Teufelsweiber

Teufelsweiber

100 Frauen, die die Welt auf den Kopf stellten

Buch (Gebundene Ausgabe)

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Teufelsweiber

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ab 24,00 €
eBook

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ab 18,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.10.2018

Verlag

Benevento

Seitenzahl

344

Maße (L/B/H)

21,6/15,1/3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.10.2018

Verlag

Benevento

Seitenzahl

344

Maße (L/B/H)

21,6/15,1/3 cm

Gewicht

605 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7109-0037-2

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„Schwachheit, dein Name ist Weib!“ (W. Shakespeare)

Jashrin aus Baesweiler am 12.01.2021

Bewertungsnummer: 1143408

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit diesem und weiteren, wenig schmeichelhaften Zitaten beginnt Corina Heers Buch über 100 Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Kein Wunder, dass sie nach diesen Aussprüchen fragt: „Braucht es mehr der Worte, um zu erklären, weshalb ich dieses Buch geschrieben habe?“ (S.9) Nein. Definitiv nicht! In einer sehr persönlichen, vielleicht auch willkürlichen Auswahl stellt uns die Autorin 100 „Teufelsweiber“ vor. Quer durch die Weltgeschichte, durch alle Zeiten und Kulturen, führen ihre kurzen Portraits von Frauen, die Geschichte geschrieben haben als Vorreiterinnen, Querdenkerinnen oder auch als echte Teufelsweiber - wenn ich so an Elisabeth Bárthory denke. Manche Persönlichkeiten wie Marie Curie, Ulrike Meinhof oder Kleopatra waren mir natürlich nicht neu, andere kannte ich nur dem Namen nach (Tomoe Gozen, Teuta…) oder sie waren mir völlig unbekannt. Die badende Susanna, die zwei Dorfälteste reizte? Nie gehört. Isadora Duncan? Ethelfleda? Lozen? Ebenfalls Fehlanzeige bei mir. Bei den beiden letzten hätte ich nicht einmal sagen können, ob es Menschen sind/ waren oder nicht. Umso spannender war es, im Buch zu stöbern und zu schmökern und neue Frauen kennenzulernen. Im Schnitt stellt die Carina Heer die Frauen und ihre Geschichte auf 3 – 4 Seiten vor. Dabei folgt sie – zumindest für mich – keinem klaren Schema. Politische, wissenschaftliche oder anderweitig herausragende Persönlichkeiten sind kunterbunt durcheinander gewürfelt. Daher habe ich dieses Buch auch nicht vorne begonnen und mit der letzten Seite beendet. Ich bin vielmehr hin und her gesprungen, je nachdem, welcher Name mir gerade ins Auge fiel. Carina Heers Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen, ich habe mich in keiner Zeile gelangweilt, selbst wenn ich die vorgestellte Frau nicht interessant fand, was allerdings sowieso kaum der Fall war. Soweit ich es beurteilen kann, hat die Autorin gründlich recherchiert und die zweifellos wesentlich längeren Lebensgeschichten sinnvoll und geschickt auf den wenigen Seiten pro Person zusammengefasst. Insgesamt ein Buch, das unterhaltend, kurzweilig und doch lehrreich war. Über das ein oder andere Teufelsweib werde ich mich sicherlich noch weitergehend informieren.
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„Schwachheit, dein Name ist Weib!“ (W. Shakespeare)

Jashrin aus Baesweiler am 12.01.2021
Bewertungsnummer: 1143408
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit diesem und weiteren, wenig schmeichelhaften Zitaten beginnt Corina Heers Buch über 100 Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Kein Wunder, dass sie nach diesen Aussprüchen fragt: „Braucht es mehr der Worte, um zu erklären, weshalb ich dieses Buch geschrieben habe?“ (S.9) Nein. Definitiv nicht! In einer sehr persönlichen, vielleicht auch willkürlichen Auswahl stellt uns die Autorin 100 „Teufelsweiber“ vor. Quer durch die Weltgeschichte, durch alle Zeiten und Kulturen, führen ihre kurzen Portraits von Frauen, die Geschichte geschrieben haben als Vorreiterinnen, Querdenkerinnen oder auch als echte Teufelsweiber - wenn ich so an Elisabeth Bárthory denke. Manche Persönlichkeiten wie Marie Curie, Ulrike Meinhof oder Kleopatra waren mir natürlich nicht neu, andere kannte ich nur dem Namen nach (Tomoe Gozen, Teuta…) oder sie waren mir völlig unbekannt. Die badende Susanna, die zwei Dorfälteste reizte? Nie gehört. Isadora Duncan? Ethelfleda? Lozen? Ebenfalls Fehlanzeige bei mir. Bei den beiden letzten hätte ich nicht einmal sagen können, ob es Menschen sind/ waren oder nicht. Umso spannender war es, im Buch zu stöbern und zu schmökern und neue Frauen kennenzulernen. Im Schnitt stellt die Carina Heer die Frauen und ihre Geschichte auf 3 – 4 Seiten vor. Dabei folgt sie – zumindest für mich – keinem klaren Schema. Politische, wissenschaftliche oder anderweitig herausragende Persönlichkeiten sind kunterbunt durcheinander gewürfelt. Daher habe ich dieses Buch auch nicht vorne begonnen und mit der letzten Seite beendet. Ich bin vielmehr hin und her gesprungen, je nachdem, welcher Name mir gerade ins Auge fiel. Carina Heers Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen, ich habe mich in keiner Zeile gelangweilt, selbst wenn ich die vorgestellte Frau nicht interessant fand, was allerdings sowieso kaum der Fall war. Soweit ich es beurteilen kann, hat die Autorin gründlich recherchiert und die zweifellos wesentlich längeren Lebensgeschichten sinnvoll und geschickt auf den wenigen Seiten pro Person zusammengefasst. Insgesamt ein Buch, das unterhaltend, kurzweilig und doch lehrreich war. Über das ein oder andere Teufelsweib werde ich mich sicherlich noch weitergehend informieren.

