Ein wirklich erstaunliches Ding
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Ein wirklich erstaunliches Ding

Roman

Buch (Gebundene Ausgabe)

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Beschreibung


#shitstorm

Stell dir vor, Außerirdische kommen auf die Erde – und du postest das allererste Video davon.

Genau so verläuft »Tag X« für die 23-jährige April. Ihr Clip von »Carl«, einer mysteriösen, aber beeindruckenden Roboter-Skulptur, geht über Nacht viral und katapultiert sie ins Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit. Überall auf der Welt sind Carls aufgetaucht – und niemand weiß, woher oder warum.

Die Ungewissheit lässt eine mediale Hysterie ausbrechen – Schock, Neugier und Angst treffen auf Sensationslust und apokalyptische Fantasien.

Immer mehr Verschwörungstheoretiker, die sogenannten Defender, sehen in der außerirdischen Intelligenz eine Bedrohung, gegen die es zu kämpfen gilt – und dazu gehört auch deren Entdeckerin April ...

›Ein wirklich erstaunliches Ding‹ ist im September 2018 in den USA erschienen und stand auf Platz 1 der New York Times Bestsellerliste. Hank Green betreibt gemeinsam mit seinem Bruder John den Video-Kanal ›Vlogbrothers‹.

Mit 'Ein wirklich erstaunliches Ding' ist Vlogger Hank Green (Bruder von Bestsellerautor John Green) ein wirklich fesselnder Sociial-Media-Thriller gelungen. Schule 20190901

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.02.2019

Verlag

dtv

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,6/13,9/3,3 cm

Gewicht

600 g

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.02.2019

Verlag

dtv

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,6/13,9/3,3 cm

Gewicht

600 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

An absolutely remarkable thing

Übersetzer

Katarina Ganslandt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-79040-6

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Kein wirklich erstaunliches Ding!

LaberLili am 11.01.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Ein wirklich erstaunliches Ding“ ist letztlich doch gar kein so erstaunliches Ding; insgesamt tue ich mich sogar ziemlich schwer mit der Bewertung dieses Dings, ähm, dieses Buchs: Ich fand’s nicht schlecht, aber ich fand’s auch nicht gut. Es ist absolut okay, dass ich diesen Roman nun von der ersten bis zur letzten Seite kennengelernt habe, aber ich würde ihn nicht weiterverschenken wollen. Zum Einen wüsste ich nicht, wer aus meinem Umfeld sich an dieser Lektüre erfreuen könnte und zum Anderen wüsste ich auch gar nicht so recht, wer hier überhaupt die Zielgruppe sein könnte oder sollte. Nerdige Menschen Anfang bis Mitte Zwanzig, mit einem leichten, aber doch nicht zu ausgeprägtem Hang zu SciFi?! Ich weiß es nicht – was mir nach der Lektüre nun klar ist: Ich fand die Geschichte nun mittelprächtig, den Erzählstil auch völlig durchschnittlich… und alles in Allem ergibt sich für mich daraus eine Drei-Sterne-Wertung. Wenn auch nur knappe drei Sterne, denn ich werde den Inhalt sicher bereits bald weithin vergessen haben und würde eigentlich eher zu zwei bis zweieinhalb Sternen tendieren, aber runde großzügig auf, da sich die Geschichte noch leidlich flüssig lesen ließ. Nicht so, dass ich den Roman am Stück hätte lesen wollen; tatsächlich habe ich hier lediglich kapitelweise gelesen und mir allenfalls mal drei Kapitel hintereinander zu Gemüte geführt - abgesehen davon, dass ich neben dieser Lektüre nun noch vier andere Bücher, jene aber aufeinanderfolgend, gelesen habe -, denn die Geschichte hat mich absolut nicht derart brennend interessiert, dass ich mich ausschließlich auf sie hätte konzentrieren wollen. Aber ich habe „Ein wirklich erstaunliches Ding“ auch nicht einfach so abbrechen mögen; ein wenig neugierig, wohin sich die ganze story bewegt, war ich dann also doch. Dabei fand ich das ganze Carl-Mysterium letztlich eher banal bis anstrengend; interessant fand ich lediglich die Rolle der „Influencerin“, in der sich April so völlig unvermittelt wiederfand, und ihre Art, mit dem plötzlichen Ruhm umzugehen; für mich trafen mit dem April-Strang und dem Carl-Plot da ein wenig auch zwei Inhalte zusammen, die mir nicht so recht zusammenpassend zu sein schienen. Nun gut, man mag argumentieren, dass April in diese ganze Chose ja auch eher zufällig hineingeraten ist und prinzipiell auch gar keine Befähigung zur Carl-Expertin hatte, zu der sie dann hochstilisiert wurde, dass dieser krasse Kontrast eben das widerspiegeln sollte, aber: Würde ich es so zu sehen versuchen, ist mir das Alles immer noch zu wenig authentisch und viel zu unfassbar gewesen. Für mich persönlich passte das einfach nicht. Ich hätte April lieber in einer simpel gestrickten „Plötzlich berühmt“-Geschichte gelesen, ebenso wie ich über Carl lieber in einem Roman, der sich ausschließlich auf das Rätsel bezüglich seines Hintergrunds konzentriert hätte, gelesen haben würden. Beides zusammen war mir nun halt zu sehr Mischmasch, in dem mir auch jegliche Versuche einer Sozialkritik (und April beäugt den Umgang der Öffentlichkeit mit ihr schließlich durchaus kritisch, und reflektiert auch ihre eigenen öffentlichen Auftritte), die in und an sich absolut schlüssig war, leider völlig unterzugehen schienen. Was mir an diesem Roman absolut gar nicht gefallen hat, war das absolut unrunde Ende; das schien mir schon fast ein Bettelbrief an die ohnehin stets direkt angesprochenen Leser zu sein, doch bitte um eine Fortsetzung der Geschichte zu ersuchen, aber sorry, so unzufrieden ich mit dem Romanschluss auch sein mag, so uninteressiert bin ich ebenfalls daran, wie es hier von da an weitergehen könnte.

