Project Jane 1. Ein Wort verändert die Welt

Ein Wort verändert die Welt

Project Jane Band 1

Lynette Noni

(37)
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Beschreibung

Ein Wort ist der Anfang. Oder das Ende. Sie nennen sie Jane Doe, und sie spricht nicht. Egal, was sie mit ihr anstellen, dort in der geheimen Forschungsanstalt Lengard. Denn ein Wort von Jane kann den Lauf der Welt verändern. Und so schweigt sie. Bis der geheimnisvolle Landon Ward ihr Vertrauen gewinnt. Vorsichtig öffnet sich Jane, doch sie muss schnell erkennen, dass ihre Fähigkeiten der Schlüssel zu einem finsteren Plan sind. „Project Jane“ ist Sci-Fi, Romance und Suspense: fesselnd, mystisch und spannend bis zum Schluss.

Lynette Noni lebt an der Sunshine Coast Australiens, hat einen Abschluss in Verhaltensforschung und ist seit ihren »Medoran Chronicles« ein Star in Australien und Neuseeland.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Altersempfehlung 14 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 22.07.2019
Verlag Oetinger
Seitenzahl 352
Maße 20,5/13,8/3,4 cm
Gewicht 462 g
Auflage 1
Originaltitel Whisper. One word could change the world
Übersetzer Fabienne Pfeiffer
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8415-0597-2

Weitere Bände von Project Jane

Buchhändler-Empfehlungen

Die Macht der eigenen Worte. Darüber sollte man sich bewusst sein.

Tabitha Draper, Thalia-Buchhandlung Jena

'Jane Doe' wird sie zwar genannt, aber wer sie ist weiß keiner wirklich. Sie schweigt seit mehr als zwei Jahren, lässt kein Wort über ihre Lippen gleiten und macht auch keinen Anschein danach dies zu ändern. Als Leser trifft man auf 'Jane' in ihren eigenen Gedanken. Sie erzählt die Geschichte aus ihrer Perspektive, ganz ohne laut auszusprechen was geschieht. Eigentlich kann man einem Menschen kaum näher sein, als in seinen Gedanken zu lesen. Doch 'Jane' gibt fast nichts von sich preis. Sie behält alles persönliche für sich. Ihre Vergangenheit ist ein Rätsel und ihre Herkunft muss der Leser sich mithilfe anderer Charaktere zusammenreimen. Fantastisch geschrieben. Spannende Geschichte, wundervolle Figuren und eine Hauptrolle, die Mut und Stärke beweist. Beste Empfehlung für junge LeserINNEN, die Lust auf Action und viel Emotion haben. Unglaublich abenteuerliche Erzählung rund um die Fähigkeiten der Sprecher. Alleine um Landon, Cami und Kael kennenlernen zu dürfen lohnt sich das Lesen!

Wenn Wörter töten könnten...

M. Wowes, Thalia-Buchhandlung

Das ist die Lebensrealität von Jane und deshalb schweigt sie. Kein einziges Wort hat sie in den letzten zwei Jahren gesprochen. Einziges Manko ist die schwächelnde zweite Hälfte nach dem starken Start. Kaum hat man die erste Auflösung hinter sich, wandelt sich die Story in ein klassisches "Gut gegen Böse"-Spiel, und das obwohl der Anfang mal etwas anderes, neues versprochen hatte. Nichtsdestotrotz eine unheimlich spannende Sciene Fiction Story, die man super gut weglesen kann.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
37 Bewertungen
Übersicht
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Reden-Silber oder Gold?
von Stephanie Korf am 04.09.2020

