Bluthaus
Elbmarsch-Krimi Band 2

Bluthaus

Kriminalroman

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Beschreibung


Nach ihrem letzten Fall erholt sich Frida Paulsen in der Elbmarsch, als sie der Hilferuf ihrer alten Freundin Jo erreicht. Vergangene Nacht fand diese in der Marsch die Leiche einer Frau und ist nun überzeugt, dass man sie des Mordes verdächtigt. Kurz darauf verschwindet Jo spurlos. Besorgt begibt sich Frida auf die Suche nach ihrer Freundin. Die Spur führt auf die Halbinsel Holnis zu einem einsam gelegenen Haus, das die Inselbewohner nur das Bluthus nennen. Vor vielen Jahren wurde dort eine Familie grausam hingerichtet - den Täter hat man nie gefunden ...

"Bestsellerautorin Romy Fölck hat ein Händchen dafür, echte Menschen zu zeichnen." emotion, 01.11.2018 "Ein echtes Schmankerl für Fans von Regionalkrimis, mit einer Portion Lokalkolorit und einer packenden Story zum Miträtseln." freundin, 02.10.2018 "In jedem Fall ist dieser Krimi nichts für schwache Nerven." Fuldaer Zeitung, 06.10.2018


Romy Fölck wurde 1974 in Meißen geboren. Sie studierte Jura, ging in die Wirtschaft und arbeitete zehn Jahre für ein großes Unternehmen in Leipzig. Heute lebt sie als freie Schriftstellerin in der Elbmarsch bei Hamburg. Bluthaus ist der zweite Band ihrer Krimiserie um die beiden Polizisten Frida Paulsen und Bjarne Haverkorn.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.09.2018

Verlag

Ehrenwirth

Seitenzahl

320

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.09.2018

Verlag

Ehrenwirth

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

22,1/13,9/3 cm

Gewicht

460 g

Auflage

1. Auflage 2018

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-431-04111-8

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Figuren, mit dem Herzen am rechten Fleck

FrauSchafski am 03.08.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit „Bluthaus“ knüpft die Autorin zeitlich gesehen recht nahtlos an den Erstling an. Frida hat zwar ihre Ausbildung bei der Kriminalpolizei beendet, ist von den Erlebnissen aber noch so traumatisiert, dass sie sich unschlüssig ist, wie es denn nun mit ihrer Zukunft weitergeht. Kriminalhauptkommissar Bjarne Haverkorn hingegen privat ziemlich viel um die Ohren und eigentlich müssten sich ihre beiden Leben nicht noch einmal kreuzen. Wenn da nicht eine neue Leiche wäre und Fridas Freundin Jo, die Zeugin des Vorfalls wird und anschließend verschwindet. Ganz mühelos fügt sich die Handlung dieses Falls ineinander, der Fall kommt sozusagen über Frida und Bjarne, ohne dass sie gerade den Kopf dafür hätten. Und ehe sie sich’s versehen, stecken sie unabhängig voneinander in Ermittlungen, die sie erneut auf die Spur eines „Cold Case“ führen. Ebenso mühelos liest sich das Ganze auch. Im aus dem ersten Band gewohnten Umfeld fühlt man sich fast schon wie Zuhause, die Figuren sind ein bisschen wie Familienmitglieder. Entsprechend fiebert man mit, egal ob im privaten oder beruflichen Umfeld von Frida und Bjarne. Und so ist dieser Krimi ganz schnell weggelesen. Nun könnte man anmerken, dass dieser Fall maßgeblich vom Zufall bestimmt ist, der die Figuren genau dorthin führt, wo sie sich befinden müssen, damit es weiter geht, aber das kehren wir einfach mal still und leise unter den Teppich. Fazit: Einmal mehr fehlen die „großen Highlights“, stattdessen folgt ganz unangestrengt das eine zum anderen. Aber ich mag diese Reihe für die Figuren mit dem Herzen am rechten Fleck. Punkt.

