Goddess 1: Ein Diadem aus Reue und Glut
Goddess Band 1

Goddess 1: Ein Diadem aus Reue und Glut

Fantasy-Liebesroman um die exotische Mythologie hawaiianischer Götter

eBook

3,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Das Geheimnis der ozeanischen Götter
**Gewinne die Hand des Prinzen oder du zerfällst zu Staub...**
Laneas Leben verläuft nicht sonderlich erfolgreich, abgesehen davon, dass sie die beste Bogenschützin ihres Vereins ist. Ansonsten nerven ihre Adoptiveltern und sie fühlt sich nirgendwo zugehörig. Doch das ändert sich schlagartig, als eines Tages ein gut aussehender Typ namens Cliff vor der Tür steht und ihr offenbart, dass sie die Tochter der ozeanischen Vulkangöttin ist. Er als ihr Ausbilder soll sie auf die Brautschau für Hiro vorbereiten, den Sohn des Schöpfergottes. Dafür muss Lanea ein magisches Diadem finden, bevor die anderen Göttertöchter ihr zuvorkommen. Lanea lehnt dankend ab, doch da kommt der Haken: Wer das Diadem nicht findet, wird zu Staub zerfallen. Eine tödliche Reise um die ganze Welt beginnt...
»Ein Diadem aus Reue und Glut« ist der Auftakt zur romantischen »Goddess«-Reihe des bekannten BookTubers Andreas Dutter.
//Alle Bände der magischen »Goddess«-Reihe: 
-- Ein Diadem aus Reue und Glut (Goddess 1) 
-- Ein Dolch aus Donner und Wut (Goddess 2)//

Andreas Dutter, geboren 1992, lebt in Österreich und hat Kultur- und Sozialanthropologie an der Universität Wien studiert. Er arbeitet im Social Media Bereich und unterhält mit seinem Bücher-YouTube-Kanal (Brividolibro) seine ZuschauerInnen. Außerdem hat er immer wieder Auftritte im Fernsehen, Radio sowie in der Presse. LovelyBooks wählte Ihn zum »Besten deutschsprachigen Debütautor 2015«.

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

02.08.2018

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Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

02.08.2018

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

287 (Printausgabe)

Dateigröße

3412 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783646604313

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Lanea, die ozeanischen Götter und eine Menge Action

