Siegen wie ein Shaolin

Die acht Wege zu innerer Stärke und Durchsetzungskraft

Bernhard Moestl

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Beschreibung

Alltäglich werden wir angegriffen, manipuliert, beeinflusst. Ob bei der Arbeit, in der Familie oder in der Öffentlichkeit.

Es ist wichtig, sich das bewusst zu machen, damit wir handeln können wie ein weiser Shaolin-Mönch:

Ein Meister beendet einen Kampf, bevor er begonnen hat.

Bestsellerautor und Coach Bernhard Moestl weiß, wie wir das hier im westlichen Alltag für uns umsetzen können. Ausgehend von Tai-Chi, Kung-Fu und anderen asiatischen Formen der Selbstverteidigung zeigt er, wie wir unsere Gegner einschätzen, uns Angriffsflächen bewusst machen und lernen, uns im Alltag durchzusetzen.

Denn auch wir können wie ein Shaolin ohne Kampf siegen und das Leben führen, das wir uns vorstellen.

Mit zahlreichen Denkanstöße und wertvolle Umsetzungstipps gelingt es, unsere Alltagsprobleme zu bewältigen und zu innerer Stärke und Durchsetzungskraft zu gelangen. Wenige Schritte sind dafür notwendig:

Wir lernen, die Wahrheit auch dort zu sehen, wo sie unbequem erscheint..

Wir lernen, unsere gesamte Energie auf den gegenwärtigen Augenblick zu konzentrieren.

Wir lernen, uns von unserer eigenen Kraft zu befreien.

Wir lernen, dass Schnelligkeit nur zu Energieverlust und Fehlern führt.

Wir lernen, dass wir selbst durch Gier viele Angriffe erst möglich machen.

Wir lernen, dass niemand uns einschränken kann, außer wir uns selbst.

Wir lernen, dass Nicht-Wollen allein zu keiner Veränderung führt.

Und wir lernen, dass wir anderen als der erscheinen, als der wir uns selbst sehen.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 01.10.2018
Verlag Knaur
Seitenzahl 192
Maße (L/B/H) 21,1/13,2/2 cm
Gewicht 296 g
Auflage 1. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-21451-0

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Kann man einfach mal so siegen wie ein Shaolin?

