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Mystery-Thriller

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Beschreibung

Eine Woche, zehn Schreibtalente und viele Geheimnisse …

Das Schreibcamp mitten im Nirgendwo wird für Jungautorin Bianka Steinkamp zum Abenteuer. Nichtsahnend taucht sie in die Buchwelten exzentrischer Künstlerseelen ein und verfällt einem rätselhaften Querdenker. Doch der Weg vom Nobody zum Bestsellerautor fordert manchmal extreme Methoden. Und unversehens findet sich Bianka als Spielfigur in einem moralisch zwiespältigen Experiment wieder. Höchste Zeit für sie, die Hintergründe aufzudecken.

Wer zieht welche Fäden? Wo beginnt die Kette der Lügen? Und was hat es mit dem psychopathischen Theo auf sich? Wenn Ideen Wellen schlagen, verschwimmen allzu leicht die Grenzen von Realität und Fiktion.

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    04.02.2019

  • Verlag Franzius Verlag GmbH
  • Seitenzahl

    308

  • Maße (L/B/H)

    19/13/1,7 cm

Beschreibung

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    04.02.2019

  • Verlag Franzius Verlag GmbH
  • Seitenzahl

    308

  • Maße (L/B/H)

    19/13/1,7 cm

  • Gewicht

    326 g

  • Auflage

    1

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-96050-143-5

Das meinen unsere Kund*innen

4.6/5.0

11 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

4/5

"Wir sind alle ein unbeschriebenes Blatt unter denen, die uns nicht kennen."

frau.meln aus Erfurt am 06.02.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Prolog war recht derb und ich habe wirklich eine Weile braucht, bis mein Hirn nicht mehr dachte "Nein Bianka, geh nicht im Dunkeln raus, irgendeiner ist bestimmt ein Mörder." Aber wenn man sich wirklich auf den Inhalt konzentriert und keine Erwartungen aufbaut, kann man eine wirklich tolle Story lesen. Ich persönlich habe bisher noch nichts gelesen, womit ich diese Geschichte vergleichen könnte. Ich finde es unglaublich faszinierend, wie Melanie es schafft, sich in so viele verschiedene Autorenköpfe, die alle verschiedene Genre schreiben (wollen), hineinzuversetzen. Hinzu kommt, dass sie ausführlich über einige Projekte der Autoren schreibt und somit Geschichten in der Geschichte erschafft, die so spannend klingen, dass man sich wünschte, das Buch kaufen zu können. Ich bin ein großer Fan von Lucy's Story. Wie in jedem Buch gibt es natürlich am Ende die große Offenbarung und ganz ehrlich, speziell mit dieser hatte ich nicht gerecht. Ich hatte tausend Szenarien im Kopf, keines davon hat auch nur ansatzweise zur Auflösung gepasst (...na gut, bei Theos Geschichte war ich nah dran). Ich denke, dass ich so überrascht war, weil alles doch so einfach erklärbar war. Allerdings macht es das, menschlich gesehen, nicht weniger grausam... Übrigens, die Wortgefechte zwischen Dennis und Bianka gehören zu meinen Highlights. Sie sind gemeinsam so schlagfertig und charmant, dass man sie einfach mögen muss. Außerdem haben mich Theos Kapitel immer wieder in eine Stimmung á la Das Parfum von Patrick Süskind versetzt, obwohl ich nicht behaupten kann, dass die Geschichten wirklich vergleichbar wären. Abschließend möchte ich sagen, dass ihr dieses Buch nicht mit der Erwartung an einen typischen Triller aufschlagen solltet. Es hat zwar Szenen, die in diese Richtung gehen, aber für dieses Genre finde ich die Gesamtstimmung der Geschichte irgendwie nicht düster genug. Genau genommen wurde es in das Genre Mystery-Thriller eingeordnet, passender fände ich jedoch Mystery(-Roman). . Das Buch besteht aus zwei parallel verlaufenden Geschichten, die zuerst scheinen, als hätten sie keinerlei Verbindung zueinander. Während Biankas Kapitel in der Ich-Erzähler Perspektive verfasst sind, wird über Theo eher im auktorialen Erzählstil berichtet. Richtig cool sind unter anderem die Gedanken, die sich die Autorin über Wörter gemacht hat. Beispielsweise wird an einer Stelle über Illegalität, und dass nicht umsonst das Wort egal darin stecke, nachgedacht. Außerdem liebe ich die Vielzahl an Vergleichen.

4/5

"Wir sind alle ein unbeschriebenes Blatt unter denen, die uns nicht kennen."