Figuren, mit dem Herzen am rechten Fleck

FrauSchafski am 03.08.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit „Bluthaus“ knüpft die Autorin zeitlich gesehen recht nahtlos an den Erstling an. Frida hat zwar ihre Ausbildung bei der Kriminalpolizei beendet, ist von den Erlebnissen aber noch so traumatisiert, dass sie sich unschlüssig ist, wie es denn nun mit ihrer Zukunft weitergeht. Kriminalhauptkommissar Bjarne Haverkorn hingegen privat ziemlich viel um die Ohren und eigentlich müssten sich ihre beiden Leben nicht noch einmal kreuzen. Wenn da nicht eine neue Leiche wäre und Fridas Freundin Jo, die Zeugin des Vorfalls wird und anschließend verschwindet. Ganz mühelos fügt sich die Handlung dieses Falls ineinander, der Fall kommt sozusagen über Frida und Bjarne, ohne dass sie gerade den Kopf dafür hätten. Und ehe sie sich’s versehen, stecken sie unabhängig voneinander in Ermittlungen, die sie erneut auf die Spur eines „Cold Case“ führen. Ebenso mühelos liest sich das Ganze auch. Im aus dem ersten Band gewohnten Umfeld fühlt man sich fast schon wie Zuhause, die Figuren sind ein bisschen wie Familienmitglieder. Entsprechend fiebert man mit, egal ob im privaten oder beruflichen Umfeld von Frida und Bjarne. Und so ist dieser Krimi ganz schnell weggelesen. Nun könnte man anmerken, dass dieser Fall maßgeblich vom Zufall bestimmt ist, der die Figuren genau dorthin führt, wo sie sich befinden müssen, damit es weiter geht, aber das kehren wir einfach mal still und leise unter den Teppich. Fazit: Einmal mehr fehlen die „großen Highlights“, stattdessen folgt ganz unangestrengt das eine zum anderen. Aber ich mag diese Reihe für die Figuren mit dem Herzen am rechten Fleck. Punkt.

großartige Charakterzeichnung

alex_gedankwelt am 10.04.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kurzrezi Zitat: „Du bist eine großartige Polizistin. Und du wirst eine noch bessere Kriminalistin sein“ Der letzte Fall hat Spuren hinterlassen und Frida hat sich eine Auszeit genommen. Sie ist sich nicht sicher, ob sie in den Polizeidienst zurückkehren möchte. Während Frida Paulsen sich auf dem Obsthof ihrer Eltern erholt, bekommt sie Besuch von ihre Freundin Jo. Ohne konkret zu werden, verschwindet sie wieder und lässt Frida ein wenig verwirrt zurück. Was wollte Jo eigentlich von ihr? Kurze Zeit später geht ein Notruf bei der Polizei ein. Eine Frau wurde auf einem einsamen Hof niedergestochen und ist schwer verletzt. Die Frau erliegt noch am Tatort den Verletzungen. Es ist Jo, die die Frau gefunden und den Notruf abgesetzt hat. Doch was wollte Jo dort? Mitten im strömenden Regen auf einem so abseits gelegenen Gelände? Der Polizei kommen Zweifel und Jo wird fortan verdächtigt, etwas mit den Geschehnissen auf dem Hof zu tun zu haben. Jo bittet Frida um Hilfe und so treffen Haverkorn, der den Fall leitet, und Frida nach langer Zeit im Büro wieder aufeinander. Doch anstatt mit Frida und Haverkorn zu reden, verlässt Jo einfach das Präsidium und verschwindet. Frida kommen Zweifel. Gemeinsam mit Jos Assistentin Nova macht sie sich auf die Suche nach der Wahrheit. Hat Jo wirklich etwas mit der Ermordung der Frau zu tun? Ein Foto aus der Wohnung von Jo führt Frida auf die Halbinsel Holnis. Hier steht das „Bluthaus“, in dem vor vielen Jahren eine Familie ermordet wurde. Der Täter wurde nie gefasst. Aber wie passt das alles zusammen? Während Frida den inoffiziellen Ermittlungsweg geht, werden die offiziellen Untersuchungen weiter von Bjarne Haverkorn geleitet. Beide ahnen nicht, wie schnell sie sich wieder begegnen werden. Diesmal allerdings unter ganz anderen Umständen! Mein persönliches Fazit: Immer, wenn ich denke, dass die Charaktere nicht mehr besser ausgearbeitet werden können, dann setzt Romy Fölck noch einen drauf. In ihrem zweiten Band „Bluthaus“ lernen wir insbesondere Bjarne Haverkorn, aber auch Geschehnisse aus Fridas Vergangenheit sehr detailliert kennen. Obwohl Frida und Bjarne zunächst eher parallel als gemeinsam ermitteln, spürt der Leser die mittlerweile große Verbundenheit der beiden Polizeibeamten. Der warme Schreibstil und die bildliche Darstellung der Gegebenheiten runden diesen Eindruck ab. Der zu ermittelnde Kriminalfall war gut konstruiert und zum Ende des Buches legen Spannung und Erzähltempo deutlich zu. Leider gerät der Kriminalfall durch die vielen privaten Geschehnisse um Frida Paulsen und Bjarne Haverkorn ein wenig in den Hintergrund. Ich persönlich finde dies in einer Reihe nicht zwingend problematisch, da deren Qualität auch definitiv von der Weiterentwicklung der Hauptprotagonisten lebt. „Bluthaus“ ist eine tolle Fortsetzung der Reihe, allerdings für mich etwas schwächer als der erste Band „Totenweg“. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4/5 Sternen.

