Berg der Macht
Gezeiten der Macht Band 1

Berg der Macht

Roman

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Beschreibung


Der Granit des Bergs Ianapat verleiht dem Adel ewiges Leben. Der Preis dafür: die Trennung der Seele vom Körper, denn unsterblich sind nur Geister. Die Adelshäuser sind dem Willen jener Geister unterworfen. Nach den Launen der Unsterblichen fechten sie ihre Fehden aus – und besiegeln Bündnisse mit Heiraten. Doch die Grafentochter Semire von Schneegrund will beweisen, dass mehr an ihr von Nutzen ist als nur die Hand, die sie einem Baron reichen kann. Währenddessen tritt der Maler Quilûn in den Dienst des Tiefen Hauses Schneegrund. Unversehens wird er zu einer Figur im Machtkampf der Herrschenden. Seine Stellung könnte das Tor zur Gerechtigkeit und Freiheit für alle sein ...

Robert Corvus, 1972 geboren, lebt in Köln. Der Diplom-Wirtschaftsinformatiker war in verschiedenen internationalen Konzernen als Strategieberater und Projektleiter tätig. Corvus ist Metalhead, Kinofan und Tänzer. Er veröffentlichte zahlreiche Romane in den Reihen »Das schwarze Auge« und »Battletech« sowie einen apokalyptischen Vampirthriller. Mit der Trilogie »Die Schattenherren« und dem Einzelroman »Schattenkult« etablierte er sich auf der dunklen Seite der Fantasy. Zuletzt erschienen sein Science-Fiction-Roman »Das Imago-Projekt« sowie sein High-Fantasy-Epos »Berg der Macht«.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2019

Verlag

Piper

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20,5/13,4/4,3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2019

Verlag

Piper

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20,5/13,4/4,3 cm

Gewicht

510 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-28172-0

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Magie des Steins

Bewertung aus Braunschweig am 15.05.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im und auf dem Berg Ianapat liegt die Macht der Magie im Stein. Die adligen Bewohner können sich für ewiges Leben in den Tiefen des Berges als Geist entscheiden. Dies setzt jedoch eine Trennung von Körper und Seele voraus. Als Geist nehmen sie immer haben sie die Möglichkeit auf die Geschicke der Adelshäuser und ihrer Familien Einfluss zu nehmen. Eine der Hauptfiguren ist die junge Adlige Semire, die ihren Lebenszweck nicht in der Heirat mit einem politisch möglichst nützlichen Adligen sieht und darin ihre Zeit mit Sticken und Teegesellschaften zu verbringen. Sie möchte Einfluß auf die Politik und Wirtschaft nehmen und will auch Kämpfe nicht den Männern überlassen. Im Laufe der Geschichte entwickelt sie einige interessante Mölichkeiten, diese Ziele zu erreichen. Die zweite spannende Figur ist die junge Magierin Kyrin, die auch nicht immer tut, was von ihr verlangt wird und gerne bereit ist verbotene Wege zu gehen um den von Graf Golar, Semires Vater, erteilten Auftrag auszuführen. Und dann haben wir noch Quilûn, ein begnadeter Maler, der einen guten Blick für die Wahrheit hat. Er gerät unverhofft in den Strudel von Krieg und Intrigen. Seine Person bleibt für mich noch etwas blass, aber das wird sich in den Folgebänden sicher ändern. Wie immer versteht Robert Corvus es, eine faszinierende Welt voller spannender Überraschungen zu schaffen. Er macht es dem Leser leicht, das Kopfkino einzuschalten, egal ob er eine Kampfszene beschreibt oder die Gegebenheiten eines Schauplatzes, wie zum Beispiel das Spiegellabyrinth in die Tiefe des Berges und die Wesen, die dort leben. Am Ende des Buches hat sich einiges aufgeklärt, andere Fragen blieben offen. Aber es gibt ja noch zwei Bände, die mit Sicherheit alles auflösen und es wieder an Spannung und tollen Ideen nicht mangeln lassen werden. Im Vergleich zu anderen Büchern des Autors was "Berg der Macht" weniger "dark". Aber auch das mag sich noch ändern. Auf jeden Fall kann man gespannt sein

