Ich bin die Rache

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  1. Ich bin die Rache
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Ethan Cross

1. Ich bin die Rache

Ein Shepherd Thriller Band 6

Ich bin die Rache

Thriller.

Hörbuch (CD)

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Ich bin die Rache

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Beschreibung


Oft schon hat der Serienmörder Francis Ackerman jr. seinem Bruder, dem Regierungsagenten Marcus Williams, und dessen Kollegen geholfen, die grausamsten Verbrechen aufzuklären. Mittlerweile ist dem Killer das Agenten-Team der Shepherd Organization sogar irgendwie ans Herz gewachsen. Als die Shepherd-Agentin Maggie in die Hände des berüchtigten Serientäters "The Taker" fällt, verfolgen Ackerman und Williams den Entführer in ein Indianerreservat in New Mexico. Um ihn aus seinem Versteck zu locken, zettelt Ackerman einen blutigen Krieg an - einen Krieg, der viele Opfer fordern wird. Auf beiden Seiten.


Ethan Cross ist das Pseudonym eines amerikanischen Thriller-Autors. Nach einer Zeit als Musiker gelang es Ethan Cross, die Welt fiktiver Serienkiller um ein besonderes Exemplar zu bereichern: Francis Ackerman jr. Der gnadenlose Serienkiller erfreut sich seitdem großer Beliebtheit: Jeder Band der Reihe stand wochenlang auf der Spiegel-Bestsellerliste. Der Autor lebt mit seiner Frau und drei Kindern in Illinois.



Thomas Balou Martin ist vor allem bekannt aus Fernsehfilmen und Serien wie TATORT, SOKO KÖLN und DER LANDARZT. Außerdem ist seine markante Stimme in vielen Hörspielen zu hören. Thomas Balou Martin versetzt sich in der SHEPHERD-Reihe von Ethan Cross mit viel Leidenschaft in die Rolle des Serienkillers Francis Ackerman junior.

Details

Medium

CD

Sprecher

Thomas Balou Martin

Spieldauer

7 Stunden und 24 Minuten

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.02.2019

Verlag

Lübbe Audio

Anzahl

6

Beschreibung

Details

Medium

CD

Sprecher

Thomas Balou Martin

Spieldauer

7 Stunden und 24 Minuten

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.02.2019

Verlag

Lübbe Audio

Anzahl

6

Fassung

gekürzt

Hörtyp

Lesung

Originaltitel

The Taker

Übersetzer

Dietmar Schmidt

Sprache

Deutsch

EAN

9783785757369

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Spannender Thriller mit kleinen Mankos

Bewertung aus München am 15.01.2021

Bewertet: Hörbuch (CD)