großartige Charakterzeichnung

alex_gedankwelt am 10.04.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kurzrezi Zitat: „Du bist eine großartige Polizistin. Und du wirst eine noch bessere Kriminalistin sein“ Der letzte Fall hat Spuren hinterlassen und Frida hat sich eine Auszeit genommen. Sie ist sich nicht sicher, ob sie in den Polizeidienst zurückkehren möchte. Während Frida Paulsen sich auf dem Obsthof ihrer Eltern erholt, bekommt sie Besuch von ihre Freundin Jo. Ohne konkret zu werden, verschwindet sie wieder und lässt Frida ein wenig verwirrt zurück. Was wollte Jo eigentlich von ihr? Kurze Zeit später geht ein Notruf bei der Polizei ein. Eine Frau wurde auf einem einsamen Hof niedergestochen und ist schwer verletzt. Die Frau erliegt noch am Tatort den Verletzungen. Es ist Jo, die die Frau gefunden und den Notruf abgesetzt hat. Doch was wollte Jo dort? Mitten im strömenden Regen auf einem so abseits gelegenen Gelände? Der Polizei kommen Zweifel und Jo wird fortan verdächtigt, etwas mit den Geschehnissen auf dem Hof zu tun zu haben. Jo bittet Frida um Hilfe und so treffen Haverkorn, der den Fall leitet, und Frida nach langer Zeit im Büro wieder aufeinander. Doch anstatt mit Frida und Haverkorn zu reden, verlässt Jo einfach das Präsidium und verschwindet. Frida kommen Zweifel. Gemeinsam mit Jos Assistentin Nova macht sie sich auf die Suche nach der Wahrheit. Hat Jo wirklich etwas mit der Ermordung der Frau zu tun? Ein Foto aus der Wohnung von Jo führt Frida auf die Halbinsel Holnis. Hier steht das „Bluthaus“, in dem vor vielen Jahren eine Familie ermordet wurde. Der Täter wurde nie gefasst. Aber wie passt das alles zusammen? Während Frida den inoffiziellen Ermittlungsweg geht, werden die offiziellen Untersuchungen weiter von Bjarne Haverkorn geleitet. Beide ahnen nicht, wie schnell sie sich wieder begegnen werden. Diesmal allerdings unter ganz anderen Umständen! Mein persönliches Fazit: Immer, wenn ich denke, dass die Charaktere nicht mehr besser ausgearbeitet werden können, dann setzt Romy Fölck noch einen drauf. In ihrem zweiten Band „Bluthaus“ lernen wir insbesondere Bjarne Haverkorn, aber auch Geschehnisse aus Fridas Vergangenheit sehr detailliert kennen. Obwohl Frida und Bjarne zunächst eher parallel als gemeinsam ermitteln, spürt der Leser die mittlerweile große Verbundenheit der beiden Polizeibeamten. Der warme Schreibstil und die bildliche Darstellung der Gegebenheiten runden diesen Eindruck ab. Der zu ermittelnde Kriminalfall war gut konstruiert und zum Ende des Buches legen Spannung und Erzähltempo deutlich zu. Leider gerät der Kriminalfall durch die vielen privaten Geschehnisse um Frida Paulsen und Bjarne Haverkorn ein wenig in den Hintergrund. Ich persönlich finde dies in einer Reihe nicht zwingend problematisch, da deren Qualität auch definitiv von der Weiterentwicklung der Hauptprotagonisten lebt. „Bluthaus“ ist eine tolle Fortsetzung der Reihe, allerdings für mich etwas schwächer als der erste Band „Totenweg“. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4/5 Sternen.

