Spinster Girls – Was ist schon typisch Mädchen?
Spinster Girls Band 2

Spinster Girls – Was ist schon typisch Mädchen?

Roman

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Beschreibung

Wir sind stark, wir lassen uns nichts sagen und küssen trotzdem. Wir sind die Spinster Girls!Alles, was Lottie will, ist die Welt zu verändern. Dafür startet sie ein Experiment: Einen Monat lang möchte sie mit ihren Freundinnen auf ihrem Vlog auf jede sexuell diskriminierende Situation aufmerksam machen, die ihnen im Alltag widerfährt. Ebenso wichtig ist Lottie aber das Vorstellungsgespräch an der Eliteuni Cambridge, auf das sie sich schon seit Jahren vorbereitet. Und dann ist da auch noch Will, der sie tagtäglich auf die Palme bringt. Hat sie sich zu viel vorgenommen?

Unterhaltend, spannend und absolut lesenswert. Joy Dallmann Heilbronner Stimme 20181122

Holly Bourne arbeitete als Journalistin, bevor sie das Schreiben zu ihrem Beruf machte. Als ehemalige Beziehungsfragen-Expertin kennt sie sich mit Liebe, Sorgen und Sehnsüchten bestens aus..
Nina Frey studierte Anglistik und Germanistik in Hamburg. Sie arbeitete lange im Kunsthandel, bevor sie sich als Übersetzerin selbstständig machte.

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

31.08.2018

Verlag

dtv

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19/13,5/3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

31.08.2018

Verlag

dtv

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19/13,5/3 cm

Gewicht

350 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

What's a Girl gotta do?

Übersetzer

Nina Frey

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-71801-1

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Unterhaltsam und aufwühlend!

Ramona Nicklaus am 21.07.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der erste Teil der Spinster Girls von Holly Bourne war für mich noch nicht ganz rund, weshalb ich sehr gespannt auf den zweiten Band war. Ich muss sagen, mit Spinster Girls: Was ist schon typisch Mädchen? hat die Autorin eine mächtige Schippe draufgelegt. Lottie ist eine Protagonistin, die für ihre Meinung kämpft. Sie ist sehr hartnäckig. Nervig trifft es für mich ganz und gar nicht. Sie hat mein Herz erobert, einfach, weil sie standhaft und voll und ganz ehrlich ist. Wenn sie für eine Sache brennt, dann lässt sie sich nicht so schnell ins Bockshorn jagen. Manchmal scheint ihr ein wenig der Weitblick zu fehlen. Aber sie ist 17, jung und motiviert. Das ist ok. Holly Bournes mitreißender Schreibstil machte es mir beinahe unmöglich, das Buch zur Seite zu legen. Ich wollte einfach wissen, wie es weitergeht. Und plötzlich dann natürlich endet. Ich flog förmlich durch die Seiten. Spinster Girls: Was ist schon typisch Mädchen? von Holly Bourne hat so wichtige Botschaften. Es ist unterhaltsam, aufwühlend und mitreißend. Es lag einfach viel, viel zu lange auf meinem Stapel ungelesener Bücher. Dümpelt es bei euch auch noch rum? Dann befreit es bitte ganz bald. Das ist es auf jeden Fall wert! Und wenn ihr die Spinster Girls noch gar nicht kennt, dann ändert das auf jeden Fall.

Unterhaltsam und aufwühlend!

Ramona Nicklaus am 21.07.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der erste Teil der Spinster Girls von Holly Bourne war für mich noch nicht ganz rund, weshalb ich sehr gespannt auf den zweiten Band war. Ich muss sagen, mit Spinster Girls: Was ist schon typisch Mädchen? hat die Autorin eine mächtige Schippe draufgelegt. Lottie ist eine Protagonistin, die für ihre Meinung kämpft. Sie ist sehr hartnäckig. Nervig trifft es für mich ganz und gar nicht. Sie hat mein Herz erobert, einfach, weil sie standhaft und voll und ganz ehrlich ist. Wenn sie für eine Sache brennt, dann lässt sie sich nicht so schnell ins Bockshorn jagen. Manchmal scheint ihr ein wenig der Weitblick zu fehlen. Aber sie ist 17, jung und motiviert. Das ist ok. Holly Bournes mitreißender Schreibstil machte es mir beinahe unmöglich, das Buch zur Seite zu legen. Ich wollte einfach wissen, wie es weitergeht. Und plötzlich dann natürlich endet. Ich flog förmlich durch die Seiten. Spinster Girls: Was ist schon typisch Mädchen? von Holly Bourne hat so wichtige Botschaften. Es ist unterhaltsam, aufwühlend und mitreißend. Es lag einfach viel, viel zu lange auf meinem Stapel ungelesener Bücher. Dümpelt es bei euch auch noch rum? Dann befreit es bitte ganz bald. Das ist es auf jeden Fall wert! Und wenn ihr die Spinster Girls noch gar nicht kennt, dann ändert das auf jeden Fall.

