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Allee unserer Träume

Roman

Buch (Taschenbuch)

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Allee unserer Träume

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ab 11,00 €
eBook

eBook

ab 9,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.01.2019

Verlag

Ullstein Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

19/12,7/4,1 cm

Beschreibung

Rezension

"Das Buch bietet Kurzweiligkeit und allerfeinste Unterhaltung auf hohem Niveau." ("MagaScene")
"Ist von der ersten bis zur letzten Seite ein überaus lesenswertes Buch." ("Peiner Allgemeine Zeitung")
"Gerold und Hänel springen virtuos und spannungsfördernd zwischen Kriegs- und Nachkriegsgeschichte." ("Neue Presse Hannover")

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.01.2019

Verlag

Ullstein Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

19/12,7/4,1 cm

Gewicht

416 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-29142-0

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Allee unserer Träume

Dirk Heinemann aus Hohe Börde am 28.04.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch beruht auf einer wahren Begebenheit. Die Autoren haben sich aber das Recht der künstlerischen Freiheit genommen. Die Geschichte steht daher unter dem Motto: "Ich will gar nicht wissen, was wirklich passiert ist. Manchmal sind erfundene Geschichten einfach schöner." Ilse Schellhaas ist die Tochter eines Architekten. Ihr Großvater hat eine Baufirma in Mühlhausen. Daher ist es für Ilse ganz normal, mit den Dingen auf einer Baustelle umzugehen. Später wird sie selbst Architektin. Als die Führung der noch jungen DDR einen Aufruf für die Planung der ersten sozialistischen Prachtstraße macht, reicht Ilse im Namen ihres Vaters ihre eigene Entwürfe ein. Zu ihrer Überraschung werden nicht nur die großen Berliner Architekturbüros eingeladen, sondern auch das Büro ihres Vaters. Die anderen Architekten sind nicht sonderlich begeistert eine Frau in ihrer Mitte zu sehen, doch unter ihnen ist auch der Mann von Ilses verstorbener Schwester.... Anhand des Klappentextes hatte ich erwartet, dass das Buch nur in den Anfangsjahren der DDR spielt. Das Buch ist in einen Prolog und zwei Teilbücher aufgeteilt. Das erste Buch spielt in der Zeit von 1940 bis 1950. Wir erfahren zunächst wie die Protagonisten zueinander stehen und wie sie die Kriegsjahre erlebt haben. Daher war ich zunächst sehr enttäuscht, da es nicht das war, was ich erwartet hatte. Ab Seite 279 beginnt dann das zweite Buch mit der Zeit von 1951-1953. Nun beginnt endlich die erwartete Geschichte. Ilse, die inzwischen Marga heißt, ist mit den anderen Architekten dabei die Stalinallee zu planen. Später bringt sie sich auch als Bauleiterin ein. Zum Abschluss gibt es noch einen Epilog aus dem Jahre 1989. Die beiden Autoren erzählen in ihrem Buch über die Stalinallee und spätere Karl-Marx-Allee eine interessante und abwechslungsreiche Geschichte. Es ist die Geschichte einer mutigen Frau, die ihren Weg in einer von Männern dominierten Welt geht. Dabei ist sie auf Grund ihrer Vergangenheit erpressbar. Der Schreibstil gefällt mir gut. Das Buch liest sich flüssig und man gerät nicht ins stocken. Obwohl ich zunächst enttäuscht war, muss ich nun nach dem Ende des Buches sagen, dass mir die Geschichte insgesamt gut gefallen hat. Ich vergebe daher 4 Sterne.

