Die Frau, die verschwand
Band 3
Kajsa Coren Band 3

Die Frau, die verschwand

Kriminalroman

Buch (Taschenbuch)

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Die Frau, die verschwand

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Beschreibung


Mörderische Geheimnisse.

Die Journalistin Kajsa hat sich auf eine Insel bei Oslo zurückgezogen, als ein Mann sie aufsucht, um sie auf das Schicksal einer verschwundenen Frau hinzuweisen. Wenig später wird dieser Mann tot aus dem Meer gefischt. Offenbar hat ihn jemand betäubt und ins Wasser geworfen. Kajsas Interesse erwacht. Der Fall, dem sie nachgehen soll, liegt Jahre zurück. Damals ist Julia, eine junge Frau, verschwunden – und nun ist ihre Mutter, eine Psychiaterin, auf die Insel zurückgekehrt.

Ein Bestseller aus Norwegen – ein packender Roman um verschollene Bilder, eine mysteriöse Klinik und eine junge Frau, die ein Geheimnis hütet.

»Eine Autorin, die zeigt, dass ein spannender Krimi auch ohne Gewaltexzesse auskommt.« Dialog 52 (Mitteilungen der Deutsch-Norwegischen Gesellschaft e.V.) 20191004

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.01.2019

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,8/11,5/3,2 cm

Gewicht

301 g

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.01.2019

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,8/11,5/3,2 cm

Gewicht

301 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Pasienten

Übersetzer

  • Gabriele Haefs
  • Andreas Brunstermann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3466-1

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"Patienten" - so der norwegische Originaltitel...

Sagota am 08.05.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Die Frau, die verschwand" von Trude Teige erschien 2019 im Rowohlt-Verlag (tb) und umfasst 384 spannende und sehr lesenswerte Krimiseiten! Im 3. Fall, in den die Journalistin Kajsa involviert ist, geht es um das nie aufgeklärte Verschwinden einer jungen Frau, die niemals gefunden wurde und deren Verbleib oder Tod über viele Jahre ungeklärt blieb. Eines Tages bittet ein Mann Kajsa, die in den Fall verwickelten Personen nochmals zu befragen - wenig später wird er ermordet. Offenbar ist er betäubt und ins Wasser geworfen worden. Steht das Verschwinden Julias, der jungen Frau mit dem Tod dieses Mannes in Verbindung? Das Interesse in Kajsa ist geweckt - und so ermittelt sie parallel zu ihrem Mann Karsten, der gewillt ist, auch polizeitechnisch den Fall wieder aufzurollen... Die Mutter von Julia, Marianne Winther, Psychiaterin und in der Hirnforschung tätig, hat mit Eyvind Bull eine psychiatrische Klinik eröffnet, die jedoch nach 8 Jahren geschlossen wurde: Was hat es mit dieser Klinik auf sich, der auch Gunnar Lauritzen über Jahrzehnte als Patient angehört; ein Pastorensohn, der sich dem Willen seines Vaters widersetzte - und Künstler werden möchte, sogar ein Gespräch in einem Café mit Edvard Munch darüber führte? Was führte zum Tod einiger Patienten und hat auch Frode Olsen, der sich nach der Schließung um das Gebäude kümmert, etwas zu verbergen? In welchem Verhältnis standen die Kinder Marianne Winthers zu ihrer Mutter; Allan, der ältere Bruder von Julia - und Susanne, die kleine Schwester? All diese Fragen versuchen sowohl Kajsa als auch Karsten zu beantworten - und den mysteriösen Ereignissen innerhalb der Klinikmauern auch anhand von Dokumenten auf die Spur zu kommen, die eines Tages auftauchen.... Trude Teige gelingt es von Beginn an, den Leser in den Bann zu ziehen - und Informationen zu den einzelnen Figuren - besonders zu Julia selbst, ihrer Familie und auch "Krösus", wie er sich selbst nennt, einem friedfertigen Mann, der fast sein gesamtes Leben in der Psychiatrie verbringt und Freiheiten genießt, Parfum herstellt und "Diamanten" sammelt, in seiner eigenen Welt lebt, bis er die kleine Julia (8) kennenlernt, die seine Malerei "doll" findet - ein fein gezeichnetes Gesicht zu geben. Man verfolgt die Handlung voller Spannung und erfährt einiges zur Geschichte der Psychiatrie in Norwegen, den USA (und Europa), zu Lobotomie, Elektroschocks und Methoden, depressive Störungen hirnchirurgisch heilen zu wollen. Die Klinikleiterin erlebt man hierbei als sehr karrierewütig, sie stellt die Forschung an die erste Stelle - wohingegen sie für ihre Kinder und Familie weder Interesse noch Zeit findet. Besonders die Geschichte von Gunnar Lauritzen fasziniert in ihrer Tragik, während des 2. Weltkrieges werden wertvolle Gemälde in einem Klinikgebäude deponiert, darunter auch Werke von Edvard Munch: Erzählt "Krösus" die Wahrheit, dass ihm eben dieser ein Bild schenkte mit dem Namen "Zweifel", das er jahrelang zu kopieren sucht? Die Themen sind Euthanasie, Hirnchirurgie, aber auch Gier, Medikamentenabhängigkeit und über Leichen gehende Drogengeschäfte, die aktueller nicht sein könnten. Mich hat auch dieser Fall überzeugen können und es war ein kriminalistisches Vergnügen, mitzurätseln, wer damals gelogen hat - und welche Wahrheiten zutage treten würden. Fazit: Ein spannender, temporeicher, mit dennoch ruhiger Hand atmosphärisch geschriebener Kriminalroman, der den Leser in die Welt psychiatrischer Kliniken, fragwürdigen Heilungsmethoden, persönlicher Besessenheit und Machtgier sowie der Gehirnforschung entführt. Ich empfehle alle Kriminalromane von Trude Teige - und diesen im Besonderen! Empfehlung und Lesetipp mit voller Punktzahl und 5* von mir!

