Polarisiert

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Roman

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Beschreibung

Nach einem Burnout entscheidet sich Andreas für ein Sabbatjahr in Sibirien. In den endlosen Weiten der Taiga bekommt der überarbeitete Programmierer schnell die volle Tragweite seines Entschlusses zu spüren.
Während sein Sohn sich auf der Suche nach dem eigenen Weg durch den Großstadtdschungel schlägt, lernt Andreas die wahre Natur der Wildnis kennen.
Als würden die widrigen Lebensbedingungen nicht schon genügen, wird er in eine Verschwörung ungeahnten Ausmaßes verwickelt, die die Welt für immer verändern könnte …

Peter Bogardt, geboren 1989 in Dresden, lebt und schreibt in der Bundeshauptstadt. Als studierter Geograph bewegte er sich bereits intensiv im Spannungsfeld des globalisierten Klimawandels und entdeckte auf kreativer Suche den Geo-Thriller als expressives Format. Mit einem Augenzwinkern bescheinigte ihm sein Professor neben enzyklopädischem Wissen ein Talent für ausschweifendes Erzählen. Peter Bogardts Leidenschaft für die Natur wurde in der Jugend durch das Klettern entfacht, heute setzt er neben Worten gern auch Griffe zu einem Gesamtkunstwerk.

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    29.03.2018

  • Verlag Chiliverlag
  • Seitenzahl

    464

  • Maße (L/B/H)

    21,5/13,5/3,1 cm

Beschreibung

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    29.03.2018

  • Verlag Chiliverlag
  • Seitenzahl

    464

  • Maße (L/B/H)

    21,5/13,5/3,1 cm

  • Gewicht

    622 g

  • Auflage

    1

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-943292-61-9

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Spannende Themen, die auch beim Leser Fragen aufwerfen

Deidree C. aus Altmünster am 03.06.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Hauptfiguren in „Polarisiert“ von Peter Bogardt sind Andreas und sein Sohn Sebastian in ihrer eigenen Selbstfindungsgeschichte am Rande einer Verschwörungstheorie. Der Programmierer Andreas entschließt sich nach einem Burnout für ein selbstbestimmtes Leben in Sibirien. Ohne Vorkenntnisse, egal ob handwerklich oder im Gartenbau, tritt er sein neues Leben an. Nur durch Hilfestellung der hilfsbereiten Nachbarn überlebt er den ersten Winter. Andreas findet Zeit nachzudenken, was ihm wichtig ist. Seine Prioritäten ändern sich in der harten Wildnis Sibiriens. Wird er bleiben, oder nach Deutschland zurückkehren? Sebastian ist Student in Berlin. Ein junger Mann, der nicht nur mit dem plötzlich und unvorbereiteten Umzug seines Vaters nach Sibirien klar kommen muss, sondern auch mit den Wirren der jugendlichen Liebe. Findet auch er seinen Platz? Rund um die Lebensumstände der beiden zeigt uns Peter Bogardt eine Verschwörungstheorie im Zusammenhang mit dem Klimawandel unserer Zeit auf. Das Buch ist in verschieden lange Kapitel mit Ortsangabe, wo wir uns in diesem Kapitel befinden werden, geteilt. Das fand ich persönlich sehr hilfreich. Jedes Kapitel trägt einen kurzen, passenden Spruch oder Zitat als Art Überschrift. Der Schreibstil ist für mich gut lesbar und flüssig. „Polarisiert“ polarisiert wirklich. Es hat in mir selbst zwei Pole geschaffen. Einerseits finde ich die Idee sehr gut. Spannende Abschnitte wechseln sich mit leichtern Kapiteln ab. Ein schöner Ausgleich. Und andererseits, ist mir, im Vergleich zum wirklich interessanten Schluss, die Einleitung etwas zu lange bzw. mit zu vielen Personen, geraten. Auch habe ich für mich nicht alle Fragen beantwortet gefunden. Was wiederum in der Sache der Natur liegen kann, dass es einfach keine Antworten gibt. Ich finde hier zwei Ideen miteinander verknüpft, aber nur lose und nicht wirklich verbunden. So einmal die Idee der Verschwörungstheorie, die eigentlich nur im Strang Andreas einfließt. Andererseits die Vater/Sohn Selbstfindungsgeschichten in der für Sebastian die Verschwörungstheorie gleich Null Bedeutung hat. Meine Leseempfehlung geht an jene Leser, die eine Vielschichtigkeit, gepaart mit abwechslungsreicher Spannung, aber nicht unbedingt eine vorgegebene und fix präsentierte Lösung, rund um Verschwörung und menschlicher Grenzsituationen, bevorzugen. Trotz der für mich offenen Punkte hat mir das Lesen Spaß gemacht und kurzweilige Stunden beschert.

