Der vergessene Weltkrieg

Inhaltsverzeichnis

Band 1
Einleitung 7

I DIE FRONTEN 17
Kapitel 1 Der Weg zum Krieg 18
Kapitel 2 Praludium – der Balkan 1912–1913 42
Kapitel 3 Ehe noch die Blatter fallen 70
Kapitel 4 Ermattung 154

II DAS HINTERLAND 177
Kapitel 1 Das Hinterland oder Im Rucken der Front 178
Kapitel 2 Informationshunger 219
Kapitel 3 Loyalitaten 240

Kapitel 1 Im ersten Moment 266
Kapitel 2 Neue Ordnungen 308
Kapitel 3 Die zivilisatorische Mission 336

ANHANG 371
Karten 372
Bibliografischer Kommentar 375
Verzeichnis der benutzten Literatur 385
Anmerkungen 394
Verzeichnis der Exkurse 413
Abbildungsnachweis 413
Personenregister 414

Band 2
Einleitung:
Die Februarrevolution – drei Revolutionen..7

I GIGANTEN UND PYGMÄEN 21
Kapitel 1 Gemeinsam und getrennt – die Ethnisierung der Armee 22
Kapitel 2 Kriege (1917–1923) 76
Kapitel 3 Kriege der Nationen 133

II KALEIDOSKOP 201
Kapitel 1 Soziale Konflikte 202
Kapitel 2 Transformation 287

III MAFIA 351
Kapitel 1 Nationalbewegungen 352
Kapitel 2 Der „Krieg der Geister“ im Osten 374
Kapitel 3 Die Pariser Konferenz und der Vertrag von Versailles 405
Schluss Gewinner und Verlierer 451

ANHANG 481
Karten 482
Verzeichnis der Exkurse 485
Abbildungsnachweis 485
Anmerkungen 486
Verzeichnis der benutzten Literatur 521
Personenregister..540

Der vergessene Weltkrieg

Europas Osten 1912–1923

Buch (Gebundene Ausgabe)

100,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.10.2018

Verlag

Wbg Theiss in Wissenschaftliche Buchgesellschaft (wbg)

Seitenzahl

960

Maße (L/B/H)

23,9/16,6/8,1 cm

Beschreibung

Rezension

»Wer all dies noch einmal - oder zum ersten Mal - nachvollziehen möchte, der greife zum großen Wurf von Borodziej und Górny über den "vergessenen Weltkrieg" in Europas Osten.« Der Tagesspiegel

»„Der vergessene Krieg“ hat wissenschaftlichen Anspruch und richtet sich zugleich an ein breiteres Publikum.« Deutschlandfunk Kultur

Das Buch ist "ein ganz großer Wurf und immer höchst anregend. Und mehr noch, dank der vorzüglichen Übersetzung von Bernhard Hartmann ist es gut zu lesen und kann wegen seiner breiten Perspektive jederzeit als Lektüre auch Nichtspezialisten empfohlen werden. ... ein weitgespannter Streifzugs durch eine in Deutschland oft verkannte und ignorierte Region - allerdings auf höchstem wissenschaftlichem Niveau und am Puls der Forschung. Es ist höchst erfreulich, dass die Wissenschaftliche Buchgesellschaft das verlegerische Risiko einer deutschen Ausgabe dieses großen Wurfs eingegangen ist." Stephan Lehnstaedt, Sehepunkte

»[…] Ein neues historisches Werk […], das eine faszinierende und großartige Darstellung eines immer wieder wenig beachteten und oft unbekannten Weltkriegs bietet: des Krieges in Osteuropa von 1912 bis 1923.« versalia

»Dieses Werk behandelt den Osten Europas zwischen 1912 und 1923 mit der analytischen Kraft, die diesen Teil des Weltkrieges endlich in unser Bewusstsein bringt - und uns verstehen lässt, warum sein Erbe bis in die Gegenwart reicht.« Prof. Jörn Leonhard, Universität Freiburg