Ein erfrischender Jugendroman über ein brisantes, topaktuelles Thema

Ricarda Heeskens am 09.02.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt Nachdem Lottie auf dem Weg zur Schule von zwei LKW Fahrern belästigt wurde, beschließt sie, Sexismus nicht länger einfach so hinzunehmen. Sie nimmt sich vor, einen Monat lang auf jede sexistische Handlung aufmerksam zu machen, deren Zeuge sie wird. Unterstützung bekommt sie bei ihrer Aktion von ihren Freundinnen Evie und Amber, mit denen sie ein Jahr zuvor die Spinster Girls gegründet hat, und den Mädchen aus der FemAG, die sie an ihrer Schule ins Leben gerufen haben. Außerdem wird sie dabei von Will aus Evies Filmkurs begleitet, der ihre Aktion filmt und als Vlog ins Internet stellt. Meine Meinung Anders als im ersten Band erleben wir hier in Spinster Girls Was ist schon typisch Mädchen? die Handlung aus Sicht von Lottie. Im Gegensatz zu Evie ist Lottie selbstbewusst und schlagfertig und nimmt nie ein Blatt vor den Mund. Doch als sie eines Tages von zwei LKW Fahrern bedrängt wird, weiß sie plötzlich nicht, wie sie reagieren soll. Diese Begegung hinterlässt tiefe Spuren bei ihr und sie beschließt in die Offensive zu gehen. Das finde ich sehr bewundernswert und ich habe das Gefühl, diese Welt braucht mehr Mädchen wie Lottie. Mädchen, die es sich nicht gefallen lassen, auf herablassende Art und Weise behandelt zu werden. Mädchen, die auf Missstände aufmerksam machen und als Vorbild für ihre Mitmenschen dienen. Mädchen, die sich für Gleichberechtigung einsetzen.  "Vielleicht war alles, was man im Leben brauchte, der Glaube daran, dass man etwas verändern konnte. Igendwie. Auf irgendeine Art." (S.81) Was ich als sehr positiv empfunden habe, ist, dass in diesem Buch auch die negativen Folgen von Lotties Aktion aufgezeigt werden, denn nicht überall findet sie Unterstützung und Begeisterung für das was sie tut. Angefangen bei ihren Eltern, die sich wünschen, dass sie sich lieber auf ihr Vorstellungsgespräch an der Elite-Uni Campridge vorbereitet, bis hin zu Schülern an ihrer Schule, die versuchen ihre Aktion ins Lächerliche zu ziehen. Der Autorin ist es wunderbar gelungen, aufzuzeigen, mit welchem Gegenwind Menschen, die sich für etwas einsetzen, zu kämpfen haben und welche Folgen das auf sie haben kann. Dadurch wirkt die Geschichte unheimlich realitätsnah und authentisch, was ich als großen Pluspunkt sehen.  "Die Leute haben es nicht gern, dass jemand andauernd versucht, an ihren Überzeugungen zu rütteln, ist dir das klar?" (S.166) Aber trotz aller Widrigkeiten gibt Lottie nicht auf, sie vertraut auf die Unterstützung durch ihre Freundinnen und zieht ihre Aktion bis zum Ende durch, auch wenn das bedeutet, sich mit Hatern auseinandersetzen zu müssen. Ich finde es großartig, dass die Autorin diese Thematik aufgegriffen hat, denn es ist brandaktuell und zeigt, dass soziale Netzwerke nicht nur positive Aspekte hat. Lottie kommt mehr als einmal an den Punkt, an dem sie ihre Aktion am liebsten hinschmeißen und aufgeben würde, denn sie merkt, dass sie kräftezehrend und zeitraubend ist. Doch sie bekommt immer wieder vor Augen geführt, wie bedeutsam ihre Aktion ist und welche positiven Auswirkungen sie auf einzelne hat. Das gibt ihr Mut und Kraft, ihr Vorhaben weiterzuverfolgen. "Aber es ist nicht besonders tiefsinnig (...) an gar nichts zu glauben. Und es ist viel leichter, die Überzeugung anderer zu zerlegen, als sich mit etwas zu identifizieren und dafür zu kämpfen." (S.167) Ein Punkt hat mich an dem Buch leider gestört, das hat aber weniger mit dem Inhalt zu tun als vielmehr mit der Entscheidung des Verlags, die Bücher nicht in der Reihenfolge der original Trilogie zu veröffentlichen. Ich kann nicht nachvollziehen, warum der Verlag erst den dritten Band veröffentlicht hat, denn dadurch wird man über den Inhalt des zweiten Bandes gespoilert. Das finde ich sehr schade und ich frage mich, was den Verlag dazu gebracht hat, es so zu handhaben. Was mich auch manchmal irritiert hat beim Lesen, ist, dass zwischendurch immer wieder Wörter in Großbuchstaben geschrieben wurde. Das wäre meiner Meinung nach nicht nötig gewesen, ich hatte dadurch manchmal das Gefühl, regelrecht angeschrien zu werden. Fazit Holly Bourne ist es gelungen, ein brisantes, topaktuelles Thema absolut jugendgerecht und alles andere als langweilig darzustellen. Sie zeigt, wie tief Sexismus in unserer Gesellschaft verankert ist und macht Mut, sich für Gleichberechtigung einzusetzen. Sie macht deutlich, dass jede(r) einzelne von uns etwas bewirken kann, wenn wir nur den Mut finden, uns für etwas einzusetzen. Spinster Girls Was ist schon typisch Mädchen bekommt von mir vier von fünf Sternen.