Kein wirklich erstaunliches Ding!

LaberLili am 11.01.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Ein wirklich erstaunliches Ding“ ist letztlich doch gar kein so erstaunliches Ding; insgesamt tue ich mich sogar ziemlich schwer mit der Bewertung dieses Dings, ähm, dieses Buchs: Ich fand’s nicht schlecht, aber ich fand’s auch nicht gut. Es ist absolut okay, dass ich diesen Roman nun von der ersten bis zur letzten Seite kennengelernt habe, aber ich würde ihn nicht weiterverschenken wollen. Zum Einen wüsste ich nicht, wer aus meinem Umfeld sich an dieser Lektüre erfreuen könnte und zum Anderen wüsste ich auch gar nicht so recht, wer hier überhaupt die Zielgruppe sein könnte oder sollte. Nerdige Menschen Anfang bis Mitte Zwanzig, mit einem leichten, aber doch nicht zu ausgeprägtem Hang zu SciFi?! Ich weiß es nicht – was mir nach der Lektüre nun klar ist: Ich fand die Geschichte nun mittelprächtig, den Erzählstil auch völlig durchschnittlich… und alles in Allem ergibt sich für mich daraus eine Drei-Sterne-Wertung. Wenn auch nur knappe drei Sterne, denn ich werde den Inhalt sicher bereits bald weithin vergessen haben und würde eigentlich eher zu zwei bis zweieinhalb Sternen tendieren, aber runde großzügig auf, da sich die Geschichte noch leidlich flüssig lesen ließ. Nicht so, dass ich den Roman am Stück hätte lesen wollen; tatsächlich habe ich hier lediglich kapitelweise gelesen und mir allenfalls mal drei Kapitel hintereinander zu Gemüte geführt - abgesehen davon, dass ich neben dieser Lektüre nun noch vier andere Bücher, jene aber aufeinanderfolgend, gelesen habe -, denn die Geschichte hat mich absolut nicht derart brennend interessiert, dass ich mich ausschließlich auf sie hätte konzentrieren wollen. Aber ich habe „Ein wirklich erstaunliches Ding“ auch nicht einfach so abbrechen mögen; ein wenig neugierig, wohin sich die ganze story bewegt, war ich dann also doch. Dabei fand ich das ganze Carl-Mysterium letztlich eher banal bis anstrengend; interessant fand ich lediglich die Rolle der „Influencerin“, in der sich April so völlig unvermittelt wiederfand, und ihre Art, mit dem plötzlichen Ruhm umzugehen; für mich trafen mit dem April-Strang und dem Carl-Plot da ein wenig auch zwei Inhalte zusammen, die mir nicht so recht zusammenpassend zu sein schienen. Nun gut, man mag argumentieren, dass April in diese ganze Chose ja auch eher zufällig hineingeraten ist und prinzipiell auch gar keine Befähigung zur Carl-Expertin hatte, zu der sie dann hochstilisiert wurde, dass dieser krasse Kontrast eben das widerspiegeln sollte, aber: Würde ich es so zu sehen versuchen, ist mir das Alles immer noch zu wenig authentisch und viel zu unfassbar gewesen. Für mich persönlich passte das einfach nicht. Ich hätte April lieber in einer simpel gestrickten „Plötzlich berühmt“-Geschichte gelesen, ebenso wie ich über Carl lieber in einem Roman, der sich ausschließlich auf das Rätsel bezüglich seines Hintergrunds konzentriert hätte, gelesen haben würden. Beides zusammen war mir nun halt zu sehr Mischmasch, in dem mir auch jegliche Versuche einer Sozialkritik (und April beäugt den Umgang der Öffentlichkeit mit ihr schließlich durchaus kritisch, und reflektiert auch ihre eigenen öffentlichen Auftritte), die in und an sich absolut schlüssig war, leider völlig unterzugehen schienen. Was mir an diesem Roman absolut gar nicht gefallen hat, war das absolut unrunde Ende; das schien mir schon fast ein Bettelbrief an die ohnehin stets direkt angesprochenen Leser zu sein, doch bitte um eine Fortsetzung der Geschichte zu ersuchen, aber sorry, so unzufrieden ich mit dem Romanschluss auch sein mag, so uninteressiert bin ich ebenfalls daran, wie es hier von da an weitergehen könnte.