Das Thema des Buches »sind die Ostfronten des Krieges, die im Westen so oft vernachlässigt worden sind. Doch das Buch ist nicht eine bloße Widergutmachung, die den Osten lediglich der Geschichte des Westens hinzufügt, sondern eine neue Art von Synthese, die die gesamte Region in all ihrer Vielfalt zusammenführt und die Geschichte der Reiche und die Erfahrungen der Menschen erkundet. Es ist voll von feiner Erzählkunst und interessanten Interpretationen und wird noch jahrelang gelesen und diskutiert werden.«
Prof. Timothy Snyder, Yale University

»Mit einer Fülle bislang unbekannter Quellen und aufschlussreichen Materialien, gerade auch zum Alltagsleben, gelingt es Borodziej und Górny auf großartige Weise, die Geschichte des „Großen Krieges“ neu und spannend zu schreiben.« Prof. Peter Oliver Loew, Deutsches Poleninstitut Darmstadt

»Auf höchstem wissenschaftlichem Niveau und am Puls der Forschung« Sehepunkte

»Gerade die von ihnen gewählte Form in der Aufteilung der Stofffülle in einige wenige Hauptkapitel mit einer Vielzahl von darin enthaltenen historischen Exkursen ist sehr gelungen und man legt beide Bände mit beachtlichem Erkenntniszugewinn aus der Hand.« Das Historisch-Politische Buch

»Es ist höchst erfreulich, dass die Wissenschaftliche Buchgesellschaft das verlegerische Risiko einer deutschen Ausgabe dieses großen Wurfs eingegangen ist.« Sehepunkte

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.10.2018

Verlag

Wbg Theiss in Wissenschaftliche Buchgesellschaft (wbg)

Seitenzahl

960

Maße (L/B/H)

23,9/16,6/8,1 cm

Gewicht

1774 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8062-3820-4

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Das große Chaos

S.A.W aus Salzburg am 13.02.2019

Bewertungsnummer: 1172595

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wer dieses Buch liest, versteht, warum das 20. Jhdt. für Osteuropa so desaströs war. Die Autoren beschreiben die Auswirkungen des Selbstmordes der Kaiserreiche im 1. Weltkrieg. Zar, Sultan und 2 Kaiser versagten, dankten ab und hinterließen ein blutiges Chaos, von 1912 bis 1989 fand der Osten keinen Frieden. Die Katastrophe begann mit den Balkankriegen, über den Weltkrieg und die nationalen Bürgerkriege, dem 2. Weltkrieg ging es weiter bis zum Zusammenbruch des Kommunismus. Die Stärke dieses Buches liegt im Bezug auf alle vorhandenen Quellen, die überheblichen Strategien der Generäle sind nur der Ausgangspunkt, wichtiger sind die Auswirkungen auf Soldaten, Bauern, Städter, Frauen, Wirtschaft und Kultur. Nach A. Toynbee fand in all diesen Ländern der Zusammenbruch der von Byzanz beeinflussten Zivilisation statt, im Kampf gegen die traditionellen Gegner Deutschland und Österreich. Das Selbstbestimmungsrecht der Völker brachte keine Befreiung, das Gift des Nationalismus schuf nur neue, kleinere Vielvölkerstaaten die ihre Minderheiten noch stärker unterdrückten als die Kaiser vorher. Es gab nämlich keine Nationen sondern nur einen Flickenteppich von Volksgruppen, die im Falle Ungarns sogar zahlreicher waren als das ungarische Staatsvolk. Deswegen brach die Nachkriegsunordnung 1945 noch desaströser zusammen. Russland und teilweise die Türkei eroberten ihre Reiche zurück mit noch mehr Gewalt, weswegen sie alle Legimität verloren. 1989 war dann alle Luft heraußen. Noch heute leiden die Völker unter erneutem Machtrausch mit ungewissem Ausgang. Dr. Rüdiger Opelt, Autor von "Deutschland gewinnt den Krieg"
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Das große Chaos

