Die Kirschen der Madame Richard

Die Kirschen der Madame Richard

Von der Spiegel-Bestsellerautorin Caroline Bernard

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung


185 Einwohner zählt das Dorf Montbolo in den französischen Pyrenäen. Als die Hamburgerin Miriam auf der Durchreise ein verwunschenes altes Haus inmitten eines verwilderten Kirschhains entdeckt, steht der Entschluss für sie fest: Sie bricht alle Zelte ab und wird Montbolos Einwohnerin Nummer 186. Miriam nimmt sich vor, ihr Haus im Alleingang zu renovieren und von nun an von der Kirschernte zu leben. Doch sie hat nicht mit der skurrilen Dorfgemeinschaft und den Eigenarten uralter Kirschsorten gerechnet – und schon gar nicht mit dem unverschämt charmanten Nachbarn Philippe, der ihr Herz höherschlagen lässt.


  • »Dieser Roman bietet nicht nur ein liebenswürdiges, sondern auch leckeres Lektüreerlebnis.« NDR Kultur

  • »Ein herrlicher Sommerschmöker.« Neue Presse

  • »Stimmungsvoll schildert die Autorin aus Glückstadt das Leben in dem kleinen Dorf Montbolo (…). Man möchte am liebsten sofort hinreisen.« LandGang


Tania Schlie lebt in der Nähe von Hamburg. Sie hat Literaturwissenschaften in Hamburg und Paris studiert. Seit zwanzig Jahren ist sie freie Autorin und Lektorin und hat zahlreiche Romane und Sachbücher veröffentlicht. Im Aufbau Verlag erscheinen ihre Romane unter dem Pseudonym Caroline Bernard.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.05.2019

Verlag

MIRA Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,8/12,6/2,9 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.05.2019

Verlag

MIRA Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,8/12,6/2,9 cm

Gewicht

294 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7457-0017-6

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tolle Charaktere, Atmosphäre und toller Plot

Bewertung am 01.05.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bei „ Die Kirschen der Madame Richard“ von Tania Schiel handelt es sich um einen Roman. In dem Dorf Montbolo in den französischen Pyrenäen leben 185 Einwohner. Auf ihrer Durchreise entdeckt die Hamburgerin Miriam ein verwunschenes altes Haus inmitten eines verwilderten Kirchhains. Sie bricht darauf ihre Zelte in Hamburg ab und wird Montbolos Einwohnerin Nummer 186. Sie renoviert das Haus im Alleingang und möchte von nun an von der Kirschernte leben. Sie hat aber nicht mit der skurrilen Dorfgemeinschaft, den Eigenarten uralter Kirschsorten und dem unverschämt charmanten Nachbarn Philippe, der ihr Herz höherschlagen lässt gerechnet. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Alles wird sehr bildhaft beschrieben. Dadurch konnte ich mir alles sehr gut vorstellen und die Atmosphäre, die in dem kleinen Dorf herrscht , in mich aufsaugen. Die facettenreichen Dorfbewohner haben mir sehr gefallen, sie passen perfekt in dieses kleine Dorf und lassen dies lebendig wirken. Miriam und die Liebe. Dies ist zwar schon sehr schnell vorhersehbar, aber ein anderes Ende hätte mich traurig gemacht. Das Auf und Ab in der Beziehung zu Philippe hat mir gefallen, da dies sehr realistisch und glaubwürdig beschrieben wird. Durch die langsame Erzählweise konnte ich dieses Buch richtig genießen und mich vom stressigen Alltag erholen. Ich habe gespürt, dass ich während dem Lesen immer ruhiger und entspannter geworden bin. Ein sehr tolles Buch um vor dem Alltag zu fliehen. Die Auszüge aus dem Kirschtagebuch von Miriams Vorbesitzer, lockern die Geschichte auf und sind sehr interessant. Ich empfehle dieses Buch weiter.

tolle Charaktere, Atmosphäre und toller Plot

Bewertung am 01.05.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bei „ Die Kirschen der Madame Richard“ von Tania Schiel handelt es sich um einen Roman. In dem Dorf Montbolo in den französischen Pyrenäen leben 185 Einwohner. Auf ihrer Durchreise entdeckt die Hamburgerin Miriam ein verwunschenes altes Haus inmitten eines verwilderten Kirchhains. Sie bricht darauf ihre Zelte in Hamburg ab und wird Montbolos Einwohnerin Nummer 186. Sie renoviert das Haus im Alleingang und möchte von nun an von der Kirschernte leben. Sie hat aber nicht mit der skurrilen Dorfgemeinschaft, den Eigenarten uralter Kirschsorten und dem unverschämt charmanten Nachbarn Philippe, der ihr Herz höherschlagen lässt gerechnet. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Alles wird sehr bildhaft beschrieben. Dadurch konnte ich mir alles sehr gut vorstellen und die Atmosphäre, die in dem kleinen Dorf herrscht , in mich aufsaugen. Die facettenreichen Dorfbewohner haben mir sehr gefallen, sie passen perfekt in dieses kleine Dorf und lassen dies lebendig wirken. Miriam und die Liebe. Dies ist zwar schon sehr schnell vorhersehbar, aber ein anderes Ende hätte mich traurig gemacht. Das Auf und Ab in der Beziehung zu Philippe hat mir gefallen, da dies sehr realistisch und glaubwürdig beschrieben wird. Durch die langsame Erzählweise konnte ich dieses Buch richtig genießen und mich vom stressigen Alltag erholen. Ich habe gespürt, dass ich während dem Lesen immer ruhiger und entspannter geworden bin. Ein sehr tolles Buch um vor dem Alltag zu fliehen. Die Auszüge aus dem Kirschtagebuch von Miriams Vorbesitzer, lockern die Geschichte auf und sind sehr interessant. Ich empfehle dieses Buch weiter.