Spannende Themen, die auch beim Leser Fragen aufwerfen

Deidree C. aus Altmünster am 03.06.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Hauptfiguren in „Polarisiert“ von Peter Bogardt sind Andreas und sein Sohn Sebastian in ihrer eigenen Selbstfindungsgeschichte am Rande einer Verschwörungstheorie. Der Programmierer Andreas entschließt sich nach einem Burnout für ein selbstbestimmtes Leben in Sibirien. Ohne Vorkenntnisse, egal ob handwerklich oder im Gartenbau, tritt er sein neues Leben an. Nur durch Hilfestellung der hilfsbereiten Nachbarn überlebt er den ersten Winter. Andreas findet Zeit nachzudenken, was ihm wichtig ist. Seine Prioritäten ändern sich in der harten Wildnis Sibiriens. Wird er bleiben, oder nach Deutschland zurückkehren? Sebastian ist Student in Berlin. Ein junger Mann, der nicht nur mit dem plötzlich und unvorbereiteten Umzug seines Vaters nach Sibirien klar kommen muss, sondern auch mit den Wirren der jugendlichen Liebe. Findet auch er seinen Platz? Rund um die Lebensumstände der beiden zeigt uns Peter Bogardt eine Verschwörungstheorie im Zusammenhang mit dem Klimawandel unserer Zeit auf. Das Buch ist in verschieden lange Kapitel mit Ortsangabe, wo wir uns in diesem Kapitel befinden werden, geteilt. Das fand ich persönlich sehr hilfreich. Jedes Kapitel trägt einen kurzen, passenden Spruch oder Zitat als Art Überschrift. Der Schreibstil ist für mich gut lesbar und flüssig. „Polarisiert“ polarisiert wirklich. Es hat in mir selbst zwei Pole geschaffen. Einerseits finde ich die Idee sehr gut. Spannende Abschnitte wechseln sich mit leichtern Kapiteln ab. Ein schöner Ausgleich. Und andererseits, ist mir, im Vergleich zum wirklich interessanten Schluss, die Einleitung etwas zu lange bzw. mit zu vielen Personen, geraten. Auch habe ich für mich nicht alle Fragen beantwortet gefunden. Was wiederum in der Sache der Natur liegen kann, dass es einfach keine Antworten gibt. Ich finde hier zwei Ideen miteinander verknüpft, aber nur lose und nicht wirklich verbunden. So einmal die Idee der Verschwörungstheorie, die eigentlich nur im Strang Andreas einfließt. Andererseits die Vater/Sohn Selbstfindungsgeschichten in der für Sebastian die Verschwörungstheorie gleich Null Bedeutung hat. Meine Leseempfehlung geht an jene Leser, die eine Vielschichtigkeit, gepaart mit abwechslungsreicher Spannung, aber nicht unbedingt eine vorgegebene und fix präsentierte Lösung, rund um Verschwörung und menschlicher Grenzsituationen, bevorzugen. Trotz der für mich offenen Punkte hat mir das Lesen Spaß gemacht und kurzweilige Stunden beschert.

von Spionen und der endlosen Weite Sibiriens nach Berlin und in die Mitte der Gesellschaft

Bewertung aus Homburg am 02.06.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit einem spannenden Einstieg kommt der Leser langsam in den Fluß des Buches, verschiedene Stränge mit vielen Charakteren fordern die Aufmerksamkeit. Viele Fragen stellten sich mir beim Lesen, von Kritik an der Gesellschaft bis hin zur näheren Betrachtung der Glaubensfrage über Ausflüge ins Spionagegenre bis hin zur weltweiten Verschwörungstheorie. Die Passagen mit den Thrillereffekten gefielen mir sehr gut, ebenso die Vielschichtigkeit der einzelnen Erzählstränge. Die beiden Hauptpersonen wurden gut ausgearbeitet und passen in die Story hinein. Von mir gibt s gute 4 Sterne, da mir persönlich das Ende der Geschichte zu schnell und nicht so ganz ausgewogen schien. Alles in allem hat es mir viel Spaß gemacht das Buch zu lesen und die Entwicklung mitzuverfolgen. Von mir eine Leseempfehlung für spannende und detailreiche Unterhaltung.

von Spionen und der endlosen Weite Sibiriens nach Berlin und in die Mitte der Gesellschaft

Bewertung aus Homburg am 02.06.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit einem spannenden Einstieg kommt der Leser langsam in den Fluß des Buches, verschiedene Stränge mit vielen Charakteren fordern die Aufmerksamkeit. Viele Fragen stellten sich mir beim Lesen, von Kritik an der Gesellschaft bis hin zur näheren Betrachtung der Glaubensfrage über Ausflüge ins Spionagegenre bis hin zur weltweiten Verschwörungstheorie. Die Passagen mit den Thrillereffekten gefielen mir sehr gut, ebenso die Vielschichtigkeit der einzelnen Erzählstränge. Die beiden Hauptpersonen wurden gut ausgearbeitet und passen in die Story hinein. Von mir gibt s gute 4 Sterne, da mir persönlich das Ende der Geschichte zu schnell und nicht so ganz ausgewogen schien. Alles in allem hat es mir viel Spaß gemacht das Buch zu lesen und die Entwicklung mitzuverfolgen. Von mir eine Leseempfehlung für spannende und detailreiche Unterhaltung.

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