Bei diesem Buch handelt sich um den 6. und letzten Teil einer Reihe. Ich bin mit Band 5 eingestiegen und kam ohne Probleme mit. Meiner Meinung nach muß man die Vorgänger-Bücher nicht unbedingt kennen, vieles aus der Vergangenheit wird nochmals erwähnt und erklärt, aber zum Verständnis der zwischenmenschlichen Beziehungen und der Entwicklung des Serienmörders Ackerman zum „Guten“ wäre es auch durchaus kein Fehler, wie ich beim Hören feststellen konnte. Die Handlung ist wie bei einem Thriller üblich, ein Serienmörder wird gejagt. Diesmal ist jedoch eine persönliche Komponente dabei: Maggie, die Kollegin, „kleine Schwester“ und Partnerin des Hauptprotagonisten Marcus, will den Mörder ihres Bruders stellen. Dummerweise alleine, was sich nicht als ihre beste Idee erweisen wird. Marcus und sein Bruder Ackerman, ein ehemaliger Serienmörder, wollen Maggie aus den Fängen dieses Psychopathen retten. Sehr originell ist das Drumherum: Zwei Brüder jagen die Bestie, davon einer selbst ein Serienmörder, der nun zu den „Guten“ gewechselt ist. Und was ich auch eine schöne Abwechslung fand, daß der Thriller diesmal in einem Indianerreservat in New Mexico angesiedelt ist, so daß man auch interessante Einblicke in eine fremde Welt bekommt. Was mir sehr gut gefallen hat, war einmal der absolut phantastische Sprecher Thomas Balou Martin, einfach genial vorgetragen, auch wie er den beiden Brüdern sowie allen anderen Protagonisten total unterschiedliche Klangfärbungen gibt. Desweiteren finde ich es sehr gut, daß pro CD sehr viele Tracks gemacht wurden. Leider kenne ich das nämlich auch ganz anders. Praktisch, wenn man mal etwas nicht richtig mitbekommen hat und die Stelle nochmals hören möchte. Diesmal schienen mir die Tracks sogar noch etwas kürzer als beim Vorgänger-Hörbuch, was mir sehr gut gefällt, denn wenn man eine Stelle nochmals anhören möchte, muß man nicht allzu viel doppelt hören. An sich hat mir die Geschichte wirklich gut gefallen. Sie ist spannend erzählt, ich habe das Hörbuch sehr schnell durchgehört (immer ein gutes Zeichen). Allerdings hat mich die Geschichte nicht so „gepackt“ wie das Vorgänger-Hörbuch, wo ich kaum mit dem Hören aufhören konnte. Sie war keinesfalls langweilig, aber eben einfach nicht so packend und mitreißend. Und fast die ganze letzte CD war dann noch ein Bericht, wie es Marcus und Ackerman nach der Lösung des Falles ging und was nun aus ihnen wird. Natürlich ist dies wichtig, um den letzten Band ordentlich abzuschließen, aber dies hat den Eindruck, daß das Hörbuch nicht so packend ist, natürlich noch verstärkt. FAZIT: Ein durchaus empfehlenswerter Thriller, der spannend mit guten Protagonisten erzählt ist. Dennoch wurde ich irgendwie nicht 100% warm damit. Ich kann es leider nicht wirklich in Worte fassen. Ich fand das Buch einfach nicht so packend und spannend wie andere Bücher, wenn es auch keinesfalls langweilig war. Und noch ein Tip: Für zartbesaitete Gemüter ist das Buch vielleicht eher nichts, es geht recht ordentlich zur Sache. Mir persönlich gefallen andere Autoren besser, dennoch werde ich mir die Vorgängerbände besorgen und dann nochmals die letzten beiden Teile hören, wenn ich die ganze Vorgeschichte und die Beziehungen der Ermittler zueinander kenne. Auf jeden Fall ist dies hier ein Buch für alle, die Krimis lieben, gerade auch wenn sie „hart und dirty“ sind.

Spannender Thriller mit kleinen Mankos

Bewertung aus München am 15.01.2021
Bewertet: Hörbuch (CD)

