Kalte Wasser

Kalte Wasser

Mysterythriller

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Beschreibung

Hinter dem Vorhang wartet jemand …

Lauren ist gerade Mutter von Zwillingen geworden, als der Alptraum beginnt. Eine Frau steht nachts an ihrem Krankenhausbett und schlägt ihr einen grausamen Deal vor: Eines von ihren Kindern gegen eines von Laurens. Lauren kann sich retten und die Polizei rufen. Dort wird der Vorfall zuerst nicht ernst genommen. Nur die junge Polizistin Harper glaubt ihr. Und dann nimmt Lauren eine verstörende Veränderung wahr: Etwas stimmt mit ihren Kindern ganz und gar nicht. Wird sie langsam verrückt, oder weiß sie etwas, das sonst niemand weiß?

»Spannend, traumatisch, nervenaufreibend« Fuldaer Zeitung

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    09.07.2019

  • Verlag HarperCollins
  • Seitenzahl

    400

  • Maße (L/B/H)

    21,6/13,4/3,8 cm

  • Gewicht

    496 g

Beschreibung

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    09.07.2019

  • Verlag HarperCollins
  • Seitenzahl

    400

  • Maße (L/B/H)

    21,6/13,4/3,8 cm

  • Gewicht

    496 g

  • Auflage

    1

  • Originaltitel Little Darlings
  • Übersetzer

    Alexander Weber

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-95967-296-2

Das meinen unsere Kund*innen

4.1/5.0

88 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

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4/5

Lesenswert aber nur mittelmäßig spannend

Christine Kruse aus Hannover am 27.10.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kaltes Wasser von Melanie Golding Lauren ist überglücklich, denn sie ist gerade Mutter von Zwillingen geworden. Doch dann steht eines Nachts plötzlich eine zerlumpte Gestalt vor ihr im Krankenhaus und schlägt ihr einen Deal vor: Lauren solle eines von ihren Kindern gegen eines der der Frau tauschen, damit die Gerechtigkeit wieder hergestellt ist. Lauren ist entsetzt und kann vor der Frau fliehen und ihre Kinder beschützen. Doch die Drohung der Frau war unmissverständlich: Wenn Lauren dem Deal nicht zustimmt, holt sich die Frau beide Kinder und niemand wird es ihnen äußerlich ansehen können. Panisch ruft Lauren die Polizei, doch niemand glaubt ihr, denn nirgendwo ist die Frau auf den Überwachungskameras zu sehen und so wird es als eine psychische Belastung abgetan. Nur die junge Polizistin Harper scheint Lauren zu glauben. Und dann nimmt Lauren plötzlich eine Veränderung an ihren beiden Kindern wahr und sie spürt, dass dies nicht ihre Zwillinge sind. Wird sie verrückt, oder hat die Frau ihre Drohungen wahr gemacht? Die Geschichte um die Mutter Lauren ist nachvollziehbar und authentisch aufgebaut. Die Autorin schildert sehr gut die Gemütsverfassung einer gerade gebährenden Frau. So lassen sich auch die Handlungen und Reaktionen nach dem Notruf als Leser nachvollziehen. Ich wusste nicht, was ich glauben sollte. Ist es eine Reaktion auf die Geburt, oder ist an der geheimnisvollen Frau etwas dran? Parallel dazu wird die Geschichte der etwas rebellischen Polizistin Harper erzählt, die durch ihre Eigenmächtigkeiten und vorschnellen Handlungen es sich gerne mit ihren Vorgesetzten und der attraktiven Journalistin Amy verscherzt. Die Handlungen laufen parallel zueinander und fließen gut zusammen. Die Story ist sehr flüssig geschrieben und angenehm und leicht zu lesen. Für mich fehlte leider die eigentliche Spannung, denn aus dem Mittelfeld wagte sich die Geschichte leider nicht heraus. Dennoch ist die Geschichte ganz lesenswert.

4/5

Lesenswert aber nur mittelmäßig spannend

Christine Kruse aus Hannover am 27.10.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kaltes Wasser von Melanie Golding Lauren ist überglücklich, denn sie ist gerade Mutter von Zwillingen geworden. Doch dann steht eines Nachts plötzlich eine zerlumpte Gestalt vor ihr im Krankenhaus und schlägt ihr einen Deal vor: Lauren solle eines von ihren Kindern gegen eines der der Frau tauschen, damit die Gerechtigkeit wieder hergestellt ist. Lauren ist entsetzt und kann vor der Frau fliehen und ihre Kinder beschützen. Doch die Drohung der Frau war unmissverständlich: Wenn Lauren dem Deal nicht zustimmt, holt sich die Frau beide Kinder und niemand wird es ihnen äußerlich ansehen können. Panisch ruft Lauren die Polizei, doch niemand glaubt ihr, denn nirgendwo ist die Frau auf den Überwachungskameras zu sehen und so wird es als eine psychische Belastung abgetan. Nur die junge Polizistin Harper scheint Lauren zu glauben. Und dann nimmt Lauren plötzlich eine Veränderung an ihren beiden Kindern wahr und sie spürt, dass dies nicht ihre Zwillinge sind. Wird sie verrückt, oder hat die Frau ihre Drohungen wahr gemacht? Die Geschichte um die Mutter Lauren ist nachvollziehbar und authentisch aufgebaut. Die Autorin schildert sehr gut die Gemütsverfassung einer gerade gebährenden Frau. So lassen sich auch die Handlungen und Reaktionen nach dem Notruf als Leser nachvollziehen. Ich wusste nicht, was ich glauben sollte. Ist es eine Reaktion auf die Geburt, oder ist an der geheimnisvollen Frau etwas dran? Parallel dazu wird die Geschichte der etwas rebellischen Polizistin Harper erzählt, die durch ihre Eigenmächtigkeiten und vorschnellen Handlungen es sich gerne mit ihren Vorgesetzten und der attraktiven Journalistin Amy verscherzt. Die Handlungen laufen parallel zueinander und fließen gut zusammen. Die Story ist sehr flüssig geschrieben und angenehm und leicht zu lesen. Für mich fehlte leider die eigentliche Spannung, denn aus dem Mittelfeld wagte sich die Geschichte leider nicht heraus. Dennoch ist die Geschichte ganz lesenswert.

