Erbsünde
Band 25
Ein Decker/Lazarus-Krimi Band 25

Erbsünde

Ein Lazarus-Krimi

Buch (Taschenbuch)

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Erbsünde

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Beschreibung


Die Sünden ihrer Väter ...

In einer ruhigen Straße am Rande von Greenbury, New York entdeckt Detective Peter Decker die schrecklich zugerichtete Leiche eines jungen Mannes, Brady Neil. Das Opfer führte ein unauffälliges Leben: fester Job, kaum Freunde, keine Vorstrafen. Doch Peter entdeckt eine Verbindung in Verbrecherkreise – Bradys Vater wurde für einen Raubmord verurteilt, als Brady noch ein kleiner Junge war. Als dann auch noch ein Freund von Brady verschwindet, stellt sich für Peter und seine Frau Rina die Frage: Lässt jemand die Kinder für die Sünden ihrer Väter büßen?

»Faye Kellerman ist einfach eine exzellente Autorin.« The Times

»Faye Kellermans Bücher machen süchtig.« Huffington Post

»Guter Schreibstil, spannend mit einer Prise Humor – ein Buch, das Spaß macht.« Mainhattan Kurier

Faye Kellerman hat Mathematik und Zahnmedizin studiert, es dann aber vorgezogen, hauptberuflich zu schreiben. Ihre Krimis, insbesondere um das jüdische Ermittler-Ehepaar Peter Decker und Rina Lazarus, haben sich weltweit über 20 Millionen Mal verkauft. Mit ihren vier Kindern und ihrem Ehemann, dem New York Times-Bestseller Autor Jonathan Kellerman, lebt die Autorin in Kalifornien und New Mexico.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.05.2019

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,6/13,7/4,3 cm

Gewicht

545 g

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.05.2019

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,6/13,7/4,3 cm

Gewicht

545 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Walking Shadows

Übersetzer

Mirga Nekvedavicius

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95967-286-3

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Routiniert geschrieben

Bewertung aus Stuttgart am 11.07.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als die übel zugerichtete Leiche eines jungen Mannes entdeckt wird, erkennt Detective Peter Decker recht schnell, dass der Vater des Opfers seit 20 Jahren wegen Raubmord im Knast sitzt. Sein Bauchgefühl lässt nicht locker, er sucht nach Verbindungen zwischen dem Verbrechen von damals und dem Tod des jungen Mannes. Kurz danach verschwindet ein junger Mann, ein Arbeitskollege des Toten. Was steckt nur dahinter? Mit diesem Band legt die Autorin Faye Kellermann bereits den 25. Band der Reihe um Detective Peter Decker vor. Für mich allerdings war es das erste Buch der Autorin. Zwar merkte ich bald, dass es Teil einer Reihe ist, denn die Teamkollegen um Peter Decker waren sich doch recht vertraut, dennoch gelingt der Einstieg in das Buch jederzeit, denn der Fall ist in sich abgeschlossen. Routiniert werden die Abläufe geschildert, für meinen Geschmack war das vielleicht sogar etwas zu routiniert. Gut verständlich wird der Fall aufgerollt, die Ermittlungen sind gut nachvollziehbar dargestellt. Etwas unglaubwürdig wurde für mich die Geschichte nach dem großen Showdown, aber das muss nun jeder für sich selbst entscheiden. Insgesamt ist das Buch ganz spannend geschrieben, hat allerdings nicht wirklich großen Eindruck bei mir hinterlassen. Ich vergebe knappe 4 von 5 Sternen dafür.

