Dichtung mit Biss

Griechische Lyrik aus dem 21. Jahrhundert / Edition Romiosini/Belletristik

Maria Topali

Buch (Kunststoff-Einband)
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Beschreibung

Die mehr als 50 Lyriker und Lyrikerinnen und über 100 Gedichte des vorliegenden Bandes stellen diese prägenden Eigenschaften der neuen griechischen Dichtung zur Diskussion. Hervorgetreten sind sie erstmals in der Zeit um die Jahrtausendwende, also lange vor dem Ausbruch der griechischen Krise. Teilweise haben sie diese vorweggenommen, teilweise sich im Laufe der Zeit dynamisch an ihr gemessen.

Maria Topali wurde in Thessaloniki 1964 geboren und lebt in Athen. Sie studierte Jura in Athen und in Frankfurt/M. als Stipendiatin der Daimler-Benz-Stiftung. Sie schreibt Lyrik und Theaterstücke sowie Rezensionen und Literaturkritik in Zeitungen und Zeitschriften, und übersetzt Literatur aus dem Deutschen. Sie arbeitet im Nationalen Zentrum für Soziale Studien in Athen und ist Mutter zweier Kinder..
Torsten Israel wurde 1967 in Leipzig geboren und lebt in Mannheim und Athen. Er studierte Griechische Philologie, Geschichte und Theaterwissenschaften in Berlin und Athen. Er veröffentlicht Literaturkritik und Essays auf Griechisch und Deutsch sowie Übersetzungen griechischer Literatur ins Deutsche.

Produktdetails

Einband Kunststoff-Einband
Erscheinungsdatum 16.05.2018
Herausgeber Maria Topali
Verlag Edition Romiosini
Seitenzahl 254
Maße (L/B/H) 20,5/13,5/1,5 cm
Gewicht 353 g
Auflage 4. Auflage
Reihe Belletristik. Lyrik
Originaltitel Ποίηση με πείσμα
Übersetzer Torsten Israel
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-946142-48-5

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    Dimitra Kationi: [Grabstele]; [verschwommen feucht dunkel]; [ich bin der sowieso und alles existiert]; [er nennt mich seinen Traum und ihr sagt Ypsilon zu mir]
    Achilleas Katsaros: [wo sich das Rote Meer teilt]
    Stathis Kephalouros: Die Mädchen in Edessa
    Mary Kligatsi: [aus der Seite]; [Adams Apfel]; [Schwerkraft und Anmut]
    Patricia Kolaiti: Nekrophanie
    Maya Koltsida: Überlebensrezept mit Salz
    Christos Koltsidas: [heute weht Wind]
    Konstantina Korryvanti: Rhea
    Eleni Kosma: [Es ruhen]
    Theoni Kotini: Hochzeit
    Dimitra Kotoula: Satyrkopf; Mutter und Tochter oder Landschaft in Bewegung; (Die Moralia); (Angelegenheit von Leben und Tod oder Zivilisten verhandeln im Winter des griechischen Bürgerkriegs)
    Kostas Koutsourelis: Wind August (16)
    Dimitris Leontzakos: Gelernter Wind; Vielleicht bedeutet; [Deinen Lyrismus werde ich in Stücke hauen]; [Heftig hoch];
    Grässliche Horden im Traum
    Giorgos Lillis: Vertreibung
    Alekos Lountzis: Dieses Jenes; Back–up; Propaganda von unten; Schwarze Regenschirme
    Alexios Mainas: Eine Sprache die alle verstehen (Zweite Fassung); Die Erziehung der Trauer; Das Theorem des Seufzers
    Pavlina Marvin: Lied der kleinen Musenfreundin
    Stergios Mitas: Letzte Momentaufnahme der europäischen Intelligenz; Die Hochzeit: Finale
    Konstantinos Papacharalampos: die hebelung
    Kallia Papadaki: olympic airways. so wie man delta sagt; lavendel im dezember
    Iordanis Papadopoulos: Salto morale; Der Unvollständigkeitssatz nach der morgigen Party; Sechs witzige Verse meinerseits sowie ein Vorschlag; Erstes Muster einer Geschichte für die 5. Übung
    Olga Papakosta: Nicht nur das Antzlitz; Meeting Place
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    Stamatis Polenakis; Die Pendelschwünge
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