"Patienten" - so der norwegische Originaltitel...

Sagota am 08.05.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Die Frau, die verschwand" von Trude Teige erschien 2019 im Rowohlt-Verlag (tb) und umfasst 384 spannende und sehr lesenswerte Krimiseiten! Im 3. Fall, in den die Journalistin Kajsa involviert ist, geht es um das nie aufgeklärte Verschwinden einer jungen Frau, die niemals gefunden wurde und deren Verbleib oder Tod über viele Jahre ungeklärt blieb. Eines Tages bittet ein Mann Kajsa, die in den Fall verwickelten Personen nochmals zu befragen - wenig später wird er ermordet. Offenbar ist er betäubt und ins Wasser geworfen worden. Steht das Verschwinden Julias, der jungen Frau mit dem Tod dieses Mannes in Verbindung? Das Interesse in Kajsa ist geweckt - und so ermittelt sie parallel zu ihrem Mann Karsten, der gewillt ist, auch polizeitechnisch den Fall wieder aufzurollen... Die Mutter von Julia, Marianne Winther, Psychiaterin und in der Hirnforschung tätig, hat mit Eyvind Bull eine psychiatrische Klinik eröffnet, die jedoch nach 8 Jahren geschlossen wurde: Was hat es mit dieser Klinik auf sich, der auch Gunnar Lauritzen über Jahrzehnte als Patient angehört; ein Pastorensohn, der sich dem Willen seines Vaters widersetzte - und Künstler werden möchte, sogar ein Gespräch in einem Café mit Edvard Munch darüber führte? Was führte zum Tod einiger Patienten und hat auch Frode Olsen, der sich nach der Schließung um das Gebäude kümmert, etwas zu verbergen? In welchem Verhältnis standen die Kinder Marianne Winthers zu ihrer Mutter; Allan, der ältere Bruder von Julia - und Susanne, die kleine Schwester? All diese Fragen versuchen sowohl Kajsa als auch Karsten zu beantworten - und den mysteriösen Ereignissen innerhalb der Klinikmauern auch anhand von Dokumenten auf die Spur zu kommen, die eines Tages auftauchen.... Trude Teige gelingt es von Beginn an, den Leser in den Bann zu ziehen - und Informationen zu den einzelnen Figuren - besonders zu Julia selbst, ihrer Familie und auch "Krösus", wie er sich selbst nennt, einem friedfertigen Mann, der fast sein gesamtes Leben in der Psychiatrie verbringt und Freiheiten genießt, Parfum herstellt und "Diamanten" sammelt, in seiner eigenen Welt lebt, bis er die kleine Julia (8) kennenlernt, die seine Malerei "doll" findet - ein fein gezeichnetes Gesicht zu geben. Man verfolgt die Handlung voller Spannung und erfährt einiges zur Geschichte der Psychiatrie in Norwegen, den USA (und Europa), zu Lobotomie, Elektroschocks und Methoden, depressive Störungen hirnchirurgisch heilen zu wollen. Die Klinikleiterin erlebt man hierbei als sehr karrierewütig, sie stellt die Forschung an die erste Stelle - wohingegen sie für ihre Kinder und Familie weder Interesse noch Zeit findet. Besonders die Geschichte von Gunnar Lauritzen fasziniert in ihrer Tragik, während des 2. Weltkrieges werden wertvolle Gemälde in einem Klinikgebäude deponiert, darunter auch Werke von Edvard Munch: Erzählt "Krösus" die Wahrheit, dass ihm eben dieser ein Bild schenkte mit dem Namen "Zweifel", das er jahrelang zu kopieren sucht? Die Themen sind Euthanasie, Hirnchirurgie, aber auch Gier, Medikamentenabhängigkeit und über Leichen gehende Drogengeschäfte, die aktueller nicht sein könnten. Mich hat auch dieser Fall überzeugen können und es war ein kriminalistisches Vergnügen, mitzurätseln, wer damals gelogen hat - und welche Wahrheiten zutage treten würden. Fazit: Ein spannender, temporeicher, mit dennoch ruhiger Hand atmosphärisch geschriebener Kriminalroman, der den Leser in die Welt psychiatrischer Kliniken, fragwürdigen Heilungsmethoden, persönlicher Besessenheit und Machtgier sowie der Gehirnforschung entführt. Ich empfehle alle Kriminalromane von Trude Teige - und diesen im Besonderen! Empfehlung und Lesetipp mit voller Punktzahl und 5* von mir!

