Die Affäre Carambol

Goethe und Schiller ermitteln - Kriminalroman

Stefan Lehnberg

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Beschreibung

Gerade saßen Goethe und Schiller noch bei der Frau Mama zum Tee, schon sind sie wieder in einen criminalistischen Fall verwickelt! Mysteriöse Mehllieferungen lassen vermuten, dass sich in Franckfurth eine Verschwörung anbahnt. Ein Glück, dass die scharfsinnigen Detective zur Stelle sind, um die Stadt vor einer Katastrophe zu bewahren.
In Franckfurth am Main geht es nicht mit rechten Dingen zu. Im Geheimen werden Boten in die Regimentsstädte entsandt und gleichzeitig riesige Mengen Mehl in die Stadt geliefert. Der Stadtrat ist verzweifelt, denn für den französischen Consul Napoleon Bonaparte muss es ganz so aussehen, als würde die Stadt einen Aufstand planen. Da bereits zwei Stadträte unter ungeklärten Umständen zu Tode gekommen sind und niemand weiß, wem noch zu trauen ist, werden die bewährten Ermittler Goethe und Schiller zu Rate gezogen. Doch die Nachforschungen gestalten sich schwieriger als gedacht. Vor allem, als eine gewisse brünette Baronin Goethe den Kopf verdreht und er darüber völlig vergisst, die Verbrecher aufzuspüren ...

Stefan Lehnberg ist Autor und männlicher Hauptdarsteller der täglichen Radiocomedy "Küss mich, Kanzler!", die seit 2008 ununterbrochen auf mehreren Sendern läuft. Er war als Schauspieler und Regisseur an verschiedenen deutschen Theatern tätig, ist seit Jahren in der Berliner Comedyszene aktiv und hat Texte für Harald Schmidt, Anke Engelke, Titanic, Satirikon, u.v.a geschrieben. Sein satirischer Roman "Mein Meisterwerk" wurde mit dem Ephraim-Kishon-Literaturpreis ausgezeichnet. Weitere Veröffentlichungen: "Das persönliche Tagebuch von Wladimir Putin", sowie die beiden Goethekrimis "Durch Nacht und Wind" und "Die Affäre Carambol".

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 05.03.2018
Verlag Tropen
Seitenzahl 224 (Printausgabe)
Dateigröße 2529 KB
Auflage 1. Auflage 2018
Sprache Deutsch
EAN 9783608110470

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3/5

Die Dichter agieren zu kopflos

Aglaya aus Luzern am 27.04.2018

Bewertet: eBook (ePUB)

Als die Dichter Schiller und Goethe auf der Durchreise in Franckfurth halt machen, werden sie um Hilfe gebeten. Zwei Hofräte sind unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommen, und die restlichen fürchten nun den Tod. "Die Affäre Carambol" ist bereits der zweite Krimi um die beiden berühmten Dichter. Ich kenne den ersten Band nicht, konnte der Handlung aber problemlos folgen. Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive von Schiller in der Vergangenheit erzählt. Dieser bleibt dabei, wie auch sein Freund Goethe, ziemlich blass, die einzige Eigenschaft, die mit während der Lektüre aufgefallen ist, war eine gewisse Tollpatschigkeit. Sonst schien er ein Mensch ohne grosse Ziele, Wünsche oder Gefühle zu sein. Wieso sich der Autor ausgerechnet die beiden weltberühmten Dichter als Protagonisten ausgesucht hat, wurde mir während der Lektüre nicht wirklich klar. Man hätte die Namen auch mit Meier und Müller austauschen können, wirklich etwas geändert hätte sich an der Geschichte nicht. Entgegen meinen Erwartungen handelte es sich bei den beiden Dichter-Detektiven nicht um die Sorte Ermittler, die ruhig und überlegt an die Lösung des Kriminalfalls herangingen und ihn mittels Nachdenken lösten. Nein, die beiden stürzten sich ziemlich Kopflos in die Sache hinein, vor allem Schiller zeigte sich dabei selten von seiner besten Seite. So wird der Fall mit mehr Glück als Verstand aufgelöst, wirklich Spuren, denen die beiden nachgegangen wären und damit den Leser zum miträtseln animiert hätten, sind keine zu finden. Aufgefallen ist mir vor allem der Schreibstil. Obschon der Autor Stefan Lehnberg sich grösstenteils an moderne Orthographie- und Grammatikregeln hält, so stachen mir doch einige nach (sehr) alter Schreibweise geschriebener Worte ins Auge, wie bey, entzwey, Franckfurth oder Thüre. Dies machte die Lektüre zeitweise etwas harzig. So negativ wie meine Beurteilung klingt, fand ich das Buch allerdings doch nicht. Die düstere Stimmung im Frankfurth des beginnenden 19. Jahrhunderts hat mir gut gefallen, die Angst vor dem Angriff der Franzosen und die kriegsversehrte Stadt. Mein Fazit Die Dichter agieren zu kopflos