Kat B. aus Thun am 03.02.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Inhalt Die 17-jährige Lanea führt ein eher tristes Leben; als adoptiertes Kind mit hawaiianischen Wurzeln und mit ihren unkontrollierbaren Wutausbrüchen passt sie nicht so richtig in das idyllische Örtchen Bar Harbor. Das geben ihr auch immer alle zu spüren. Als eines Tages der geheimnisvolle Cliff an ihrer Schule auftaucht, und ihr offenbart, dass ihre Andersartigkeit ihre Gründe hat, kann sie gar nicht anders, als mit ihm zu gehen... und wird in die wirren eines schrägen Kampfes zwischen den Abkömmlingen der ozeanischen Götter gezogen. Nur wer das Glutdiadem findet, kann überleben, und Lanea muss mitmachen, ob sie will oder nicht - denn sie ist die Tochter der Vulkangöttin Pele und somit Anwärterin des Götterthrons. Meine Meinung Für mich war es das erste Buch des Autors, die Inhaltsangabe hat mich direkt angesprochen und das hübsche Cover hat den Rest erledigt. Ja, ich bin wohl ein kleines Coveropfer ;-) Ich war recht schnell in der Geschichte drin, der Schreibstil von Andreas Dutter ist sehr locker und lässt sich angenehm und flüssig lesen. Leider hat das Lektorat den einen oder anderen grammatikalischen Fehler übersehen und die gewählten Stilmittel (sehr viele Vergleiche, teils etwas schräg) haben mir nicht immer zugesagt. Aber ich bin dennoch gut durch die Geschichte gekommen. Lanea weiss, dass sie eine Aussenseiterin ist: Sie ist adoptiert, hat exotische Wurzeln, ihre beste Freundin ist lesbisch und ihre unkontrollierbaren Wutanfälle sind legendär. Dass dies seine Gründe hat, eröffnet ihr der geheimnisvolle Typ, der plötzlich in Bar Harbor auftaucht. Cliff behauptet, sie sei die Tochter einer ozeanischen Göttin und als solche müsse sie sich an der Jagd nach einem magischen Diadem beteiligen, ansonsten würde sie sterben. Alles Humbug, denkt Lanea, bis eine Horde grausiger Wesen ihre Familie angreift und Cliff ihre magischen Kräfte erweckt. Eine grausame Jagd durch die ganze Welt beginnt... Vorab sei erwähnt, dass ich die Idee wirklich cool finde. Götterthematik spricht mich ja immer an, an griechischer, nordischer und ägyptischer Mythologie komme ich kaum vorbei, ohne einen Blick darauf zu werfen. Die ozeanische Götterwelt hingegen war mir bis anhin komplett unbekannt, und ich fand es wahnsinnig aufregend und spannend, diese kennenzulernen. Die Geschichte geht recht rasch voran, ist actionreich, hat lustige aber auch traurige Szenen und unterhält den Leser bestens. Aber dieses rasche Voranschreiten brachte für mich den grössten Kritikpunkt mit sich: Ich hatte das Gefühl, dass die Story keine Gelegenheit bekommt, sich zu entwickeln. Alles passiert einfach Schlag auf Schlag, die von mir gewünschte Tiefe wird einfach nicht erreicht. Lanea lernt Cliff kennen, lacht ihn aus, weil er ihr erzählt sie sei die Tochter einer Göttin und im nächsten Abschnitt vertraut sie ihm blind. So zieht sich das durch das ganze Buch, eine Tatsache wird als verrückt oder nichtig abgetan und im nächsten Moment wird sie blind akzeptiert. Auch der Love Interest zwischen Lanea und Cliff erhält nicht die gewünschte Tiefe. Im Gegenteil. Schwupps sind Gefühle da, natürlich gefolgt von einem Plottwist, aber dann ist da schon wieder die Rede von Liebe. Mir ging das einfach zu schnell. Dennoch - mich hat "Ein Diadem aus Reue und Glut" wahnsinnig gut unterhalten. Ich fand es spannend, nie langweilig oder in die Länge gezogen und es war sehr exotisch, was ich bisher nur selten in Büchern gefunden habe. Das, und der fiese Cliffhanger lassen mich Band 2 herbeisehnen! Setting So bunt wie der Inhalt der Geschichte ist, so durchmischt ist auch das Setting. Startpunkt ist ein Örtchen in Maine, USA, das mir persönlich schon sehr gut gefallen hat. Gut, mit Klippen und Meer hat man mich recht schnell um den Finger gewickelt ;-) Dann geht es Schlag auf Schlag in verschiedene Länder an verschiedene Orte, was ich sehr cool fand. Es war wie eine kleine Weltreise mit einer Portion Magie. Das Worldbuilding konnte mich überzeugen. Wie schon erwähnt finde ich die ozeanische Götterwelt total spannend und es hat mir viel Freude bereitet, diese zu entdecken. Die magischen Kräfte, welche die Götterkinder besitzen, waren mal was anderes, jede auf den jeweiligen Gott angepasst. Lanea, Tochter der Vulkangöttin kann zum Beispiel - ausser Feuer beschwören - auch mittels Kerzenflammen auf der ganzen Welt herumreisen. Und die Tochter des Waldgottes hat die Hilfe der Waldtiere auf ihrer Seite und kann einfach mal Pflanzen wachsen lassen. Wirklich toll umgesetzt! Charaktere Lanea, 17 Jahre alt, adoptiert und ein Problemkind. Sie fühlt sich nirgends zugehörig, sucht nach ihren Wurzeln und kämpft mit ihren Wutanfällen. Alles in allem eine interessante Protagonistin. Mir war sie aber zu wankelmütig, zu aufmüpfig, zu unsympathisch. Vielleicht freunde ich mich ja noch mit ihr an, in Band 2. Cliff ist der geheimnisvolle Neue in Bar Harbor. Volltätowiert, grimmig dreinblickend und undurchschaubar. Ein wenig klischeehaft. Seine rüpelhafte und aufbrausende Art hat mir persönlich nicht sehr zugesagt, aber mit dem Fortlauf der Geschichte wurde er mir immer sympathischer. Neben den beiden Hauptprotagonisten lernt der Leser noch unzählige andere Charaktere göttlicher und menschlicher Herkunft kennen. Alle sind auf ihre Art interessant, aber gleichzeitig etwas blass geblieben. Fazit Eine actionreiche Schnitzeljagd durch die gesamte Erde und die ozeanische Götterwelt. Trotz etwas blasser Charaktere und etwas zu wenig Tiefe konnte mich die Geschichte um Lanea, Tochter der Vulkangöttin, packen und fesseln und lässt mich gespannt auf Band 2 zurück.