Ein erfrischender Jugendroman über ein brisantes, topaktuelles Thema

Ricarda Heeskens am 09.02.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt Nachdem Lottie auf dem Weg zur Schule von zwei LKW Fahrern belästigt wurde, beschließt sie, Sexismus nicht länger einfach so hinzunehmen. Sie nimmt sich vor, einen Monat lang auf jede sexistische Handlung aufmerksam zu machen, deren Zeuge sie wird. Unterstützung bekommt sie bei ihrer Aktion von ihren Freundinnen Evie und Amber, mit denen sie ein Jahr zuvor die Spinster Girls gegründet hat, und den Mädchen aus der FemAG, die sie an ihrer Schule ins Leben gerufen haben. Außerdem wird sie dabei von Will aus Evies Filmkurs begleitet, der ihre Aktion filmt und als Vlog ins Internet stellt. Meine Meinung Anders als im ersten Band erleben wir hier in Spinster Girls Was ist schon typisch Mädchen? die Handlung aus Sicht von Lottie. Im Gegensatz zu Evie ist Lottie selbstbewusst und schlagfertig und nimmt nie ein Blatt vor den Mund. Doch als sie eines Tages von zwei LKW Fahrern bedrängt wird, weiß sie plötzlich nicht, wie sie reagieren soll. Diese Begegung hinterlässt tiefe Spuren bei ihr und sie beschließt in die Offensive zu gehen. Das finde ich sehr bewundernswert und ich habe das Gefühl, diese Welt braucht mehr Mädchen wie Lottie. Mädchen, die es sich nicht gefallen lassen, auf herablassende Art und Weise behandelt zu werden. Mädchen, die auf Missstände aufmerksam machen und als Vorbild für ihre Mitmenschen dienen. Mädchen, die sich für Gleichberechtigung einsetzen.  "Vielleicht war alles, was man im Leben brauchte, der Glaube daran, dass man etwas verändern konnte. Igendwie. Auf irgendeine Art." (S.81) Was ich als sehr positiv empfunden habe, ist, dass in diesem Buch auch die negativen Folgen von Lotties Aktion aufgezeigt werden, denn nicht überall findet sie Unterstützung und Begeisterung für das was sie tut. Angefangen bei ihren Eltern, die sich wünschen, dass sie sich lieber auf ihr Vorstellungsgespräch an der Elite-Uni Campridge vorbereitet, bis hin zu Schülern an ihrer Schule, die versuchen ihre Aktion ins Lächerliche zu ziehen. Der Autorin ist es wunderbar gelungen, aufzuzeigen, mit welchem Gegenwind Menschen, die sich für etwas einsetzen, zu kämpfen haben und welche Folgen das auf sie haben kann. Dadurch wirkt die Geschichte unheimlich realitätsnah und authentisch, was ich als großen Pluspunkt sehen.  "Die Leute haben es nicht gern, dass jemand andauernd versucht, an ihren Überzeugungen zu rütteln, ist dir das klar?" (S.166) Aber trotz aller Widrigkeiten gibt Lottie nicht auf, sie vertraut auf die Unterstützung durch ihre Freundinnen und zieht ihre Aktion bis zum Ende durch, auch wenn das bedeutet, sich mit Hatern auseinandersetzen zu müssen. Ich finde es großartig, dass die Autorin diese Thematik aufgegriffen hat, denn es ist brandaktuell und zeigt, dass soziale Netzwerke nicht nur positive Aspekte hat. Lottie kommt mehr als einmal an den Punkt, an dem sie ihre Aktion am liebsten hinschmeißen und aufgeben würde, denn sie merkt, dass sie kräftezehrend und zeitraubend ist. Doch sie bekommt immer wieder vor Augen geführt, wie bedeutsam ihre Aktion ist und welche positiven Auswirkungen sie auf einzelne hat. Das gibt ihr Mut und Kraft, ihr Vorhaben weiterzuverfolgen. "Aber es ist nicht besonders tiefsinnig (...) an gar nichts zu glauben. Und es ist viel leichter, die Überzeugung anderer zu zerlegen, als sich mit etwas zu identifizieren und dafür zu kämpfen." (S.167) Ein Punkt hat mich an dem Buch leider gestört, das hat aber weniger mit dem Inhalt zu tun als vielmehr mit der Entscheidung des Verlags, die Bücher nicht in der Reihenfolge der original Trilogie zu veröffentlichen. Ich kann nicht nachvollziehen, warum der Verlag erst den dritten Band veröffentlicht hat, denn dadurch wird man über den Inhalt des zweiten Bandes gespoilert. Das finde ich sehr schade und ich frage mich, was den Verlag dazu gebracht hat, es so zu handhaben. Was mich auch manchmal irritiert hat beim Lesen, ist, dass zwischendurch immer wieder Wörter in Großbuchstaben geschrieben wurde. Das wäre meiner Meinung nach nicht nötig gewesen, ich hatte dadurch manchmal das Gefühl, regelrecht angeschrien zu werden. Fazit Holly Bourne ist es gelungen, ein brisantes, topaktuelles Thema absolut jugendgerecht und alles andere als langweilig darzustellen. Sie zeigt, wie tief Sexismus in unserer Gesellschaft verankert ist und macht Mut, sich für Gleichberechtigung einzusetzen. Sie macht deutlich, dass jede(r) einzelne von uns etwas bewirken kann, wenn wir nur den Mut finden, uns für etwas einzusetzen. Spinster Girls Was ist schon typisch Mädchen bekommt von mir vier von fünf Sternen.

