Christsein ist keine Religion

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Ein Physiker entdeckt die Antwort

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Beschreibung

Der Physiker Albrecht Kellner zeigt, dass es für Menschen, die es gewohnt sind, logisch zu denken, kein Widerspruch ist, an Gott zu glauben. Im Gegenteil: Die Bibel will auch mit dem Verstand gelesen werden. Der Autor gibt ehrliche Einblicke in seine persönliche Entdeckung, dass das Christentum keine Religion ist, bei der es darum geht, blind Regeln einzuhalten, sondern einer befreienden Revolution gleichkommt. Ein Plädoyer für den Glauben an den Gott der Bibel.

Stand: 1. Auflage 2018

Dr. rer. nat. Albrecht Kellner, 1945 in Swakopmund (Namibia) geboren und dort aufgewachsen, studierte von 1965 bis 1970 Physik an der Universität Göttingen. Nach langer intensiver Suche nach dem Sinn des Lebens kam er während eines Post-Graduate-Studienjahres in San Diego zum Glauben an Jesus Christus. Danach kehrte er nach Deutschland zurück, promovierte über ein Thema der Allgemeinen Relativitätstheorie Einsteins und war anschließend bei der Firma Interatom im Bereich "Störfallanalysen Schneller Brüter" und danach über zwanzig Jahre als Manager bei der internationalen Raumfahrtfirma "Astrium Space Transportation" beschäftigt (heute ein Geschäftsbereich der "Airbus Defence & Space"), zuletzt als stellv. Technischer Direktor.
Er ist Buchautor und gefragter Referent in Deutschland, Österreich und der Schweiz, speziell zum Thema Naturwissenschaft und christlicher Glaube. Albrecht Kellner ist verheiratet, Vater von zwei Söhnen und wohnt heute in Kirchseelte, Niedersachsen.

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

27.02.2018

Verlag

SCM R.Brockhaus

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ePUB

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Ja

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Erscheinungsdatum

27.02.2018

Verlag

SCM R.Brockhaus

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

2959 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783417268508

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Ein Physiker entdeckt die Antwort?

Bewertung aus Hamburg am 19.06.2018

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Es handelt sich nicht um Glauben in dem Sinne, dass man einfach Dinge für wahr hält, die man nicht beweisen kann – das wäre für mich als Physiker völlig inakzeptabel – sondern um eine innere, konkrete, unmissverständliche Erfahrung“ So bringt Albrecht Kellner es auf den Punkt. Das ist auch die Hauptaussage seines Buches. Nachdem er als Physiker auf vielen Wegen den Sinn gesucht hat, hat er ihn im Christentum, auch für ihn völlig überraschend, gefunden. Nun legt er dar, warum für ihn Naturwissenschaft und Christentum nicht im Widerspruch zueinander stehen. Dazu liefert er in den ersten Kapiteln viele spannende Fakten, sowohl aus dem naturwissenschaftlich physikalischen Bereich als auch im Hinblick auf ein Zusammendenken mit den Geschichten der Bibel. Es geht (mal wieder) um die wirklich wichtigen Fragen, die uns Menschen bewegen: Was ist der Sinn? Warum all das Leid, wenn es einen guten Gott gibt? Usw. Hierbei liefert der Autor viele spannende und durchaus lohnenswerte Ansätze. Er führt beispielsweise das Leid in der Welt auf ein Leben des Menschen in Eigenregie zurück. Ein so auf sich selbst gestellter Mensch entscheidet nach eigenen, fehlerhaften Prinzipien und kann so bei sich selbst und anderen Leid verursachen. Allerdings finde ich, dass die Antworten, die Albrecht Kellner uns gibt, nicht alles so vollständig erklären, wie er es teilweise darlegt. Diese Themen sind nicht umsonst immer wieder Aufhänger für erhitzte theologische Debatten. Vielleicht liegt das Problem darin, dass es eben wirklich, wie der Autor ja auch schreibt, zuallererst um eine konkrete Erfahrung geht, die der Mensch mit Gott macht. Und im Grunde kann er nur von seiner Erfahrung berichten, die nicht bei allen gleich aussehen wird. Seine Ansätze haben auf jeden Fall viel für sich und bieten viel Stoff zum Nachdenken. Was mich ein wenig gestört hat, war die stellenweise sehr ausufernde Wiederholung immer derselben Formulierungen, wenn es beispielsweise um diese innere, konkrete, unmissverständliche Erfahrung geht, die auch immer wieder genauso erwähnt wird. Außerdem hatte ich im zweiten Teil des Buches manchmal Schwierigkeiten, der Argumentation des Autors zu folgen. Teilweise waren seine Schlussfolgerungen mir zu radikal. So spricht er sich beispielsweise sehr deutlich gegen Meditation, Yoga und andere „spirituelle Praktiken“ aus, wie er sie nennt. Das erschien mir dann doch ein wenig zu pauschal und zu einseitig. Natürlich soll jedem selbst überlassen bleiben, wie er zu all diesen Dingen steht, doch mir fehlte hier ein wenig der Respekt vor anderen Meinungen, die ebenso gerechtfertigt sein können. Der Geist der Freiheit, der im ersten Teil durchschimmerte, hat sich also gegen Ende leider verflüchtigt. Anderes hat er meiner Meinung nach einfach übersprungen oder ist sehr leichtfertig darüber hinweggegangen, als würde sich das aus dem Vorausgegangenen von selbst erklären. Das tut es aber nicht immer. Fazit: Das Buch hat einige Schwächen, aber auch viele Stärken. Insgesamt habe ich viel daraus mitgenommen und es auch schon ein zweites Mal zur Hand genommen. Es hat viele kluge und interessante Gedanken und versucht, ein gerechteres Bild vom Christentum zu schaffen. Von mir vier Sterne.