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Franziska Gensler

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5/5

Ein verfallenes Haus und seine blutige Geschichte

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Bluthaus“ ist mein erster Fall aus der Krimireihe um Frieda Paulsen und Kommissar Haverkorn. Aber ohne Schwierigkeiten konnte ich mich sofort mit den sympathischen Kommissaren anfreunden. Auch dieser Fall hat eine persönliche Ebene für Frieda, denn ihre beste Freundin gerät in den Verdacht, eine ehemalige Polizistin ermordet zu haben. Doch was verbindet Jo mit der Leiche? Und welches Geheimnis hat Jo zu verbergen? Selbst Frieda kommen beträchtliche Zweifel, als sie sich mehr und mehr in den Fall verstrickt. Absolut spannend von der ersten Seite an! Vor allem die Wechsel zwischen der Rückschau zu einem Mädchen, das vor Jahrzehnten mit seinen Eltern an der See „Urlaub“ machte, Frieda und Episoden mit Bjarne Haverkamp lockern den Kriminalfall auf und verstärken die Spannung.
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Ein verfallenes Haus und seine blutige Geschichte

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Bluthaus“ ist mein erster Fall aus der Krimireihe um Frieda Paulsen und Kommissar Haverkorn. Aber ohne Schwierigkeiten konnte ich mich sofort mit den sympathischen Kommissaren anfreunden. Auch dieser Fall hat eine persönliche Ebene für Frieda, denn ihre beste Freundin gerät in den Verdacht, eine ehemalige Polizistin ermordet zu haben. Doch was verbindet Jo mit der Leiche? Und welches Geheimnis hat Jo zu verbergen? Selbst Frieda kommen beträchtliche Zweifel, als sie sich mehr und mehr in den Fall verstrickt. Absolut spannend von der ersten Seite an! Vor allem die Wechsel zwischen der Rückschau zu einem Mädchen, das vor Jahrzehnten mit seinen Eltern an der See „Urlaub“ machte, Frieda und Episoden mit Bjarne Haverkamp lockern den Kriminalfall auf und verstärken die Spannung.

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Intelligent und spaaaannend!

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Ein Krimi, bei dem ich mir die Nacht um die Ohren geschlagen habe! Ich konnte ihn einfach nicht mehr vor dem Ende aus der Hand legen! Super spannend, mit ebenso mitreißenden Nebenhandlungen. Romy Fölck - ein Name, den ich mir bestimmt merke! Für Spannungs-Leser sehr zu empfehlen - auch wenn man den 1. Band nicht gelesen hat!
5/5

Intelligent und spaaaannend!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Krimi, bei dem ich mir die Nacht um die Ohren geschlagen habe! Ich konnte ihn einfach nicht mehr vor dem Ende aus der Hand legen! Super spannend, mit ebenso mitreißenden Nebenhandlungen. Romy Fölck - ein Name, den ich mir bestimmt merke! Für Spannungs-Leser sehr zu empfehlen - auch wenn man den 1. Band nicht gelesen hat!

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