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Interessante Geschichten

Bewertung aus Hohenberg am 12.01.2021

Bewertungsnummer: 1218002

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt: Dass Frauen manchmal richtig intelligent sein können, ist inzwischen auch in der hintersten Bank angekommen. Aber können sie auch mutig sein? Abgezockter als Lehmann Brothers? Witziger als Bastian Pastewka? Cooler als James Dean? Oder sogar grausamer als Jack the Ripper? Und ob sie das können! Für alle, die genau das schon lange geahnt haben, und erst recht für jene, die das nicht glauben, porträtiert Carina Heer mit einer guten Portion Humor und Ironie ganz unterschiedliche – bekannte und weniger bekannte – Frauen aus allen Zeiten und Ländern. Als Teufelsweib gilt man schnell – zumindest in den Augen der Männerwelt. Und da braucht es gar keinen Bund mit dem Teufel. Es reicht schon aus, besonders draufgängerisch, rücksichtslos oder allgemein besonders begabt und erfolgreich zu sein – also jetzt außer in den typisch weiblichen Künsten wie Sprachen, Handarbeit und, äh, Zuhören oder so. Echte Teufelsweiber eben, wie Gisela Werler, die an den Geldschaltern der jungen Bundesrepublik für Furcht und Nervenkitzel sorgte, oder die berühmt-berüchtigte Piratin Mary Read. Aber natürlich dürfen auch Namen wie Kleopatra, Marie Curie und Bonnie Parker nicht fehlen – um nur einige der Damen zu nennen, die wir unbedingt (neu) kennenlernen sollten! Meine Meinung: Das Cover gefällt mir gut, auch wenn es nicht auffällig oder ein Blickfang ist. Der Klappentext hat mich neugierig gemacht, weshalb ich das Buch unbedingt lesen musste. Ich wurde nicht enttäuscht und bin sehr froh, es gelesen zu haben. Die Auswahl der 100 Frauen erscheint mir etwas willkürlich. Viele von ihnen kannte ich nicht aber ich habe sie durch das Buch wenigstens ein bisschen kennengelernt. Sprache und Schreibstil sind sehr angenehm und flüssig zu lesen. Ich habe gelacht und geschmunzelt und das Buch innerhalb weniger Tage verschlungen. Einen Stern muss ich leider abziehen, da mich das Buch mit der Auswahl der Frauen einfach nicht komplett überzeugt hat. Trotzdem ein sehr schönes Buch und eine absolute Leseempfehlung.
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Interessante Geschichten

Bewertung aus Hohenberg am 12.01.2021
Bewertungsnummer: 1218002
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt: Dass Frauen manchmal richtig intelligent sein können, ist inzwischen auch in der hintersten Bank angekommen. Aber können sie auch mutig sein? Abgezockter als Lehmann Brothers? Witziger als Bastian Pastewka? Cooler als James Dean? Oder sogar grausamer als Jack the Ripper? Und ob sie das können! Für alle, die genau das schon lange geahnt haben, und erst recht für jene, die das nicht glauben, porträtiert Carina Heer mit einer guten Portion Humor und Ironie ganz unterschiedliche – bekannte und weniger bekannte – Frauen aus allen Zeiten und Ländern. Als Teufelsweib gilt man schnell – zumindest in den Augen der Männerwelt. Und da braucht es gar keinen Bund mit dem Teufel. Es reicht schon aus, besonders draufgängerisch, rücksichtslos oder allgemein besonders begabt und erfolgreich zu sein – also jetzt außer in den typisch weiblichen Künsten wie Sprachen, Handarbeit und, äh, Zuhören oder so. Echte Teufelsweiber eben, wie Gisela Werler, die an den Geldschaltern der jungen Bundesrepublik für Furcht und Nervenkitzel sorgte, oder die berühmt-berüchtigte Piratin Mary Read. Aber natürlich dürfen auch Namen wie Kleopatra, Marie Curie und Bonnie Parker nicht fehlen – um nur einige der Damen zu nennen, die wir unbedingt (neu) kennenlernen sollten! Meine Meinung: Das Cover gefällt mir gut, auch wenn es nicht auffällig oder ein Blickfang ist. Der Klappentext hat mich neugierig gemacht, weshalb ich das Buch unbedingt lesen musste. Ich wurde nicht enttäuscht und bin sehr froh, es gelesen zu haben. Die Auswahl der 100 Frauen erscheint mir etwas willkürlich. Viele von ihnen kannte ich nicht aber ich habe sie durch das Buch wenigstens ein bisschen kennengelernt. Sprache und Schreibstil sind sehr angenehm und flüssig zu lesen. Ich habe gelacht und geschmunzelt und das Buch innerhalb weniger Tage verschlungen. Einen Stern muss ich leider abziehen, da mich das Buch mit der Auswahl der Frauen einfach nicht komplett überzeugt hat. Trotzdem ein sehr schönes Buch und eine absolute Leseempfehlung.

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von Carina Heer

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