Sex on Board - Kink-Trip im Mittelmeer

Sex on Board - Kink-Trip im Mittelmeer

BDSM-Erotik

Buch (Taschenbuch)

11,00 €

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Sex on Board - Kink-Trip im Mittelmeer

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Beschreibung

Drei Frauen auf der Suche nach Abenteuern

Sabine nimmt das Angebot an, zwei reiche Männer auf ihrer Kreuzfahrt zu begleiten. Spielen wollen sie. Keine Kartenspiele. Zum Glück findet sie diese Art von Spielen sehr viel geiler als jedes Brettspiel. Da darf es ruhig hart zugehen.Liliana möchte raus aus dem engen Kaff Portofino, das nur Touristen schön finden. Da kommt Brandons Vorschlag gerade recht. Ein paar Tage auf seiner Yacht, dazu Sex mit diesem tollen Mann, der sich genauso gerne unterwerfen lässt wie er unterwirft. Doch wie soll es weitergehen?

Zuheyra ist geflohen. Vor einer ungewollten Ehe, vor einer von anderen bestimmten Zukunft. Sex war für sie ein Fremdwort, aber das ändert sich schnell an Bord. Sie steht ganz unten in der Hierarchie, also muss sie sich den Männern über ihr unterwerfen. Dass sie an Demütigungen und am Benutztwerden Spaß findet, ist eine überraschende Erkenntnis.

BDSM im Mittelmeer, Kink an Bord.
Nur eines nicht: Romantik. Dafür eine Menge Sex …

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

06.07.2018

Herausgeber

Margaux Navara

Verlag

Nova Md

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

06.07.2018

Herausgeber

Margaux Navara

Verlag

Nova Md

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

19,8/12,8/2,7 cm

Gewicht

274 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96111-682-9

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Sex on Board - Kink-Trip im Mittelmeer

ZeilenZauber aus Hamburg am 19.08.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Endlich mal ein Buch, in dem das junge, unerfahrene Häschen nicht den super-gut-aussehenden Millionär anschmachtet und die beiden dann am Ende händchenhaltend in den Sonnenaufgang reiten. Nein, hier geht es um drei junge Frauen, die ihre Vorlieben für Kink und BDSM entdecken und ihre Sexualität ausleben. Auch wenn ich nicht auf BDSM stehe, fand ich die Schilderungen stellenweise äußerst anregend und vor allem interessant. Endlich geht es hier mal primär um Sex und nicht um irgendwelche Gefühlsduseleien. Dabei wählt die Autorin klare Worte und keine Chichi-Umschreibungen für die Geschlechtsteile oder den Sex an sich. Dass die Frauen nach und nach entdecken, dass sie Spaß am Benutztwerden haben, ist evtl. nicht jedermanns Sache. Aber mir hat der Einblick in diese Spielarten sehr gut gefallen und man merkt, dass die Autorin Ahnung von der Materie hat und weiß, wovon sie schreibt. Sehr gut wurde auch auf die Verantwortung, die diese Spielarten mit sich bringen, eingegangen. Und dass die Verantwortung nicht nur bei dem dominanten Part, sondern vor allem bei dem submissiven Part liegt, kommt sehr gut zur Geltung. Die Figuren wurden lebendig geschaffen. Die Gefühle und Gedanken der Frauen nehmen einen großen Raum ein, was das Verstehen der für mich unbekannten Situationen erleichtert. Auch wenn es für mich keine Sexspielart ist, finde ich das Buch hervorragend und vergebe gern heiße 5 Kink-Sterne. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Drei Frauen auf der Suche nach Abenteuern Sabine nimmt das Angebot an, zwei reiche Männer auf ihrer Kreuzfahrt zu begleiten. Spielen wollen sie. Keine Kartenspiele. Zum Glück findet sie diese Art von Spielen sehr viel geiler als jedes Brettspiel. Da darf es ruhig hart zugehen. Liliana möchte raus aus dem engen Kaff Portofino, das nur Touristen schön finden. Da kommt Brandons Vorschlag gerade recht. Ein paar Tage auf seiner Yacht, dazu Sex mit diesem tollen Mann, der sich genauso gerne unterwerfen lässt wie er unterwirft. Doch wie soll es weitergehen? Zuheyra ist geflohen. Vor einer ungewollten Ehe, vor einer von anderen bestimmten Zukunft. Sex war für sie ein Fremdwort, aber das ändert sich schnell an Bord. Sie steht ganz unten in der Hierarchie, also muss sie sich den Männern über ihr unterwerfen. Dass sie an Demütigungen und am Benutztwerden Spaß findet, ist eine überraschende Erkenntnis. BDSM im Mittelmeer, Kink an Bord. Nur eines nicht: Romantik. Dafür eine Menge Sex …

