Richard-Tackert-Reihe / Antagonist
Richard-Tackert-Reihe Band 7

Richard-Tackert-Reihe / Antagonist

(Richard-Tackert-Reihe-Bd. 7)

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Beschreibung

Die ersten Stunden einer Ermittlung sind wichtig, heißt es immer. Aber manchmal wenig gewinnbringend, wie Hauptkommissar Richard Tackert feststellen muss. Der Fund einer Frauenleiche gibt mehr Rätsel auf, als ihm lieb ist. Der Dienstalltag wird zum Frust.
Nur gut, dass Elisa und der Alte Fritz dafür sorgen, dass seine Wohlfühlskala nicht im Nirwana versinkt.
Und natürlich - nicht zu vergessen - eine neue Liebe, die ihn wie ein Blitzschlag trifft. Wolfgang Glagla, Jahrgang 1955, lebt in Hannover.
Schon seit dem sechzehnten Lebensjahr begleitet der Wunsch nach Kreativität sein Leben. Musik, das Fotografieren, bildende Kunst, und natürlich das Schreiben sind zu einem festen Bestandteil geworden.
Nach einigen unterschiedlichen Buchprojekten sind aus der Richard-Tackert-Reihe bereits nuen Kriminalromane erschienen

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Altersempfehlung

    1 - 99 Jahr(e)

  • Erscheinungsdatum

    24.08.2018

  • Verlag Epubli
  • Seitenzahl

    200

Beschreibung

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Altersempfehlung

    1 - 99 Jahr(e)

  • Erscheinungsdatum

    24.08.2018

  • Verlag Epubli
  • Seitenzahl

    200

  • Maße (L/B/H)

    19/12,5/1,2 cm

  • Gewicht

    241 g

  • Auflage

    6. Auflage

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-7467-5623-3

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Antagonist

Eine Kundin/ein Kunde aus Brandenburg am 03.02.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Gleich zu Beginn wird eine weibliche Leiche aus dem Kanal gezogen. Die Tote ist Annemarie Funke und war Tierärztin, hat sich bei PETA engagiert und war Mitglied bei den Anyone;s sisters, einer Esoterikgruppe. Hauptkommissar Tacker und sein Team ermitteln. Es muss geklärt werden, wie und wo die Frau ins Wasser gekommen ist, vom Schiff, vom Land aus? Auch ein Motiv ist nicht erkennbar. Sie war überall beliebt, aufgeschlossen, freundlich, hatte aber wohl keinen großen Freundes- oder Bekanntenkreis. Es werden Personen aus beiden Gruppen befragt, die mehr oder weniger sympathisch sind. Besonders die Esoteriker sind sehr empfindlich, was ihr Tun betrifft. Mit Robert Schöndorf hatte sie allerdings massive Probleme. Der wird genauer unter die Lupe genommen. Und nicht nur von der Polizei. Auch Anna Heisterberg, eine Privatdetektivin, hat den Auftrag bekommen, etwas über seine Machenschaften heraus zu bekommen. Annemarie hatte Streit mit Frauke Hahnefeld wegen ihres Mannes. Also nehmen sich die Ermittler auch den inzwischen Ex-Mann vor. Er und seine Freundin sind ein ziemlich unsympathisches Paar. Außerdem gab es in Annemarie’s Studentenzeit einen Vorfall, der vielleicht nach so vielen Jahren eine Rolle spielen könnte. Zwischendurch gibt es kurze Abschnitte mit den Gedanken eines Unbekannten. Ein kurzer, kompakter Krimi mit einer gesunden Prise Humor. Er war nicht besonders spannend, aber durchaus interessant. Die Ermittler sind mir alle sympathisch und arbeiten auch als gutes Team zusammen. Besonders amüsant finde ich die Götternamen der Fische.