Allee unserer Träume

Dirk Heinemann aus Hohe Börde am 28.04.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch beruht auf einer wahren Begebenheit. Die Autoren haben sich aber das Recht der künstlerischen Freiheit genommen. Die Geschichte steht daher unter dem Motto: "Ich will gar nicht wissen, was wirklich passiert ist. Manchmal sind erfundene Geschichten einfach schöner." Ilse Schellhaas ist die Tochter eines Architekten. Ihr Großvater hat eine Baufirma in Mühlhausen. Daher ist es für Ilse ganz normal, mit den Dingen auf einer Baustelle umzugehen. Später wird sie selbst Architektin. Als die Führung der noch jungen DDR einen Aufruf für die Planung der ersten sozialistischen Prachtstraße macht, reicht Ilse im Namen ihres Vaters ihre eigene Entwürfe ein. Zu ihrer Überraschung werden nicht nur die großen Berliner Architekturbüros eingeladen, sondern auch das Büro ihres Vaters. Die anderen Architekten sind nicht sonderlich begeistert eine Frau in ihrer Mitte zu sehen, doch unter ihnen ist auch der Mann von Ilses verstorbener Schwester.... Anhand des Klappentextes hatte ich erwartet, dass das Buch nur in den Anfangsjahren der DDR spielt. Das Buch ist in einen Prolog und zwei Teilbücher aufgeteilt. Das erste Buch spielt in der Zeit von 1940 bis 1950. Wir erfahren zunächst wie die Protagonisten zueinander stehen und wie sie die Kriegsjahre erlebt haben. Daher war ich zunächst sehr enttäuscht, da es nicht das war, was ich erwartet hatte. Ab Seite 279 beginnt dann das zweite Buch mit der Zeit von 1951-1953. Nun beginnt endlich die erwartete Geschichte. Ilse, die inzwischen Marga heißt, ist mit den anderen Architekten dabei die Stalinallee zu planen. Später bringt sie sich auch als Bauleiterin ein. Zum Abschluss gibt es noch einen Epilog aus dem Jahre 1989. Die beiden Autoren erzählen in ihrem Buch über die Stalinallee und spätere Karl-Marx-Allee eine interessante und abwechslungsreiche Geschichte. Es ist die Geschichte einer mutigen Frau, die ihren Weg in einer von Männern dominierten Welt geht. Dabei ist sie auf Grund ihrer Vergangenheit erpressbar. Der Schreibstil gefällt mir gut. Das Buch liest sich flüssig und man gerät nicht ins stocken. Obwohl ich zunächst enttäuscht war, muss ich nun nach dem Ende des Buches sagen, dass mir die Geschichte insgesamt gut gefallen hat. Ich vergebe daher 4 Sterne.

Konnte mich leider nicht überzeugen

Nicole Lehmann am 10.04.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Autoren Hänel und Gerold haben einen sehr flüssigen Schreibstil. Die Anfangszeit der DDR wird anschaulich beschrieben. Die Politik, die ungleiche Behandlung der Frauen gegenüber den Männern und die Arbeitsbedingungen werden aufgezeigt. Dies wurde super recherchiert und verarbeitet. Die Zeitsprünge in der Geschichte von der Gegenwart in Ilses Vergangenheit und zurück fand ich etwas störend. Die Architektur spielt eine grosse Rolle in diesem Roman, was sehr ausführlich beschrieben wird und die Geschichte manchmal etwas langatmig werden lässt. Auch hatte ich etwas Mühe, mit den kurzen Sätzen am Anfang des Kapitels - es war jeweils eine kurze Zusammenfassung was passieren wird und daher kam nie eine grosse Spannung auf. Obwohl die Geschichte nicht langweilig war, konnte sie mich nicht vollständig überzeugen. Ich habe das Buch mehrmals weggelegt und ein anders Buch dazwischen geschoben. Dies ist bei mir meist nicht so ein gutes Zeichen. Gute Unterhaltung, welche aber für mich nicht über 2.5 von 5 Pläne rauskommt.

Konnte mich leider nicht überzeugen

Nicole Lehmann am 10.04.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Autoren Hänel und Gerold haben einen sehr flüssigen Schreibstil. Die Anfangszeit der DDR wird anschaulich beschrieben. Die Politik, die ungleiche Behandlung der Frauen gegenüber den Männern und die Arbeitsbedingungen werden aufgezeigt. Dies wurde super recherchiert und verarbeitet. Die Zeitsprünge in der Geschichte von der Gegenwart in Ilses Vergangenheit und zurück fand ich etwas störend. Die Architektur spielt eine grosse Rolle in diesem Roman, was sehr ausführlich beschrieben wird und die Geschichte manchmal etwas langatmig werden lässt. Auch hatte ich etwas Mühe, mit den kurzen Sätzen am Anfang des Kapitels - es war jeweils eine kurze Zusammenfassung was passieren wird und daher kam nie eine grosse Spannung auf. Obwohl die Geschichte nicht langweilig war, konnte sie mich nicht vollständig überzeugen. Ich habe das Buch mehrmals weggelegt und ein anders Buch dazwischen geschoben. Dies ist bei mir meist nicht so ein gutes Zeichen. Gute Unterhaltung, welche aber für mich nicht über 2.5 von 5 Pläne rauskommt.

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Die Geschichte um die Prachtstrasse Ostberlins ist gut zu lesen. Für alle, die an Berlin- Geschichte interessiert sind!
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Ilse träumt davon ein großes Bauprojekt mitzugestalten - die Stalin-Allee. Als einzige Frau muss sie sich in einer Männerdomäne in der aufstrebenden DDR behaupten. Sehr gut!!!
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Ilse träumt davon ein großes Bauprojekt mitzugestalten - die Stalin-Allee. Als einzige Frau muss sie sich in einer Männerdomäne in der aufstrebenden DDR behaupten. Sehr gut!!!

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