Magie des Steins

Bewertung aus Braunschweig am 15.05.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im und auf dem Berg Ianapat liegt die Macht der Magie im Stein. Die adligen Bewohner können sich für ewiges Leben in den Tiefen des Berges als Geist entscheiden. Dies setzt jedoch eine Trennung von Körper und Seele voraus. Als Geist nehmen sie immer haben sie die Möglichkeit auf die Geschicke der Adelshäuser und ihrer Familien Einfluss zu nehmen. Eine der Hauptfiguren ist die junge Adlige Semire, die ihren Lebenszweck nicht in der Heirat mit einem politisch möglichst nützlichen Adligen sieht und darin ihre Zeit mit Sticken und Teegesellschaften zu verbringen. Sie möchte Einfluß auf die Politik und Wirtschaft nehmen und will auch Kämpfe nicht den Männern überlassen. Im Laufe der Geschichte entwickelt sie einige interessante Mölichkeiten, diese Ziele zu erreichen. Die zweite spannende Figur ist die junge Magierin Kyrin, die auch nicht immer tut, was von ihr verlangt wird und gerne bereit ist verbotene Wege zu gehen um den von Graf Golar, Semires Vater, erteilten Auftrag auszuführen. Und dann haben wir noch Quilûn, ein begnadeter Maler, der einen guten Blick für die Wahrheit hat. Er gerät unverhofft in den Strudel von Krieg und Intrigen. Seine Person bleibt für mich noch etwas blass, aber das wird sich in den Folgebänden sicher ändern. Wie immer versteht Robert Corvus es, eine faszinierende Welt voller spannender Überraschungen zu schaffen. Er macht es dem Leser leicht, das Kopfkino einzuschalten, egal ob er eine Kampfszene beschreibt oder die Gegebenheiten eines Schauplatzes, wie zum Beispiel das Spiegellabyrinth in die Tiefe des Berges und die Wesen, die dort leben. Am Ende des Buches hat sich einiges aufgeklärt, andere Fragen blieben offen. Aber es gibt ja noch zwei Bände, die mit Sicherheit alles auflösen und es wieder an Spannung und tollen Ideen nicht mangeln lassen werden. Im Vergleich zu anderen Büchern des Autors was "Berg der Macht" weniger "dark". Aber auch das mag sich noch ändern. Auf jeden Fall kann man gespannt sein

Spannend und abwechslungsreich

Bewertung aus Halberstadt am 14.04.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

​Zum Inhalt: In dieser Welt liegt die Magie im Stein. Zauber müssen in Stein gemeißelt werden. Die größte Macht jedoch liegt im Granitberg Ianapat. Je näher man am Berg wohnt desto höher ist der Status den man hat. Die Adelshäuser sind untereinander verbündet oder verfeindet. Es gibt Intrigen und Machtspiele. Es gibt aber auch klare Regeln. Eine davon ist, dass eine Frau niemals herrschen kann. Die ist allein der Männerwelt vorbehalten. Frauen sollen heiraten, um Bündnisse zu festigen und die Nachfolge zu sichern. Dem will sich die Grafentochter Semire aus dem zur Zeit unter Graf Golar herrschendem Haus Schneegrund nicht beugen. Sie findet Wege und Orte, an denen sie die Macht hat. Aber es ist ein gefährliches Spiel. Quliûn ist ein gegnadeter Maler, der die Welt mit anderen Augen sieht. Er ist ein Günstling Graf Golars. Eigentlich will er nur malen und seinen Sohn großziehen. Doch alles kommt anders. Auf unerwartete Weise wird er in die Machtspiele der Adligen hineingezogen. Dann gibt es da noch die vor langer Zeit vom Berg vertriebenen Gravillier. Unter der Führung der Zauberpriesterin Emala wollen sie ihr Leben auf dem Berg zurückerobern. Zum Buch: Ein spanndendes und gut zu lesendes Buch. Die Charaktere gewinnen im Laufe der Zeit Tiefe und verschiedene Facetten. Ob diese "gut" oder "schlecht" sind liegt im Auge des Lesers. Ich finde auf jeden Fall, dass die Handlungen der einzelnen Personen immer gut erklärt und nachvollziehbar sind. Da es sich um den ersten Teil einer Trilogie handelt wird der Leser erstmal an die Geschichte herangeführt. Wir lernen die wichtigsten Personen kennen, lieben und hassen. Die unbekannte Welt, in der diese Geschichte spielt wird in bildhafter Beschreibung, auch durch die Bilder des Malers Quilûn, gezeigt. Es gibt einige gruselige und erschreckende Ereignisse. Vieles erklärt sich im Fortschreiten des Buches. Aber genausoviel bleibt ungeklärt und offen. Es gibt ein Rätsel um die Gezeiten der Macht, welches im Laufe der Bücher gelöst werden will. Meine Meinung: Mir hat das Buch gut gefallen. Es ist spannde geschrieben und schwer aus der Hand zu legen. Mir gefällt an den Büchern von Robert Corvus immer besonders gut, wie er die Charatere darstellt und ihnen Tiefe verleiht. Die Personen sind nicht immer nur gut oder nur böse. Jerder hat seine Beweggründe für seine Handlungen. Ein weiterer spannender Aspekt ist, das kein Charakter vor dem plötzlichen Tod durch den Autor sicher ist. Der Schreibstil ist bildhaft, lebendig, leicht verständlich und abwechslungsreich. Ein wirklich gutes Buch. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil und bin sehr gespannt, wie die Geschichte weitergeht.