Lanea, die ozeanischen Götter und eine Menge Action

Kat B. aus Thun am 03.02.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Inhalt Die 17-jährige Lanea führt ein eher tristes Leben; als adoptiertes Kind mit hawaiianischen Wurzeln und mit ihren unkontrollierbaren Wutausbrüchen passt sie nicht so richtig in das idyllische Örtchen Bar Harbor. Das geben ihr auch immer alle zu spüren. Als eines Tages der geheimnisvolle Cliff an ihrer Schule auftaucht, und ihr offenbart, dass ihre Andersartigkeit ihre Gründe hat, kann sie gar nicht anders, als mit ihm zu gehen... und wird in die wirren eines schrägen Kampfes zwischen den Abkömmlingen der ozeanischen Götter gezogen. Nur wer das Glutdiadem findet, kann überleben, und Lanea muss mitmachen, ob sie will oder nicht - denn sie ist die Tochter der Vulkangöttin Pele und somit Anwärterin des Götterthrons. Meine Meinung Für mich war es das erste Buch des Autors, die Inhaltsangabe hat mich direkt angesprochen und das hübsche Cover hat den Rest erledigt. Ja, ich bin wohl ein kleines Coveropfer ;-) Ich war recht schnell in der Geschichte drin, der Schreibstil von Andreas Dutter ist sehr locker und lässt sich angenehm und flüssig lesen. Leider hat das Lektorat den einen oder anderen grammatikalischen Fehler übersehen und die gewählten Stilmittel (sehr viele Vergleiche, teils etwas schräg) haben mir nicht immer zugesagt. Aber ich bin dennoch gut durch die Geschichte gekommen. Lanea weiss, dass sie eine Aussenseiterin ist: Sie ist adoptiert, hat exotische Wurzeln, ihre beste Freundin ist lesbisch und ihre unkontrollierbaren Wutanfälle sind legendär. Dass dies seine Gründe hat, eröffnet ihr der geheimnisvolle Typ, der plötzlich in Bar Harbor auftaucht. Cliff behauptet, sie sei die Tochter einer ozeanischen Göttin und als solche müsse sie sich an der Jagd nach einem magischen Diadem beteiligen, ansonsten würde sie sterben. Alles Humbug, denkt Lanea, bis eine Horde grausiger Wesen ihre Familie angreift und Cliff ihre magischen Kräfte erweckt. Eine grausame Jagd durch die ganze Welt beginnt... Vorab sei erwähnt, dass ich die Idee wirklich cool finde. Götterthematik spricht mich ja immer an, an griechischer, nordischer und ägyptischer Mythologie komme ich kaum vorbei, ohne einen Blick darauf zu werfen. Die ozeanische Götterwelt hingegen war mir bis anhin komplett unbekannt, und ich fand es wahnsinnig aufregend und spannend, diese kennenzulernen. Die Geschichte geht recht rasch voran, ist actionreich, hat lustige aber auch traurige Szenen und unterhält den Leser bestens. Aber dieses rasche Voranschreiten brachte für mich den grössten Kritikpunkt mit sich: Ich hatte das Gefühl, dass die Story keine Gelegenheit bekommt, sich zu entwickeln. Alles passiert einfach Schlag auf Schlag, die von mir gewünschte Tiefe wird einfach nicht erreicht. Lanea lernt Cliff kennen, lacht ihn