Dr. M. am 21.02.2019

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Bei Bernhard Moestl kann man das Verb "siegen" auch durch andere Tätigkeitswörter ersetzen und man findet sicher ein Shaolin-Buch von ihm dazu. Gut, das ist vielleicht etwas übertrieben. Doch die Menge der von ihm auf den Markt gebrachten Bücher ist beeindruckend. Obendrein gibt er auch noch Seminare, in denen man alle Tätigkeiten rund ums Shaolin-Dasein lernen kann. Rein theoretisch jedenfalls. Ich möchte mich auf keinen Fall über die Shaolin-Mönche lustig machen. Lustig finde ich allerdings den Aberglauben, man könne durch Moestls Bücher tatsächlich irgendwie zum Shaolin werden. Na ja, mal abgesehen von deren Kampfkunst. Kann man die eigentlich von den anderen Shaolin-Charakteristika trennen? Folgt man Moestl, dann ja. Ich habe da Zweifel. In den meisten Fällen kommen die zukünftigen Shaolin bereits als Kinder ins Kloster und erlernen dort alles, was sie später ausmachen soll. Ihr Tagesprogramm ist durchgeplant, ihre körperlichen Übungen würden die verweichlichten Europäer als unzumutbaren Drill verurteilen. Sie bewundern die Künste der Shaolin, möchten vielleicht auch ein klein wenig so sein, aber bitte ohne diese Anstrengungen. Diesem Wunschdenken widmet Moestl seine Bücher und seine Seminare. Das ist vielleicht ein wenig hart ausgedrückt, aber manchmal ist die Wahrheit eben ungemütlich. Abschnitt 1 aus diesem Buch heißt übrigens "Lerne, die Wahrheit auch dort zu sehen, wo sie dir unbequem erscheint". Die hinter dem Shaolin-Denken stehende Lebensphilosophie passt nicht in unsere Kultur, die unser Denken seit Kindestagen prägt. Wer also so sein will wie ein Shaolin, kommt unweigerlich in Konflikt mit Programmen in seinem Unterbewusstsein, auf die er nicht so einfach Zugriff hat. Es gibt keinen Schalter, den man einfach umlegen kann, damit sich unser weitgehend automatisiertes Handeln nach dem Lesen eines Buches ändert. Wenn man das versteht, öffnet sich eine gewisse Chance, aus diesem Buch doch etwas machen zu können. Verhaltensweisen ändern sich auch durch Drill, also durch bewusstes ständiges Wiederholen. Im dritten Abschnitt geht es Moestl um das Grundprinzip der Zurückhaltung, das einen Shaolin auszeichnet. Auf unseren Alltag umgemünzt heißt dies bei ihm zum Beispiel: "Wir müssen unser Bedürfnis kontrollieren, uns ständig in alles einzumischen." Oder unser Bestreben, Recht haben oder behalten zu wollen. Das fällt schwer, aber man kann so etwas üben, indem man ganz bewusst einfach ab sofort die Klappe hält, auch wenn es schwer fällt. Diesen Drill muss man sich auferlegen, wenn man das entsprechende innere Programm ändern möchte. Leider weist Moestl nicht besonders daraufhin, dass es eben nicht mit dem Lesen und beifälligem Kopfnicken getan ist. Shaolin üben jeden Tag stundenlang. Nur so entsteht ihre Perfektion. Wenn man die taoistische Lebensphilosophie, die auch hinter den Kampfkünsten des Klosters steckt, wirklich erlernen möchte, dann muss man zuerst üben, sich zu kontrollieren. Dann kann man die Empfehlungen Moestls Schritt für Schritt umsetzen. Ohne Eile und ohne ständige Selbstkritik, einfach durch stoisches Wiederholen der erwünschten Handlungen. Mir hat dieses Buch eigentlich sehr gut gefallen, weil es die Shaolin-Grundprinzipien nachvollziehbar darstellt. Meine Kritik bezieht sich also vor allem darauf, dass Moestl sich die Sache etwas einfach macht und weitestgehend verschweigt, welche nicht unerhebliche Anstrengung nötig ist, will man seine Empfehlungen umsetzen. Und schließlich muss man auch seinen im Buch exerzierten Seminarstil nicht mögen. Ständig soll man wie ein Schulkind irgendwas in ein Heft schreiben. Um dann was eigentlich damit zu machen? Man weiß es nicht so genau. Und schließlich unterminiert Moestl auch einige seiner Lehren durch seltsame Aussagen, die vor allem durch ihre Absolutheit mehr als zweifelhaft sind. Beispiels aus dem letzten Abschnitt, in dem es um Selbstvertrauen geht: "Siegen wie ein Shaolin bedeutet zu verstehen, dass nicht die vorhandene Kraft zählt, sondern jene die wir ausstrahlen." Ein Versuch, das umzusetzen, könnte schmerzhaft enden. Selbstvertrauen entsteht vor allem durch Leistung. Aus Selbstvertrauen folgt auch die entsprechende Körpersprache. Umgekehrt gilt das nicht, auch wenn Motivationstrainer immer das Gegenteil behaupten. Shaolin sein wollen, bedeutet vor allem Arbeit. Aber das verschweigt Moestl weitestgehend, weil es nicht in unsere Wunschwelt passt und weil seine Kundschaft das deswegen nicht so gerne hört.

4/5

Kann man einfach mal so siegen wie ein Shaolin?

