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Mehr Schwarz als Lila

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Beschreibung

Alex trägt lieber Schwarz als Lila, ihr Vater schweigt die meiste Zeit, und ein Papagei soll ihre Mutter ersetzen. Das Beste von allem ist ihre Freundschaft mit Paul und Ratte; mit ihnen kann man auf die Zukunft und das Leben warten. Doch dann taucht plötzlich Johnny Spitzing auf, der junge Referendar. Und auf der Klassenfahrt nach Polen küsst Alex von lauter Gefühlen überrannt Paul – am unpassendsten Ort der Welt, in Auschwitz. Jemand fotografiert sie, das Bild geistert durchs Netz, und dann reden alle über Alex und die Jugend von heute, der Papagei entfliegt, und Alex erkennt: Jetzt ist das Leben da, und zwar mit voller Wucht.

Ein schöner Roman über Gefühlsverwirrungen, Freiheit und die Bedeutung von Freundschaft. ("Die Presse")
Zwischen Schuld, Scham und Selbstfindung: Lena Gorelik schreibt eindringlich über drei Jugendliche und einen schwierigen Weg zur Reife. ("Cicero")
Sehr differenziert, sehr facettenreich ... Es gibt für jede Situation einen eigenen sprachlichen Gestus, und wie Lena Gorelik das gelingt, das ist wirklich toll. ("SWR")
Wem Wolfgang Herrndorfs «Tschick» gefallen hat, der lässt sich auch von Lena Goreliks philosophischer Geschichte begeistern, über die Erinnerungskultur, das Erwachsenwerden und das Anderssein. ("Bayern 2")
Erzählt in einer Sprache, die sich der herkömmlichen Wortinflation bravourös wiedersetzt. ("BR")
Gorelik formuliert sehr präzise und streckenweise brillant. Sie ist nah an ihren Figuren, sie transportiert deren Gefühle und Befindlichkeiten glaubwürdig. ("Badische Zeitung")

Lena Gorelik, 1981 in St. Petersburg geboren, kam 1992 mit ihren Eltern nach Deutschland. Mit ihrem Debütroman «Meine weißen Nächte» (2004) wurde sie als Entdeckung gefeiert, mit «Hochzeit in Jerusalem» (2007) war sie für den Deutschen Buchpreis nominiert. Ihr Roman «Die Listensammlerin» (2013) wurde mit dem Buchpreis der Stiftung Ravensburger Verlag ausgezeichnet. 2015 erschien «Null bis unendlich», der vielgelobte Roman «Mehr schwarz als lila» (2017) war für den Deutschen Jugendbuchpreis nominiert. Lena Gorelik lebt mit ihrer Familie in München.

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

19.09.2018

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

256

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

19.09.2018

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18,6/12,2/2,3 cm

Gewicht

256 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-21834-7

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Liebte es, bis ich enttäuscht wurde

Bewertung aus Meilen am 20.11.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich musste das Buch in der Schule lesen. Anfangs war ich skeptisch, da ich noch nie ein guyes Buch in der Schule gelesen habe. Doch dann begann ich es zu lieben. Die ersten drei Kapitel las ich ich gefühlten 5 minuten. Bein Vierten hatte ich angst. Angst, dass meine erwartungen nicht erfüllt würden. Ich hatte recht. SPOILER ALERT. Für mich war es klar, dass Alex 18 werden würde und mit Johnny zusammen käme. Das wäre für mich das Perfekte Ende gewesen. Mit oder ohne Ratte und Paul. Du wurdest kein einziges mal ernsthaft erwähnt. Auch der Fakt dass ich die ganze Zeit dachte, Alex und du würden sich küssen. Es war nur ein Wangenkuss. Ich mochte das 4. Kapitel des buches nicht. Deshalb muss ich meine 5 Sterne auf 4 runter setzen. Ich würde ja gerne 1/4 abziehen. Aber dies geht leider nicht. Ansonsten ein tolles Buch. (Side fact: ich hätte das Buch noch gar nucht fertig lesen dürfen, konnte aber nicht aufhören zu lesen, trotz der nicht erfüllten erwartungen) Ich empfehle es jedoch gerne weiter, da ich mir sicher bin, es gibt auch viele Leute die das Ende gut finden. ! Es lohnt sich zu lesen.

Liebte es, bis ich enttäuscht wurde

Bewertung aus Meilen am 20.11.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich musste das Buch in der Schule lesen. Anfangs war ich skeptisch, da ich noch nie ein guyes Buch in der Schule gelesen habe. Doch dann begann ich es zu lieben. Die ersten drei Kapitel las ich ich gefühlten 5 minuten. Bein Vierten hatte ich angst. Angst, dass meine erwartungen nicht erfüllt würden. Ich hatte recht. SPOILER ALERT. Für mich war es klar, dass Alex 18 werden würde und mit Johnny zusammen käme. Das wäre für mich das Perfekte Ende gewesen. Mit oder ohne Ratte und Paul. Du wurdest kein einziges mal ernsthaft erwähnt. Auch der Fakt dass ich die ganze Zeit dachte, Alex und du würden sich küssen. Es war nur ein Wangenkuss. Ich mochte das 4. Kapitel des buches nicht. Deshalb muss ich meine 5 Sterne auf 4 runter setzen. Ich würde ja gerne 1/4 abziehen. Aber dies geht leider nicht. Ansonsten ein tolles Buch. (Side fact: ich hätte das Buch noch gar nucht fertig lesen dürfen, konnte aber nicht aufhören zu lesen, trotz der nicht erfüllten erwartungen) Ich empfehle es jedoch gerne weiter, da ich mir sicher bin, es gibt auch viele Leute die das Ende gut finden. ! Es lohnt sich zu lesen.

