Die Rose des Herzogs

Die Rose des Herzogs

Roman

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Beschreibung

Der große historische Roman von Marita Spang über eine kaum bekannte Frau zur Zeit der Französischen Revolution und über eine große Liebe

Charlotte de Rohan-Rochefort ist wenig begeistert, als der vier Jahre jüngere Louis Antoine, Herzog von Enghien, 1792 um sie zu werben beginnt. Zu frisch ist Charlottes Trauer um ihren Verlobten, der den September-Massakern in Paris zum Opfer gefallen ist. Doch Louis bleibt hartnäckig, und was als platonische Freundschaft beginnt, entwickelt sich schließlich zu einer tiefen gegenseitigen Liebe – die politischem Kalkül ebenso trotzt wie den häufigen kriegsbedingten Trennungen. Bis die Royalisten Louis zum Thronprätendenten ernennen wollen und er damit zur Bedrohung für Napoleon Bonaparte wird …

"Marita Spang versteht es, spannend und anschaulich zu erzählen. Man mag das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Sehr lesenswert!" ("Ruhr Nachrichten")
"Wieder ein hervorragender historischer Roman der Autorin. Hier wird Geschichte lebendig und spannend erzählt." ("Martina's Bücherwelt (Blog)")
"Der lebendige Schreibstil, die sehr gut gezeichneten Charaktere und die sympathi-sche Protagonistin lassen den Leser richtig eintauchen in die Geschichte." ("Buchmomente (Blog)")

Marita Spang hat in Psychologie promoviert und arbeitet heute als selbstständige Beraterin überwiegend in der freien Wirtschaft. Sie ist Jahrgang 1959 und wuchs in Trier auf. Die Historie ist ihre ganz große Leidenschaft. Bereits für ihren Debütroman Hexenliebe wurde sie mit dem Literaturpreis Goldener Homer ausgezeichnet. Ihr nächster Roman Blut und Seide, der im November 2015 erschien, fand noch mehr begeisterte Leser. Marita Spang lebt mit ihrer Familie in einem beschaulichen Weinort.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.11.2018

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

672

Maße (L/B/H)

19/12,9/3,8 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.11.2018

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

672

Maße (L/B/H)

19/12,9/3,8 cm

Gewicht

424 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52022-2

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Leseempfehlung

Mundolibris aus Frankfurt am Main am 31.07.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schon seit meiner Schulzeit waren die französische Geschichte und ich ein eher zerstrittenes Paar. Doch dank Marita Spang und diesem Buch haben wir uns nun wieder sehr angenähert. Sie hat mir die Freude an dieser Epoche und der französischen Geschichte zurückgegeben, dafür herzlichen Dank! Marita Spang gelingt es immer wieder aufs Neue, ihren Figuren Leben einzuhauchen und zwar so gut, dass man das Gefühl hat es handle sich komplett um historische Figuren, selbst die die nur in Marita Spangs Kopf historisch real wurden. Immer wieder schafft sie es in meinem Kopf das Kopfkino in Gang zu setzen und es so lange rattern zu lassen, bis ich das Buch aus den Händen lege und zum Teil auch darüber hinaus. Die historischen Schauplätze sind so bildhaft beschrieben, so dass man das Gefühl bekommt, man wandle durch diese Schauplätze. Das ist in meinen Augen ganz großes Kino und für mich sind ihre Bücher mehr und mehr Wohlfühlbücher. Und es ist fast zu schade, diese schnell herunterzulesen. Deshalb habe ich für mir entschieden, gerade dieses Buch gemächlich zu lesen, das heißt jeden Tag nicht mehr als 20 Seiten und so konnte ich es richtig genießen und ich hatte zwischendurch sogar die Zeit über das gelesene nachzudenken und auch Teilweise eigne Recherchen im Netz durchzuführen. So kann ich mit Fug und Recht behaupten, dass dieses Buch von Marita Spang, wie auch schon ihre vorherigen Bücher wirklich aufs Beste recherchiert wurden. Die Spannung war zu Beginn eher etwas gemächlicher aufgebaut um dann jedoch immer mehr anzusteigen bis hin zum Finale, das in meinen Augen sehr gut gelungen ist. Dies ist wieder mal ein historischer Roman den ich gerne verfilmt sehen würde, ich bin gespannt ob das irgendwann einmal jemand auf die Idee kommt dies zu tun. Insgesamt komme ich hier auf mehr als verdiente 5 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung.

Leseempfehlung

Mundolibris aus Frankfurt am Main am 31.07.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schon seit meiner Schulzeit waren die französische Geschichte und ich ein eher zerstrittenes Paar. Doch dank Marita Spang und diesem Buch haben wir uns nun wieder sehr angenähert. Sie hat mir die Freude an dieser Epoche und der französischen Geschichte zurückgegeben, dafür herzlichen Dank! Marita Spang gelingt es immer wieder aufs Neue, ihren Figuren Leben einzuhauchen und zwar so gut, dass man das Gefühl hat es handle sich komplett um historische Figuren, selbst die die nur in Marita Spangs Kopf historisch real wurden. Immer wieder schafft sie es in meinem Kopf das Kopfkino in Gang zu setzen und es so lange rattern zu lassen, bis ich das Buch aus den Händen lege und zum Teil auch darüber hinaus. Die historischen Schauplätze sind so bildhaft beschrieben, so dass man das Gefühl bekommt, man wandle durch diese Schauplätze. Das ist in meinen Augen ganz großes Kino und für mich sind ihre Bücher mehr und mehr Wohlfühlbücher. Und es ist fast zu schade, diese schnell herunterzulesen. Deshalb habe ich für mir entschieden, gerade dieses Buch gemächlich zu lesen, das heißt jeden Tag nicht mehr als 20 Seiten und so konnte ich es richtig genießen und ich hatte zwischendurch sogar die Zeit über das gelesene nachzudenken und auch Teilweise eigne Recherchen im Netz durchzuführen. So kann ich mit Fug und Recht behaupten, dass dieses Buch von Marita Spang, wie auch schon ihre vorherigen Bücher wirklich aufs Beste recherchiert wurden. Die Spannung war zu Beginn eher etwas gemächlicher aufgebaut um dann jedoch immer mehr anzusteigen bis hin zum Finale, das in meinen Augen sehr gut gelungen ist. Dies ist wieder mal ein historischer Roman den ich gerne verfilmt sehen würde, ich bin gespannt ob das irgendwann einmal jemand auf die Idee kommt dies zu tun. Insgesamt komme ich hier auf mehr als verdiente 5 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung.