S.A.W aus Salzburg am 13.02.2019
Bewertungsnummer: 1172595
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wer dieses Buch liest, versteht, warum das 20. Jhdt. für Osteuropa so desaströs war. Die Autoren beschreiben die Auswirkungen des Selbstmordes der Kaiserreiche im 1. Weltkrieg. Zar, Sultan und 2 Kaiser versagten, dankten ab und hinterließen ein blutiges Chaos, von 1912 bis 1989 fand der Osten keinen Frieden. Die Katastrophe begann mit den Balkankriegen, über den Weltkrieg und die nationalen Bürgerkriege, dem 2. Weltkrieg ging es weiter bis zum Zusammenbruch des Kommunismus. Die Stärke dieses Buches liegt im Bezug auf alle vorhandenen Quellen, die überheblichen Strategien der Generäle sind nur der Ausgangspunkt, wichtiger sind die Auswirkungen auf Soldaten, Bauern, Städter, Frauen, Wirtschaft und Kultur. Nach A. Toynbee fand in all diesen Ländern der Zusammenbruch der von Byzanz beeinflussten Zivilisation statt, im Kampf gegen die traditionellen Gegner Deutschland und Österreich. Das Selbstbestimmungsrecht der Völker brachte keine Befreiung, das Gift des Nationalismus schuf nur neue, kleinere Vielvölkerstaaten die ihre Minderheiten noch stärker unterdrückten als die Kaiser vorher. Es gab nämlich keine Nationen sondern nur einen Flickenteppich von Volksgruppen, die im Falle Ungarns sogar zahlreicher waren als das ungarische Staatsvolk. Deswegen brach die Nachkriegsunordnung 1945 noch desaströser zusammen. Russland und teilweise die Türkei eroberten ihre Reiche zurück mit noch mehr Gewalt, weswegen sie alle Legimität verloren. 1989 war dann alle Luft heraußen. Noch heute leiden die Völker unter erneutem Machtrausch mit ungewissem Ausgang. Dr. Rüdiger Opelt, Autor von "Deutschland gewinnt den Krieg"

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Ein außergewöhnliches Werk

Sikal am 21.01.2019

Bewertungsnummer: 1166103

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Während in Deutschland vielerorts Gedenktafeln erinnern sollen, Großbritannien und Frankreich den „Großen Krieg“ durch Gedenkfeiern im Gedächtnis behalten, ist der Erste Weltkrieg im Osten und Südosten Europas beinahe in Vergessenheit geraten. Diesem „Vergessen werden“ wollen die beiden Autoren Borodziej und Górny mit diesem großartigen Werk entgegen wirken. Bereits in der Einleitung stellen sie klar, dass es kein klassisches Geschichtsbuch sein soll, sondern ein Mittelweg zwischen der Militärgeschichte einerseits sowie der Entwicklung von Kultur und Wissenschaft andererseits, so werden viele Zeitzeuge zitiert, die einen eigenen Blick auf das Kriegsgeschehen oder das ganze Drumherum legen. Der erste Teil beschäftigt sich mit den Imperien von 1912 – 1916 und behandelt den Kampf der Monarchien und Reiche auf dem Boden Osteuropas. Das Buch gibt Einblicke in die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg, schildert den Auslöser und viele andere historische Fakten. Auch die davor stattfindenden Balkankriege werden ausführlich behandelt, die als „Präludium des Ersten Weltkrieges“ bezeichnet werden. Die bereits dort erreichten Grenzverschiebungen lassen Minderheiten entstehen, die allgemein als „Ballast“ betrachtet werden. Pogrome und Flüchtlingsströme, die Verfolgung einzelner Volksgruppen werden ebenso herausgearbeitet wie die jeweiligen Frontlinien, der Materialeinsatz, die verlustreichen Schlachten und vieles mehr. Der zweite Teil „Nationen“ behandelt den Zeitraum 1917 bis 1923 und schildert den Zusammenbruch der alten Reiche und das Aufkommen der neuen Staatenwelt. Dieser Band beschreibt die Russische Revolution, die Entstehung der Nationen, wie beispielsweise die baltischen Staaten oder Ungarn, viele Einzelschicksale, der Krieg gegen Juden und soziale Konflikte. Natürlich wird der Bogen bis zum Kriegsende gespannt, Sieger und Verlierer gegenübergestellt, der Vertrag von Versailles analysiert. Das Buch ist großartig geschrieben, fesselt mit umfangreichen Fakten und ist ergänzt durch viele persönliche Einblicke in das Kriegsgeschehen – viele Beobachter oder auch Soldaten haben ihre Perspektive klargelegt und wissen von so mancher Anekdote zu berichten. Die beiden Historiker Wlodzimierz Borodziej und Maciej Górny haben umfassend recherchiert, geben einen Einblick in einen wichtigen Bereich der jüngeren Geschichte Europas und bieten Anlass für spannende Diskussionen. Dieses Werk ist für Geschichtsinteressierte ein absolutes Muss, die hochwertige Ausführung der beiden Bücher in einem Schuber machen auch als Geschenk was her. Das Buch verdient sich auf jeden Fall 5 Sterne und eine Leseempfehlung.
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Ein außergewöhnliches Werk