Bei diesem Buch handelt sich um den 6. und letzten Teil einer Reihe. Ich bin mit Band 5 eingestiegen und kam ohne Probleme mit. Meiner Meinung nach muß man die Vorgänger-Bücher nicht unbedingt kennen, vieles aus der Vergangenheit wird nochmals erwähnt und erklärt, aber zum Verständnis der zwischenmenschlichen Beziehungen und der Entwicklung des Serienmörders Ackerman zum „Guten“ wäre es auch durchaus kein Fehler, wie ich beim Hören feststellen konnte. Die Handlung ist wie bei einem Thriller üblich, ein Serienmörder wird gejagt. Diesmal ist jedoch eine persönliche Komponente dabei: Maggie, die Kollegin, „kleine Schwester“ und Partnerin des Hauptprotagonisten Marcus, will den Mörder ihres Bruders stellen. Dummerweise alleine, was sich nicht als ihre beste Idee erweisen wird. Marcus und sein Bruder Ackerman, ein ehemaliger Serienmörder, wollen Maggie aus den Fängen dieses Psychopathen retten. Sehr originell ist das Drumherum: Zwei Brüder jagen die Bestie, davon einer selbst ein Serienmörder, der nun zu den „Guten“ gewechselt ist. Und was ich auch eine schöne Abwechslung fand, daß der Thriller diesmal in einem Indianerreservat in New Mexico angesiedelt ist, so daß man auch interessante Einblicke in eine fremde Welt bekommt. Was mir sehr gut gefallen hat, war einmal der absolut phantastische Sprecher Thomas Balou Martin, einfach genial vorgetragen, auch wie er den beiden Brüdern sowie allen anderen Protagonisten total unterschiedliche Klangfärbungen gibt. Desweiteren finde ich es sehr gut, daß pro CD sehr viele Tracks gemacht wurden. Leider kenne ich das nämlich auch ganz anders. Praktisch, wenn man mal etwas nicht richtig mitbekommen hat und die Stelle nochmals hören möchte. Diesmal schienen mir die Tracks sogar noch etwas kürzer als beim Vorgänger-Hörbuch, was mir sehr gut gefällt, denn wenn man eine Stelle nochmals anhören möchte, muß man nicht allzu viel doppelt hören. An sich hat mir die Geschichte wirklich gut gefallen. Sie ist spannend erzählt, ich habe das Hörbuch sehr schnell durchgehört (immer ein gutes Zeichen). Allerdings hat mich die Geschichte nicht so „gepackt“ wie das Vorgänger-Hörbuch, wo ich kaum mit dem Hören aufhören konnte. Sie war keinesfalls langweilig, aber eben einfach nicht so packend und mitreißend. Und fast die ganze letzte CD war dann noch ein Bericht, wie es Marcus und Ackerman nach der Lösung des Falles ging und was nun aus ihnen wird. Natürlich ist dies wichtig, um den letzten Band ordentlich abzuschließen, aber dies hat den Eindruck, daß das Hörbuch nicht so packend ist, natürlich noch verstärkt. FAZIT: Ein durchaus empfehlenswerter Thriller, der spannend mit guten Protagonisten erzählt ist. Dennoch wurde ich irgendwie nicht 100% warm damit. Ich kann es leider nicht wirklich in Worte fassen. Ich fand das Buch einfach nicht so packend und spannend wie andere Bücher, wenn es auch keinesfalls langweilig war. Und noch ein Tip: Für zartbesaitete Gemüter ist das Buch vielleicht eher nichts, es geht recht ordentlich zur Sache. Mir persönlich gefallen andere Autoren besser, dennoch werde ich mir die Vorgängerbände besorgen und dann nochmals die letzten beiden Teile hören, wenn ich die ganze Vorgeschichte und die Beziehungen der Ermittler zueinander kenne. Auf jeden Fall ist dies hier ein Buch für alle, die Krimis lieben, gerade auch wenn sie „hart und dirty“ sind.

Atemberaubend spannend! Die wohl ungewöhnlichste Aart der Verbrechensbekämpfung.

Cornelia aus Garbsen am 15.01.2021

Bewertet: Hörbuch (CD)