Ein Neuanfang

Bewertung aus Glauchau am 01.05.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„...Wenn man großes Glück hat, dann kommt irgendwann der Moment, an dem man den Mut hat, endlich das zu tun, was man schon immer tun wollte, etwas Verrücktes, etwas, das das ganze Leben verändern wird...“ Die fast 50jährige Miriam verbringt ihren Urlaub in den französischen Pyrenäen. Dabei fällt ihr in dem kleinen Ort Montbolo ein Bauernhaus mit einem großen Garten und einer herrlich blühenden Kirschplantage auf. Kurz entschlossen kauft sie das schon länger leer stehende Haus mit Garten. Die Autorin hat einen lockerleichten Sommerroman geschrieben. Das Wesentliche ist nicht die Handlung, denn all zu viel passiert nicht, sondern eher die genaue Darstellung des Lebens in dem kleinen Dorf. Dazu gehört auch eine detaillierte Naturbeschreibung. „...Die Vegetation faszinierte sie auch heute wieder. Am Wegrand standen ausladende Maronenbäume und knorrige Korkeichen, dazwischen sogar einzelne Dattelpalmen, und ab und zu leuchtete eine gelbe Mimose an dem schmalen Streifen direkt an der Straße. Dahinter verdichtete sich das Gelände in undurchdringlichem dornenbewehrten Dickicht...“ Der Schriftstil lässt sich gut lesen. Das Zitat zeigt, dass die Autorin das Spiel mit Worten und die Verwendung treffender Metapher beherrscht und gekonnt einsetzt. Da das kleine Haus lange leer stand, kommt auf Miriam eine Menge Arbeit zu. Allerdings kennt sie sich sowohl mit gärtnerischen Arbeiten als auch mit den Tätigkeiten im Haus aus. Trotzdem begreift sie, dass sie vor allem für die Plantage Hilfe braucht. Doch woher nehmen bei 186 Einwohnern? Gekonnt fließt Tratsch und Klatsch des Ortes in die Geschichte ein. Dabei kennt man zwei Themen. Wird die Fremde durchhalten? Und wenn nicht, wie lange? Das Haus liegt etwas außerhalb. Vor ihrem unmittelbaren Nachbarn hat man sie gewarnt. Er gilt als Frauenheld, der nichts anbrennen lässt. Auf dem Boden des Hauses findet Miriam das Gartentagebuch ihres Vorgängers. Ausschnitte daraus werden ab und an kursiv eingeblendet. Es besticht aber besonders durch seine naturgetreuen Schwarz-Weiß-Skizzen. „...Ich sehe mich abends, nach getaner Arbeit, durch diesen Garten gehen und an seinem Reichtum freuen. An den Früchten, die schwer an den Bäumen hängen, an den Beeren und den Dingen, die in der Erde darauf warten, ausgegraben zu werden...“ Eingeflochten in das Geschehen werden einige wenige politische Themen. So strahlen die Ereignisse in Katalonien auf die Gegend aus und es gibt einen kurzen historischen Einblick. Vielfältige Vorschläge für die Verwendung von Kirschen geben der Geschichte ein besonders Flair. Leider wurde nur ein Rezept abgedruckt. Die Geschichte hat mir gut gefallen.

