Die Leute von Seldwyla

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Beschreibung

Gottfried Keller veröffentlichte seinen Novellenzyklus im Abstand von knapp 20 Jahren; der erste Teil mit fünf Erzählungen erschien bereits 1856, die um fünf Erzählungen erweiterte Gesamtausgabe jedoch erst 1875. Angesiedelt in der fiktiven schweizer Kleinstadt Seldwyla verstand Keller seine sowohl in der Vergangenheit als auch der Gegenwart des 19. Jahrhunderts angesiedelten Erzählungen als humoristische, sich gelegentlich bis zum Grotesken steigernde »Lebensbilder«. Einzige Ausnahme ist die an Shakespeares Tragödie angelehnte Novelle »Romeo und Julia auf dem Dorfe«, die zusammen mit »Kleider machen Leute« und dem Märchen »Spiegel, das Kätzchen« zu Kellers bis heute populärsten Werken gehört.

Gottfried Keller (1819 - 1890) gilt als Schweizer Pendant zu Theodor Fontane. Weltberühmt ist vor allem sein Novellenzyklus 'Die Leute aus Seldwyla'.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2018

Verlag

Europäischer Literaturverlag

Seitenzahl

416

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2018

Verlag

Europäischer Literaturverlag

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21/14,8/2,8 cm

Gewicht

601 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95909-228-9

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Wie das Leben so spielt

Daniela Ammann aus Wien am 18.06.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der junge Heinrich bricht auf aus einem kleinen Ort in der Schweiz nach München um sich dort als Künstler zu veruschen. Während seiner Reise trifft der neue Leute, doch kaum in München angekommen, merkt er schnell, dass er nicht zum Künstler taugt. Schnell ist das Geld verbraucht und er muss der Realität ins Auge sehen. Auf seinem Fußmarsch zurück in die Heimat trifft er einen wohlhabenden Herrn, denn er auf seiner Hinreise bereits getroffen hatte. Es stellt sich heraus, dass dieser der einzige war, der Heinrichs Bilder gekauft hatte, sodass sich Heinrich kurz über Wasser halten konnte. Dieser Herr stellt ihn nun an, damit er weitere Bilder bekommt. Nach weiteren Jahren kehrt Heinrich nach Hause zurück,. doch seine Mutter hatte bereits alles für ihn geopfert und war gestorben. Sie hatte nie erfahren, dass ihr Sohn doch noch Erfolg hatte und hat nie Hilfe von ihm erhalten. Ein trauriger Roman über die eigene Entwicklung und die Tatsache, dass meist die Menschen, die uns am wichtigsten sind, auf der Strecke bleiben. Autobiographisch angehaucht geschrieben von Gottfried Keller.

Wie das Leben so spielt

Daniela Ammann aus Wien am 18.06.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der junge Heinrich bricht auf aus einem kleinen Ort in der Schweiz nach München um sich dort als Künstler zu veruschen. Während seiner Reise trifft der neue Leute, doch kaum in München angekommen, merkt er schnell, dass er nicht zum Künstler taugt. Schnell ist das Geld verbraucht und er muss der Realität ins Auge sehen. Auf seinem Fußmarsch zurück in die Heimat trifft er einen wohlhabenden Herrn, denn er auf seiner Hinreise bereits getroffen hatte. Es stellt sich heraus, dass dieser der einzige war, der Heinrichs Bilder gekauft hatte, sodass sich Heinrich kurz über Wasser halten konnte. Dieser Herr stellt ihn nun an, damit er weitere Bilder bekommt. Nach weiteren Jahren kehrt Heinrich nach Hause zurück,. doch seine Mutter hatte bereits alles für ihn geopfert und war gestorben. Sie hatte nie erfahren, dass ihr Sohn doch noch Erfolg hatte und hat nie Hilfe von ihm erhalten. Ein trauriger Roman über die eigene Entwicklung und die Tatsache, dass meist die Menschen, die uns am wichtigsten sind, auf der Strecke bleiben. Autobiographisch angehaucht geschrieben von Gottfried Keller.

Sehr schwere Kost

TSH aus Landau am 18.06.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der grüne Heinrich ist ein sehr schwer zu lesendes Buch, da vieles sehr ausschweifend und in unendlich langen Sätzen formuliert ist. Ebenfalls ist vieles im Übertragenen Sinne zu verstehen, man muß oft überlegen, wie es gemeint ist. So macht lesen keinen Spaß. Jemand, der gerne schwere deutsche Literatur liest, wird hier seinen Spaß haben.

Sehr schwere Kost

TSH aus Landau am 18.06.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der grüne Heinrich ist ein sehr schwer zu lesendes Buch, da vieles sehr ausschweifend und in unendlich langen Sätzen formuliert ist. Ebenfalls ist vieles im Übertragenen Sinne zu verstehen, man muß oft überlegen, wie es gemeint ist. So macht lesen keinen Spaß. Jemand, der gerne schwere deutsche Literatur liest, wird hier seinen Spaß haben.

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