Liebe in der besseren Gesellschaft zu Zeiten der Französischen Revolution

Ulrike Frey aus Haltern am See am 19.05.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das in grün gehaltene Cover zeigt eine Edeldame aus Zeiten der Französischen Revolution - wie ich aus dem Inhalt weiß - und in goldener Schrift den Titel "Die Rose des Herzogs. Marita Spang hat über Prinzessin Charlotte de Rohan-Rochefort geschrieben, die gegen Ende des 18. Jahrhunderts um ihren Verlobten trauert. Dem Werben des jungen Louis-Antoine, Herzog von Enghien kann sie deshalb noch nicht nachgeben. Doch der Herzog hat sich sehr verliebt und bleibt hartnäckig. Sie wird ihm eine Freundin und Vertraute und es entwickelt sich mehr. Die gegenseitige Liebe trotzt den Kriegswirren und den privaten Komplikationen auf Seiten der Familie des Herzogs, die ihn reich verheiraten will. Erst als Napoleon Bonaparte davon hört, dass die Royalisten Louis-Antoine auf den Thron setzen wollen, spitzt sich die Lage gefährlich zu. Es war leicht für mich als Leserin, mich in die Zeit zu versetzen, auch wenn ich mich gewundert habe, worauf die Prinzessin sich in dieser Zeit einlassen konnte mit Rückendeckung ihrer Familie. Ich habe beiden die Daumen gedrückt und immer wieder auf die Jahreszahl geschaut. Auch wenn viele Personen des Romans geschichtsträchtig sind, so muss ich gestehen, dass meine Kenntnisse leider nicht so weitreichend waren. Charlotte liegt am 1. Mai 1841 auf dem Sterbebett und lässt friedlich alle ihre gemeinsamen Zeiten Revue passieren. So gibt es im Buch immer wieder ein Kapitel, das an ihrem Sterbetag spielt. Marita Spang hat dieses historische Werk sehr kurzweilig und spannend, aber auch an Geschichtsdaten gelehnt, gestaltet. Charlotte und Louis-Antoine haben gelebt, viele Personen und Daten finden sich in der Vergangenheit wieder. Im Anhang hat die Autorin dazu auch noch etwas aufgelistet und geschrieben. Der Roman erscheint bei Droemer-Knaur.

Liebe in der besseren Gesellschaft zu Zeiten der Französischen Revolution

Ulrike Frey aus Haltern am See am 19.05.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das in grün gehaltene Cover zeigt eine Edeldame aus Zeiten der Französischen Revolution - wie ich aus dem Inhalt weiß - und in goldener Schrift den Titel "Die Rose des Herzogs. Marita Spang hat über Prinzessin Charlotte de Rohan-Rochefort geschrieben, die gegen Ende des 18. Jahrhunderts um ihren Verlobten trauert. Dem Werben des jungen Louis-Antoine, Herzog von Enghien kann sie deshalb noch nicht nachgeben. Doch der Herzog hat sich sehr verliebt und bleibt hartnäckig. Sie wird ihm eine Freundin und Vertraute und es entwickelt sich mehr. Die gegenseitige Liebe trotzt den Kriegswirren und den privaten Komplikationen auf Seiten der Familie des Herzogs, die ihn reich verheiraten will. Erst als Napoleon Bonaparte davon hört, dass die Royalisten Louis-Antoine auf den Thron setzen wollen, spitzt sich die Lage gefährlich zu. Es war leicht für mich als Leserin, mich in die Zeit zu versetzen, auch wenn ich mich gewundert habe, worauf die Prinzessin sich in dieser Zeit einlassen konnte mit Rückendeckung ihrer Familie. Ich habe beiden die Daumen gedrückt und immer wieder auf die Jahreszahl geschaut. Auch wenn viele Personen des Romans geschichtsträchtig sind, so muss ich gestehen, dass meine Kenntnisse leider nicht so weitreichend waren. Charlotte liegt am 1. Mai 1841 auf dem Sterbebett und lässt friedlich alle ihre gemeinsamen Zeiten Revue passieren. So gibt es im Buch immer wieder ein Kapitel, das an ihrem Sterbetag spielt. Marita Spang hat dieses historische Werk sehr kurzweilig und spannend, aber auch an Geschichtsdaten gelehnt, gestaltet. Charlotte und Louis-Antoine haben gelebt, viele Personen und Daten finden sich in der Vergangenheit wieder. Im Anhang hat die Autorin dazu auch noch etwas aufgelistet und geschrieben. Der Roman erscheint bei Droemer-Knaur.

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