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Sexuell verfügbar

»Für mehr Bewusstsein, mehr Sensibilität mehr Selbst-Erkenntnis und -Bestimmung.« Inga Humpe

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»Aufklärung ist meine Nr. 1 in gesellschaftlichen Fragen und genau das findet in diesem Buch statt. Hier geht es um die Feinheiten. Für mehr Bewusstsein, mehr Sensibilität mehr Selbst-Erkenntnis und -Bestimmung. Gut für mich –gut für alle.« Inga Humpe 

Es wird viel geredet über die patriarchalisch geprägte sexistische Gesellschaft, doch selten über den Nährboden, der das Wachstum solcher männlich-dominierten Machtstrukturen begünstigt. Caroline Rosales erzählt nah an ihrer eigenen Geschichte, wie bereits kleine Mädchen darauf konditioniert werden, lieb und höflich zu sein und dem Onkel doch ein Küsschen zu geben. Und wie aus diesen Mädchen Frauen werden, die mehr auf das Gegenüber achten als auf sich selber. Das müssen wir ändern. Denn es gibt viele Grauzonen zwischen unserer Erziehung, Missbrauch und Feminismus. Hier werden sie beleuchtet.

"Rosales’ Buch ist da am witzigsten, wo man eigentlich heulen müsste." Caroline Rosales, geboren 1982 in Bonn, ist Autorin mehrerer Sachbücher und Redakteurin der ZEIT-Magazine bei ZEIT ONLINE. Im Jahr 2019 erschien ihr autobiografisches Buch "Sexuell verfügbar", in dem sie über ihr Aufwachsen als Mädchen und ihr Frausein im Spiegel von Alltagssexismus und Missbrauch schrieb. Das Leben keiner Frau ist ihr literarisches Debüt. Rosales lebt mit ihrer Familie in Berlin.

Details

  • Einband

    gebundene Ausgabe

  • Erscheinungsdatum

    25.01.2019

  • Verlag Ullstein fünf
  • Seitenzahl

    286

  • Maße (L/B/H)

    21,1/13/3 cm

Beschreibung

Details

  • Einband

    gebundene Ausgabe

  • Erscheinungsdatum

    25.01.2019

  • Verlag Ullstein fünf
  • Seitenzahl

    286

  • Maße (L/B/H)

    21,1/13/3 cm

  • Gewicht

    362 g

  • Auflage

    4

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-96101-020-2

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Laura Treffer

Thalia Augsburg

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2/5

Ein Wort: Schwierig.

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Autobiographisch und gesellschaftskritisch nimmt Caroline Rosales hier die anscheinend allgemeingültige Einstellung zur weiblichen Sexualität unter die Lupe. Locker und leicht zu lesen begeben wir uns mit der Autorin auf Ausflüge in Polygamie, Solidarität unter Frauen, die Rolle der Frau als Mutter und die Rolle, die eine kindliche Erziehung beim Ausleben der eigenen Sexualität einnimmt. Leider fehlte mir einerseits der rote Faden, was mich zwar nicht allzu sehr störte, aber dennoch dran hinderte, das Buch als “Ganzes” zu begreifen. Andererseits jedoch waren für mich zu viele widersprüchliche Passagen vorhanden (beispielsweise wird die Autorin durch das Fremdgehen ihres Freundes sehr verletzt, begibt sich aber dennoch in eine Affäre mit einem verheirateten Mann). Puh, und dass Frau Rosales und ich zum Teil sehr unterschiedliche Ansichten und wahrscheinlich auch einen gegensätzlichen Charakter tragen, machte mir die Sache nicht leichter. Gerade ihre “Refuse to be a victim”-Vorstellung, bei einer sexuellen Handlung ihres Chefs, der sie eindeutig nicht zugestimmt hat, ließ bei mir dann eher die Nackenhaare aufstellen. Mein Fazit: Für Leser*innen, die sich bereits mit vielen feministischen Büchern auseinandergesetzt haben und sich gefühlt schon durch ganze Verlagsprogramme gelesen haben, kann “Sexuell verfügbar” eventuell noch eine neue Perspektive darstellen. Zum Hineinlesen in das Thema würde ich allerdings “Untenrum frei” von Margarete Stokowski oder “Sie hat Bock” von Katja Lewina empfehlen.
2/5

Ein Wort: Schwierig.

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Autobiographisch und gesellschaftskritisch nimmt Caroline Rosales hier die anscheinend allgemeingültige Einstellung zur weiblichen Sexualität unter die Lupe. Locker und leicht zu lesen begeben wir uns mit der Autorin auf Ausflüge in Polygamie, Solidarität unter Frauen, die Rolle der Frau als Mutter und die Rolle, die eine kindliche Erziehung beim Ausleben der eigenen Sexualität einnimmt. Leider fehlte mir einerseits der rote Faden, was mich zwar nicht allzu sehr störte, aber dennoch dran hinderte, das Buch als “Ganzes” zu begreifen. Andererseits jedoch waren für mich zu viele widersprüchliche Passagen vorhanden (beispielsweise wird die Autorin durch das Fremdgehen ihres Freundes sehr verletzt, begibt sich aber dennoch in eine Affäre mit einem verheirateten Mann). Puh, und dass Frau Rosales und ich zum Teil sehr unterschiedliche Ansichten und wahrscheinlich auch einen gegensätzlichen Charakter tragen, machte mir die Sache nicht leichter. Gerade ihre “Refuse to be a victim”-Vorstellung, bei einer sexuellen Handlung ihres Chefs, der sie eindeutig nicht zugestimmt hat, ließ bei mir dann eher die Nackenhaare aufstellen. Mein Fazit: Für Leser*innen, die sich bereits mit vielen feministischen Büchern auseinandergesetzt haben und sich gefühlt schon durch ganze Verlagsprogramme gelesen haben, kann “Sexuell verfügbar” eventuell noch eine neue Perspektive darstellen. Zum Hineinlesen in das Thema würde ich allerdings “Untenrum frei” von Margarete Stokowski oder “Sie hat Bock” von Katja Lewina empfehlen.

Laura Treffer
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Sexuell verfügbar

von Caroline Rosales

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