Weder Fisch noch Fleisch

Hortensia13 am 11.01.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als April May eines Nachts von der Arbeit nach Hause eilt, entdeckt sie eine riesige Roboter-Skulptur. Aus Spass nimmt sie mit ihrem Freund Andy ein Youtube-Video von CARL, so nennt sie die Skulptur, auf, was ihr Leben unerwartet komplett auf den Kopf stellen wird. Kaum online erfährt April, dass plötzlich auf der ganzen Welt CARLS erschienen sind und niemand weiss, was es damit auf sich hat. April wird zur Carl-Expertin und stürzt sich in das Leben eines Socialmediaspromis. Aber das Nachrennen nach dem nächsten Like birgt nicht nur Anerkennung in sich. Ich habe eine Auseinandersetzung mit den Folgen der modernen Socialmedien erwartet und bekommen habe ich eine eigentümliche Story aus Science Fiction, Roman und sachlichen Erklärungen. Die Scifi-Story fand ich an sich spannend, wenn sie als solches gegolten hätte, aber sie wurde mehr und mehr gegen Ende vermurkst. Die Hauptprotagonistin April kommt sehr oberflächlich rüber, besonders wie sie mit den Socialmedien umgeht. Einzig der Schreibstil, der flüssig zu lesen ist, und die Grundlagen der Scifi-Geschichte, auch wenn sie nicht in den Roman passen, haben mir gefallen. Deshalb gebe ich 3 Sterne.

Weder Fisch noch Fleisch

Hortensia13 am 11.01.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als April May eines Nachts von der Arbeit nach Hause eilt, entdeckt sie eine riesige Roboter-Skulptur. Aus Spass nimmt sie mit ihrem Freund Andy ein Youtube-Video von CARL, so nennt sie die Skulptur, auf, was ihr Leben unerwartet komplett auf den Kopf stellen wird. Kaum online erfährt April, dass plötzlich auf der ganzen Welt CARLS erschienen sind und niemand weiss, was es damit auf sich hat. April wird zur Carl-Expertin und stürzt sich in das Leben eines Socialmediaspromis. Aber das Nachrennen nach dem nächsten Like birgt nicht nur Anerkennung in sich. Ich habe eine Auseinandersetzung mit den Folgen der modernen Socialmedien erwartet und bekommen habe ich eine eigentümliche Story aus Science Fiction, Roman und sachlichen Erklärungen. Die Scifi-Story fand ich an sich spannend, wenn sie als solches gegolten hätte, aber sie wurde mehr und mehr gegen Ende vermurkst. Die Hauptprotagonistin April kommt sehr oberflächlich rüber, besonders wie sie mit den Socialmedien umgeht. Einzig der Schreibstil, der flüssig zu lesen ist, und die Grundlagen der Scifi-Geschichte, auch wenn sie nicht in den Roman passen, haben mir gefallen. Deshalb gebe ich 3 Sterne.

