Vertrauen auf vier Pfoten

Vertrauen auf vier Pfoten

Geschichten über meinen Hund, Gott und das Leben.

Buch (Gebundene Ausgabe)

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Vertrauen auf vier Pfoten

Ebenfalls verfügbar als:

Gebundenes Buch

Gebundenes Buch

ab 12,00 €
eBook

eBook

ab 9,99 €

Beschreibung

Als Diego, der Schäferhund-Mischling von der Straße, in seine neue Familie kommt, wirbelt das nicht nur sein Leben, sondern auch das der Beckers ganz schön durcheinander. Alle müssen sich erst einmal aneinander gewöhnen - und vor allem muss Diego lernen, dass er den Familienmitgliedern voll und ganz vertrauen kann. Diese Erlebnisse spiegeln sich in amüsanten und nachdenklichen Episoden wider, die Ulrike Becker - Diegos Halterin - aufgeschrieben hat. Sie nimmt den Leser mit hinein in ihr Leben mit einem Straßenhund, der sich ganz langsam in sein neues Zuhause eingewöhnt und ihr so manches über Gott und die Welt beibringt. Ein kurzweiliges Buch mit Lebens- und Glaubenslektionen aus dem Alltag mit einem Vierbeiner - nicht nur für Hundebesitzer.

Ulrike Becker ist Hundeliebhaberin und seit vielen Jahren als Übersetzerin tätig. Darüber hinaus ist sie als Seminarleiterin, Referentin und Autorin unterwegs.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.06.2018

Verlag

Gerth Medien

Seitenzahl

144

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.06.2018

Verlag

Gerth Medien

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

19,3/13/1,7 cm

Gewicht

234 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95734-504-2

Das meinen unsere Kund*innen

4.7

7 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

wundervoll

Christine Kruse aus Hannover am 01.12.2018

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Straßenhund zieht ein Die Autorin berichtet anhand von 38 Kurzgeschichten von ihren Erfahrung im Zusammenleben und -wachsen mit Schäferhundmix Diego. Fast jede Geschichte endet mit einem Bibelzitat, welches sich auf Ereignisse der jeweiligen Geschichte bezieht und was es auch als Mensch daraus zu lernen gibt. Sehr deutlich wird dabei, dass der Mensch nicht nur aus den Situationen etwas lernen kann, sondern auch vom Tier direkt. Diese Bezüge sind sehr schön und weise geschrieben und regen zum Nachdenken an. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und gut verständlich. Die Geschichten selbst sind kurz gehalten, aber sehr liebevoll ausgewählt. Der Leser wird nicht einmal im Zweifel darüber gelassen, dass Ulrike Becker eine sehr innige Beziehung zu Diego hat, was wirklich zu Herzen geht. Mir wurde hier einige Male meine Erfahrung mit meinem eigenen Hund, der auch aus dem Ausland zu mir kam, vor Augen geführt. Vor allem die erste Geschichte über das Fassen von Vertrauen, rief Erinnerungen an unsere erste schwierige Zeit wach. Zum Ende des Buches gibt eine Hundetrainerin noch Tipps zum Zusammenleben zwischen Hund und Mensch. Hier hätte ich mir persönlich allerdings gewünscht, dass mehr Bezug darauf genommen wird, wie man richtig damit umgeht, wenn der Hund eben schon nicht in der Welpen- bzw. Prägezeit bei einem war. Genauso war es in Diegos Fall ja auch. Es gibt ja ganz andere Schwierigkeiten, wenn die Sozialisierung in den ersten Wochen fehlt, vor allem, da auch die Aussage getroffen wurde „was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr“. Das Buch erhält von mir allerdings trotzdem fünf Sterne, da der Fokus auf den Geschichten liegt und die sind allesamt wundervoll!