Ein Neuanfang

Bewertung aus Glauchau am 01.05.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„...Wenn man großes Glück hat, dann kommt irgendwann der Moment, an dem man den Mut hat, endlich das zu tun, was man schon immer tun wollte, etwas Verrücktes, etwas, das das ganze Leben verändern wird...“ Die fast 50jährige Miriam verbringt ihren Urlaub in den französischen Pyrenäen. Dabei fällt ihr in dem kleinen Ort Montbolo ein Bauernhaus mit einem großen Garten und einer herrlich blühenden Kirschplantage auf. Kurz entschlossen kauft sie das schon länger leer stehende Haus mit Garten. Die Autorin hat einen lockerleichten Sommerroman geschrieben. Das Wesentliche ist nicht die Handlung, denn all zu viel passiert nicht, sondern eher die genaue Darstellung des Lebens in dem kleinen Dorf. Dazu gehört auch eine detaillierte Naturbeschreibung. „...Die Vegetation faszinierte sie auch heute wieder. Am Wegrand standen ausladende Maronenbäume und knorrige Korkeichen, dazwischen sogar einzelne Dattelpalmen, und ab und zu leuchtete eine gelbe Mimose an dem schmalen Streifen direkt an der Straße. Dahinter verdichtete sich das Gelände in undurchdringlichem dornenbewehrten Dickicht...“ Der Schriftstil lässt sich gut lesen. Das Zitat zeigt, dass die Autorin das Spiel mit Worten und die Verwendung treffender Metapher beherrscht und gekonnt einsetzt. Da das kleine Haus lange leer stand, kommt auf Miriam eine Menge Arbeit zu. Allerdings kennt sie sich sowohl mit gärtnerischen Arbeiten als auch mit den Tätigkeiten im Haus aus. Trotzdem begreift sie, dass sie vor allem für die Plantage Hilfe braucht. Doch woher nehmen bei 186 Einwohnern? Gekonnt fließt Tratsch und Klatsch des Ortes in die Geschichte ein. Dabei kennt man zwei Themen. Wird die Fremde durchhalten? Und wenn nicht, wie lange? Das Haus liegt etwas außerhalb. Vor ihrem unmittelbaren Nachbarn hat man sie gewarnt. Er gilt als Frauenheld, der nichts anbrennen lässt. Auf dem Boden des Hauses findet Miriam das Gartentagebuch ihres Vorgängers. Ausschnitte daraus werden ab und an kursiv eingeblendet. Es besticht aber besonders durch seine naturgetreuen Schwarz-Weiß-Skizzen. „...Ich sehe mich abends, nach getaner Arbeit, durch diesen Garten gehen und an seinem Reichtum freuen. An den Früchten, die schwer an den Bäumen hängen, an den Beeren und den Dingen, die in der Erde darauf warten, ausgegraben zu werden...“ Eingeflochten in das Geschehen werden einige wenige politische Themen. So strahlen die Ereignisse in Katalonien auf die Gegend aus und es gibt einen kurzen historischen Einblick. Vielfältige Vorschläge für die Verwendung von Kirschen geben der Geschichte ein besonders Flair. Leider wurde nur ein Rezept abgedruckt. Die Geschichte hat mir gut gefallen.

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Verena Milde

Thalia Celle

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4/5

Liebe & Neuanfang

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Miriam macht Urlaub in Frankreich. Auf der Rückreise nach Hamburg entdeckt sie ein altes Haus in einem ungepflegten Garten, in dem viele Kirschbäume stehen. Kurzentschlossen kauft sie das Grundstück, bricht alle Zelte in Hamburg ab und zieht nach Montbolo, diesem sehr kleinen Ort in Frankreich. Ihr Plan ist, die Kirschen zu ernten und von dem Verkauf und der Verarbeitung der Früchte zu leben. Die sehr verschlossene Dorfgemeinschaft, Miriams fehlende Erfahrung in Bezug auf die Kirschbäume und der sehr attraktive Nachbar machen die Geschichte zu einem lockeren, perfekten Sommerschmöker. Sonne, Kirschen, Gartenstuhl und loslesen….
4/5

Liebe & Neuanfang

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Miriam macht Urlaub in Frankreich. Auf der Rückreise nach Hamburg entdeckt sie ein altes Haus in einem ungepflegten Garten, in dem viele Kirschbäume stehen. Kurzentschlossen kauft sie das Grundstück, bricht alle Zelte in Hamburg ab und zieht nach Montbolo, diesem sehr kleinen Ort in Frankreich. Ihr Plan ist, die Kirschen zu ernten und von dem Verkauf und der Verarbeitung der Früchte zu leben. Die sehr verschlossene Dorfgemeinschaft, Miriams fehlende Erfahrung in Bezug auf die Kirschbäume und der sehr attraktive Nachbar machen die Geschichte zu einem lockeren, perfekten Sommerschmöker. Sonne, Kirschen, Gartenstuhl und loslesen….

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Carola Ludger

Thalia Lippstadt

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3/5

Sommerlicher Wohlfühlroman

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Für Miriam war es Liebe auf den ersten Blick: Das alte, baufällige idyllische Häuschen im gerade einmal 185 Seelendörfchen in den französischen Pyrenäen. Allein schon die traumhaften Kirschbäume verzaubern sie und natürlich nach und nach der nette Nachbar.Kurzentschlossen bricht die Hamburgerin die Zelte ab und wagt einen Neuanfang. Zugegeben die Geschichte ist nicht neu, aber flüssig geschrieben und die, die gern einen charmant romantischen Roman lesen, werden ihre Freude daran haben. Mit der sympathischen Miriam kann man einfach 'gut Kirschen essen'.
3/5

Sommerlicher Wohlfühlroman

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Für Miriam war es Liebe auf den ersten Blick: Das alte, baufällige idyllische Häuschen im gerade einmal 185 Seelendörfchen in den französischen Pyrenäen. Allein schon die traumhaften Kirschbäume verzaubern sie und natürlich nach und nach der nette Nachbar.Kurzentschlossen bricht die Hamburgerin die Zelte ab und wagt einen Neuanfang. Zugegeben die Geschichte ist nicht neu, aber flüssig geschrieben und die, die gern einen charmant romantischen Roman lesen, werden ihre Freude daran haben. Mit der sympathischen Miriam kann man einfach 'gut Kirschen essen'.

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