Für Fans von Skandinavien-Krimis auf jeden Fall ein guter Griff!

Alexa K. aus Bad Oeynhausen am 14.03.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zum Buch: Vor etlichen Jahren ist auf einer kleinen norwegischen Insel eine junge Frau spurlos verschwunden. Ein fremder Mann sucht die Journalistin Kajsa auf und bringt sie dazu, im Fall der jungen Frau neue Nachforschungen anzustellen. Kurze Zeit später fischt man den Mann tot aus dem Wasser. Was ist damals geschehen und wer war der geheimnisvolle fremde Mann? Kajsas Interesse ist geweckt und sie entdeckt erstaunliche Hinweise auf das alte Sanatorium im Ort… Meine Meinung: Dieses Buch ist ein guter Kriminalroman, dem meiner Meinung nach ein wenig die Würze fehlt. Ich bin am Anfang nur schwer hineingekommen in das Buch. Leider konnte die Autorin für mich nicht die nötige Spannung aufbauen. Die Geschichte selbst ist gut konstruiert, auch wenn man ziemlich schnell die Zusammenhänge erkennt. Vom Ende war ich dann wieder sehr positiv überrascht, denn damit hätte ich nicht gerechnet. Fazit: Wer gerne Krimis aus Skandinavien liest, die nicht unbedingt blutig sein müssen, ist mit diesem Buch auf jeden Fall gut bedient. Die Landschaftsbeschreibungen sind sehr gut und lassen einen in Urlaubsgedanken abschweifen… Von mir gibt es solide 4 Sterne für den Krimi.

Für Fans von Skandinavien-Krimis auf jeden Fall ein guter Griff!

Alexa K. aus Bad Oeynhausen am 14.03.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zum Buch: Vor etlichen Jahren ist auf einer kleinen norwegischen Insel eine junge Frau spurlos verschwunden. Ein fremder Mann sucht die Journalistin Kajsa auf und bringt sie dazu, im Fall der jungen Frau neue Nachforschungen anzustellen. Kurze Zeit später fischt man den Mann tot aus dem Wasser. Was ist damals geschehen und wer war der geheimnisvolle fremde Mann? Kajsas Interesse ist geweckt und sie entdeckt erstaunliche Hinweise auf das alte Sanatorium im Ort… Meine Meinung: Dieses Buch ist ein guter Kriminalroman, dem meiner Meinung nach ein wenig die Würze fehlt. Ich bin am Anfang nur schwer hineingekommen in das Buch. Leider konnte die Autorin für mich nicht die nötige Spannung aufbauen. Die Geschichte selbst ist gut konstruiert, auch wenn man ziemlich schnell die Zusammenhänge erkennt. Vom Ende war ich dann wieder sehr positiv überrascht, denn damit hätte ich nicht gerechnet. Fazit: Wer gerne Krimis aus Skandinavien liest, die nicht unbedingt blutig sein müssen, ist mit diesem Buch auf jeden Fall gut bedient. Die Landschaftsbeschreibungen sind sehr gut und lassen einen in Urlaubsgedanken abschweifen… Von mir gibt es solide 4 Sterne für den Krimi.

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Erneute Ermittlungen mit Kasja und ihrem Ehemann Karsten: spannend wie gewohnt, vielleicht hatte der Krimi seine Längen, aber trotzdem vergebe ich 5 Musen und eine Leseempfehlung.
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