4/5

Antagonist

Eine Kundin/ein Kunde aus Brandenburg am 03.02.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Gleich zu Beginn wird eine weibliche Leiche aus dem Kanal gezogen. Die Tote ist Annemarie Funke und war Tierärztin, hat sich bei PETA engagiert und war Mitglied bei den Anyone;s sisters, einer Esoterikgruppe. Hauptkommissar Tacker und sein Team ermitteln. Es muss geklärt werden, wie und wo die Frau ins Wasser gekommen ist, vom Schiff, vom Land aus? Auch ein Motiv ist nicht erkennbar. Sie war überall beliebt, aufgeschlossen, freundlich, hatte aber wohl keinen großen Freundes- oder Bekanntenkreis. Es werden Personen aus beiden Gruppen befragt, die mehr oder weniger sympathisch sind. Besonders die Esoteriker sind sehr empfindlich, was ihr Tun betrifft. Mit Robert Schöndorf hatte sie allerdings massive Probleme. Der wird genauer unter die Lupe genommen. Und nicht nur von der Polizei. Auch Anna Heisterberg, eine Privatdetektivin, hat den Auftrag bekommen, etwas über seine Machenschaften heraus zu bekommen. Annemarie hatte Streit mit Frauke Hahnefeld wegen ihres Mannes. Also nehmen sich die Ermittler auch den inzwischen Ex-Mann vor. Er und seine Freundin sind ein ziemlich unsympathisches Paar. Außerdem gab es in Annemarie’s Studentenzeit einen Vorfall, der vielleicht nach so vielen Jahren eine Rolle spielen könnte. Zwischendurch gibt es kurze Abschnitte mit den Gedanken eines Unbekannten. Ein kurzer, kompakter Krimi mit einer gesunden Prise Humor. Er war nicht besonders spannend, aber durchaus interessant. Die Ermittler sind mir alle sympathisch und arbeiten auch als gutes Team zusammen. Besonders amüsant finde ich die Götternamen der Fische.

5/5

Tackert: akribische Polizeiarbeit gepaart mit hannoverscher Herzlichkeit

kkarin aus Oberösterreich & Wien am 03.02.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Zum Inhalt: Deutschland – Fußball-WM – brütende Hitze. Bei der Schleuse in Anderten (Hannover) wird die Leiche einer Frau aus dem Wasser gezogen. Schnell wissen Hauptkommissar Richard Tackert und sein Team (Sonja, Jan, Sven und Nicola), dass es sich um die 39jährige Tierärztin Annemarie Funke handelt. Die Suche nach ihrem Täter hingegen gestaltet sich unerwartet langwierig. Umfangreiche Recherchen, akribische Datenabgleiche und unzählige Befragungen liefern nur bedingte Fortschritte. Erst Nicolas „kreativer“ Ermittlungsansatz eröffnet mögliche internationale Verstrickungen. Oder ist der Täter vielleicht doch in Annemarie Funkes Vergangenheit zu suchen? Weshalb hat sie vor ihrem Ableben eine Privatdetektivin engagiert? Fragen über Fragen! Zudem private Sorgen um Tackerts Schwiegermutter, die von ihm inoffizielle polizeiliche Unterstützung benötigt. Zum Glück stehen ihm mental seine Ehefrau Elisa und die „Götterschar“ zur Seite. Meine Meinung: Obwohl es bereits der 7. Fall von Kommissar Richard Tackert ist, lerne ich ihn erst mit ANTAGONIST kennen. Der Schreibstil seines Autors Wolfgang Glagla ist aber derart flüssig, knapp und präzise, dass ich schnell mit Tackert und seinem Team vertraut bin, dh auch ohne Vorkenntnisse den 7. Fall genießen kann. Glagla vermag permanent die Spannung aufrecht zu erhalten, zumal er die Vorkommnisse aus unterschiedlichen Ermittlerperspektiven präsentiert, wobei alle Ermittlungsergebnisse bei Tackert zusammenlaufen. Besonders gelungen sind die Befragungen, welche einem als LeserIn sukzessive die Rolle eines Ermittler-Teammitglieds einnehmen lassen. Da Wolfgang Glagla seine Leserschaft auch an den gedanklichen Schlussfolgerungen teilhaben läßt, erscheinen die gesetzten polizeilichen Ermittlungstätigkeiten konsequent logisch. Dennoch gelingt ihm eine unerwartete – wenngleich schlüssige – Wendung beim finalen Showdown. Neben der reinen Ermittlungsarbeit fand ich insbesondere sie skizzierte Person des Kommissars Richard Tackert überaus gelungen: ein sympathischer Teamleiter in einer glücklichen Beziehung, mit einer wunderbaren Ehefrau, witzigen Sticheleien zwischen ihm und seiner Schwiegermutter, der Begeisterungsfähigkeit für die nächsten Generationen, seiner köstlichen Portion Humor, (Selbst-)Ironie, Sarkasmus und liebenswerten Schrullen. Zudem überrascht der Autor mit amüsanten Wort-Neu-Kreationen (zB für Büstenhalter das Wort „…..“ (sorry, darf nicht spoilern)), dem Einsatz lange schon nicht mehr gehört/gelesener Wörter (zB plemplem), einem wunderbaren Einleitungszitat von Virginia Satir und aktuellen Bezügen (zB Brexit). Fazit: Ein spannender Kriminalroman aus Hannover, der durch Polizeiarbeit – allen voran Befragungen – besticht und mit der gewinnenden Kommissar-Persönlichkeit Richard Tackerts glänzt! Ich möchte unbedingt die Vorgängerbände lesen und hoffe auf einen nächsten Fall! Deshalb inspiriert von Tackert mein Wunsch an das Universum: Mehr Zeit zum Lesen!

