Die Seele des Wächters

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Die Seele des Wächters

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ab 6,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

06.10.2018

Verlag

Drachenmond Verlag GmbH

Seitenzahl

388

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

06.10.2018

Verlag

Drachenmond Verlag GmbH

Seitenzahl

388

Maße (L/B/H)

20,8/15,1/3,2 cm

Gewicht

443 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95991-890-9

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packende Fantasy-Story mit wundervollen lebendigen Charakteren

Sandra F. aus Rostock am 11.08.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover ist doch recht düster und hat mich ehrlich gesagt nicht sofort angesprochen. Der Klapptext machte mich dann aber doch neugierig. Der Schreibstil von Stephan R. Bellem ist flüssig und schnell zu lesen. Fiel der Einstieg ins Buch mir noch etwas schwer konnte es mich nach und nach immer mehr fesseln. Es lang vielleicht an den Charakter-Namen, die ich mir zu Beginn einfach nicht merken konnte. Das Buch umfasst 23 Kapiel plus Pro- und Epilog. Die Charaktere sind wirklich sehr vielschichtig. Es gibt Gnome, Zwerge und Elfen. Dabei haben mich besonders Rhaflit und Duibel schnell begeistert, mit ihrer Art und das faszinierende an Erfindungen. Eine packende Fantasy-Story mit wundervollen lebendigen Charakteren. Noch kleinen Einstiegs Schwierigkeiten konnte es mich begeistern und lege es jeden Fantasy-Fan ans Herz.

packende Fantasy-Story mit wundervollen lebendigen Charakteren

Sandra F. aus Rostock am 11.08.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover ist doch recht düster und hat mich ehrlich gesagt nicht sofort angesprochen. Der Klapptext machte mich dann aber doch neugierig. Der Schreibstil von Stephan R. Bellem ist flüssig und schnell zu lesen. Fiel der Einstieg ins Buch mir noch etwas schwer konnte es mich nach und nach immer mehr fesseln. Es lang vielleicht an den Charakter-Namen, die ich mir zu Beginn einfach nicht merken konnte. Das Buch umfasst 23 Kapiel plus Pro- und Epilog. Die Charaktere sind wirklich sehr vielschichtig. Es gibt Gnome, Zwerge und Elfen. Dabei haben mich besonders Rhaflit und Duibel schnell begeistert, mit ihrer Art und das faszinierende an Erfindungen. Eine packende Fantasy-Story mit wundervollen lebendigen Charakteren. Noch kleinen Einstiegs Schwierigkeiten konnte es mich begeistern und lege es jeden Fantasy-Fan ans Herz.

Hervorragend ausgearbeitete Fantasy

Christina P. aus Hamburg am 08.01.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf dem Kontinent Rhilok herrscht Frieden - ein Frieden, welcher jedoch zu bröckeln beginnt. Lange lebten Zwerge und Gnome ohne Gefahr von Seiten der Orks, Trolle und Goblins. Lediglich die Elfen beäugen die Menschen misstrauisch, welche vor einiger Zeit auf den Kontinent kamen und sich immer weiter ausbreiten. Gesichert wurde der Frieden einst vom Wächter, einem Kristallwesen, welches nach seiner Erweckung vernichtende Kräfte entwickelt. Doch plötzlich greifen Orks eine Gruppe Zwerge an - und einige beginnen, die Erweckung des Wächters zu fordern... Stephan R. Bellem schafft es auf wunderschöne Art, seiner Geschichte Leben einzuhauchen. Die Charaktere sowie deren Umgebung sind hervorragend ausgearbeitet und die Story selbst angenehm komplex und in sich stimmig. Zwar beginnt das Buch gleich mit einem blutigen Kampf, jedoch hat der Leser anschließend ca. ein Drittel des Buches, um die Welt Rhilok in ihrer Vielfalt kennen zu lernen. Besonders haben mir hier die Zwerge und Gnome gefallen, welche gemeinsam im Gebirge wohnen und sich wunderbar ergänzen: Während die Zwerge die Handwerker und Krieger stellen, sind die Gnome das Volk der Ingenieure und Erfinder und versuchen, sich mit neuen Erfindungen und Geräten gegenseitig zu übertrumpfen. Das verlieh der Geschichte einen leichten Steampunk-Charakter, welcher mir sehr gefiel und nicht unwesentlich zum Verlauf beitrug. Erst wunderte ich mich noch, warum das Buch erst ab einem Alter von 16 Jahren empfohlen wird, aber beim Lesen merkte ich: Während der Kämpfe wurde niemand vom Autor verschont. Wer auf gutgemachte Fantasy mit originellen Ideen, etwas Humor und spannenden Kämpfen steht liegt hier goldrichtig.