Besondere Erzählweise

Lales Bücherwelt am 15.10.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: 17 zu sein ist manchmal gar nicht so einfach. Besonders, wenn man nicht so ist, wie alle anderen. Alex trägt lieber Schwarz als Lila und ist bekannt dafür, dass sie keine Mutter mehr hat. Ihre Zeit verbringt sie am liebsten mit ihren besten Freunden Ratte und Paul, Langeweile und Eintönigkeit vertreiben sie sich mit Mutspielen, bei denen es keine Grenzen gibt. Doch als der neue Referendar in ihre Klasse kommt und Ratte eine Freundin hat, beginnt sich einiges für die Freunde zu verändern... Meine Meinung: Eine Geschichte über Freundschaft mit einer besonderen Erzählweise. Die 17-jährige Alex ist die ohne Mutter. Die, die nur Schwarz und im Winter keine Handschuhe trägt. Alex ist die, die gerne spielt. All das erzählt man sich über sie. Darüber hinaus hat sie einen Vogel namens Astrid und hängt meistens mit ihren zwei besten Freunden Ratte und Paul ab. Doch dann kommt eines Tages kommt ein Referendar in die Klasse und nichts wird so sein wie zuvor. Alex verliebt sich in Johnny - so nenn die drei ihn - und auch Ratte hat seit kurzem eine Freundin. Zwischen ihnen beginnt sich etwas zu verändern, was schließlich so weit geht, dass einer von ihnen verschwindet... „Mehr Schwarz als Lila“ erzählt auf eine besondere Art die Geschichte einer Freundschaft. Titel und Cover charakterisieren die Protagonistin der Geschichte, Alex. Der Klappentext gibt einen guten Überblick über die Handlung, sodass die äußererliche Aufmachung gut zueinander passt. Die Geschichte wird durchgängig aus der Perspektive der Protagonistin Alex erzählt, hat aber ihre eigene besondere Erzählweise. Es ist schwer, diesen genau zu beschreiben. Man bekommt als Leser gewisse Grundinformationen über die Figur, und nur in Ansätzen etwas über ihre Gedanken und Gefühle, sodass man viel Freiraum bei der Vorstellung hat. Erst gegen Ende der Geschichte, als Alex vor Augen geführt wird, wie sie sich verhalten hat, wurde auch mir das erst so richtig bewusst. Die anderen Charaktere waren ähnlich offen und grob geschildert wurden, sodass die Geschichte auch zum Großteil von der Vorstellung des Lesers lebt. Das kann man toll finden oder nicht, ich finde es mal etwas anderes als dem Leser in alles glasklar vor die Füße zu legen. Die angesprochenen Themen reichen von schwierigen Ereignissen - wie der Tod eines Familienmitgliedes - bis hin zur Bedeutung von Freundschaft und Liebe. Was die Beziehungen zwischen den Figuren angeht, so konnte ich diese während des Lesens oftmals nicht richtig einschätzen. Auch finde ich es gut, dass die Freunde zwar intellektuell und auch teilweise philosophierend dargestellt worden, allerdings auch deutlich gezeigt wurde, dass auch sie Unfug machen und ihre Laster mit Rauchen und Alkohol haben. Das spiegelt meiner Meinung nach die Realität gut wieder, da sich viele Jugendliche oftmals auch mit mehr als Oberflächlichkeiten beschäftigen, obwohl die allgemeine Meinung dem widerspricht. Fazit: Insgesamt ein Buch, das wichtige Themen behandelt und sich dabei durch den besonderen Erzählstil von anderen abhebt. Die Geschichte kann jedem zu denken geben und selbst dazu anregen, sich über selbst und das eigene Verhalten zu reflektieren und zu beleuchten. Für Leser ab etwa 14 Jahren und darüber hinaus.

