Die Morde von Kinloch
DCI Jim Daley Band 3

Die Morde von Kinloch

Kriminalroman

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Beschreibung

Ein Mann schwingt sich mit einem Kanister in der Hand über die Reling einer Motorjacht und geht einige Schritte das hölzerne Pier des beschaulichen schottischen Küstenortes Kinloch hinunter. Er stoppt, setzt sich auf den Boden und gießt den Kanisterinhalt über sich aus. Im nächsten Moment endet sein Leben in einer Stichflamme, die gen Himmel schießt.
DCI Jim Daley steht vor einem Rätsel: Wer oder was trieb den Mann zu einem derart grausamen Selbstmord? Viel Zeit zum Rätseln bleibt Daley allerdings nicht. Kurz darauf werden zwei weitere Leichen in Kinloch gefunden. Eindeutig ermordet …

»Wer bleireiche Action und bissige Dialoge mag, sollte der Serie eine Chance geben ...« Krimicouch.de Denzil Meyrick wurde in Glasgow geboren und wuchs an der schottischen Küste in Campbeltown auf. Nach einem Politikstudium arbeitete er als Polizist, freier Journalist und Geschäftsführer einer Whisky-Destillerie.

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    03.06.2019

  • Verlag HarperCollins
  • Seitenzahl

    416

  • Maße (L/B/H)

    18,5/12,6/3,2 cm

  • Gewicht

    350 g

Beschreibung

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    03.06.2019

  • Verlag HarperCollins
  • Seitenzahl

    416

  • Maße (L/B/H)

    18,5/12,6/3,2 cm

  • Gewicht

    350 g

  • Auflage

    1

  • Originaltitel Dark Suits and Sad Songs
  • Übersetzer

    Peter Friedrich

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-95967-292-4

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4/5

Ein komplexer Fall

leseratte1310 am 24.06.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

DCI Jim Daley wurde vor einer Weile in den kleinen Ort Kinloch an der an der schottischen Küste versetzt. Inzwischen hat er sich eingelebt. In dem malerischen Ort tun sich aber Abgründe auf. Erst begeht ein Mann einen schrecklichen Selbstmord, denn er verbrennt sich selbst. Es handelt sich um den Politiker Cudihey. Was hat ihn zu dieser Tat getrieben? Auch Daley steht vor einem Rätsel und schon bald gibt es weitere Tote in Kinloch. Der Schreibstil ist locker und flüssig zu lesen. Erzählt wird die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven. Kurze Kapitel sorgen für Tempo und Spannung. Die Handlungsorte sind schön bildhaft dargestellt, dass ich sie mir gut vorstellen konnte. Dieser malerische Ort ist Schauplatz von besonders brutalen Morden. Ich mochte Delay von Anfang an. Seine privaten Probleme belasten ihn immer noch. Auch Detective Constable Brian Scott ist mir sympathisch, obwohl sein Whisky-Konsum bedenklich ist. Sie sind ein gutes Team und ergänzen sich perfekt bei ihren Ermittlungen, doch der Fall setzt ihnen zu. Aber auch die anderen Charaktere sind interessant beschrieben. Als die Ermittler auf Spuren stoßen, müssen sie erkennen, dass sie niemandem trauen können, denn es sieht so aus, als gäbe es Korruption in ihrer Dienststelle. Dann mischt sich auch noch der Geheimdienst ein. Es ist eine sehr komplexe und spannende Geschichte mit einem schlüssigen Ende. Ich komme gerne wieder nach Kinloch, um Delay und Scott bei ihren Ermittlungen zu begleiten.