Ein Physiker entdeckt die Antwort?

Bewertung aus Hamburg am 19.06.2018
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Es handelt sich nicht um Glauben in dem Sinne, dass man einfach Dinge für wahr hält, die man nicht beweisen kann – das wäre für mich als Physiker völlig inakzeptabel – sondern um eine innere, konkrete, unmissverständliche Erfahrung“ So bringt Albrecht Kellner es auf den Punkt. Das ist auch die Hauptaussage seines Buches. Nachdem er als Physiker auf vielen Wegen den Sinn gesucht hat, hat er ihn im Christentum, auch für ihn völlig überraschend, gefunden. Nun legt er dar, warum für ihn Naturwissenschaft und Christentum nicht im Widerspruch zueinander stehen. Dazu liefert er in den ersten Kapiteln viele spannende Fakten, sowohl aus dem naturwissenschaftlich physikalischen Bereich als auch im Hinblick auf ein Zusammendenken mit den Geschichten der Bibel. Es geht (mal wieder) um die wirklich wichtigen Fragen, die uns Menschen bewegen: Was ist der Sinn? Warum all das Leid, wenn es einen guten Gott gibt? Usw. Hierbei liefert der Autor viele spannende und durchaus lohnenswerte Ansätze. Er führt beispielsweise das Leid in der Welt auf ein Leben des Menschen in Eigenregie zurück. Ein so auf sich selbst gestellter Mensch entscheidet nach eigenen, fehlerhaften Prinzipien und kann so bei sich selbst und anderen Leid verursachen. Allerdings finde ich, dass die Antworten, die Albrecht Kellner uns gibt, nicht alles so vollständig erklären, wie er es teilweise darlegt. Diese Themen sind nicht umsonst immer wieder Aufhänger für erhitzte theologische Debatten. Vielleicht liegt das Problem darin, dass es eben wirklich, wie der Autor ja auch schreibt, zuallererst um eine konkrete Erfahrung geht, die der Mensch mit Gott macht. Und im Grunde kann er nur von seiner Erfahrung berichten, die nicht bei allen gleich aussehen wird. Seine Ansätze haben auf jeden Fall viel für sich und bieten viel Stoff zum Nachdenken. Was mich ein wenig gestört hat, war die stellenweise sehr ausufernde Wiederholung immer derselben Formulierungen, wenn es beispielsweise um diese innere, konkrete, unmissverständliche Erfahrung geht, die auch immer wieder genauso erwähnt wird. Außerdem hatte ich im zweiten Teil des Buches manchmal Schwierigkeiten, der Argumentation des Autors zu folgen. Teilweise waren seine Schlussfolgerungen mir zu radikal. So spricht er sich beispielsweise sehr deutlich gegen Meditation, Yoga und andere „spirituelle Praktiken“ aus, wie er sie nennt. Das erschien mir dann doch ein wenig zu pauschal und zu einseitig. Natürlich soll jedem selbst überlassen bleiben, wie er zu all diesen Dingen steht, doch mir fehlte hier ein wenig der Respekt vor anderen Meinungen, die ebenso gerechtfertigt sein können. Der Geist der Freiheit, der im ersten Teil durchschimmerte, hat sich also gegen Ende leider verflüchtigt. Anderes hat er meiner Meinung nach einfach übersprungen oder ist sehr leichtfertig darüber hinweggegangen, als würde sich das aus dem Vorausgegangenen von selbst erklären. Das tut es aber nicht immer. Fazit: Das Buch hat einige Schwächen, aber auch viele Stärken. Insgesamt habe ich viel daraus mitgenommen und es auch schon ein zweites Mal zur Hand genommen. Es hat viele kluge und interessante Gedanken und versucht, ein gerechteres Bild vom Christentum zu schaffen. Von mir vier Sterne.