Besondere Erzählweise

Lales Bücherwelt am 15.10.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: 17 zu sein ist manchmal gar nicht so einfach. Besonders, wenn man nicht so ist, wie alle anderen. Alex trägt lieber Schwarz als Lila und ist bekannt dafür, dass sie keine Mutter mehr hat. Ihre Zeit verbringt sie am liebsten mit ihren besten Freunden Ratte und Paul, Langeweile und Eintönigkeit vertreiben sie sich mit Mutspielen, bei denen es keine Grenzen gibt. Doch als der neue Referendar in ihre Klasse kommt und Ratte eine Freundin hat, beginnt sich einiges für die Freunde zu verändern... Meine Meinung: Eine Geschichte über Freundschaft mit einer besonderen Erzählweise. Die 17-jährige Alex ist die ohne Mutter. Die, die nur Schwarz und im Winter keine Handschuhe trägt. Alex ist die, die gerne spielt. All das erzählt man sich über sie. Darüber hinaus hat sie einen Vogel namens Astrid und hängt meistens mit ihren zwei besten Freunden Ratte und Paul ab. Doch dann kommt eines Tages kommt ein Referendar in die Klasse und nichts wird so sein wie zuvor. Alex verliebt sich in Johnny - so nenn die drei ihn - und auch Ratte hat seit kurzem eine Freundin. Zwischen ihnen beginnt sich etwas zu verändern, was schließlich so weit geht, dass einer von ihnen verschwindet... „Mehr Schwarz als Lila“ erzählt auf eine besondere Art die Geschichte einer Freundschaft. Titel und Cover charakterisieren die Protagonistin der Geschichte, Alex. Der Klappentext gibt einen guten Überblick über die Handlung, sodass die äußererliche Aufmachung gut zueinander passt. Die Geschichte wird durchgängig aus der Perspektive der Protagonistin Alex erzählt, hat aber ihre eigene besondere Erzählweise. Es ist schwer, diesen genau zu beschreiben. Man bekommt als Leser gewisse Grundinformationen über die Figur, und nur in Ansätzen etwas über ihre Gedanken und Gefühle, sodass man viel Freiraum bei der Vorstellung hat. Erst gegen Ende der Geschichte, als Alex vor Augen geführt wird, wie sie sich verhalten hat, wurde auch mir das erst so richtig bewusst. Die anderen Charaktere waren ähnlich offen und grob geschildert wurden, sodass die Geschichte auch zum Großteil von der Vorstellung des Lesers lebt. Das kann man toll finden oder nicht, ich finde es mal etwas anderes als dem Leser in alles glasklar vor die Füße zu legen. Die angesprochenen Themen reichen von schwierigen Ereignissen - wie der Tod eines Familienmitgliedes - bis hin zur Bedeutung von Freundschaft und Liebe. Was die Beziehungen zwischen den Figuren angeht, so konnte ich diese während des Lesens oftmals nicht richtig einschätzen. Auch finde ich es gut, dass die Freunde zwar intellektuell und auch teilweise philosophierend dargestellt worden, allerdings auch deutlich gezeigt wurde, dass auch sie Unfug machen und ihre Laster mit Rauchen und Alkohol haben. Das spiegelt meiner Meinung nach die Realität gut wieder, da sich viele Jugendliche oftmals auch mit mehr als Oberflächlichkeiten beschäftigen, obwohl die allgemeine Meinung dem widerspricht. Fazit: Insgesamt ein Buch, das wichtige Themen behandelt und sich dabei durch den besonderen Erzählstil von anderen abhebt. Die Geschichte kann jedem zu denken geben und selbst dazu anregen, sich über selbst und das eigene Verhalten zu reflektieren und zu beleuchten. Für Leser ab etwa 14 Jahren und darüber hinaus.

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Verena Flor

Thalia Hagen

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1/5

Mehr grausig als ein guter Jugendroman

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Titel und das Thema wirkten auf den ersten Blick echt vielversprechend und die Tendenz der Geschichte wird deutlich. Man merkt auch worauf es der Autorin innerhalb ihrer Erzählung ankommt, aber man findet als Leser keinen Bezug. Das merkt man spätestens bei einem Blick auf den Erzählstil. Man versucht hier Jugendsprache und jugendliches Gebärden mit einzubeziehen, aber es bleibt eben nur ein Versuch. Was thematisch für einen jungen Leser hätte interessant werden können, stellt sich langweilig und verwirrt dar, ohne klare Kontur. Enttäuschend!
1/5

Mehr grausig als ein guter Jugendroman

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Titel und das Thema wirkten auf den ersten Blick echt vielversprechend und die Tendenz der Geschichte wird deutlich. Man merkt auch worauf es der Autorin innerhalb ihrer Erzählung ankommt, aber man findet als Leser keinen Bezug. Das merkt man spätestens bei einem Blick auf den Erzählstil. Man versucht hier Jugendsprache und jugendliches Gebärden mit einzubeziehen, aber es bleibt eben nur ein Versuch. Was thematisch für einen jungen Leser hätte interessant werden können, stellt sich langweilig und verwirrt dar, ohne klare Kontur. Enttäuschend!

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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dies ist ein Buch für anspruchsvolle LeserInnen zwischen 14 und 20 Jahren; sprachlich schön, wenn auch manchmal etwas verkrampft. Man spürt die Anspannung dieser Schwellenzeit.
4/5

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Dies ist ein Buch für anspruchsvolle LeserInnen zwischen 14 und 20 Jahren; sprachlich schön, wenn auch manchmal etwas verkrampft. Man spürt die Anspannung dieser Schwellenzeit.

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