Dr. M. am 21.02.2019
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Bei Bernhard Moestl kann man das Verb "siegen" auch durch andere Tätigkeitswörter ersetzen und man findet sicher ein Shaolin-Buch von ihm dazu. Gut, das ist vielleicht etwas übertrieben. Doch die Menge der von ihm auf den Markt gebrachten Bücher ist beeindruckend. Obendrein gibt er auch noch Seminare, in denen man alle Tätigkeiten rund ums Shaolin-Dasein lernen kann. Rein theoretisch jedenfalls. Ich möchte mich auf keinen Fall über die Shaolin-Mönche lustig machen. Lustig finde ich allerdings den Aberglauben, man könne durch Moestls Bücher tatsächlich irgendwie zum Shaolin werden. Na ja, mal abgesehen von deren Kampfkunst. Kann man die eigentlich von den anderen Shaolin-Charakteristika trennen? Folgt man Moestl, dann ja. Ich habe da Zweifel. In den meisten Fällen kommen die zukünftigen Shaolin bereits als Kinder ins Kloster und erlernen dort alles, was sie später ausmachen soll. Ihr Tagesprogramm ist durchgeplant, ihre körperlichen Übungen würden die verweichlichten Europäer als unzumutbaren Drill verurteilen. Sie bewundern die Künste der Shaolin, möchten vielleicht auch ein klein wenig so sein, aber bitte ohne diese Anstrengungen. Diesem Wunschdenken widmet Moestl seine Bücher und seine Seminare. Das ist vielleicht ein wenig hart ausgedrückt, aber manchmal ist die Wahrheit eben ungemütlich. Abschnitt 1 aus diesem Buch heißt übrigens "Lerne, die Wahrheit auch dort zu sehen, wo sie dir unbequem erscheint". Die hinter dem Shaolin-Denken stehende Lebensphilosophie passt nicht in unsere Kultur, die unser Denken seit Kindestagen prägt. Wer also so sein will wie ein Shaolin, kommt unweigerlich in Konflikt mit Programmen in seinem Unterbewusstsein, auf die er nicht so einfach Zugriff hat. Es gibt keinen Schalter, den man einfach umlegen kann, damit sich unser weitgehend automatisiertes Handeln nach dem Lesen eines Buches ändert. Wenn man das versteht, öffnet sich eine gewisse Chance, aus diesem Buch doch etwas machen zu können. Verhaltensweisen ändern sich auch durch Drill, also durch bewusstes ständiges Wiederholen. Im dritten Abschnitt geht es Moestl um das Grundprinzip der Zurückhaltung, das einen Shaolin auszeichnet. Auf unseren Alltag umgemünzt heißt dies bei ihm zum Beispiel: "Wir müssen unser Bedürfnis kontrollieren, uns ständig in alles einzumischen." Oder unser Bestreben, Recht haben oder behalten zu wollen. Das fällt schwer, aber man kann so etwas üben, indem man ganz bewusst einfach ab sofort die Klappe hält, auch wenn es schwer fällt. Diesen Drill muss man sich auferlegen, wenn man das entsprechende innere Programm ändern möchte. Leider weist Moestl nicht besonders daraufhin, dass es eben nicht mit dem Lesen und beifälligem Kopfnicken getan ist. Shaolin üben jeden Tag stundenlang. Nur so entsteht ihre Perfektion. Wenn man die taoistische Lebensphilosophie, die auch hinter den Kampfkünsten des Klosters steckt, wirklich erlernen möchte, dann muss man zuerst üben, sich zu kontrollieren. Dann kann man die Empfehlungen Moestls Schritt für Schritt umsetzen. Ohne Eile und ohne ständige Selbstkritik, einfach durch stoisches Wiederholen der erwünschten Handlungen. Mir hat dieses Buch eigentlich sehr gut gefallen, weil es die Shaolin-Grundprinzipien nachvollziehbar darstellt. Meine Kritik bezieht sich also vor allem darauf, dass Moestl sich die Sache etwas einfach macht und weitestgehend verschweigt, welche nicht unerhebliche Anstrengung nötig ist, will man seine Empfehlungen umsetzen. Und schließlich muss man auch seinen im Buch exerzierten Seminarstil nicht mögen. Ständig soll man wie ein Schulkind irgendwas in ein Heft schreiben. Um dann was eigentlich damit zu machen? Man weiß es nicht so genau. Und schließlich unterminiert Moestl auch einige seiner Lehren durch seltsame Aussagen, die vor allem durch ihre Absolutheit mehr als zweifelhaft sind. Beispiels aus dem letzten Abschnitt, in dem es um Selbstvertrauen geht: "Siegen wie ein Shaolin bedeutet zu verstehen, dass nicht die vorhandene Kraft zählt, sondern jene die wir ausstrahlen." Ein Versuch, das umzusetzen, könnte schmerzhaft enden. Selbstvertrauen entsteht vor allem durch Leistung. Aus Selbstvertrauen folgt auch die entsprechende Körpersprache. Umgekehrt gilt das nicht, auch wenn Motivationstrainer immer das Gegenteil behaupten. Shaolin sein wollen, bedeutet vor allem Arbeit. Aber das verschweigt Moestl weitestgehend, weil es nicht in unsere Wunschwelt passt und weil seine Kundschaft das deswegen nicht so gerne hört.