Ich bin die Rache ist der sechste Band einer mehrteiligen Reihe um die Shepherd Organization. Die Shepherd Organization ist eine Spezialeinheit, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die gefährlichsten Psychopathen aufzuspüren und zur Strecke zu bringen. Hinweis: Wer die ersten Bände noch nicht kennt, sei an dieser Stelle vor eventuellen Spoilern gewarnt. Da ich selbst erst mit dem fünften Band der Reihe begonnen habe, ist mir der Verlauf der vorherigen Entwicklungen der einzelnen Charaktere nicht im Einzelnen bekannt. Daher stelle ich die Charaktere so vor, wie ich sie in Band 5 bzw. Band 6 kennengelernt habe. Einer dieser gefährlichen Psychopathen war einst Francis Ackerman jun., der mittlerweile inoffiziell als Mitglied der Shepherd Organization gilt. Dabei unterstützt er die Arbeit seines Bruders, dem Regierungsagenten Marcus Williams und dessen Lebensgefährtin Maggie, die er wie seine kleine Schwester liebt. Den Auftakt zu dieser Geschichte gibt Maggie Carlisle und ihr persönlicher Kampf gegen den sogenannten "Taker", der für das Verschwinden ihres jüngeren Bruders vor 20 Jahren als verantwortlich gilt. Ihr Alleingang bleibt nicht ungesühnt. Als sie dem Taker gegenübersteht, erkennt er ihre Intention und kidnappt sie. Nun ist es an Francis Ackerman jun. und Marcus Williams den Taker aufzuspüren. Die Spur führt sie nach New Mexico in ein Indianerreservat, in dem die hiesigen Gesetze keine Gültigkeit zu haben scheinen. Damit wiederum kann Francis Ackerman jun. bestens umgehen. Hat doch sein eigener Vater ihn jahrelang ausgebildet und darauf geschult, anderen Menschen weh zu tun und selbst daran Freude zu empfinden, kann er seine Emotionen gezielt darauf einstellen. Selbst nie enden wollende Qual kann ihn zum höchsten Glücksgefühl bringen. Doch auch der Taker ist kein unbeschriebenes Blatt. Er hat nicht nur Maggies Bruder entführt, sondern ist für zahlreiche Kindesentführungen verantwortlich. Was mit den Kindern geschehen ist, ist unklar. Tatsache ist, dass er Jahr um Jahr die Eltern mit winzigen, wohldosierten Hoffnungsschimmern nicht zur Ruhe kommen und diese im Ungewissen lässt, ob ihr Kind noch am Leben ist oder Schlimmes erleiden muss. Meine Meinung Mit Ich bin die Rache ist es Ethan Cross wiederholt gelungen, mich in den Bann des Protagonisten Francis Ackerman jun. zu ziehen. Dachte ich anfangs noch, dass ich niemals einem Serienkiller Sympathie entgegenbringen könne, so lag ich damit grundlegend falsch. Francis Ackerman jun. ist der wohl vielschichtigste Charakter, der mir je begegnet ist. Mit dem ihm auf den Leib geschriebenen Sarkasmus, seiner Art, sich zu reflektieren und seiner Empathie gewinnt er mehr und mehr mein Herz. Francis Ackerman jun. ist der wohl ungewöhnlichste Protagonist zur Aufklärung von schwierigen und vor allem blutigen Fällen. Der Erzählstil ist dabei so ungezwungen und locker, als wäre ich mit Freunden unterwegs. Die Geschichte dabei so gefährlich und atemberaubend spannend, dass ich froh bin, das Geschehen aus der Ferne zu betrachten. Ethan Cross versteht es wie kein anderer, die Spannung derart hoch zu halten, dass man sich geradezu freut, wenn Francis Ackerman jun. in seiner lakonischen Art das Geschehen kommentiert. Gerade zum Ende der Geschichte zieht das Tempo noch einmal richtig an und ein kleiner Entspannungsmoment lässt mich durchatmen - nur ganz kurz - um die weiteren üblen Machenschaften der Kontrahenten ertragen zu können. Wer sich, wie ich, für das Hörbuch entscheidet, kann sich auf die Vielschichtigkeit der Stimme von Thomas Balou Martin freuen. Vor allem die Stimme von Francis Ackerman jun. ist anfangs seltsam doch sehr markant und gehört damit schnell und unverwechselbar zu dem Protagonisten dieser Reihe. Die Taktung in kurze Tracks macht es zudem möglich, auch mal die eine andere Textstelle noch einmal zu hören, ohne dadurch besondere Längen in Kauf nehmen zu müssen. Fazit Ich bin die Rache ist nichts für schwache Nerven. Wer einen Thriller sucht, der mit ungeahnt schrecklichen Methoden der Folter und Tötung konfrontiert, ist mit diesem Buch gut bedient.

Atemberaubend spannend! Die wohl ungewöhnlichste Aart der Verbrechensbekämpfung.