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5/5

Jugendlich frisch, humorvoll und vor allem feministisch!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im 2. Teil der Spinster-Girls-Reihe steht diesmal Lottie im Mittelpunkt der Handlung. Lottie ist selbstbewusst, tough und Gründerin der Mitglied in der Fem(inismus)AG, die sie mit ihren beiden Freundinnen Amber und Evie ins Leben gerufen hat. Lottie weiß genau, was sie vom Leben will: Ein Studium in Cambridge und Premierministerin werden! Als sie an einem Morgen auf dem Weg zur Schule von zwei Männern sexuell belästigt wird, stellt sie fest wie schnell man doch in eine Opferrolle fällt. Das Gefühl, das ihr an jenem Morgen von diesen zwei Männern verursacht wurde, hasst sie - und in Rolle gefällt sie sich ganz und gar nicht! Sie beschließt zurückzuschlagen und startet ein Projekt: Einen Monat lang will sie sämtliche sexuell diskimminierenden Alltagssituationen anprangern, werbewirksam mit Blog und Videodokumentation. Amber und Evie als Spinster Girls sind natürlich Feuer und Flamme für diesen Plan! Anfangs beginnt alles relativ lustig und cool. Die Aktion gewinnt viele Fans. Schnell aber stellt Lottie fest wie anstrengend es ist jede sexuelle Diskrimminierung anzuprangern. Es ist kräftezehrend, und sie würde die Augen am liebsten verschließen, um dieses Elend nicht mehr sehen und darauf aufmerksam machen zu müssen. Lotties Eltern sind von der Kampagne alles andere als begeistert. Diese wollen nämlich, dass sie sich voll und ganz auf die Aufnahme an der Elite-Uni konzentriert und sehen Lotties Projekt als Hindernis für den Eintritt ins konservative Cambridge. Als die lokalen Medien über Lotties Projekt berichten, findet ihre Aktion nicht mehr nur reißenden Zuspruch, sondern auch jede Menge Hater und Trolle, die im Internet unerbittlich gegen Lottie schießen. Dieses Projekt droht sie unter sich zu zerquetschen, wenn sie nicht die zwei tollsten Freundinnen der Welt hätte. Für mich ist dies der beste Teil der Spinster-Girls-Reihe, und ich persönlich freue mich über jedes Mädchen und jede junge Frau, die dieses Buch liest!
5/5

Jugendlich frisch, humorvoll und vor allem feministisch!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im 2. Teil der Spinster-Girls-Reihe steht diesmal Lottie im Mittelpunkt der Handlung. Lottie ist selbstbewusst, tough und Gründerin der Mitglied in der Fem(inismus)AG, die sie mit ihren beiden Freundinnen Amber und Evie ins Leben gerufen hat. Lottie weiß genau, was sie vom Leben will: Ein Studium in Cambridge und Premierministerin werden! Als sie an einem Morgen auf dem Weg zur Schule von zwei Männern sexuell belästigt wird, stellt sie fest wie schnell man doch in eine Opferrolle fällt. Das Gefühl, das ihr an jenem Morgen von diesen zwei Männern verursacht wurde, hasst sie - und in Rolle gefällt sie sich ganz und gar nicht! Sie beschließt zurückzuschlagen und startet ein Projekt: Einen Monat lang will sie sämtliche sexuell diskimminierenden Alltagssituationen anprangern, werbewirksam mit Blog und Videodokumentation. Amber und Evie als Spinster Girls sind natürlich Feuer und Flamme für diesen Plan! Anfangs beginnt alles relativ lustig und cool. Die Aktion gewinnt viele Fans. Schnell aber stellt Lottie fest wie anstrengend es ist jede sexuelle Diskrimminierung anzuprangern. Es ist kräftezehrend, und sie würde die Augen am liebsten verschließen, um dieses Elend nicht mehr sehen und darauf aufmerksam machen zu müssen. Lotties Eltern sind von der Kampagne alles andere als begeistert. Diese wollen nämlich, dass sie sich voll und ganz auf die Aufnahme an der Elite-Uni konzentriert und sehen Lotties Projekt als Hindernis für den Eintritt ins konservative Cambridge. Als die lokalen Medien über Lotties Projekt berichten, findet ihre Aktion nicht mehr nur reißenden Zuspruch, sondern auch jede Menge Hater und Trolle, die im Internet unerbittlich gegen Lottie schießen. Dieses Projekt droht sie unter sich zu zerquetschen, wenn sie nicht die zwei tollsten Freundinnen der Welt hätte. Für mich ist dies der beste Teil der Spinster-Girls-Reihe, und ich persönlich freue mich über jedes Mädchen und jede junge Frau, die dieses Buch liest!

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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ab wann beginnt eigentlich Sexismus und haben wir in unserer heutigen Zeit das Problem überhaupt? "Auf jeden Fall!", findet Lotti und setzt alles daran, um alle Leute darauf aufmerksam zu machen. Doch ihre Aktion findet nicht nur Freunde...
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