aus, weil er ihr erzählt sie sei die Tochter einer Göttin und im nächsten Abschnitt vertraut sie ihm blind. So zieht sich das durch das ganze Buch, eine Tatsache wird als verrückt oder nichtig abgetan und im nächsten Moment wird sie blind akzeptiert. Auch der Love Interest zwischen Lanea und Cliff erhält nicht die gewünschte Tiefe. Im Gegenteil. Schwupps sind Gefühle da, natürlich gefolgt von einem Plottwist, aber dann ist da schon wieder die Rede von Liebe. Mir ging das einfach zu schnell. Dennoch - mich hat "Ein Diadem aus Reue und Glut" wahnsinnig gut unterhalten. Ich fand es spannend, nie langweilig oder in die Länge gezogen und es war sehr exotisch, was ich bisher nur selten in Büchern gefunden habe. Das, und der fiese Cliffhanger lassen mich Band 2 herbeisehnen! Setting So bunt wie der Inhalt der Geschichte ist, so durchmischt ist auch das Setting. Startpunkt ist ein Örtchen in Maine, USA, das mir persönlich schon sehr gut gefallen hat. Gut, mit Klippen und Meer hat man mich recht schnell um den Finger gewickelt ;-) Dann geht es Schlag auf Schlag in verschiedene Länder an verschiedene Orte, was ich sehr cool fand. Es war wie eine kleine Weltreise mit einer Portion Magie. Das Worldbuilding konnte mich überzeugen. Wie schon erwähnt finde ich die ozeanische Götterwelt total spannend und es hat mir viel Freude bereitet, diese zu entdecken. Die magischen Kräfte, welche die Götterkinder besitzen, waren mal was anderes, jede auf den jeweiligen Gott angepasst. Lanea, Tochter der Vulkangöttin kann zum Beispiel - ausser Feuer beschwören - auch mittels Kerzenflammen auf der ganzen Welt herumreisen. Und die Tochter des Waldgottes hat die Hilfe der Waldtiere auf ihrer Seite und kann einfach mal Pflanzen wachsen lassen. Wirklich toll umgesetzt! Charaktere Lanea, 17 Jahre alt, adoptiert und ein Problemkind. Sie fühlt sich nirgends zugehörig, sucht nach ihren Wurzeln und kämpft mit ihren Wutanfällen. Alles in allem eine interessante Protagonistin. Mir war sie aber zu wankelmütig, zu aufmüpfig, zu unsympathisch. Vielleicht freunde ich mich ja noch mit ihr an, in Band 2. Cliff ist der geheimnisvolle Neue in Bar Harbor. Volltätowiert, grimmig dreinblickend und undurchschaubar. Ein wenig klischeehaft. Seine rüpelhafte und aufbrausende Art hat mir persönlich nicht sehr zugesagt, aber mit dem Fortlauf der Geschichte wurde er mir immer sympathischer. Neben den beiden Hauptprotagonisten lernt der Leser noch unzählige andere Charaktere göttlicher und menschlicher Herkunft kennen. Alle sind auf ihre Art interessant, aber gleichzeitig etwas blass geblieben. Fazit Eine actionreiche Schnitzeljagd durch die gesamte Erde und die ozeanische Götterwelt. Trotz etwas blasser Charaktere und etwas zu wenig Tiefe konnte mich die Geschichte um Lanea, Tochter der Vulkangöttin, packen und fesseln und lässt mich gespannt auf Band 2 zurück.