4/5

Thriller mit spannenden Mystery-Anteilen

Eine Kundin/ein Kunde aus Stuttgart am 01.10.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lauren ist frischgebackene Mutter von Zwillingen. Kurz nach der Geburt, in ihrem Zimmer im Krankenhaus, schlägt ihr eine seltsame Frau, selbst Mutter von Zwillingen, einen Deal vor: eines von ihren Kindern gegen eines von Laurens, sonst würde sie sich beide von Laurens Kindern holen. Doch es gibt anschließend keine Spur von ihr. Eine Wochenbett-Psychose bei Lauren, wie die Ärzte diagnostizieren? Lauren weiß, dass mehr dahinter steckt, und sie will alles tun, um ihre Babys zu retten. Wochenbett-Psychose oder die grausame Geschichte, in denen Kinder durch Wechselbälger vertauscht wurden? Mit dieser Frage muss sich auch der Leser herumschlagen. Mal deutet alles auf die eine Annahme, mal eher in die andere Richtung. Geschickt versteht es die Autorin Melanie Golding, den Leser mit all dem zu verwirren, was Lauren zustößt. Tief greift die Autorin dabei in die Sagenkiste über das Feenvolk, das Neugeborene rauben möchte und dabei ein Wechselbalg in die Wiege legt. Nicht ganz überzeugt hat mich allerdings der Schluss der Geschichte, der mir etwas zu offen erscheint. Lauren selber- mit ihrer Überforderung als frischgebackene Zwillingsmutter ohne Unterstützung und mit fehlendem Schlaf, anfangs mit einigen Zweifeln an ihrer Geschichte, jedoch zunehmendem Vertrauen in sich selbst - fand ich gelungen dargestellt, bis zum Schluss konnte ich ihre Gefühle und Ängste nachvollziehen. Auch der Schuss Mystery an der Geschichte hat mir sehr gut gefallen, ich liebe es, wenn alte Mythen in einen Plot eingebaut werden. Genau dieser Mystery-Anteil ist es jedoch, der dem Leser auch zusagen muss, dann wird die Begeisterung über dieses Buch sehr groß sein. Wer sich darauf jedoch nicht einlassen kann, wird wiederum einfach nur enttäuscht sein. Sinnvoll wäre es gewesen, schon auf dem Cover auf diesen Mystery-Anteil hinzuweisen. Ich selbst vergebe jedoch sehr gerne 4 von 5 Sternen und empfehle das Buch weiter.

4/5

Thriller mit spannenden Mystery-Anteilen

Eine Kundin/ein Kunde aus Stuttgart am 01.10.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lauren ist frischgebackene Mutter von Zwillingen. Kurz nach der Geburt, in ihrem Zimmer im Krankenhaus, schlägt ihr eine seltsame Frau, selbst Mutter von Zwillingen, einen Deal vor: eines von ihren Kindern gegen eines von Laurens, sonst würde sie sich beide von Laurens Kindern holen. Doch es gibt anschließend keine Spur von ihr. Eine Wochenbett-Psychose bei Lauren, wie die Ärzte diagnostizieren? Lauren weiß, dass mehr dahinter steckt, und sie will alles tun, um ihre Babys zu retten. Wochenbett-Psychose oder die grausame Geschichte, in denen Kinder durch Wechselbälger vertauscht wurden? Mit dieser Frage muss sich auch der Leser herumschlagen. Mal deutet alles auf die eine Annahme, mal eher in die andere Richtung. Geschickt versteht es die Autorin Melanie Golding, den Leser mit all dem zu verwirren, was Lauren zustößt. Tief greift die Autorin dabei in die Sagenkiste über das Feenvolk, das Neugeborene rauben möchte und dabei ein Wechselbalg in die Wiege legt. Nicht ganz überzeugt hat mich allerdings der Schluss der Geschichte, der mir etwas zu offen erscheint. Lauren selber- mit ihrer Überforderung als frischgebackene Zwillingsmutter ohne Unterstützung und mit fehlendem Schlaf, anfangs mit einigen Zweifeln an ihrer Geschichte, jedoch zunehmendem Vertrauen in sich selbst - fand ich gelungen dargestellt, bis zum Schluss konnte ich ihre Gefühle und Ängste nachvollziehen. Auch der Schuss Mystery an der Geschichte hat mir sehr gut gefallen, ich liebe es, wenn alte Mythen in einen Plot eingebaut werden. Genau dieser Mystery-Anteil ist es jedoch, der dem Leser auch zusagen muss, dann wird die Begeisterung über dieses Buch sehr groß sein. Wer sich darauf jedoch nicht einlassen kann, wird wiederum einfach nur enttäuscht sein. Sinnvoll wäre es gewesen, schon auf dem Cover auf diesen Mystery-Anteil hinzuweisen. Ich selbst vergebe jedoch sehr gerne 4 von 5 Sternen und empfehle das Buch weiter.

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