wundervoll

Christine Kruse aus Hannover am 01.12.2018
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Straßenhund zieht ein Die Autorin berichtet anhand von 38 Kurzgeschichten von ihren Erfahrung im Zusammenleben und -wachsen mit Schäferhundmix Diego. Fast jede Geschichte endet mit einem Bibelzitat, welches sich auf Ereignisse der jeweiligen Geschichte bezieht und was es auch als Mensch daraus zu lernen gibt. Sehr deutlich wird dabei, dass der Mensch nicht nur aus den Situationen etwas lernen kann, sondern auch vom Tier direkt. Diese Bezüge sind sehr schön und weise geschrieben und regen zum Nachdenken an. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und gut verständlich. Die Geschichten selbst sind kurz gehalten, aber sehr liebevoll ausgewählt. Der Leser wird nicht einmal im Zweifel darüber gelassen, dass Ulrike Becker eine sehr innige Beziehung zu Diego hat, was wirklich zu Herzen geht. Mir wurde hier einige Male meine Erfahrung mit meinem eigenen Hund, der auch aus dem Ausland zu mir kam, vor Augen geführt. Vor allem die erste Geschichte über das Fassen von Vertrauen, rief Erinnerungen an unsere erste schwierige Zeit wach. Zum Ende des Buches gibt eine Hundetrainerin noch Tipps zum Zusammenleben zwischen Hund und Mensch. Hier hätte ich mir persönlich allerdings gewünscht, dass mehr Bezug darauf genommen wird, wie man richtig damit umgeht, wenn der Hund eben schon nicht in der Welpen- bzw. Prägezeit bei einem war. Genauso war es in Diegos Fall ja auch. Es gibt ja ganz andere Schwierigkeiten, wenn die Sozialisierung in den ersten Wochen fehlt, vor allem, da auch die Aussage getroffen wurde „was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr“. Das Buch erhält von mir allerdings trotzdem fünf Sterne, da der Fokus auf den Geschichten liegt und die sind allesamt wundervoll!