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Ein wirklich erstaunliches Ding

von Hank Green

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S. Elle

Thalia Eisenach

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4/5

An die Generation "Internet"

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Über Nacht wird April May zum Internetstar, weil sie mit ihrem besten Freund Andy ein spontanes Video über ein vermeintliches „Kunstprojekt“ dreht, das mitten in der New Yorker City auftaucht. Geld und Aufmerksamkeit lassen nicht lange auf sich warten! Doch mit ihrer Berühmtheit kommen auch die Hater und Gegner, die April schnell das Leben zur Hölle machen. Dennoch kann sie nicht genug kriegen von der Beachtung und dem Ruhm….Ihr Leben nimmt bald darauf eine radikale Wendung. Ein sehr unterschätztes und so erschreckend realistisches Buch, bei dem man jedoch die fiktive Geschichte nicht vordergründig betrachten sollte, sondern die Botschaft, die sich dahinter verbirgt. „Ein wirklich erstaunliches Ding“ steckt voller Metaphern, die unsere heutige, digitale Welt sehr treffend wiederspiegeln. Das Internet ist voll von Informationen, Neuigkeiten, Berühmtheiten. Leute verdienen ihr Geld damit, ihre Nase in die Kamera zu halten, ihre Fans auf YouTube und anderen sozialen Netzwerken zu unterhalten. Jederzeit präsent sein, wenig Privatsphäre, immer in der Öffentlichkeit zustehen, plötzlich tun sich auch für die Protagonistin April neue Herausforderungen auf, die sie mit einer, ihr angeborenen Fähigkeit zu lösen versucht: Menschlichkeit. Ein Mensch zu sein oder eher eine Marke, auf sein Äußeres reduziert und ständig bewertet zu werden. Dieses Buch steckt voller extrem aktueller Themen, die im 21. Jahrhundert, der Zeit der sozialen und manchmal asozialen Medien, bereits mehrere Generationen prägten. Und die, die Generationen nach uns wahrscheinlich noch mehr beeinflussen und steuern werden! Als Person hat April mich oft nachdenklich gestimmt, ob ich an ihrer Stelle genauso handeln würde. In manchen Situationen jedoch hat sie mich rasend gemacht, dass ich sie am liebsten für ihre Entscheidungen geschüttelt hätte! Dennoch bleibt die Geschichte spannend bis zum Schluss. Denn Hank Green lässt keine Gelegenheit aus, um seine Leser zu überraschen und seine Story fast schon brutal realistisch zu gestalten. Denn ich verspreche euch, eine “radikale Wendung“ ist noch freundlich ausgedrückt. Hank Green behandelt Themen, wie das des Berühmtseins, seinen Auswirkungen sowie auch Homosexualität und Fanatismus mit schlagfertiger Offenheit, authentischen Personen, die menschliche Entscheidungen treffen, Gedanken und Gefühle haben und würzt das Ganze mit einer guten Prise Humor und Sarkasmus. Alle, die mir das Buch empfohlen haben, ich möchte das Buch auch euch, die es noch nicht kennen, ans Herz legen! Es ist super gut!
4/5

An die Generation "Internet"