Cornelia aus Garbsen am 15.01.2021
Bewertet: Hörbuch (CD)

Ich bin die Rache ist der sechste Band einer mehrteiligen Reihe um die Shepherd Organization. Die Shepherd Organization ist eine Spezialeinheit, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die gefährlichsten Psychopathen aufzuspüren und zur Strecke zu bringen. Hinweis: Wer die ersten Bände noch nicht kennt, sei an dieser Stelle vor eventuellen Spoilern gewarnt. Da ich selbst erst mit dem fünften Band der Reihe begonnen habe, ist mir der Verlauf der vorherigen Entwicklungen der einzelnen Charaktere nicht im Einzelnen bekannt. Daher stelle ich die Charaktere so vor, wie ich sie in Band 5 bzw. Band 6 kennengelernt habe. Einer dieser gefährlichen Psychopathen war einst Francis Ackerman jun., der mittlerweile inoffiziell als Mitglied der Shepherd Organization gilt. Dabei unterstützt er die Arbeit seines Bruders, dem Regierungsagenten Marcus Williams und dessen Lebensgefährtin Maggie, die er wie seine kleine Schwester liebt. Den Auftakt zu dieser Geschichte gibt Maggie Carlisle und ihr persönlicher Kampf gegen den sogenannten "Taker", der für das Verschwinden ihres jüngeren Bruders vor 20 Jahren als verantwortlich gilt. Ihr Alleingang bleibt nicht ungesühnt. Als sie dem Taker gegenübersteht, erkennt er ihre Intention und kidnappt sie. Nun ist es an Francis Ackerman jun. und Marcus Williams den Taker aufzuspüren. Die Spur führt sie nach New Mexico in ein Indianerreservat, in dem die hiesigen Gesetze keine Gültigkeit zu haben scheinen. Damit wiederum kann Francis Ackerman jun. bestens umgehen. Hat doch sein eigener Vater ihn jahrelang ausgebildet und darauf geschult, anderen Menschen weh zu tun und selbst daran Freude zu empfinden, kann er seine Emotionen gezielt darauf einstellen. Selbst nie enden wollende Qual kann ihn zum höchsten Glücksgefühl bringen. Doch auch der Taker ist kein unbeschriebenes Blatt. Er hat nicht nur Maggies Bruder entführt, sondern ist für zahlreiche Kindesentführungen verantwortlich. Was mit den Kindern geschehen ist, ist unklar. Tatsache ist, dass er Jahr um Jahr die Eltern mit winzigen, wohldosierten Hoffnungsschimmern nicht zur Ruhe kommen und diese im Ungewissen lässt, ob ihr Kind noch am Leben ist oder Schlimmes erleiden muss. Meine Meinung Mit Ich bin die Rache ist es Ethan Cross wiederholt gelungen, mich in den Bann des Protagonisten Francis Ackerman jun. zu ziehen. Dachte ich anfangs noch, dass ich niemals einem Serienkiller Sympathie entgegenbringen könne, so lag ich damit grundlegend falsch. Francis Ackerman jun. ist der wohl vielschichtigste Charakter, der mir je begegnet ist. Mit dem ihm auf den Leib geschriebenen Sarkasmus, seiner Art, sich zu reflektieren und seiner Empathie gewinnt er mehr und mehr mein Herz. Francis Ackerman jun. ist der wohl ungewöhnlichste Protagonist zur Aufklärung von schwierigen und vor allem blutigen Fällen. Der Erzählstil ist dabei so ungezwungen und locker, als wäre ich mit Freunden unterwegs. Die Geschichte dabei so gefährlich und atemberaubend spannend, dass ich froh bin, das Geschehen aus der Ferne zu betrachten. Ethan Cross versteht es wie kein anderer, die Spannung derart hoch zu halten, dass man sich geradezu freut, wenn Francis Ackerman jun. in seiner lakonischen Art das Geschehen kommentiert. Gerade zum Ende der Geschichte zieht das Tempo noch einmal richtig an und ein kleiner Entspannungsmoment lässt mich durchatmen - nur ganz kurz - um die weiteren üblen Machenschaften der Kontrahenten ertragen zu können. Wer sich, wie ich, für das Hörbuch entscheidet, kann sich auf die Vielschichtigkeit der Stimme von Thomas Balou Martin freuen. Vor allem die Stimme von Francis Ackerman jun. ist anfangs seltsam doch sehr markant und gehört damit schnell und unverwechselbar zu dem Protagonisten dieser Reihe. Die Taktung in kurze Tracks macht es zudem möglich, auch mal die eine andere Textstelle noch einmal zu hören, ohne dadurch besondere Längen in Kauf nehmen zu müssen. Fazit Ich bin die Rache ist nichts für schwache Nerven. Wer einen Thriller sucht, der mit ungeahnt schrecklichen Methoden der Folter und Tötung konfrontiert, ist mit diesem Buch gut bedient.