Was wir von Hunden lernen können

JDaizy aus Berlin am 30.11.2018

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Bei uns Menschen und Gott ist das ähnlich: Gott bietet uns die ganze Geborgenheit seines Vaterhauses an - und wir benehmen uns weiter so, als müssten wir unter Brücken hausen. Wir kümmern uns lieber selbst um unsere emotionale und materielle Nahrung, statt auf Gottes Versorgung zu vertrauen. Wir beißen im Zweifelsfall lieber mal zu, statt Gott und Menschen vertrauensvoll zu begegnen. Und wir zerren an der Leine der unsichtbaren Führung Gottes, um ihm zu zeigen, wo es unserer Ansicht nach langzugehen hat. Und all das aus Angst, unter die Räder zu geraten." Als der einjährige Schäferhundmischling Diego bei Ulrike einzieht, stellt er das Familienleben so richtig auf den Kopf. Denn sein neues Zuhause für immer ist für den waschechten ungarischen Straßenhund eine wirkliche Herausforderung. Diego muss noch viel lernen: Kann ich den Menschen vertrauen? Werde ich immer genügend zu Fressen haben? Kann ich mein neues Rudel beschützen oder beschützen sie mich? Doch neben allen diesen Fragen dürfen die Leser in jedem Kapitel erfahren, dass auch wir Menschen viel von dem kleinen Hundejungen lernen können. In vielen kleinen Episoden nimmt uns die Autorin mit auf eine unterhaltsame Reise durch ihre Mensch-Tier-Beziehung. Dabei verknüpft sie ihre Erlebnisse (fast) immer mit einer wertvollen Botschaft und einem Bibelvers, so dass wir aus ihren Erzählungen auch in Glaubensfragen wachsen können. Was mir besonders in Erinnerung geblieben ist, sind zum Beispiel die verschiedenen Perspektiven bei der Ankunft von Diego. Seine neuen Besitzer nahmen ihn unbefangen und ohne Vergangenheit an, vergaßen dabei aber, dass Diego neben seinen schlimmen Erfahrungen auf der Straße auch gute Erinnerung, geliebte vertraute Dinge und Personen zurücklassen musste. Diese Sehnsucht konnte man in jeder Zeile spüren. Hier erinnert die Autorin auch kurz und treffend an die aktuelle Flüchtlingsproblematik und das wir nie vergessen dürfen, dass in uns allen eine tiefe Sehnsucht steckt. Im Gedächtnis geblieben ist mir auch die schwierige, ja gar gefährliche Aktion als sie sich todesmutig einem anderen angreifenden Hund in den Weg warf, während Diego wiederum familiäre Auseinandersetzungen schlichtete. Wie wir miteinander leben und voneinander lernen können zeigt dieses wirklich gelungene Buch. Freundschaft, Verbundenheit, Vertrauen und bedingungslose Liebe ... mit einem Hund an deiner Seite bist du nie allein und gemeinsam hinterlassen wir Spuren im Sand und erfahren Gottes großartige Welt. Es gibt nur zwei kleine Dinge, die mir persönlich nicht so gefallen haben: das ist zum einen die sich oft wiederholende Bezeichnung Canide, weil es so sachlich klingt und die Emotion zerstört und zum anderen war es das Kapitel "Mein Hund ist analog", obwohl ich die Intension der Autorin durchaus verstehen kann. Das alles ist aber rein subjektiv und beeinträchtigt das Lesevergnügen nur wenig. Das Buch wurde 2018 als kleines Hardcover mit 139 Seiten im Verlag GerthMedien veröffentlicht. In vierzig kleinen Episoden - meist über zwei bis drei 3 Seiten - erzählt die Autorin kurzweilig und unterhaltsam über die Erlebnisse mit ihrem Schäferhundmischling. Ihr Schreibstil ist einfach und flüssig zu lesen. Man muss das Buch auch nicht am Stück lesen, weil die Geschichten in sich abgeschlossen sind und jede eine eigene Botschaft mit sich trägt, über die man gern auch einmal in Ruhe nachdenken kann. Ab und an musste ich als Hundehalter schmunzeln, weil mir Situationen durchaus bekannt vorkamen. Aber auch für Leser ohne Hund kann ich dieses Buch wirklich empfehlen, denn neben amüsanten Geschichten gibt es durchaus auch nachdenkliche Töne, die unser Leben als Mensch und unsere Beziehung untereinander und zu Gott betreffen. Wir fühlen uns Tieren oft überlegen und spielen uns als Rudelführer und Bestimmer auf. Dabei könn(t)en wir soviel von den Tieren lernen, wenn wir nur genauer hinhören und hinsehen würden. Besonders schön finde ich das Cover und die schwarz-weiß Fotos im Buch, die ab und an den Kapitelanfängen vorangestellt sind. Immer ist darauf Diego abgebildet und seinen treuen Augen kann man nur schwer wiederstehen. Ich finde, dass diese Bilder beim Leser - zumindest aber bei mir - große Emotionen wecken und die wahren Alltagsgeschichten noch greifbarer und spürbarer machen. Fazit: Ein wunderschönes, kurzweiliges Buch über den Alltag mit einem Vierbeiner und darüber, was wir als Menschen in Lebens- und Glaubensfragen von den Tieren lernen können. Meist amüsant, manchmal auch nachdenklich verbindet die Autorin dabei geschickt ihre Erlebnisse mit biblischen Verknüpfungen und zeigt, dass wir alle von Gott geliebt sind.