Eine Geschichte die fesselt und in den Bann zieht!

The Librarian am 03.02.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Wir rutschten durch ein schwarzes Loch aus Flammen, bis alles so schnell, wie es begonnen hatte, schon wieder vorbei war. Die Schwärze hüllte mich ein und das Erste, was ich hörte, war eine fremde Sprache. – Zitat aus dem Buch Meine Meinung zum Cover: Schon als ich das Cover zum ersten Mal sah, war ich vollkommen verzaubert. Das Gesicht der Frau harmoniert mit den Farben der Gesamtgestaltung. Die Flammen passen zu Laneas Fähigkeiten. Das Diadem sieht ähnlich wie in meiner Vorstellung aus. Meine Zusammenfassung des Inhaltes: Laneas Leben ist von Problemen gespickt. In der Schule ist sie durch ihre Launen unbeliebt und mit ihren Adoptiveltern gibt es ständig Streit. Einzig das Bogenschießen und ihre beste Freundin Molly geben ihr ein wenig Halt. Dieser wird allerdings schnell zerstört als ein junger Mann namens Cliff auftaucht. Er teilt ihr mit, dass sie die Tochter einer ozeanischen Göttin ist und außerdem ein magisches Diadem finden muss, ansonsten wird sie sterben. Obwohl Lanea das alles kaum glauben kann, muss sie sich darauf einlassen. Schließlich hängt ihr Leben davon ab und außerdem kann sie nicht leugnen, dass sie plötzlich feurige Fähigkeiten entwickelt. So beginnt nun der Wettkampf um ihr Überleben… Meine Meinung zum Inhalt: Die Bücher von Andreas Dutter sind für mich mittlerweile zum Muss geworden. Bisher habe ich alle seine Geschichten immer gemocht! Auch dieses Mal wurden meine Erwartungen erfüllt, wenn nicht sogar übertroffen. Andreas Dutters Schreibstil ist frech und mit Humor gespickt. Die Geschichte lässt sich wunderbar lesen und ich konnte dem Verlauf der Geschichte leicht folgen. Es gab immer wieder Szenen in den ich Schmunzeln musste, aber auch emotional berührt wurde. Der Prolog allein löste schon eine erwartungsvolle Stimmung in mir aus. Er ist düster und geheimnisvoll. Meine Neugier auf die Geschichte stiegt immens an, weil ich nicht wusste wer die Person darin ist. Danach begann die Geschichte aus Laneas Sicht. Zugegeben, ich war über den direkten Einstieg ein wenig überrascht. Laneas Art war für mich ein wenig gewöhnungsbedürftig. Je weiter sich die Geschichte entwickelte, umso mehr verstand ich ihr Verhalten. Irgendwann mochte ich sie ziemlich gern. Allerdings ist und bleibt Cliff meine Lieblingsfigur. Selbst die große „Offenbarung“, die Lanea so aus der Bahn warf, konnte mich nicht vom Gegenteil überzeugen. Ich mochte das Geheimnisvolle um ihn. Die Fähigkeiten von Lanea haben mich mit der Zeit immer mehr fasziniert. Es gefiel mir, dass Lanea Probleme damit hatte und den Umgang lernen musste, somit diese nicht perfekt beherrschte. Noch mehr begeistert hat mich allerdings die ozeanische Mythologie. Ich weiß nicht viel darüber, fand es aber genial wie der Autor sie in die Geschichte integriert hat. Die Idee diese in seine Geschichte einzuweben, war grandios. Hier gibt es wirklich eine Marktlücke! Die zeitlosen Zwischensequenzen fand ich ebenso gut, obwohl ich nicht wusste was ich von der Person halten sollte, die mitunter dafür verantwortlich war. Die Geschichte selbst schritt rasant voran und ich hatte durch den Humor des Autors viel Spaß beim Lesen. Die Geschichte enthält Action, Spaß, Gefühle und Magie. Zusammen mit der ozeanischen Mythologie sind das die perfekten Komponenten für eine gute Geschichte. Je näher das Ende des Buches kam, umso nervöser wurde ich. Andreas Dutter machte den Wettkampf um das Diadem extrem spannend. Kurz vor dem Ende hielt ich den Atem an. Danach endete die Geschichte mitten in der wichtigsten Szene überhaupt. Ich konnte und wollte nicht glauben, dass da wirklich das Wort „Ende“ steht. Das Buch wurde von mir im Urlaub gelesen, ich beendete es am späten Abend im Hotelzimmer. Meine Schwester lag neben mir auf ihrem Bett und war über meine Reaktion beim Lesen ziemlich überrascht. Ich reagierte nämlich unter anderem mit einem verärgerten „Das kann er doch nicht machen!“. Naja Andreas Dutter hat es leider getan. Zum Glück muss ich nur bis Oktober auf die Fortsetzung warten. Am liebsten würde ich sofort weiterlesen. Mein Fazit: Andreas Dutter hat die ozeanische Mythologie und ihre Götter mit einer spannenden Grundidee vereint. Ich fieberte von der ersten bis zur letzten Seite mit und konnte nicht genug von der Geschichte bekommen. Es gab viel Humor, Action, grandiose Fähigkeiten, Emotionen und Spannung. Das „Schlimmste“ war wohl der gemeine Cliffhanger am Ende. Ich fragte mich wirklich, wie der Autor uns dann antun konnte. Jetzt warte ich sehnsüchtig auf den zweiten Teil dieser fulminanten Dilogie. Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!

Eine Geschichte die fesselt und in den Bann zieht!