4/5

Siegen wie ein Shaolin

Sikal am 30.11.2018

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

„Die beste Zeit einen Baum zu pflanzen, […] war vor 20 Jahren. Die nächstbeste Zeit ist jetzt“ [Seite 56] Die beste Zeit dieses Buch zu lesen ist jetzt - und in 20 Jahren. Wie aus den Lehren der Shaolin oder des Buddhismus bekannt ist, ist die Achtsamkeit ein wichtiger Baustein zu einem guten Leben. Die Achtsamkeit ist auch bei Bernhard Moestl ein wichtiger Baustein zum Erfolg. So verwundert es auch nicht weiter, dass sich bereits das zweite Kapitel – oder der zweite Weg - mit der Achtsamkeit befasst. Genau diese Achtsamkeit ist es auch, die man als Leser benötigt, um den Inhalt des Buches voll und ganz aufnehmen zu können. Nicht, dass das Buch schwer zu lesen wäre, aber ein Buddhist oder auch ein Shaolin benötigt Jahre oder gar Jahrzehnte um an das Ziel zu gelangen. Wer also erwartet, nach der Lektüre dieses Buches alles besser, schneller und effizienter erledigen zu können wird enttäuscht werden. Vielleicht aber wird man sich gerade hierüber bereits im vierten Weg gewahr, wenn es um den Weg der Entschleunigung geht. Der Autor - selbst Shaolin - gibt dem Leser seine Wege vor, zeigt auf wo wir uns gerne selbst verheddern oder täuschen und zeigt Auswege aus den Fallen, in die wir tappen. Zu Wort kommt aber nicht nur der Autor – auch der Leser ist gefordert. Während des Durcharbeitens der einzelnen Kapitel bekommt der Leser immer wieder Aufgaben gestellt. Diese Aufgaben zwingen den Leser über sich selbst nachzudenken auch wenn die Antworten oft intuitiv gegeben werden sollen. Und gerade dieses Reflektieren über sich selbst ist es, was das Buch ausmacht. Ein „in- sich- Gehen“, um sich selbst besser kennen zu lernen, ist bereits ein großer Schritt in die Richtung zu mehr innerer Stärke. Was es allerdings mehr braucht als das Buch zu lesen und die Aufgaben zu bearbeiten, ist der Wille, sich selbst immer wieder an die acht Wege zu erinnern und diese zu beachten – wieder und wieder – bis diese verinnerlicht wurden. Vielleicht ist es gerade aus diesem Grund auch schwer eine Rezension über das Buch zu verfassen. Wann hat es wirklich seinen Sinn erfüllt? Nach zwei Wochen? Nach 2 Jahren? Oder erst in zwanzig Jahren? Wie auch immer, der beste Zeitpunkt es zu lesen, ist auf alle Fälle jetzt…