Was wir von Hunden lernen können

JDaizy aus Berlin am 30.11.2018
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Bei uns Menschen und Gott ist das ähnlich: Gott bietet uns die ganze Geborgenheit seines Vaterhauses an - und wir benehmen uns weiter so, als müssten wir unter Brücken hausen. Wir kümmern uns lieber selbst um unsere emotionale und materielle Nahrung, statt auf Gottes Versorgung zu vertrauen. Wir beißen im Zweifelsfall lieber mal zu, statt Gott und Menschen vertrauensvoll zu begegnen. Und wir zerren an der Leine der unsichtbaren Führung Gottes, um ihm zu zeigen, wo es unserer Ansicht nach langzugehen hat. Und all das aus Angst, unter die Räder zu geraten." Als der einjährige Schäferhundmischling Diego bei Ulrike einzieht, stellt er das Familienleben so richtig auf den Kopf. Denn sein neues Zuhause für immer ist für den waschechten ungarischen Straßenhund eine wirkliche Herausforderung. Diego muss noch viel lernen: Kann ich den Menschen vertrauen? Werde ich immer genügend zu Fressen haben? Kann ich mein neues Rudel beschützen oder beschützen sie mich? Doch neben allen diesen Fragen dürfen die Leser in jedem Kapitel erfahren, dass auch wir Menschen viel von dem kleinen Hundejungen lernen können. In vielen kleinen Episoden nimmt uns die Autorin mit auf eine unterhaltsame Reise durch ihre Mensch-Tier-Beziehung. Dabei verknüpft sie ihre Erlebnisse (fast) immer mit einer wertvollen Botschaft und einem Bibelvers, so dass wir aus ihren Erzählungen auch in Glaubensfragen wachsen können. Was mir besonders in Erinnerung geblieben ist, sind zum Beispiel die verschiedenen Perspektiven bei der Ankunft von Diego. Seine neuen Besitzer nahmen ihn unbefangen und ohne Vergangenheit an, vergaßen dabei aber, dass Diego neben seinen schlimmen Erfahrungen auf der Straße auch gute Erinnerung, geliebte vertraute Dinge und Personen zurücklassen musste. Diese Sehnsucht konnte man in jeder Zeile spüren. Hier erinnert die Autorin auch kurz und treffend an die aktuelle Flüchtlingsproblematik und das wir nie vergessen dürfen, dass in uns allen eine tiefe Sehnsucht steckt. Im Gedächtnis geblieben ist mir auch die schwierige, ja gar gefährliche Aktion als sie sich todesmutig einem anderen angreifenden Hund in den Weg warf, während Diego wiederum familiäre Auseinandersetzungen schlichtete. Wie wir miteinander leben und voneinander lernen können zeigt dieses wirklich gelungene Buch. Freundschaft, Verbundenheit, Vertrauen und bedingungslose Liebe ... mit einem Hund an deiner Seite bist du nie allein und gemeinsam hinterlassen wir Spuren im Sand und erfahren Gottes großartige Welt. Es gibt nur zwei kleine Dinge, die mir persönlich nicht so gefallen haben: das ist zum einen die sich oft wiederholende Bezeichnung Canide, weil es so sachlich klingt und die Emotion zerstört und zum anderen war es das Kapitel "Mein Hund ist analog", obwohl ich die Intension der Autorin durchaus verstehen kann. Das alles ist aber rein subjektiv und beeinträchtigt das Lesevergnügen nur wenig. Das Buch wurde 2018 als kleines Hardcover mit 139 Seiten im Verlag GerthMedien veröffentlicht. In vierzig kleinen Episoden - meist über zwei bis drei 3 Seiten - erzählt die Autorin kurzweilig und unterhaltsam über die Erlebnisse mit ihrem Schäferhundmischling. Ihr Schreibstil ist einfach und flüssig zu lesen. Man muss das Buch auch nicht am Stück lesen, weil die Geschichten in sich abgeschlossen sind und jede eine eigene Botschaft mit sich trägt, über die man gern auch einmal in Ruhe nachdenken kann. Ab und an musste ich als Hundehalter schmunzeln, weil mir Situationen durchaus bekannt vorkamen. Aber auch für Leser ohne Hund kann ich dieses Buch wirklich empfehlen, denn neben amüsanten Geschichten gibt es durchaus auch nachdenkliche Töne, die unser Leben als Mensch und unsere Beziehung untereinander und zu Gott betreffen. Wir fühlen uns Tieren oft überlegen und spielen uns als Rudelführer und Bestimmer auf. Dabei könn(t)en wir soviel von den Tieren lernen, wenn wir nur genauer hinhören und hinsehen würden. Besonders schön finde ich das Cover und die schwarz-weiß Fotos im Buch, die ab und an den Kapitelanfängen vorangestellt sind. Immer ist darauf Diego abgebildet und seinen treuen Augen kann man nur schwer wiederstehen. Ich finde, dass diese Bilder beim Leser - zumindest aber bei mir - große Emotionen wecken und die wahren Alltagsgeschichten noch greifbarer und spürbarer machen. Fazit: Ein wunderschönes, kurzweiliges Buch über den Alltag mit einem Vierbeiner und darüber, was wir als Menschen in Lebens- und Glaubensfragen von den Tieren lernen können. Meist amüsant, manchmal auch nachdenklich verbindet die Autorin dabei geschickt ihre Erlebnisse mit biblischen Verknüpfungen und zeigt, dass wir alle von Gott geliebt sind.

Unsere Kund*innen meinen

Vertrauen auf vier Pfoten

von Ulrike Becker

4.7

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Vertrauen auf vier Pfoten