Sex on Board - Kink-Trip im Mittelmeer

ZeilenZauber aus Hamburg am 19.08.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Endlich mal ein Buch, in dem das junge, unerfahrene Häschen nicht den super-gut-aussehenden Millionär anschmachtet und die beiden dann am Ende händchenhaltend in den Sonnenaufgang reiten. Nein, hier geht es um drei junge Frauen, die ihre Vorlieben für Kink und BDSM entdecken und ihre Sexualität ausleben. Auch wenn ich nicht auf BDSM stehe, fand ich die Schilderungen stellenweise äußerst anregend und vor allem interessant. Endlich geht es hier mal primär um Sex und nicht um irgendwelche Gefühlsduseleien. Dabei wählt die Autorin klare Worte und keine Chichi-Umschreibungen für die Geschlechtsteile oder den Sex an sich. Dass die Frauen nach und nach entdecken, dass sie Spaß am Benutztwerden haben, ist evtl. nicht jedermanns Sache. Aber mir hat der Einblick in diese Spielarten sehr gut gefallen und man merkt, dass die Autorin Ahnung von der Materie hat und weiß, wovon sie schreibt. Sehr gut wurde auch auf die Verantwortung, die diese Spielarten mit sich bringen, eingegangen. Und dass die Verantwortung nicht nur bei dem dominanten Part, sondern vor allem bei dem submissiven Part liegt, kommt sehr gut zur Geltung. Die Figuren wurden lebendig geschaffen. Die Gefühle und Gedanken der Frauen nehmen einen großen Raum ein, was das Verstehen der für mich unbekannten Situationen erleichtert. Auch wenn es für mich keine Sexspielart ist, finde ich das Buch hervorragend und vergebe gern heiße 5 Kink-Sterne. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Drei Frauen auf der Suche nach Abenteuern Sabine nimmt das Angebot an, zwei reiche Männer auf ihrer Kreuzfahrt zu begleiten. Spielen wollen sie. Keine Kartenspiele. Zum Glück findet sie diese Art von Spielen sehr viel geiler als jedes Brettspiel. Da darf es ruhig hart zugehen. Liliana möchte raus aus dem engen Kaff Portofino, das nur Touristen schön finden. Da kommt Brandons Vorschlag gerade recht. Ein paar Tage auf seiner Yacht, dazu Sex mit diesem tollen Mann, der sich genauso gerne unterwerfen lässt wie er unterwirft. Doch wie soll es weitergehen? Zuheyra ist geflohen. Vor einer ungewollten Ehe, vor einer von anderen bestimmten Zukunft. Sex war für sie ein Fremdwort, aber das ändert sich schnell an Bord. Sie steht ganz unten in der Hierarchie, also muss sie sich den Männern über ihr unterwerfen. Dass sie an Demütigungen und am Benutztwerden Spaß findet, ist eine überraschende Erkenntnis. BDSM im Mittelmeer, Kink an Bord. Nur eines nicht: Romantik. Dafür eine Menge Sex …

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Sex on Board - Kink-Trip im Mittelmeer

von Margaux Navara

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EIN WORT AN MEINE LESER
Das hier ist keine Romance. Ich hatte keine Lust auf Romance. Lust hatte ich auf Sex, genauer BDSM in vielen Variationen. So richtig austoben wollte ich mich beim Schreiben. Genau das habe ich getan. Vorsicht, nicht alles solltest Du zuhause nachahmen. Und wenn doch, dann bitte auf Dein Risiko. Ich bin nicht dafür verantwortlich, wenn bei Dir etwas schiefgeht. Das ist nämlich das Wichtige beim BDSM: Du trägst die Verantwortung. Für Dich und Deine Partner. Immer. Lässt sich nicht abschieben auf andere. Nope. Du alleine bist dran, wenn was schiefgeht. Nicht alles lässt sich mit Extra-Knuddeln wieder richten, manches hinterlässt Spuren für immer. Auf dem Körper oder auf der Seele. Aber die, die es richtig machen ... Mann, ich sage Dir, wenn Du das schaffst, dann bist Du der King!

