Vegas, vidi, non vici (Humor)
Purwien & Kowa Band 2

Vegas, vidi, non vici (Humor)

Das Leben ist kein Triathlon

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Vegas, vidi, non vici (Humor)

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Beschreibung

Ein Millionen-Testament, zwei erfolglose Typen und drei Challenges - mitten in Sin City Für alle Fans von Tommy Jaud und Heinz Strunk

Nachdem sie auf Ibiza mit ihrer Musikkarriere grandios gescheitert sind, erobern die beiden erfolglosen Über-Männer Las Vegas! Ihr verstorbener Freund Ibiza-Paul hat Thomas Kowa und Christian Purwien ein Millionenerbe hinterlassen, allerdings unter einer Bedingung: Sie müssen den Las-Vegas-Triathlon gewinnen. Obwohl Thomas dem Glücksspiel abgeschworen hat und Christian sich für den wiedergeborenen Zwillingsbruder von Elvis Presley hält, machen sie sich auf den Weg in die Stadt der Träume und gescheiterten Existenzen. Dort angekommen stellen sie schnell fest, dass der Las-Vegas-Triathlon gar nichts mit Sport zu tun hat ...

Erste Leserstimmen „Elvis würde sich vor Lachen im Grab umdrehen!" „Der Männertrip geht endlich weiter - Viva Las Vegas!" „Wer dachte, die Geschichte von Thomas und Christian könnte nicht noch lustiger und absurder werden, hat sich getäuscht!" „zwei herrlich schräge Vögel in Bestform" „die perfekte Unterhaltung für den Sommerurlaub"

Über die Autoren Thomas Kowa wurde neben dem größten Chemiewerk der Welt geboren. Dort wucherten nur zwei Dinge: Chlorakne und Humor. Kowa entschied sich für letzteres. Er studierte irgendetwas belangloses, für den krönenden Doktortitel fehlte ihm die kriminelle Energie. Stattdessen wurde er Poetry Slammer und Musikproduzent. Höhepunkte seiner musikalischen Karriere waren die Ausstrahlung einer seiner Songs bei Desperate Housewives, eine Europatournee vor 25.000 Zuschauern und die Pleite seiner eigenen Plattenfirma. Christian Purwien war in seinem bisherigen Leben Pommesbuden-Besitzer, Drohnen-Entrepreneur, Busfahrer, Pädagoge, Plattenfirmen-Promoter und Chefredakteur eines großen Musikmagazins. Purwien veröffentlichte unzählige Alben und Beiträge auf mehr als hundert CDs, seine Coverversion des 80er Klassikers 'Send me an angel' enterte die deutschen Single-Charts.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.05.2018

Verlag

GRIN

Seitenzahl

308

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.05.2018

Verlag

GRIN

Seitenzahl

308

Maße (L/B/H)

19,3/12,3/2 cm

Gewicht

294 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96087-369-3

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Ein köstlicher Spaß

PMelittaM aus Köln am 02.02.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Ibiza-Paul ist tot und hat Thomas und Christian zu seinen Erben bestimmt. Ein Millionenerbe lockt, zuvor müssen die beiden aber den Vegas-Triathlon erfolgreich absolvieren, dieser bezieht sich auf Spielen, Elvisimitatoren und Heiraten. Die beiden, notorisch pleite, nehmen die Herausforderung an, kommen aber schnell an ihre Grenzen. Autoren selbst als Protagonisten, noch dazu in eher peinlichen Situationen, alleine das ist schon etwas besonderes. Dass neben Thomas als Erzähler und Christian als Kommentator auch noch Gott, Satan und Buddha ihre Meinung dazugeben, finde ich gelungen, zumal der Verlag sich für jeden einzelnen eine jeweils eigene Schrift ausgedacht hat. Besonders gut gefallen mir aber die „Zitate“ berühmter, und weniger berühmter, Personen. Romane aus dem Genre „Humor“ stehen nicht unbedingt an der Spitze meiner Lieblingslektüre, aber hin und wieder darf es schon auch etwas Lustiges sein, gerne in Kombination mit meinen Lieblingsgenres, aber auch, wenn auch selten, reine Humorromane, wie dieser hier. Und dieser hat mich dann auch noch positiv überrascht, ich habe sehr oft schmunzeln müssen und mich insgesamt richtig gut unterhalten gefühlt. Thomas Kowa kenne ich vor allem aus seinen Romanen um Erik Lindberg, die alles andere als lustig, dafür sehr spannend sind. Außerdem las ich bereits ein paar Kurzgeschichten, davon ein paar recht lustige, so dass ich schon eine Vorstellung vom Humor des Autors hatte, dieser ist recht sarkastisch, sicher mag nicht jeder diese Form von Humor. Thomas und Christian lernen auf ihrer Reise eine ganze Menge irrer Gestalten kennen, manche liebenswert, andere weniger. Erzählt wird sehr bildhaft, mein Kopfkino bekam viel zu tun, ich könnte mir das Ganze auch gut verfilmt vorstellen. Der Roman hat mich gut unterhalten, ich habe mich stellenweise köstlich amüsiert, zu schmunzeln gibt es viel und die Pointe am Ende ist gelungen. Gute 4 Sterne und eine Leseempfehlung für Genrefans.

Ein köstlicher Spaß

PMelittaM aus Köln am 02.02.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Ibiza-Paul ist tot und hat Thomas und Christian zu seinen Erben bestimmt. Ein Millionenerbe lockt, zuvor müssen die beiden aber den Vegas-Triathlon erfolgreich absolvieren, dieser bezieht sich auf Spielen, Elvisimitatoren und Heiraten. Die beiden, notorisch pleite, nehmen die Herausforderung an, kommen aber schnell an ihre Grenzen. Autoren selbst als Protagonisten, noch dazu in eher peinlichen Situationen, alleine das ist schon etwas besonderes. Dass neben Thomas als Erzähler und Christian als Kommentator auch noch Gott, Satan und Buddha ihre Meinung dazugeben, finde ich gelungen, zumal der Verlag sich für jeden einzelnen eine jeweils eigene Schrift ausgedacht hat. Besonders gut gefallen mir aber die „Zitate“ berühmter, und weniger berühmter, Personen. Romane aus dem Genre „Humor“ stehen nicht unbedingt an der Spitze meiner Lieblingslektüre, aber hin und wieder darf es schon auch etwas Lustiges sein, gerne in Kombination mit meinen Lieblingsgenres, aber auch, wenn auch selten, reine Humorromane, wie dieser hier. Und dieser hat mich dann auch noch positiv überrascht, ich habe sehr oft schmunzeln müssen und mich insgesamt richtig gut unterhalten gefühlt. Thomas Kowa kenne ich vor allem aus seinen Romanen um Erik Lindberg, die alles andere als lustig, dafür sehr spannend sind. Außerdem las ich bereits ein paar Kurzgeschichten, davon ein paar recht lustige, so dass ich schon eine Vorstellung vom Humor des Autors hatte, dieser ist recht sarkastisch, sicher mag nicht jeder diese Form von Humor. Thomas und Christian lernen auf ihrer Reise eine ganze Menge irrer Gestalten kennen, manche liebenswert, andere weniger. Erzählt wird sehr bildhaft, mein Kopfkino bekam viel zu tun, ich könnte mir das Ganze auch gut verfilmt vorstellen. Der Roman hat mich gut unterhalten, ich habe mich stellenweise köstlich amüsiert, zu schmunzeln gibt es viel und die Pointe am Ende ist gelungen. Gute 4 Sterne und eine Leseempfehlung für Genrefans.

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von Thomas Kowa, Christian Purwien

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