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Über Nacht wird April May zum Internetstar, weil sie mit ihrem besten Freund Andy ein spontanes Video über ein vermeintliches „Kunstprojekt“ dreht, das mitten in der New Yorker City auftaucht. Geld und Aufmerksamkeit lassen nicht lange auf sich warten! Doch mit ihrer Berühmtheit kommen auch die Hater und Gegner, die April schnell das Leben zur Hölle machen. Dennoch kann sie nicht genug kriegen von der Beachtung und dem Ruhm….Ihr Leben nimmt bald darauf eine radikale Wendung. Ein sehr unterschätztes und so erschreckend realistisches Buch, bei dem man jedoch die fiktive Geschichte nicht vordergründig betrachten sollte, sondern die Botschaft, die sich dahinter verbirgt. „Ein wirklich erstaunliches Ding“ steckt voller Metaphern, die unsere heutige, digitale Welt sehr treffend wiederspiegeln. Das Internet ist voll von Informationen, Neuigkeiten, Berühmtheiten. Leute verdienen ihr Geld damit, ihre Nase in die Kamera zu halten, ihre Fans auf YouTube und anderen sozialen Netzwerken zu unterhalten. Jederzeit präsent sein, wenig Privatsphäre, immer in der Öffentlichkeit zustehen, plötzlich tun sich auch für die Protagonistin April neue Herausforderungen auf, die sie mit einer, ihr angeborenen Fähigkeit zu lösen versucht: Menschlichkeit. Ein Mensch zu sein oder eher eine Marke, auf sein Äußeres reduziert und ständig bewertet zu werden. Dieses Buch steckt voller extrem aktueller Themen, die im 21. Jahrhundert, der Zeit der sozialen und manchmal asozialen Medien, bereits mehrere Generationen prägten. Und die, die Generationen nach uns wahrscheinlich noch mehr beeinflussen und steuern werden! Als Person hat April mich oft nachdenklich gestimmt, ob ich an ihrer Stelle genauso handeln würde. In manchen Situationen jedoch hat sie mich rasend gemacht, dass ich sie am liebsten für ihre Entscheidungen geschüttelt hätte! Dennoch bleibt die Geschichte spannend bis zum Schluss. Denn Hank Green lässt keine Gelegenheit aus, um seine Leser zu überraschen und seine Story fast schon brutal realistisch zu gestalten. Denn ich verspreche euch, eine “radikale Wendung“ ist noch freundlich ausgedrückt. Hank Green behandelt Themen, wie das des Berühmtseins, seinen Auswirkungen sowie auch Homosexualität und Fanatismus mit schlagfertiger Offenheit, authentischen Personen, die menschliche Entscheidungen treffen, Gedanken und Gefühle haben und würzt das Ganze mit einer guten Prise Humor und Sarkasmus. Alle, die mir das Buch empfohlen haben, ich möchte das Buch auch euch, die es noch nicht kennen, ans Herz legen! Es ist super gut!

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Thalia Moers

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5/5

Was Ruhm mit einem Menschen macht

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch hat mich in mehrfacher Hinsicht überzeugt. Mit dem Hinweis: „ …lies nur mal die ersten paar Seiten…“ hatte man mich an der Angel. Denn fängt man erst mal an zu lesen, kann man gar nicht mehr aufhören. Es ist ein Roman, in dem eigentlich nicht viel passiert. Trotzdem fesselt die Erzählung durch ihre flapsige und mitreißende Art den Leser. Es ist ein Buch über Ruhm und wie der einen Menschen verändern kann. Es geht nicht um eigentliche Science Fiction, sondern um die Generation YouTube, Twitter und Facebook. Aber auch um Zusammenhalt und Menschlichkeit. Dieses Buch ist ein echter Leckerbissen mit einem Ende, das ich so nicht erwartet habe. Es gibt einen heftigen „Aha-Effekt“ zum Schluss. Spannung, Humor, unerwartete Wendungen und Tiefgang machen diesen Roman zu einem Leseknüller!
5/5

Was Ruhm mit einem Menschen macht

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch hat mich in mehrfacher Hinsicht überzeugt. Mit dem Hinweis: „ …lies nur mal die ersten paar Seiten…“ hatte man mich an der Angel. Denn fängt man erst mal an zu lesen, kann man gar nicht mehr aufhören. Es ist ein Roman, in dem eigentlich nicht viel passiert. Trotzdem fesselt die Erzählung durch ihre flapsige und mitreißende Art den Leser. Es ist ein Buch über Ruhm und wie der einen Menschen verändern kann. Es geht nicht um eigentliche Science Fiction, sondern um die Generation YouTube, Twitter und Facebook. Aber auch um Zusammenhalt und Menschlichkeit. Dieses Buch ist ein echter Leckerbissen mit einem Ende, das ich so nicht erwartet habe. Es gibt einen heftigen „Aha-Effekt“ zum Schluss. Spannung, Humor, unerwartete Wendungen und Tiefgang machen diesen Roman zu einem Leseknüller!

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