermobbing und die Angewohnheit der Menschen, sich immer auf das Negative in ihrem Leben zu konzentrieren, anstatt auf die noch so kleinen positiven Dinge zu sehen. Leon, der Protagonist, hat ein außergewöhnliches Hobby, Cybermobbing und sich in seiner Negativspirale zu verkriechen. Er findet es „witzig“ andere Menschen im Netz zu beleidigen und ihnen üble Dinge an den Kopf zu werfen. Und warum? Weil er anscheinend nur einen Blitzableiter sucht, da er mit seinem Leben unzufrieden ist, er ist einsam und frustriert und anstatt sein Leben zu ändern, macht er anderen Menschen das Leben schwer. Eigentlich fange ich nie damit an, das Ende eines Buches zu bewerten, aber hier muss ich mal eine Ausnahme machen. Die Autorin hat für dieses Buch sehr schöne Schlussworte gefunden, die einfach erwähnt werden sollten. Sie erzählt, wie sie auf die Idee kam und was sie dazu verleitet hat, dieses Buch zu schreiben. Außerdem erzählt sie uns aus ihrer Sicht als klinische Psychotherapeutin, wie man die negative Sicht ein wenig ändern kann. Selten sieht man so ein schönes Schlusswort in einem Buch. Hier ein fettes Lob meinerseits. So kommen wir dann mal zum Hauptteil des Buches. Für mich war es das erste Buch der Autorin und die Geschichte, in die ich sehr gut hineingekommen bin, hat mir sehr gut gefallen. Corinnes Schreibstil ist einfach herrlich leicht und den Humor, den sie hat, ist ganz nach meinem Geschmack. Ich muss zugeben, dass ich während des Lesens immer mal wieder an die FBM 2017 denken musste. Ich hatte Corinne damals am Stand getroffen und eine lebenslustige und fröhliche Frau kennengelernt und während des Lesens habe ich immer wieder gedacht, wie gut doch der Schreibstil zur Autorin passt. So habe ich mir ihren Schreibstil vorgestellt und ich wurde nicht enttäuscht. Durch die Charakterbeschreibung fiel es mir leicht, mich in Leon, Stella oder in Feli hineinzuversetzen. Sie kamen alle sympathisch und authentisch rüber, auch die Nebencharakter. Ok, ob ein Geist in einem Buch authentisch sein kann, darüber kann man sich streiten. Je nachdem ob man daran glaubt oder nicht. Aber Felis Charakter gefiel mir sehr gut und sollte es Geister geben, wäre es doch schön, wenn sie so wären wie Feli. Fazit: Ein tolles Buch, das mit Humor und Leichtigkeit ernste Themen anspricht. Es war definitiv nicht das letzte Buch, das ich von der Autorin gelesen habe.

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von C. M. Spoerri

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