Routiniert geschrieben

Bewertung aus Stuttgart am 11.07.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als die übel zugerichtete Leiche eines jungen Mannes entdeckt wird, erkennt Detective Peter Decker recht schnell, dass der Vater des Opfers seit 20 Jahren wegen Raubmord im Knast sitzt. Sein Bauchgefühl lässt nicht locker, er sucht nach Verbindungen zwischen dem Verbrechen von damals und dem Tod des jungen Mannes. Kurz danach verschwindet ein junger Mann, ein Arbeitskollege des Toten. Was steckt nur dahinter? Mit diesem Band legt die Autorin Faye Kellermann bereits den 25. Band der Reihe um Detective Peter Decker vor. Für mich allerdings war es das erste Buch der Autorin. Zwar merkte ich bald, dass es Teil einer Reihe ist, denn die Teamkollegen um Peter Decker waren sich doch recht vertraut, dennoch gelingt der Einstieg in das Buch jederzeit, denn der Fall ist in sich abgeschlossen. Routiniert werden die Abläufe geschildert, für meinen Geschmack war das vielleicht sogar etwas zu routiniert. Gut verständlich wird der Fall aufgerollt, die Ermittlungen sind gut nachvollziehbar dargestellt. Etwas unglaubwürdig wurde für mich die Geschichte nach dem großen Showdown, aber das muss nun jeder für sich selbst entscheiden. Insgesamt ist das Buch ganz spannend geschrieben, hat allerdings nicht wirklich großen Eindruck bei mir hinterlassen. Ich vergebe knappe 4 von 5 Sternen dafür.

Guter, wenn auch etwas zu komplexer Krimi

jiskett am 31.05.2019

Bewertet: eBook (ePUB)

"Erbsünde" war mein viertes Buch der Autorin und wie die anderen Bände hat mir auch dieser Teil ziemlich gut gefallen. Der Fall war gut konstruiert, auch wenn er recht komplex war, und ich fand die Protagonisten wieder sehr sympathisch. Ein wenig schade war, dass Rina vergleichsweise wenig vorkam, doch dafür waren die wichtigen Nebenfiguren meiner Meinung nach gut ausgearbeitet. Besonders positiv zu erwähnen ist, dass die Ermittlungen realistisch und zugleich interessant dargestellt wurden. Es geht nicht immer voran, es gibt Sackgassen und Phasen, in denen nichts zu passieren scheint, doch das kam mir glaubwürdig vor, gerade, da Decker auch Vorkommnisse untersucht, die schon lange vergangen sind. Es wäre einfach nicht realistisch gewesen, wenn die Charaktere schon in kurzer Zeit alles durchschaut hätten, insbesondere, da niemand weiß, ob und wenn ja inwiefern die damaligen Ereignisse für den aktuellen Fall relevant sind. Deshalb fand ich es auch gut, dass seine Kollegen ihn nicht hundertprozentig unterstützt haben. Ein Kritikpunkt ist jedoch, dass der Fall recht komplex und kompliziert war. Normalerweise stört mich dies nicht, aber in "Erbsünde" gibt es sehr viele Figuren, die irgendwie in die Geschehnisse verwickelt sein könnten, und es werden quasi mehrere Ermittlungen gleichzeitig geführt. Ich konnte der Handlung weitgehend folgen, doch gerade, weil mehrere Charaktere ähnliche Namen haben, war es nicht immer ganz einfach. Das fand ich schade, da ich unbedingt wissen wollte, was passiert ist und ich es spannend fand zu spekulieren, welche Ereignisse bedeutsam sein könnten, es mir aber manchmal schwer gefallen ist, alle Einzelheiten im Gedächtnis zu behalten. Außerdem fand ich das Ende ein wenig unbefriedigend, obwohl ich zugleich anerkennen muss, dass es realistisch war. Davon abgesehen mochte ich das Buch. Wie immer hat mir gefallen, wie das Privatleben der Protagonisten in die Handlung eingegliedert wurde und die Balance zwischen diesen Momenten und der Mordermittlung war gelungen. Zudem gab es eine gewisse Spannung, gerade gegen Ende, obwohl es sich um einen eher ruhigen Krimi handelt. Ich fand auch toll, dass Deckers Stärken und Schwächen beide beleuchtet wurden und er nicht vollkommen freie Hand hatte; die Polizeiarbeit kam mir, wie bereits erwähnt, überzeugend vor und ich fand die Geschichte weitgehend fesselnd, sodass ich das Buch kaum beiseite legen wollte. Da der Fall mir aber teilweise etwas zu verstrickt war, habe ich einen halben Stern abgezogen. 3,5 Sterne

