Produktbild: "Weibliche Angelegenheiten"

"Weibliche Angelegenheiten" Handlungsräume von KZ-Aufseherinnen in Ravensbrück und Neubrandenburg

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

15.01.2018

Verlag

Hamburger Edition HIS

Seitenzahl

350 (Printausgabe)

Dateigröße

1738 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783868549287

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

15.01.2018

Verlag

Hamburger Edition HIS

Seitenzahl

350 (Printausgabe)

Dateigröße

1738 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783868549287

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Wichtige Geschichte hinter akademischen Mauern versteckt – Eine Enttäuschung für interessierte Leser

Bewertung am 10.03.2026

Bewertungsnummer: 3072278

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Eigentlich ist das Thema der KZ-Aufseherinnen in Ravensbrück und Neubrandenburg von immenser gesellschaftlicher Bedeutung. Man erwartet eine Arbeit, die Licht in ein dunkles Kapitel der Geschichte bringt und dem Leser ein tieferes Verständnis für die Strukturen weiblicher Täterschaft ermöglicht. Doch was Johannes Schwartz hier abliefert, ist das Paradebeispiel für eine Wissenschaft, die den normalen Leser völlig ausschließt. Anstatt die Geschichte greifbar und als Bereicherung für das allgemeine Bewusstsein aufzuarbeiten, verliert sich das Buch in einem dichten Gestrüpp aus soziologischem Fachjargon. Wer kein Studium der Sozialwissenschaften absolviert hat, scheitert bereits nach wenigen Seiten an der dichten theoretischen Aufladung. Begriffe wie „Habitus“, „sozialer Raum“ oder ständige Rückbezüge auf Theoretiker wie Bourdieu und Foucault mögen in einem winzigen Expertenkreis für Anerkennung sorgen, machen das Werk für die breite Masse jedoch praktisch unlesbar. Es ist frustrierend, wenn ein so kritisches Thema derart abstrakt und hölzern behandelt wird, dass jeglicher Zugang zur menschlichen und historischen Realität verloren geht. Ein Buch über dieses Kapitel unserer Geschichte sollte aufklären und aufrütteln – dieses Werk hier ist stattdessen eine sprachliche Barriere. Fazit: Wer eine verständliche historische Aufarbeitung sucht, wird hier bitter enttäuscht. Eine verpasste Chance, ein wichtiges Thema einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Für den „Jedermann“ absolut nicht zu empfehlen.

Wichtige Geschichte hinter akademischen Mauern versteckt – Eine Enttäuschung für interessierte Leser

Bewertung am 10.03.2026
Bewertungsnummer: 3072278
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Eigentlich ist das Thema der KZ-Aufseherinnen in Ravensbrück und Neubrandenburg von immenser gesellschaftlicher Bedeutung. Man erwartet eine Arbeit, die Licht in ein dunkles Kapitel der Geschichte bringt und dem Leser ein tieferes Verständnis für die Strukturen weiblicher Täterschaft ermöglicht. Doch was Johannes Schwartz hier abliefert, ist das Paradebeispiel für eine Wissenschaft, die den normalen Leser völlig ausschließt. Anstatt die Geschichte greifbar und als Bereicherung für das allgemeine Bewusstsein aufzuarbeiten, verliert sich das Buch in einem dichten Gestrüpp aus soziologischem Fachjargon. Wer kein Studium der Sozialwissenschaften absolviert hat, scheitert bereits nach wenigen Seiten an der dichten theoretischen Aufladung. Begriffe wie „Habitus“, „sozialer Raum“ oder ständige Rückbezüge auf Theoretiker wie Bourdieu und Foucault mögen in einem winzigen Expertenkreis für Anerkennung sorgen, machen das Werk für die breite Masse jedoch praktisch unlesbar. Es ist frustrierend, wenn ein so kritisches Thema derart abstrakt und hölzern behandelt wird, dass jeglicher Zugang zur menschlichen und historischen Realität verloren geht. Ein Buch über dieses Kapitel unserer Geschichte sollte aufklären und aufrütteln – dieses Werk hier ist stattdessen eine sprachliche Barriere. Fazit: Wer eine verständliche historische Aufarbeitung sucht, wird hier bitter enttäuscht. Eine verpasste Chance, ein wichtiges Thema einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Für den „Jedermann“ absolut nicht zu empfehlen.

Eine unnötig komplizierte und selbstbezogene Studie

Bewertung am 01.09.2025

Bewertungsnummer: 2583482

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist eine enttäuschende Studie, die das Archivmaterial zum Thema der KZ-Aufseherinnen in Ravensbrück und Neubrandenburg in einer unnötig komplizierten und selbstbezogenen Weise nutzt. Der Autor verstrickt sich in einem Dickicht von Fachbegriffen und theoretischen Konstrukten, die den Zugang zu den eigentlichen Forschungsergebnissen erschweren. Die Studie selbst bietet keine neuen oder überraschenden Erkenntnisse über die Gewaltpraktiken der KZ-Aufseherinnen. Stattdessen werden bekannte Fakten in einer übermäßig komplexen Sprache präsentiert, die den Leser eher verwirrt als aufklärt. Der Schreibstil ist so kompliziert, dass er den Eindruck erweckt, der Autor wolle mehr sich selbst als die Forschungsergebnisse präsentieren. Als Fachmann rate ich ausdrücklich vom Kauf dieses Buches ab, da es weder für Fachleute noch für Laien einen nennenswerten Mehrwert bietet. Die komplizierte Sprache und die selbstbezogene Darstellung machen es zu einem Buch, das eher Verwirrung stiftet als Aufklärung bringt.

Eine unnötig komplizierte und selbstbezogene Studie

Bewertung am 01.09.2025
Bewertungsnummer: 2583482
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist eine enttäuschende Studie, die das Archivmaterial zum Thema der KZ-Aufseherinnen in Ravensbrück und Neubrandenburg in einer unnötig komplizierten und selbstbezogenen Weise nutzt. Der Autor verstrickt sich in einem Dickicht von Fachbegriffen und theoretischen Konstrukten, die den Zugang zu den eigentlichen Forschungsergebnissen erschweren. Die Studie selbst bietet keine neuen oder überraschenden Erkenntnisse über die Gewaltpraktiken der KZ-Aufseherinnen. Stattdessen werden bekannte Fakten in einer übermäßig komplexen Sprache präsentiert, die den Leser eher verwirrt als aufklärt. Der Schreibstil ist so kompliziert, dass er den Eindruck erweckt, der Autor wolle mehr sich selbst als die Forschungsergebnisse präsentieren. Als Fachmann rate ich ausdrücklich vom Kauf dieses Buches ab, da es weder für Fachleute noch für Laien einen nennenswerten Mehrwert bietet. Die komplizierte Sprache und die selbstbezogene Darstellung machen es zu einem Buch, das eher Verwirrung stiftet als Aufklärung bringt.

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