4/5

Siegen wie ein Shaolin

Sikal am 30.11.2018
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

„Die beste Zeit einen Baum zu pflanzen, […] war vor 20 Jahren. Die nächstbeste Zeit ist jetzt“ [Seite 56] Die beste Zeit dieses Buch zu lesen ist jetzt - und in 20 Jahren. Wie aus den Lehren der Shaolin oder des Buddhismus bekannt ist, ist die Achtsamkeit ein wichtiger Baustein zu einem guten Leben. Die Achtsamkeit ist auch bei Bernhard Moestl ein wichtiger Baustein zum Erfolg. So verwundert es auch nicht weiter, dass sich bereits das zweite Kapitel – oder der zweite Weg - mit der Achtsamkeit befasst. Genau diese Achtsamkeit ist es auch, die man als Leser benötigt, um den Inhalt des Buches voll und ganz aufnehmen zu können. Nicht, dass das Buch schwer zu lesen wäre, aber ein Buddhist oder auch ein Shaolin benötigt Jahre oder gar Jahrzehnte um an das Ziel zu gelangen. Wer also erwartet, nach der Lektüre dieses Buches alles besser, schneller und effizienter erledigen zu können wird enttäuscht werden. Vielleicht aber wird man sich gerade hierüber bereits im vierten Weg gewahr, wenn es um den Weg der Entschleunigung geht. Der Autor - selbst Shaolin - gibt dem Leser seine Wege vor, zeigt auf wo wir uns gerne selbst verheddern oder täuschen und zeigt Auswege aus den Fallen, in die wir tappen. Zu Wort kommt aber nicht nur der Autor – auch der Leser ist gefordert. Während des Durcharbeitens der einzelnen Kapitel bekommt der Leser immer wieder Aufgaben gestellt. Diese Aufgaben zwingen den Leser über sich selbst nachzudenken auch wenn die Antworten oft intuitiv gegeben werden sollen. Und gerade dieses Reflektieren über sich selbst ist es, was das Buch ausmacht. Ein „in- sich- Gehen“, um sich selbst besser kennen zu lernen, ist bereits ein großer Schritt in die Richtung zu mehr innerer Stärke. Was es allerdings mehr braucht als das Buch zu lesen und die Aufgaben zu bearbeiten, ist der Wille, sich selbst immer wieder an die acht Wege zu erinnern und diese zu beachten – wieder und wieder – bis diese verinnerlicht wurden. Vielleicht ist es gerade aus diesem Grund auch schwer eine Rezension über das Buch zu verfassen. Wann hat es wirklich seinen Sinn erfüllt? Nach zwei Wochen? Nach 2 Jahren? Oder erst in zwanzig Jahren? Wie auch immer, der beste Zeitpunkt es zu lesen, ist auf alle Fälle jetzt…

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"Der einzige Mensch, den sie niemals belügen dürfen, sind sie selbst."

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Angriffe abwehren und Konflikte meistern, darum geht es in den Büchern von Bernhard Moestl. Mit kurzen einprägsamen Sätzen und durch verständliche Erläuterungen dazu, zeigt er dem Leser, wie man auch ohne Kampf und Waffen zu innerer Stärke und Durchsetzungskraft kommt. Ich finde dieses Thema gerade in der jetzigen ungewissen Situation sehr wichtig. Viele Menschen sind schon wieder zu ihrem alten Verhalten und Gewohnheiten zurückgekehrt. Das tolle "Wir - Gefühl" ist vergessen. Vielleicht sollten einfach mehr Menschen die "Shaolin- Bücher" lesen.
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"Der einzige Mensch, den sie niemals belügen dürfen, sind sie selbst."

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Angriffe abwehren und Konflikte meistern, darum geht es in den Büchern von Bernhard Moestl. Mit kurzen einprägsamen Sätzen und durch verständliche Erläuterungen dazu, zeigt er dem Leser, wie man auch ohne Kampf und Waffen zu innerer Stärke und Durchsetzungskraft kommt. Ich finde dieses Thema gerade in der jetzigen ungewissen Situation sehr wichtig. Viele Menschen sind schon wieder zu ihrem alten Verhalten und Gewohnheiten zurückgekehrt. Das tolle "Wir - Gefühl" ist vergessen. Vielleicht sollten einfach mehr Menschen die "Shaolin- Bücher" lesen.

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