Hervorragend ausgearbeitete Fantasy

Christina P. aus Hamburg am 08.01.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf dem Kontinent Rhilok herrscht Frieden - ein Frieden, welcher jedoch zu bröckeln beginnt. Lange lebten Zwerge und Gnome ohne Gefahr von Seiten der Orks, Trolle und Goblins. Lediglich die Elfen beäugen die Menschen misstrauisch, welche vor einiger Zeit auf den Kontinent kamen und sich immer weiter ausbreiten. Gesichert wurde der Frieden einst vom Wächter, einem Kristallwesen, welches nach seiner Erweckung vernichtende Kräfte entwickelt. Doch plötzlich greifen Orks eine Gruppe Zwerge an - und einige beginnen, die Erweckung des Wächters zu fordern... Stephan R. Bellem schafft es auf wunderschöne Art, seiner Geschichte Leben einzuhauchen. Die Charaktere sowie deren Umgebung sind hervorragend ausgearbeitet und die Story selbst angenehm komplex und in sich stimmig. Zwar beginnt das Buch gleich mit einem blutigen Kampf, jedoch hat der Leser anschließend ca. ein Drittel des Buches, um die Welt Rhilok in ihrer Vielfalt kennen zu lernen. Besonders haben mir hier die Zwerge und Gnome gefallen, welche gemeinsam im Gebirge wohnen und sich wunderbar ergänzen: Während die Zwerge die Handwerker und Krieger stellen, sind die Gnome das Volk der Ingenieure und Erfinder und versuchen, sich mit neuen Erfindungen und Geräten gegenseitig zu übertrumpfen. Das verlieh der Geschichte einen leichten Steampunk-Charakter, welcher mir sehr gefiel und nicht unwesentlich zum Verlauf beitrug. Erst wunderte ich mich noch, warum das Buch erst ab einem Alter von 16 Jahren empfohlen wird, aber beim Lesen merkte ich: Während der Kämpfe wurde niemand vom Autor verschont. Wer auf gutgemachte Fantasy mit originellen Ideen, etwas Humor und spannenden Kämpfen steht liegt hier goldrichtig.

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Anna Kukasch

Thalia Pforzheim

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3/5

Einfach gehalten und deshalb mal was anderes

Bewertet: eBook (ePUB)

Der Autor hat es sich einfach gemacht und eine klassische Fantasy-Welt entworfen. Zwerge,Gnome, Elfen, Orks und Menschen, alles vorhanden und wie gehabt. Was an diesem Buch besonders auffällt: Die Charaktere sind alle sehr handzahm. Selbst die blutrünstigsten Charaktere sind nicht besonders furchteinflößend und der Krieg der im Verlauf des Buches entfacht dauert weder sehr lang, noch ist er besonders grausam beschrieben und wirkt insgesamt so, als wären alle Charaktere (vor allem die Gnome) sehr Naiv und blauäugig. Nichts desto trotz hat grade die Einfachheit dieses Romans etwas für sich. Die Geschichte kommt ohne unnötiges Drama aus und man muss sich nicht durch unnötig schwierige Verwirrungen schlagen. Das Buch ist eine abgeschlossene Geschichte, ist also super als zwischendurch Lektüre. Die Welt ist typisch High-Fantasy, man kann also sofort darin abtauchen und die Abenteurer auf ihrer Reise begleiten. Eine kleine Liebesgeschichte am Rande hat mich sehr ergriffen und am Ende war ich wirklich etwas traurig als ich die letzten Seiten fertig hatte.
3/5

Einfach gehalten und deshalb mal was anderes

Bewertet: eBook (ePUB)

Der Autor hat es sich einfach gemacht und eine klassische Fantasy-Welt entworfen. Zwerge,Gnome, Elfen, Orks und Menschen, alles vorhanden und wie gehabt. Was an diesem Buch besonders auffällt: Die Charaktere sind alle sehr handzahm. Selbst die blutrünstigsten Charaktere sind nicht besonders furchteinflößend und der Krieg der im Verlauf des Buches entfacht dauert weder sehr lang, noch ist er besonders grausam beschrieben und wirkt insgesamt so, als wären alle Charaktere (vor allem die Gnome) sehr Naiv und blauäugig. Nichts desto trotz hat grade die Einfachheit dieses Romans etwas für sich. Die Geschichte kommt ohne unnötiges Drama aus und man muss sich nicht durch unnötig schwierige Verwirrungen schlagen. Das Buch ist eine abgeschlossene Geschichte, ist also super als zwischendurch Lektüre. Die Welt ist typisch High-Fantasy, man kann also sofort darin abtauchen und die Abenteurer auf ihrer Reise begleiten. Eine kleine Liebesgeschichte am Rande hat mich sehr ergriffen und am Ende war ich wirklich etwas traurig als ich die letzten Seiten fertig hatte.

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