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André Pingel

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4/5

"Nichts ist gefährlicher, als seinen Gegner zu unterschätzen."

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der berüchtigte Serienkiller Francis Ackerman Jr. ist immer noch dabei seine weiche Seite zu entdecken und irgendwie ist er auch der Shepherd Organization ans Herz gewachsen. Er unterstützt dort tatkräftig seinen Bruder Marcus Williams bei den Ermittlungen. Als die Shepherd-Agentin Maggie Carlisle in die Hände des berüchtigten Serientäters „The Taker“ fällt, wollen Ackerman und Marcus ihn gemeinsam zur Strecke bringen. Die Suche führt die beiden Brüder in ein Indianerreservat in New Mexico und dort entfesseln sie ein Inferno, was es nie zuvor gegeben hat… Der nunmehr sechste Fall aus der „Shepherd“-Reihe macht absolut keine Gefangenen, denn jetzt wird es persönlich! Maggie ist nicht nur die Freundin von Marcus, sondern wird von Ackerman auch als kleine Schwester betrachtet und folglich ist hier fast jedes erdenkliche Mittel recht, um die junge Dame lebend aus den Händen des „Taker“ zurück zu bekommen. Auch wenn Ackerman sich auf Grund seiner Weiterentwicklung zum „halbwegs guten Jungen“ sehr zurück hält, hat er dennoch genug Spielraum, um seine herrlich böse, überlegene und Art zu demonstrieren. Ja, es regnet nicht in Massen Leichenteile, sondern es wird vielmehr alles ausgeknockt und am Leben gelassen, aber schon allein die Dialoge machen hier in diesem Band unheimlich Spaß und es muss ja auch bekanntlich nicht immer alles getötet werden, was zwei Beine hat und auf der falschen Seite steht. Allein einen Gegner kampfunfähig zu machen wird bei Ackerman zu einer Kunstform erhoben und auch seine Psychospielchen sind enorm unterhaltsam. Der Rachefeldzug der beiden Brüder nimmt einen als Leser jedenfalls unheimlich gefangen und auch wenn hier und da mal die ein oder andere Logiklücke aufploppt, liest man da gerne drüber weg, denn letztendlich geht es darum, unterhalten zu werden. Das schafft Ethan Cross auch einmal mehr und der Abschluss der Reihe hat sich zu meinem persönlichen Liebling gemausert. Das liegt zum Einen daran, dass Francis Ackerman Jr. noch weiter in den Vordergrund rückt, hat aber auch damit zu tun, dass Marcus Williams dadurch ein klein wenig weiter in den Hintergrund gedrängt wird und dieses Mal auch nicht ganz so viel damit beschäftigt ist, sich an all dem Leid in der Welt die Schuld zu geben. Ganz lassen kann er es natürlich nicht, aber es bewegt sich schon fast auf einem erträglichen Niveau. Aber Ackerman bringt es im Buch auch recht gut auf den Punkt: „Würdest du dir den Kopf nicht immer wieder vor lauter Schuldgefühlen über alles Mögliche in den eigenen Hintern stecken, müsste ich mir keine Ausweichpläne einfallen lassen. Manchmal bist du ein richtiges Weichei.“ Danke! Dieser Teil bietet dann auch die Überleitung in die neue „Ackerman & Shirazi“-Reihe, auf die ich mich nun durchaus freue! Für alle Freunde des Prinzips „Wo gehobelt wird, da fallen Späne“, für alle Getreuen der blutigen Details und für alle Anhänger gepflegter Action ist die Reihe (und vor allem der hier besprochene Band) durchaus empfehlenswert!
4/5

"Nichts ist gefährlicher, als seinen Gegner zu unterschätzen."