3/5

Die Dichter agieren zu kopflos

Aglaya aus Luzern am 27.04.2018
Bewertet: eBook (ePUB)

Als die Dichter Schiller und Goethe auf der Durchreise in Franckfurth halt machen, werden sie um Hilfe gebeten. Zwei Hofräte sind unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommen, und die restlichen fürchten nun den Tod. "Die Affäre Carambol" ist bereits der zweite Krimi um die beiden berühmten Dichter. Ich kenne den ersten Band nicht, konnte der Handlung aber problemlos folgen. Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive von Schiller in der Vergangenheit erzählt. Dieser bleibt dabei, wie auch sein Freund Goethe, ziemlich blass, die einzige Eigenschaft, die mit während der Lektüre aufgefallen ist, war eine gewisse Tollpatschigkeit. Sonst schien er ein Mensch ohne grosse Ziele, Wünsche oder Gefühle zu sein. Wieso sich der Autor ausgerechnet die beiden weltberühmten Dichter als Protagonisten ausgesucht hat, wurde mir während der Lektüre nicht wirklich klar. Man hätte die Namen auch mit Meier und Müller austauschen können, wirklich etwas geändert hätte sich an der Geschichte nicht. Entgegen meinen Erwartungen handelte es sich bei den beiden Dichter-Detektiven nicht um die Sorte Ermittler, die ruhig und überlegt an die Lösung des Kriminalfalls herangingen und ihn mittels Nachdenken lösten. Nein, die beiden stürzten sich ziemlich Kopflos in die Sache hinein, vor allem Schiller zeigte sich dabei selten von seiner besten Seite. So wird der Fall mit mehr Glück als Verstand aufgelöst, wirklich Spuren, denen die beiden nachgegangen wären und damit den Leser zum miträtseln animiert hätten, sind keine zu finden. Aufgefallen ist mir vor allem der Schreibstil. Obschon der Autor Stefan Lehnberg sich grösstenteils an moderne Orthographie- und Grammatikregeln hält, so stachen mir doch einige nach (sehr) alter Schreibweise geschriebener Worte ins Auge, wie bey, entzwey, Franckfurth oder Thüre. Dies machte die Lektüre zeitweise etwas harzig. So negativ wie meine Beurteilung klingt, fand ich das Buch allerdings doch nicht. Die düstere Stimmung im Frankfurth des beginnenden 19. Jahrhunderts hat mir gut gefallen, die Angst vor dem Angriff der Franzosen und die kriegsversehrte Stadt. Mein Fazit Die Dichter agieren zu kopflos