frau.meln aus Erfurt am 06.02.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Prolog war recht derb und ich habe wirklich eine Weile braucht, bis mein Hirn nicht mehr dachte "Nein Bianka, geh nicht im Dunkeln raus, irgendeiner ist bestimmt ein Mörder." Aber wenn man sich wirklich auf den Inhalt konzentriert und keine Erwartungen aufbaut, kann man eine wirklich tolle Story lesen. Ich persönlich habe bisher noch nichts gelesen, womit ich diese Geschichte vergleichen könnte. Ich finde es unglaublich faszinierend, wie Melanie es schafft, sich in so viele verschiedene Autorenköpfe, die alle verschiedene Genre schreiben (wollen), hineinzuversetzen. Hinzu kommt, dass sie ausführlich über einige Projekte der Autoren schreibt und somit Geschichten in der Geschichte erschafft, die so spannend klingen, dass man sich wünschte, das Buch kaufen zu können. Ich bin ein großer Fan von Lucy's Story. Wie in jedem Buch gibt es natürlich am Ende die große Offenbarung und ganz ehrlich, speziell mit dieser hatte ich nicht gerecht. Ich hatte tausend Szenarien im Kopf, keines davon hat auch nur ansatzweise zur Auflösung gepasst (...na gut, bei Theos Geschichte war ich nah dran). Ich denke, dass ich so überrascht war, weil alles doch so einfach erklärbar war. Allerdings macht es das, menschlich gesehen, nicht weniger grausam... Übrigens, die Wortgefechte zwischen Dennis und Bianka gehören zu meinen Highlights. Sie sind gemeinsam so schlagfertig und charmant, dass man sie einfach mögen muss. Außerdem haben mich Theos Kapitel immer wieder in eine Stimmung á la Das Parfum von Patrick Süskind versetzt, obwohl ich nicht behaupten kann, dass die Geschichten wirklich vergleichbar wären. Abschließend möchte ich sagen, dass ihr dieses Buch nicht mit der Erwartung an einen typischen Triller aufschlagen solltet. Es hat zwar Szenen, die in diese Richtung gehen, aber für dieses Genre finde ich die Gesamtstimmung der Geschichte irgendwie nicht düster genug. Genau genommen wurde es in das Genre Mystery-Thriller eingeordnet, passender fände ich jedoch Mystery(-Roman). . Das Buch besteht aus zwei parallel verlaufenden Geschichten, die zuerst scheinen, als hätten sie keinerlei Verbindung zueinander. Während Biankas Kapitel in der Ich-Erzähler Perspektive verfasst sind, wird über Theo eher im auktorialen Erzählstil berichtet. Richtig cool sind unter anderem die Gedanken, die sich die Autorin über Wörter gemacht hat. Beispielsweise wird an einer Stelle über Illegalität, und dass nicht umsonst das Wort egal darin stecke, nachgedacht. Außerdem liebe ich die Vielzahl an Vergleichen.

5/5

Ein Camp das es in sich hat

Eine Kundin/ein Kunde am 11.09.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf dem Cover ein aufgeschlagenes Buch. Die Seiten noch Jungfräulich und doch mit Blut bespritzt. Der Roman entpuppt sich als Mix aus Thriller-, Liebes-,und Fantasyelementen. In einem Trainingscamp für Jungautoren treffen die zehn glücklichen Gewinner sich auf einem riesigen Grundstück im Nirgendwo. Alle Teilnehmer leben während der Woche in Cubes und werden täglich individuell und intensiv in Workshops gefördert. Dazu tauchen sie intensiv in die Buchwelten exzentrischer Künstler. Soweit die eine Seite der Medaille. Bianca Steinkamp, eine der Gewinnerinnen, sieht sich bald als Teilnehmerin an einem recht fragwürdigen Experiment. Sie will die Hintergründe wissen....... Das Buch ist aus zwei Erzählperspektiven geschrieben. Einerseits geht es um das Camp, andererseits um den psychopatischen Theo. Der wechselnde Erzählstil ist ein probates Mittel um die Spannung zu steigern. Die Leser und Leserinnen müßen sich bis zu Schluss gedulden, ehe beide Erzählstränge in einer Überraschung münden. Sie treffen allerdings nicht ganz sauber. Der Stil des Buches ist flüssig und gut zu lesen. Die einzelnen Charaktere werden sauber präsentiert. Als Leserin konnte ich mich gut in die einzelnen einfühlen. Das Handlungsszenario ist gut nachvollziehbar. Insgesamt ist es ein gelungener, abwechslungsreicher Unterhaltungsroman mit hohem Unterhaltungswert.

5/5

Ein Camp das es in sich hat

Eine Kundin/ein Kunde am 11.09.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf dem Cover ein aufgeschlagenes Buch. Die Seiten noch Jungfräulich und doch mit Blut bespritzt. Der Roman entpuppt sich als Mix aus Thriller-, Liebes-,und Fantasyelementen. In einem Trainingscamp für Jungautoren treffen die zehn glücklichen Gewinner sich auf einem riesigen Grundstück im Nirgendwo. Alle Teilnehmer leben während der Woche in Cubes und werden täglich individuell und intensiv in Workshops gefördert. Dazu tauchen sie intensiv in die Buchwelten exzentrischer Künstler. Soweit die eine Seite der Medaille. Bianca Steinkamp, eine der Gewinnerinnen, sieht sich bald als Teilnehmerin an einem recht fragwürdigen Experiment. Sie will die Hintergründe wissen....... Das Buch ist aus zwei Erzählperspektiven geschrieben. Einerseits geht es um das Camp, andererseits um den psychopatischen Theo. Der wechselnde Erzählstil ist ein probates Mittel um die Spannung zu steigern. Die Leser und Leserinnen müßen sich bis zu Schluss gedulden, ehe beide Erzählstränge in einer Überraschung münden. Sie treffen allerdings nicht ganz sauber. Der Stil des Buches ist flüssig und gut zu lesen. Die einzelnen Charaktere werden sauber präsentiert. Als Leserin konnte ich mich gut in die einzelnen einfühlen. Das Handlungsszenario ist gut nachvollziehbar. Insgesamt ist es ein gelungener, abwechslungsreicher Unterhaltungsroman mit hohem Unterhaltungswert.

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von Melanie Bottke

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