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Mittendrin ein neuer Anfang Roman

2

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.04.2018

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

236

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/1,7 cm

Gewicht

260 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-919800-13-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.04.2018

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

236

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/1,7 cm

Gewicht

260 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-919800-13-1

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Nichts ist mehr wie es war

Nadine Dietz aus Pforzheim am 10.11.2021

Bewertungsnummer: 1603830

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin durch Zufall auf diesen emotionalen Roman aufmerksam geworden. Die Protagonistin Franka wurde mir schnell vertraut und ich konnte mich sehr gut in sie einfühlen. Die Geschichte ist ernst, sie macht Mut, macht nachdenklich, erschüttert und hat viel Tiefe. Nichts ist für Franka mehr wie es war. Ich mochte auch die lustigen Szenen und die Liebe zwischen Franka und Leon war sehr besonders. Der Schreibstil ist leicht, bildhaft und ehrlich. Genau so hätte es sich auch im wahren Leben zugetragen haben können und ich spürte Parallelen zu Melanie Brandls eigener Geschichte ohne sie zu kennen. Die Seiten flogen nur so dahin und ich war auf den Ausgang gespannt. Vielen Dank an die Autorin für dieses besondere Werk. Fazit: Ich vergebe 4,5/5 und eine Leseempfehlung.

Nichts ist mehr wie es war

Nadine Dietz aus Pforzheim am 10.11.2021
Bewertungsnummer: 1603830
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin durch Zufall auf diesen emotionalen Roman aufmerksam geworden. Die Protagonistin Franka wurde mir schnell vertraut und ich konnte mich sehr gut in sie einfühlen. Die Geschichte ist ernst, sie macht Mut, macht nachdenklich, erschüttert und hat viel Tiefe. Nichts ist für Franka mehr wie es war. Ich mochte auch die lustigen Szenen und die Liebe zwischen Franka und Leon war sehr besonders. Der Schreibstil ist leicht, bildhaft und ehrlich. Genau so hätte es sich auch im wahren Leben zugetragen haben können und ich spürte Parallelen zu Melanie Brandls eigener Geschichte ohne sie zu kennen. Die Seiten flogen nur so dahin und ich war auf den Ausgang gespannt. Vielen Dank an die Autorin für dieses besondere Werk. Fazit: Ich vergebe 4,5/5 und eine Leseempfehlung.

Die Diagnose „Hirntumor“ ist…

leseratte1310 aus Niederrhein am 16.06.2018

Bewertungsnummer: 2713173

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Diagnose „Hirntumor“ ist immer ein Schock, ganz besonders aber, wenn man noch jung ist und das Leben eigentlich noch vor sich hat. Die Studentin Franka ist erst Mitte 20, als sie dieser Diagnose erhält. Eigentlich hatte sie gedacht, dass ihre Sehstörungen mit einer schicken Brille ganz schnell behoben sind. Es bleibt nur wenig Zeit bis zur Operation und ausgerechnet jetzt trifft sie Leon und verliebt sich. Trotz des ernsten Themas lässt sich das Buch sehr gut lesen, denn der Schreibstil ist locker. Franka erhält eine Diagnose, mit der sie nie gerechnet hat. Trotzdem will sie sich nicht unterkriegen lassen, sondern ihr Leben leben. Ihr Umfeld macht es ihr nicht leicht, denn all die gutgemeinten Sprüche helfen ihr nicht weiter. Man spürt die Hilflosigkeit angesichts der Diagnose bei der Familie und bei Freunden. Es ist alles gut gemeint, aber es nervt und Franka will nicht betüddelt werden. Als sie Leon trifft, beschließt sie, ihm nichts von ihrer Krankheit zu erzählen. Nach anfänglicher Abneigung fühlt sie sich in seiner Gesellschaft sehr wohl. Aber aus seinem Namen weiß sie nichts von ihm und dann ist er plötzlich verschwunden. Gibt es trotzdem eine Zukunft für die beiden? Der Roman zeigt sehr gut, wie hilflos Kranke und Verwandte und Freunde angesichts einer solchen Diagnose sind. Was soll man sagen? Trifft man den richtigen Ton? Da man sich so hilflos fühlt, ziehen sich einige Menschen lieber zurück. Dabei ist es gerade dann wichtig, dass man für den Kranken da ist. Die Autorin greift all das gut auf und vermittelt trotz allem eine positive Stimmung. Mit hat dieser Roman gut gefallen und ich kann ihn nur empfehlen.

Die Diagnose „Hirntumor“ ist…

leseratte1310 aus Niederrhein am 16.06.2018
Bewertungsnummer: 2713173
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Diagnose „Hirntumor“ ist immer ein Schock, ganz besonders aber, wenn man noch jung ist und das Leben eigentlich noch vor sich hat. Die Studentin Franka ist erst Mitte 20, als sie dieser Diagnose erhält. Eigentlich hatte sie gedacht, dass ihre Sehstörungen mit einer schicken Brille ganz schnell behoben sind. Es bleibt nur wenig Zeit bis zur Operation und ausgerechnet jetzt trifft sie Leon und verliebt sich. Trotz des ernsten Themas lässt sich das Buch sehr gut lesen, denn der Schreibstil ist locker. Franka erhält eine Diagnose, mit der sie nie gerechnet hat. Trotzdem will sie sich nicht unterkriegen lassen, sondern ihr Leben leben. Ihr Umfeld macht es ihr nicht leicht, denn all die gutgemeinten Sprüche helfen ihr nicht weiter. Man spürt die Hilflosigkeit angesichts der Diagnose bei der Familie und bei Freunden. Es ist alles gut gemeint, aber es nervt und Franka will nicht betüddelt werden. Als sie Leon trifft, beschließt sie, ihm nichts von ihrer Krankheit zu erzählen. Nach anfänglicher Abneigung fühlt sie sich in seiner Gesellschaft sehr wohl. Aber aus seinem Namen weiß sie nichts von ihm und dann ist er plötzlich verschwunden. Gibt es trotzdem eine Zukunft für die beiden? Der Roman zeigt sehr gut, wie hilflos Kranke und Verwandte und Freunde angesichts einer solchen Diagnose sind. Was soll man sagen? Trifft man den richtigen Ton? Da man sich so hilflos fühlt, ziehen sich einige Menschen lieber zurück. Dabei ist es gerade dann wichtig, dass man für den Kranken da ist. Die Autorin greift all das gut auf und vermittelt trotz allem eine positive Stimmung. Mit hat dieser Roman gut gefallen und ich kann ihn nur empfehlen.

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Mittendrin ein neuer Anfang

von Melanie Brandl

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