Sikal am 21.01.2019
Bewertungsnummer: 1166103
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Während in Deutschland vielerorts Gedenktafeln erinnern sollen, Großbritannien und Frankreich den „Großen Krieg“ durch Gedenkfeiern im Gedächtnis behalten, ist der Erste Weltkrieg im Osten und Südosten Europas beinahe in Vergessenheit geraten. Diesem „Vergessen werden“ wollen die beiden Autoren Borodziej und Górny mit diesem großartigen Werk entgegen wirken. Bereits in der Einleitung stellen sie klar, dass es kein klassisches Geschichtsbuch sein soll, sondern ein Mittelweg zwischen der Militärgeschichte einerseits sowie der Entwicklung von Kultur und Wissenschaft andererseits, so werden viele Zeitzeuge zitiert, die einen eigenen Blick auf das Kriegsgeschehen oder das ganze Drumherum legen. Der erste Teil beschäftigt sich mit den Imperien von 1912 – 1916 und behandelt den Kampf der Monarchien und Reiche auf dem Boden Osteuropas. Das Buch gibt Einblicke in die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg, schildert den Auslöser und viele andere historische Fakten. Auch die davor stattfindenden Balkankriege werden ausführlich behandelt, die als „Präludium des Ersten Weltkrieges“ bezeichnet werden. Die bereits dort erreichten Grenzverschiebungen lassen Minderheiten entstehen, die allgemein als „Ballast“ betrachtet werden. Pogrome und Flüchtlingsströme, die Verfolgung einzelner Volksgruppen werden ebenso herausgearbeitet wie die jeweiligen Frontlinien, der Materialeinsatz, die verlustreichen Schlachten und vieles mehr. Der zweite Teil „Nationen“ behandelt den Zeitraum 1917 bis 1923 und schildert den Zusammenbruch der alten Reiche und das Aufkommen der neuen Staatenwelt. Dieser Band beschreibt die Russische Revolution, die Entstehung der Nationen, wie beispielsweise die baltischen Staaten oder Ungarn, viele Einzelschicksale, der Krieg gegen Juden und soziale Konflikte. Natürlich wird der Bogen bis zum Kriegsende gespannt, Sieger und Verlierer gegenübergestellt, der Vertrag von Versailles analysiert. Das Buch ist großartig geschrieben, fesselt mit umfangreichen Fakten und ist ergänzt durch viele persönliche Einblicke in das Kriegsgeschehen – viele Beobachter oder auch Soldaten haben ihre Perspektive klargelegt und wissen von so mancher Anekdote zu berichten. Die beiden Historiker Wlodzimierz Borodziej und Maciej Górny haben umfassend recherchiert, geben einen Einblick in einen wichtigen Bereich der jüngeren Geschichte Europas und bieten Anlass für spannende Diskussionen. Dieses Werk ist für Geschichtsinteressierte ein absolutes Muss, die hochwertige Ausführung der beiden Bücher in einem Schuber machen auch als Geschenk was her. Das Buch verdient sich auf jeden Fall 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

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