SABINE
Das Glas rutscht in Zeitlupe von meinem Tablett, fällt, zerspringt in tausend Scherben. "Scheiße!" Ach Mist, ich sollte doch nicht fluchen! Ich komme so langsam zu der Ansicht, dass ich möglicherweise nicht die Idealbesetzung für den Job in der Bar des Yachtclubs bin. Aber nachdem ich dem Manager einen geblasen hatte, wollte er mich sofort einstellen. Ich habe ihm verschwiegen, dass ich ziemlich ungeschickt bin und so etwas noch nie gemacht habe. Das Jonglieren von Gläsern auf einem rutschigen Tablett meine ich, nicht das Blasen. Nun steht genau dieser Manager neben oder beinahe schon über mir und weist mich an, auch noch die letzten Glassplitter unter den Tischen und Stühlen hervorzuholen. Gar nicht so einfach mit den Absätzen. Kann ich die Schuhe ausziehen? Geht nicht bei dem Glas überall. Dabei ist er schuld. Er meinte, ich solle mich nett anziehen, vielleicht eine enge Jeans oder einen kurzen Rock. Ich bin aber nicht blöd. Mit einem kurzen Rock kann ich kaum laufen, und mich schon gar nicht bücken, ohne dass mir einer drunterschaut, deshalb habe ich mich für die Jeans entschieden. Eine skinny Fit. Und dazu passen nun mal nur die hohen Pumps, aus denen die Zehen rausschauen. Perfekt lackierte Zehen. Mint Candy Apple heißt der Lack, total angesagt, gerade erst in die Läden gekommen. Die Zehennägel schimmern irgendwo zwischen Aqua und Karibik, was toll zu meiner hellen Haut passt. Natürlich sind meine Fingernägel genauso lackiert und ich muss höllisch aufpassen, dass ich sie nicht anstoße. Solange ich nur Gläser halte, ist das kein Problem, aber ein Handfeger und ein Kehrblech können erheblichen Schaden anrichten. Das sage ich auch immer meiner Mutter, worüber die echt maulig wird. "Da ist noch was!" Einer der Männer am Tisch hat sich weit vorgebeugt, so dass ich beim Aufschauen beinahe in seine Nase krache. Er zeigt ins Dunkel. "Da unten." Also gut, ich tue ihm den Gefallen. Ich kann mir denken, was er will. Wenn ich unter dem Tisch hocke, sieht es aus, als würde ich ihn blasen. Dann kann er vor den anderen damit angeben. Er hat noch nicht gezahlt und ich erwarte ein entsprechendes Trinkgeld. An Kohle mangelt es den Gästen nicht, wie die aussehen. Dieser typische Look von gutverdienenden Männern in Freizeitkleidung. Cool, lässig, aber gestylt bis in die letzte Locke. Etwas klatscht heftig auf meinen Arsch. "Au!" Ich zucke zusammen und stoße mir den Kopf am Tisch an. "Entschuldigung. Da war Staub drauf!" Okay. Das reicht. Ich richte mich vor dem Manager, der mit gespielt unschuldigem Blick seine Handfläche reibt, zu meinen ganzen einseinundsiebzig - inklusive zwölf Zentimeter Absatz - auf und stemme die Hände in die Seiten. "Das ist nicht witzig. Sie können ihre Splitter selbst zusammensuchen. Das war s. Ich kündige!" Der Manager setzt ein schäbiges Grinsen auf. "Du brauchst nicht zu kündigen. Das war ein Probetag, erinnerst du dich? Und du bist durchgefallen. Du k
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