Spannend und abwechslungsreich

Bewertung aus Halberstadt am 14.04.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

​Zum Inhalt: In dieser Welt liegt die Magie im Stein. Zauber müssen in Stein gemeißelt werden. Die größte Macht jedoch liegt im Granitberg Ianapat. Je näher man am Berg wohnt desto höher ist der Status den man hat. Die Adelshäuser sind untereinander verbündet oder verfeindet. Es gibt Intrigen und Machtspiele. Es gibt aber auch klare Regeln. Eine davon ist, dass eine Frau niemals herrschen kann. Die ist allein der Männerwelt vorbehalten. Frauen sollen heiraten, um Bündnisse zu festigen und die Nachfolge zu sichern. Dem will sich die Grafentochter Semire aus dem zur Zeit unter Graf Golar herrschendem Haus Schneegrund nicht beugen. Sie findet Wege und Orte, an denen sie die Macht hat. Aber es ist ein gefährliches Spiel. Quliûn ist ein gegnadeter Maler, der die Welt mit anderen Augen sieht. Er ist ein Günstling Graf Golars. Eigentlich will er nur malen und seinen Sohn großziehen. Doch alles kommt anders. Auf unerwartete Weise wird er in die Machtspiele der Adligen hineingezogen. Dann gibt es da noch die vor langer Zeit vom Berg vertriebenen Gravillier. Unter der Führung der Zauberpriesterin Emala wollen sie ihr Leben auf dem Berg zurückerobern. Zum Buch: Ein spanndendes und gut zu lesendes Buch. Die Charaktere gewinnen im Laufe der Zeit Tiefe und verschiedene Facetten. Ob diese "gut" oder "schlecht" sind liegt im Auge des Lesers. Ich finde auf jeden Fall, dass die Handlungen der einzelnen Personen immer gut erklärt und nachvollziehbar sind. Da es sich um den ersten Teil einer Trilogie handelt wird der Leser erstmal an die Geschichte herangeführt. Wir lernen die wichtigsten Personen kennen, lieben und hassen. Die unbekannte Welt, in der diese Geschichte spielt wird in bildhafter Beschreibung, auch durch die Bilder des Malers Quilûn, gezeigt. Es gibt einige gruselige und erschreckende Ereignisse. Vieles erklärt sich im Fortschreiten des Buches. Aber genausoviel bleibt ungeklärt und offen. Es gibt ein Rätsel um die Gezeiten der Macht, welches im Laufe der Bücher gelöst werden will. Meine Meinung: Mir hat das Buch gut gefallen. Es ist spannde geschrieben und schwer aus der Hand zu legen. Mir gefällt an den Büchern von Robert Corvus immer besonders gut, wie er die Charatere darstellt und ihnen Tiefe verleiht. Die Personen sind nicht immer nur gut oder nur böse. Jerder hat seine Beweggründe für seine Handlungen. Ein weiterer spannender Aspekt ist, das kein Charakter vor dem plötzlichen Tod durch den Autor sicher ist. Der Schreibstil ist bildhaft, lebendig, leicht verständlich und abwechslungsreich. Ein wirklich gutes Buch. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil und bin sehr gespannt, wie die Geschichte weitergeht.

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Corvus ist ein Meister!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schon einmal ist mir Robert Corvus, als einer der Autoren der Phileasson-Saga, angenehm aufgefallen. Mit "Der Berg der Macht" hat er mich absolut umgehauen. Jenseits der typischen Fantasy Themen schafft Corvus ein völlig neues, spannendes Universum. Wir befinden uns in einem frühneuzeitlichen Setting mir Ständen, Verkupplungen und Intrigen in welchem auch Magiebegabte ihren Platz finden. Die verschiedenen Adelshäuser heiraten oder führen Krieg und der Rest der Bevölkerung ist damit beschäftigt, aufzusteigen oder für diese zu arbeiten. All jene dienen den Geistern im Berg der Macht, welche als Berater und Befehlshaber von den Toten zu den Lebenden sprechen. Ein absolut großartiges Buch voller Magie und Zartheit, aber auch kämpferisch und brutal. Für mich die perfekte Mischung, mit einer großartigen Erzählkunst.
5/5

Corvus ist ein Meister!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schon einmal ist mir Robert Corvus, als einer der Autoren der Phileasson-Saga, angenehm aufgefallen. Mit "Der Berg der Macht" hat er mich absolut umgehauen. Jenseits der typischen Fantasy Themen schafft Corvus ein völlig neues, spannendes Universum. Wir befinden uns in einem frühneuzeitlichen Setting mir Ständen, Verkupplungen und Intrigen in welchem auch Magiebegabte ihren Platz finden. Die verschiedenen Adelshäuser heiraten oder führen Krieg und der Rest der Bevölkerung ist damit beschäftigt, aufzusteigen oder für diese zu arbeiten. All jene dienen den Geistern im Berg der Macht, welche als Berater und Befehlshaber von den Toten zu den Lebenden sprechen. Ein absolut großartiges Buch voller Magie und Zartheit, aber auch kämpferisch und brutal. Für mich die perfekte Mischung, mit einer großartigen Erzählkunst.

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