4/5

Ein komplexer Fall

leseratte1310 am 24.06.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

DCI Jim Daley wurde vor einer Weile in den kleinen Ort Kinloch an der an der schottischen Küste versetzt. Inzwischen hat er sich eingelebt. In dem malerischen Ort tun sich aber Abgründe auf. Erst begeht ein Mann einen schrecklichen Selbstmord, denn er verbrennt sich selbst. Es handelt sich um den Politiker Cudihey. Was hat ihn zu dieser Tat getrieben? Auch Daley steht vor einem Rätsel und schon bald gibt es weitere Tote in Kinloch. Der Schreibstil ist locker und flüssig zu lesen. Erzählt wird die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven. Kurze Kapitel sorgen für Tempo und Spannung. Die Handlungsorte sind schön bildhaft dargestellt, dass ich sie mir gut vorstellen konnte. Dieser malerische Ort ist Schauplatz von besonders brutalen Morden. Ich mochte Delay von Anfang an. Seine privaten Probleme belasten ihn immer noch. Auch Detective Constable Brian Scott ist mir sympathisch, obwohl sein Whisky-Konsum bedenklich ist. Sie sind ein gutes Team und ergänzen sich perfekt bei ihren Ermittlungen, doch der Fall setzt ihnen zu. Aber auch die anderen Charaktere sind interessant beschrieben. Als die Ermittler auf Spuren stoßen, müssen sie erkennen, dass sie niemandem trauen können, denn es sieht so aus, als gäbe es Korruption in ihrer Dienststelle. Dann mischt sich auch noch der Geheimdienst ein. Es ist eine sehr komplexe und spannende Geschichte mit einem schlüssigen Ende. Ich komme gerne wieder nach Kinloch, um Delay und Scott bei ihren Ermittlungen zu begleiten.

5/5

DCI Daley und DC Scott auf der Suche nach sich selbst

Eine Kundin/ein Kunde am 24.06.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In Kinloch werden auf brutale Weise kleine Drogendealer ermordet. DCI Daley steht vor einem Rätsel, denn die Morde scheinen alle zusammen zuhängen. Die Opfer wurden alle auf Mafia Art gefoltert. Die Spuren führen DCI Daley und DC Scott schließlich in die eigenen Reihen und schon bald können sie niemandem mehr trauen... Die Geschichte setzt einige Zeit nach dem zweiten Teil ein. Es wird aus der Sicht verschiedener Protagonisten erzählt. Zu Beginn muss man sich sehr konzentrieren um den ganzen Handlungen zu folgen. Je länger die Geschichte geht, desto fesselnder wird sie und die verschiedenen Personen und Handlungen laufen geschickt zu einem Ganzen zusammen. Durch die kurzen Kapitel und Abschnitte lässt sich das Buch flüssig und schnell lesen. Denzil Meyricks Beschreibungen, besonders der Morde, sind bisweilen schonungslos brutal und erzeugen eine düstere Stimmung. Dazu bilden die wunderschönen Landschaftsbeschreibungen einen krassen Kontrast! Auch das Privatleben von Daley und Scott kommt nicht zu kurz und zeigt zwei verletzliche Polizisten auf der Suche nach dem Sinn des Lebens und sich selbst. Die Morde von Kinloch ist wie seine Vorgänger ein unglaublich fesselnder und gut konstruierter Krimi. Die Hintergründe der Morde, aber auch die Machtspielchen lassen den Leser nicht unbeeindruckt zurück. Es gibt auf jeden Fall genug Stoff um die Reihe um Daley, Scott und Kinloch fortzuführen.

5/5

DCI Daley und DC Scott auf der Suche nach sich selbst

Eine Kundin/ein Kunde am 24.06.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In Kinloch werden auf brutale Weise kleine Drogendealer ermordet. DCI Daley steht vor einem Rätsel, denn die Morde scheinen alle zusammen zuhängen. Die Opfer wurden alle auf Mafia Art gefoltert. Die Spuren führen DCI Daley und DC Scott schließlich in die eigenen Reihen und schon bald können sie niemandem mehr trauen... Die Geschichte setzt einige Zeit nach dem zweiten Teil ein. Es wird aus der Sicht verschiedener Protagonisten erzählt. Zu Beginn muss man sich sehr konzentrieren um den ganzen Handlungen zu folgen. Je länger die Geschichte geht, desto fesselnder wird sie und die verschiedenen Personen und Handlungen laufen geschickt zu einem Ganzen zusammen. Durch die kurzen Kapitel und Abschnitte lässt sich das Buch flüssig und schnell lesen. Denzil Meyricks Beschreibungen, besonders der Morde, sind bisweilen schonungslos brutal und erzeugen eine düstere Stimmung. Dazu bilden die wunderschönen Landschaftsbeschreibungen einen krassen Kontrast! Auch das Privatleben von Daley und Scott kommt nicht zu kurz und zeigt zwei verletzliche Polizisten auf der Suche nach dem Sinn des Lebens und sich selbst. Die Morde von Kinloch ist wie seine Vorgänger ein unglaublich fesselnder und gut konstruierter Krimi. Die Hintergründe der Morde, aber auch die Machtspielchen lassen den Leser nicht unbeeindruckt zurück. Es gibt auf jeden Fall genug Stoff um die Reihe um Daley, Scott und Kinloch fortzuführen.

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