The Librarian am 03.02.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Wir rutschten durch ein schwarzes Loch aus Flammen, bis alles so schnell, wie es begonnen hatte, schon wieder vorbei war. Die Schwärze hüllte mich ein und das Erste, was ich hörte, war eine fremde Sprache. – Zitat aus dem Buch Meine Meinung zum Cover: Schon als ich das Cover zum ersten Mal sah, war ich vollkommen verzaubert. Das Gesicht der Frau harmoniert mit den Farben der Gesamtgestaltung. Die Flammen passen zu Laneas Fähigkeiten. Das Diadem sieht ähnlich wie in meiner Vorstellung aus. Meine Zusammenfassung des Inhaltes: Laneas Leben ist von Problemen gespickt. In der Schule ist sie durch ihre Launen unbeliebt und mit ihren Adoptiveltern gibt es ständig Streit. Einzig das Bogenschießen und ihre beste Freundin Molly geben ihr ein wenig Halt. Dieser wird allerdings schnell zerstört als ein junger Mann namens Cliff auftaucht. Er teilt ihr mit, dass sie die Tochter einer ozeanischen Göttin ist und außerdem ein magisches Diadem finden muss, ansonsten wird sie sterben. Obwohl Lanea das alles kaum glauben kann, muss sie sich darauf einlassen. Schließlich hängt ihr Leben davon ab und außerdem kann sie nicht leugnen, dass sie plötzlich feurige Fähigkeiten entwickelt. So beginnt nun der Wettkampf um ihr Überleben… Meine Meinung zum Inhalt: Die Bücher von Andreas Dutter sind für mich mittlerweile zum Muss geworden. Bisher habe ich alle seine Geschichten immer gemocht! Auch dieses Mal wurden meine Erwartungen erfüllt, wenn nicht sogar übertroffen. Andreas Dutters Schreibstil ist frech und mit Humor gespickt. Die Geschichte lässt sich wunderbar lesen und ich konnte dem Verlauf der Geschichte leicht folgen. Es gab immer wieder Szenen in den ich Schmunzeln musste, aber auch emotional berührt wurde. Der Prolog allein löste schon eine erwartungsvolle Stimmung in mir aus. Er ist düster und geheimnisvoll. Meine Neugier auf die Geschichte stiegt immens an, weil ich nicht wusste wer die Person darin ist. Danach begann die Geschichte aus Laneas Sicht. Zugegeben, ich war über den direkten Einstieg ein wenig überrascht. Laneas Art war für mich ein wenig gewöhnungsbedürftig. Je weiter sich die Geschichte entwickelte, umso mehr verstand ich ihr Verhalten. Irgendwann mochte ich sie ziemlich gern. Allerdings ist und bleibt Cliff meine Lieblingsfigur. Selbst die große „Offenbarung“, die Lanea so aus der Bahn warf, konnte mich nicht vom Gegenteil überzeugen. Ich mochte das Geheimnisvolle um ihn. Die Fähigkeiten von Lanea haben mich mit der Zeit immer mehr fasziniert. Es gefiel mir, dass Lanea Probleme damit hatte und den Umgang lernen musste, somit diese nicht perfekt beherrschte. Noch mehr begeistert hat mich allerdings die ozeanische Mythologie. Ich weiß nicht viel darüber, fand es aber genial wie der Autor sie in die Geschichte integriert hat. Die Idee diese in seine Geschichte einzuweben, war grandios. Hier gibt es wirklich eine Marktlücke! Die zeitlosen Zwischensequenzen fand ich ebenso gut, obwohl ich nicht wusste was ich von der Person halten sollte, die mitunter dafür verantwortlich war. Die Geschichte selbst schritt rasant voran und ich hatte durch den Humor des Autors viel Spaß beim Lesen. Die Geschichte enthält Action, Spaß, Gefühle und Magie. Zusammen mit der ozeanischen Mythologie sind das die perfekten Komponenten für eine gute Geschichte. Je näher das Ende des Buches kam, umso nervöser wurde ich. Andreas Dutter machte den Wettkampf um das Diadem extrem spannend. Kurz vor dem Ende hielt ich den Atem an. Danach endete die Geschichte mitten in der wichtigsten Szene überhaupt. Ich konnte und wollte nicht glauben, dass da wirklich das Wort „Ende“ steht. Das Buch wurde von mir im Urlaub gelesen, ich beendete es am späten Abend im Hotelzimmer. Meine Schwester lag neben mir auf ihrem Bett und war über meine Reaktion beim Lesen ziemlich überrascht. Ich reagierte nämlich unter anderem mit einem verärgerten „Das kann er doch nicht machen!“. Naja Andreas Dutter hat es leider getan. Zum Glück muss ich nur bis Oktober auf die Fortsetzung warten. Am liebsten würde ich sofort weiterlesen. Mein Fazit: Andreas Dutter hat die ozeanische Mythologie und ihre Götter mit einer spannenden Grundidee vereint. Ich fieberte von der ersten bis zur letzten Seite mit und konnte nicht genug von der Geschichte bekommen. Es gab viel Humor, Action, grandiose Fähigkeiten, Emotionen und Spannung. Das „Schlimmste“ war wohl der gemeine Cliffhanger am Ende. Ich fragte mich wirklich, wie der Autor uns dann antun konnte. Jetzt warte ich sehnsüchtig auf den zweiten Teil dieser fulminanten Dilogie. Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!

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Goddess 1: Ein Diadem aus Reue und Glut

von Andreas Dutter

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