Guter, wenn auch etwas zu komplexer Krimi

jiskett am 31.05.2019
Bewertet: eBook (ePUB)

"Erbsünde" war mein viertes Buch der Autorin und wie die anderen Bände hat mir auch dieser Teil ziemlich gut gefallen. Der Fall war gut konstruiert, auch wenn er recht komplex war, und ich fand die Protagonisten wieder sehr sympathisch. Ein wenig schade war, dass Rina vergleichsweise wenig vorkam, doch dafür waren die wichtigen Nebenfiguren meiner Meinung nach gut ausgearbeitet. Besonders positiv zu erwähnen ist, dass die Ermittlungen realistisch und zugleich interessant dargestellt wurden. Es geht nicht immer voran, es gibt Sackgassen und Phasen, in denen nichts zu passieren scheint, doch das kam mir glaubwürdig vor, gerade, da Decker auch Vorkommnisse untersucht, die schon lange vergangen sind. Es wäre einfach nicht realistisch gewesen, wenn die Charaktere schon in kurzer Zeit alles durchschaut hätten, insbesondere, da niemand weiß, ob und wenn ja inwiefern die damaligen Ereignisse für den aktuellen Fall relevant sind. Deshalb fand ich es auch gut, dass seine Kollegen ihn nicht hundertprozentig unterstützt haben. Ein Kritikpunkt ist jedoch, dass der Fall recht komplex und kompliziert war. Normalerweise stört mich dies nicht, aber in "Erbsünde" gibt es sehr viele Figuren, die irgendwie in die Geschehnisse verwickelt sein könnten, und es werden quasi mehrere Ermittlungen gleichzeitig geführt. Ich konnte der Handlung weitgehend folgen, doch gerade, weil mehrere Charaktere ähnliche Namen haben, war es nicht immer ganz einfach. Das fand ich schade, da ich unbedingt wissen wollte, was passiert ist und ich es spannend fand zu spekulieren, welche Ereignisse bedeutsam sein könnten, es mir aber manchmal schwer gefallen ist, alle Einzelheiten im Gedächtnis zu behalten. Außerdem fand ich das Ende ein wenig unbefriedigend, obwohl ich zugleich anerkennen muss, dass es realistisch war. Davon abgesehen mochte ich das Buch. Wie immer hat mir gefallen, wie das Privatleben der Protagonisten in die Handlung eingegliedert wurde und die Balance zwischen diesen Momenten und der Mordermittlung war gelungen. Zudem gab es eine gewisse Spannung, gerade gegen Ende, obwohl es sich um einen eher ruhigen Krimi handelt. Ich fand auch toll, dass Deckers Stärken und Schwächen beide beleuchtet wurden und er nicht vollkommen freie Hand hatte; die Polizeiarbeit kam mir, wie bereits erwähnt, überzeugend vor und ich fand die Geschichte weitgehend fesselnd, sodass ich das Buch kaum beiseite legen wollte. Da der Fall mir aber teilweise etwas zu verstrickt war, habe ich einen halben Stern abgezogen. 3,5 Sterne

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Die Sünden der Väter

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In ihrem 25. Fall befasst sich das sympathische und weitsichtige Ermittlerpaar um Detective Peter Decker und seiner jüdischen Frau Rina Lazarus mit dem brutalen Mord eines jungen Elektrofachmanns. Spuren führen in die Vergangenheit des Toten. Seinerzeit wurde dessen Vater wegen eines Verbrechens verurteilt, an dessen Aufklärung ausgerechnet der Kommissar maßgeblich beteiligt war, den Decker heute unterstützen soll. Ermittlungsfehler ausgeschlossen!? Die besonnene Herangehensweise an den Fall ist wieder einmal bezeichnend. Serienfans treffen alte Bekannte wieder und werden einige Längen hier verzeihen.
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Faye Kellerman ist einfach immer noch richtig, richtig gut. Pete Decker bekommt es mit einer Reihe von Morden zu tun, die ihren Ursprung in der Vergangenheit haben...
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