5/5

Tackert: akribische Polizeiarbeit gepaart mit hannoverscher Herzlichkeit

kkarin aus Oberösterreich & Wien am 03.02.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Zum Inhalt: Deutschland – Fußball-WM – brütende Hitze. Bei der Schleuse in Anderten (Hannover) wird die Leiche einer Frau aus dem Wasser gezogen. Schnell wissen Hauptkommissar Richard Tackert und sein Team (Sonja, Jan, Sven und Nicola), dass es sich um die 39jährige Tierärztin Annemarie Funke handelt. Die Suche nach ihrem Täter hingegen gestaltet sich unerwartet langwierig. Umfangreiche Recherchen, akribische Datenabgleiche und unzählige Befragungen liefern nur bedingte Fortschritte. Erst Nicolas „kreativer“ Ermittlungsansatz eröffnet mögliche internationale Verstrickungen. Oder ist der Täter vielleicht doch in Annemarie Funkes Vergangenheit zu suchen? Weshalb hat sie vor ihrem Ableben eine Privatdetektivin engagiert? Fragen über Fragen! Zudem private Sorgen um Tackerts Schwiegermutter, die von ihm inoffizielle polizeiliche Unterstützung benötigt. Zum Glück stehen ihm mental seine Ehefrau Elisa und die „Götterschar“ zur Seite. Meine Meinung: Obwohl es bereits der 7. Fall von Kommissar Richard Tackert ist, lerne ich ihn erst mit ANTAGONIST kennen. Der Schreibstil seines Autors Wolfgang Glagla ist aber derart flüssig, knapp und präzise, dass ich schnell mit Tackert und seinem Team vertraut bin, dh auch ohne Vorkenntnisse den 7. Fall genießen kann. Glagla vermag permanent die Spannung aufrecht zu erhalten, zumal er die Vorkommnisse aus unterschiedlichen Ermittlerperspektiven präsentiert, wobei alle Ermittlungsergebnisse bei Tackert zusammenlaufen. Besonders gelungen sind die Befragungen, welche einem als LeserIn sukzessive die Rolle eines Ermittler-Teammitglieds einnehmen lassen. Da Wolfgang Glagla seine Leserschaft auch an den gedanklichen Schlussfolgerungen teilhaben läßt, erscheinen die gesetzten polizeilichen Ermittlungstätigkeiten konsequent logisch. Dennoch gelingt ihm eine unerwartete – wenngleich schlüssige – Wendung beim finalen Showdown. Neben der reinen Ermittlungsarbeit fand ich insbesondere sie skizzierte Person des Kommissars Richard Tackert überaus gelungen: ein sympathischer Teamleiter in einer glücklichen Beziehung, mit einer wunderbaren Ehefrau, witzigen Sticheleien zwischen ihm und seiner Schwiegermutter, der Begeisterungsfähigkeit für die nächsten Generationen, seiner köstlichen Portion Humor, (Selbst-)Ironie, Sarkasmus und liebenswerten Schrullen. Zudem überrascht der Autor mit amüsanten Wort-Neu-Kreationen (zB für Büstenhalter das Wort „…..“ (sorry, darf nicht spoilern)), dem Einsatz lange schon nicht mehr gehört/gelesener Wörter (zB plemplem), einem wunderbaren Einleitungszitat von Virginia Satir und aktuellen Bezügen (zB Brexit). Fazit: Ein spannender Kriminalroman aus Hannover, der durch Polizeiarbeit – allen voran Befragungen – besticht und mit der gewinnenden Kommissar-Persönlichkeit Richard Tackerts glänzt! Ich möchte unbedingt die Vorgängerbände lesen und hoffe auf einen nächsten Fall! Deshalb inspiriert von Tackert mein Wunsch an das Universum: Mehr Zeit zum Lesen!

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von Wolfgang Glagla

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