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der berüchtigte Serienkiller Francis Ackerman Jr. ist immer noch dabei seine weiche Seite zu entdecken und irgendwie ist er auch der Shepherd Organization ans Herz gewachsen. Er unterstützt dort tatkräftig seinen Bruder Marcus Williams bei den Ermittlungen. Als die Shepherd-Agentin Maggie Carlisle in die Hände des berüchtigten Serientäters „The Taker“ fällt, wollen Ackerman und Marcus ihn gemeinsam zur Strecke bringen. Die Suche führt die beiden Brüder in ein Indianerreservat in New Mexico und dort entfesseln sie ein Inferno, was es nie zuvor gegeben hat… Der nunmehr sechste Fall aus der „Shepherd“-Reihe macht absolut keine Gefangenen, denn jetzt wird es persönlich! Maggie ist nicht nur die Freundin von Marcus, sondern wird von Ackerman auch als kleine Schwester betrachtet und folglich ist hier fast jedes erdenkliche Mittel recht, um die junge Dame lebend aus den Händen des „Taker“ zurück zu bekommen. Auch wenn Ackerman sich auf Grund seiner Weiterentwicklung zum „halbwegs guten Jungen“ sehr zurück hält, hat er dennoch genug Spielraum, um seine herrlich böse, überlegene und Art zu demonstrieren. Ja, es regnet nicht in Massen Leichenteile, sondern es wird vielmehr alles ausgeknockt und am Leben gelassen, aber schon allein die Dialoge machen hier in diesem Band unheimlich Spaß und es muss ja auch bekanntlich nicht immer alles getötet werden, was zwei Beine hat und auf der falschen Seite steht. Allein einen Gegner kampfunfähig zu machen wird bei Ackerman zu einer Kunstform erhoben und auch seine Psychospielchen sind enorm unterhaltsam. Der Rachefeldzug der beiden Brüder nimmt einen als Leser jedenfalls unheimlich gefangen und auch wenn hier und da mal die ein oder andere Logiklücke aufploppt, liest man da gerne drüber weg, denn letztendlich geht es darum, unterhalten zu werden. Das schafft Ethan Cross auch einmal mehr und der Abschluss der Reihe hat sich zu meinem persönlichen Liebling gemausert. Das liegt zum Einen daran, dass Francis Ackerman Jr. noch weiter in den Vordergrund rückt, hat aber auch damit zu tun, dass Marcus Williams dadurch ein klein wenig weiter in den Hintergrund gedrängt wird und dieses Mal auch nicht ganz so viel damit beschäftigt ist, sich an all dem Leid in der Welt die Schuld zu geben. Ganz lassen kann er es natürlich nicht, aber es bewegt sich schon fast auf einem erträglichen Niveau. Aber Ackerman bringt es im Buch auch recht gut auf den Punkt: „Würdest du dir den Kopf nicht immer wieder vor lauter Schuldgefühlen über alles Mögliche in den eigenen Hintern stecken, müsste ich mir keine Ausweichpläne einfallen lassen. Manchmal bist du ein richtiges Weichei.“ Danke! Dieser Teil bietet dann auch die Überleitung in die neue „Ackerman & Shirazi“-Reihe, auf die ich mich nun durchaus freue! Für alle Freunde des Prinzips „Wo gehobelt wird, da fallen Späne“, für alle Getreuen der blutigen Details und für alle Anhänger gepflegter Action ist die Reihe (und vor allem der hier besprochene Band) durchaus empfehlenswert!

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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ackermans härtester Fall, bei dem es um nicht weniger als Leben und Tod derer geht, die ihm mittlerweile zur Familie geworden sind. Ungalublcih gut
5/5

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Ackermans härtester Fall, bei dem es um nicht weniger als Leben und Tod derer geht, die ihm mittlerweile zur Familie geworden sind. Ungalublcih gut

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