4/5

Schiller und Goethe als Ermittler

Eine Kundin/ein Kunde aus Lemwerder am 09.03.2018

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Stefan Lehnberg ist mit diesem Roman ein gutes skurriles Werk gelungen. Aus der Vita des Autors habe ich gesehen, das es schon einen kriminalistischen Teil mit Goethe und Schiller gibt. Was für eine Idee, die Beiden zu einem Ermittlerteam werden zu lassen. Der Autor lässt Friedrich Schiller als Erzähler brillieren. Die Altdeutsche Schreibweise sind eine gute Einlage und beeinträchtigt den Lesefluss nicht. Schon die Reise der Beiden mit der Postkutsche nach Frankfurt am Main ist witzig erzählt und der Besuch bei Goethes Mutter zum Tee, famos. Dann sollen sie Ermitteln, wer hat die zwei Stadträte ermordet. Die Todesfälle nehmen zu und auch unser Ermittler sind in Gefahr. Manche Szenen sind humorvoll dargestellt. Dubiose Mehllieferungen werden in die Stadt gebracht. Da will sich wohl jemand bereichern, falls Frankfurth von Napoleon belagert wird. Die Ermittler suchen das Versteck. Man erfährt dann noch von einigen Intrigen und Verbrechen. Der Roman ist ein historischer Krimi, mit guten humorvollen Stil, der sich ganz ordentlich lesen lässt.

4/5

Schiller und Goethe als Ermittler

Eine Kundin/ein Kunde aus Lemwerder am 09.03.2018
Bewertet: eBook (ePUB)

Stefan Lehnberg ist mit diesem Roman ein gutes skurriles Werk gelungen. Aus der Vita des Autors habe ich gesehen, das es schon einen kriminalistischen Teil mit Goethe und Schiller gibt. Was für eine Idee, die Beiden zu einem Ermittlerteam werden zu lassen. Der Autor lässt Friedrich Schiller als Erzähler brillieren. Die Altdeutsche Schreibweise sind eine gute Einlage und beeinträchtigt den Lesefluss nicht. Schon die Reise der Beiden mit der Postkutsche nach Frankfurt am Main ist witzig erzählt und der Besuch bei Goethes Mutter zum Tee, famos. Dann sollen sie Ermitteln, wer hat die zwei Stadträte ermordet. Die Todesfälle nehmen zu und auch unser Ermittler sind in Gefahr. Manche Szenen sind humorvoll dargestellt. Dubiose Mehllieferungen werden in die Stadt gebracht. Da will sich wohl jemand bereichern, falls Frankfurth von Napoleon belagert wird. Die Ermittler suchen das Versteck. Man erfährt dann noch von einigen Intrigen und Verbrechen. Der Roman ist ein historischer Krimi, mit guten humorvollen Stil, der sich ganz ordentlich lesen lässt.

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Franziska Lauszus

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Auf ins zweite Abenteuer

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Der zweite Fall für Goethe und Schiller kommt wieder stilecht daher. Schmuckes kleines Leinencover, Kapittelunterteilungen und Das Wichtigste! - die Sprache und Schrift. Der Autor hat erneut alles berücksichtigt, um ein zeitlich korrektes kriminalistisches Abenteuer zu verfassen. Ich war direkt dabei. Egal ob zu Pferde, oder in der Kutsche. Schiller nimmt uns mit auf eine Reise nach Frankfurt. Auch in dem Bändchen blieb der sprachliche Humor nicht aus. Goethe und Schiller bieten viel Platz für Witz und Spitzfindigkeiten. Das Tempo ist hoch und so preschte ich mit den Beiden durch das Erlebte. Leider war dann auch schnell die letzte Seite erreicht.
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Auf ins zweite Abenteuer

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Der zweite Fall für Goethe und Schiller kommt wieder stilecht daher. Schmuckes kleines Leinencover, Kapittelunterteilungen und Das Wichtigste! - die Sprache und Schrift. Der Autor hat erneut alles berücksichtigt, um ein zeitlich korrektes kriminalistisches Abenteuer zu verfassen. Ich war direkt dabei. Egal ob zu Pferde, oder in der Kutsche. Schiller nimmt uns mit auf eine Reise nach Frankfurt. Auch in dem Bändchen blieb der sprachliche Humor nicht aus. Goethe und Schiller bieten viel Platz für Witz und Spitzfindigkeiten. Das Tempo ist hoch und so preschte ich mit den Beiden durch das Erlebte. Leider war dann auch schnell die letzte Seite erreicht.

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Schiller und Goethe ermitteln wieder! Mit einem Augenzwinkern werden die Eitelkeiten der großen Herren aufs Korn genommen. Äußerst unterhaltsam zu lesen und sprachlich ein Hochgenuß.
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