Der Sinn unseres Daseins

Bewertung aus Magdeburg am 11.06.2018

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Warum lebe ich? Auf die Frage nach dem Sinn unseres Daseins streift unser Verstand eine Fülle von Möglichkeiten. Manche erscheinen uns mehr, andere weniger oder überhaupt nicht verlässlich zu sein. Niemals hätte der Physiker Albrecht Kellner erwartet, dass er ausgerechnet im christlichen Glauben Antworten finden würde. Christsein heißt nicht, etwas blind für wahr zu halten. Im Gegenteil: Es ist eine konkrete Erfahrung, unmissverständlich und logisch. Kommen Sie mit auf eine Entdeckungsreise, die über die Naturwissenschaft hinausgeht und direkt im Kern der menschlichen Existenz ankommt." .- soweit der Klappentext. Albrecht Kellner, Jahrgang 1945, ist Physiker und war in der Kernenergie-Forschung sowie für die internationale Raumfahrtfirma Astrium ST tätig, zuletzt als stellvertretender Technischer Direktor. Er ist verheiratet und Vater von zwei Söhnen. (Quelle: Klappentext) Das Buch gliedert sich in zwei Teile, umrahmt von Vor- und Nachwort. Im Vorwort geht der Autor auf seinen Weg zum Glauben ein. Wer dazu weitere Ausführungen lesen möchte, dem sei sein Buch "Expedition zum Ursprung" empfohlen. Der erste Teil befasst sich mit der Logik des Christseins, der zweite mit der Dynamik des Christseins. Jedes Kapitel wird mit einem Zitat eingeleitet. Im ersten Teil beschäftigt sich Albrecht Kellner mit dem Rätsel des Daseins und der Frage nach dem Sinn des Lebens. Im zweiten Teil geht es darum, was Christen auszeichnet, was ihren Glauben fördert oder behindert. Selbstverständlich beschreibt Albrecht Kellner sein Leben, seine Erfahrungen und seine Ansichten, die man nicht in allen Punkten teilen muss. Dennoch habe ich es mit großem Gewinn gelesen. Der Autor als Naturwissenschaftler schreibt eine klare, sachliche und gut verständliche Sprache. Seine Argumente sind schlüssig und nachvollziehbar. Fazit: ein Buch für alle, die sich mit dem Glauben auseinandersetzen.

Der Sinn unseres Daseins

Bewertung aus Magdeburg am 11.06.2018
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Warum lebe ich? Auf die Frage nach dem Sinn unseres Daseins streift unser Verstand eine Fülle von Möglichkeiten. Manche erscheinen uns mehr, andere weniger oder überhaupt nicht verlässlich zu sein. Niemals hätte der Physiker Albrecht Kellner erwartet, dass er ausgerechnet im christlichen Glauben Antworten finden würde. Christsein heißt nicht, etwas blind für wahr zu halten. Im Gegenteil: Es ist eine konkrete Erfahrung, unmissverständlich und logisch. Kommen Sie mit auf eine Entdeckungsreise, die über die Naturwissenschaft hinausgeht und direkt im Kern der menschlichen Existenz ankommt." .- soweit der Klappentext. Albrecht Kellner, Jahrgang 1945, ist Physiker und war in der Kernenergie-Forschung sowie für die internationale Raumfahrtfirma Astrium ST tätig, zuletzt als stellvertretender Technischer Direktor. Er ist verheiratet und Vater von zwei Söhnen. (Quelle: Klappentext) Das Buch gliedert sich in zwei Teile, umrahmt von Vor- und Nachwort. Im Vorwort geht der Autor auf seinen Weg zum Glauben ein. Wer dazu weitere Ausführungen lesen möchte, dem sei sein Buch "Expedition zum Ursprung" empfohlen. Der erste Teil befasst sich mit der Logik des Christseins, der zweite mit der Dynamik des Christseins. Jedes Kapitel wird mit einem Zitat eingeleitet. Im ersten Teil beschäftigt sich Albrecht Kellner mit dem Rätsel des Daseins und der Frage nach dem Sinn des Lebens. Im zweiten Teil geht es darum, was Christen auszeichnet, was ihren Glauben fördert oder behindert. Selbstverständlich beschreibt Albrecht Kellner sein Leben, seine Erfahrungen und seine Ansichten, die man nicht in allen Punkten teilen muss. Dennoch habe ich es mit großem Gewinn gelesen. Der Autor als Naturwissenschaftler schreibt eine klare, sachliche und gut verständliche Sprache. Seine Argumente sind schlüssig und nachvollziehbar. Fazit: ein Buch für alle, die sich mit dem Glauben auseinandersetzen.

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