Inhaltsangabe: Ein Wort ist der Anfang. Oder das Ende. Sie nennen sie Jane Doe, und sie spricht nicht. Egal, was sie mit ihr anstellen, dort in der geheimen Forschungsanstalt Lengard. Denn ein Wort von Jane kann den Lauf der Welt verändern. Und so schweigt sie. Bis der geheimnisvolle Landon Ward ihr Vertrauen gewinnt. Cover... Inhaltsangabe: Ein Wort ist der Anfang. Oder das Ende. Sie nennen sie Jane Doe, und sie spricht nicht. Egal, was sie mit ihr anstellen, dort in der geheimen Forschungsanstalt Lengard. Denn ein Wort von Jane kann den Lauf der Welt verändern. Und so schweigt sie. Bis der geheimnisvolle Landon Ward ihr Vertrauen gewinnt. Cover: Das Cover passt mega zur Geschichte. Gefällt mir farblich ganz gut und ist auffällig. Sichtweise/Erzählstil: Die Geschichte wird in Ich-Form aus Jane's Sicht erzählt. Wir bekommen einen guten Einblick in ihre Gedanken- und Gefühlswelt. Man hatte zum Teil wirklich das Gefühl gewisse Szenarien selbst zu erleben. Jane war mir von anfang an Sympathisch und ich habe richtig mit ihr mitgefühlt. Spannung/Story: Die Geschichte geht recht langsam los. Nur sporadisch erfährt man etwas über die Hauptperson und deren Schicksal. Sowohl Spannung als auch Story bauen sich nur Stück für Stück auf, sodass man recht lange das Gefühl hat, auf wichtige Knackpunkte zu warten. Man merkt schnell, das dieser Band hauptsächlich zum Erklären und Aufbauen einer packenden Story dient. Das Ende ist wirklich gut gemacht und man fiebert richtig mit und rätselt wie es weiter geht. Ich war ab einem gewissen Punkt richtig gefangen in der Geschichte und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Auch wenn das Buch ein paar Schwächen hat, war es wirklich interessant. Lynette Noni hat es geschafft auf eine leichte Weise verständlich zu machen, wie wichtig Worte bzw. Sprache in unserem Leben ist. Dass man sich immer bewusst sein sollte, was man von sich gibt und das Worte mehr Macht besitzen, als wir uns vorstellen können. Es ist eine Geschichte sowohl für Jugendliche als auch Erwachsene. Es regt einfach zum Nachdenken an und erweitert das Bewusstsein für die eigene Sprache bzw. Wortwahl. Fazit: Ein wirklich gutes Buch, das Lust auf mehr macht.

Konnte mich positiv überraschen!
von Golden Letters am 07.06.2020

Seit zwei Jahren, sechs Monaten, vierzehn Tagen, elf Stunden und sechzehn Minuten befindet sich ein Mädchen, das von allen nur Jane Doe genannt wird, in der geheimen Regierungseinrichtung Lengard. Genauso lange weigert sich Jane zu sprechen, denn sie weiß, welche Macht ihren Worten innewohnt und was passieren kann, wenn sie dies... Seit zwei Jahren, sechs Monaten, vierzehn Tagen, elf Stunden und sechzehn Minuten befindet sich ein Mädchen, das von allen nur Jane Doe genannt wird, in der geheimen Regierungseinrichtung Lengard. Genauso lange weigert sich Jane zu sprechen, denn sie weiß, welche Macht ihren Worten innewohnt und was passieren kann, wenn sie diese ausspricht. "Ein Wort verändert die Welt" ist der erste Band von Lynette Nonis Project Jane Dilogie, der aus der Ich-Perspektive der achtzehn Jahre alten Jane Doe erzählt wird, deren richtigen Namen wir im Laufe der Handlung aber noch erfahren. Jane befindet sich seit mehr als zweieinhalb Jahren in der geheimen Regierungseinrichtung Lengard, nachdem sie sich freiwillig in eine psychiatrische Klinik hat einweisen lassen. Jeder Tag ist identisch, Therapie mit Dr. Manning, Sport mit Enzo und die experimentellen Sitzungen mit dem Wissenschaftler Vanik, die schon an Folter grenzen, bis Falon, der Direktor von Lengard ihr ein Ultimatum stellt. Einen Monat lang soll sie mit Landon Ward arbeiten, und wenn sie keine sichtbaren Fortschritte macht, wird sie aus Lengards Programm aussortiert. Doch Ward ist ganz anders, als sie es sich vorgestellt hat, und schnell wird Janes Welt auf den Kopf gestellt. Ich hatte im Vorfeld schon viel Gutes über diesen Auftakt gehört, doch ich bin trotzdem ohne große Erwartung an Janes Geschichte herangegangen. Das war vielleicht auch der Grund, warum es mich so positiv überraschen konnte! Die Handlung braucht ein wenig, um sich zu entwickeln. Zu Beginn weiß man nicht, warum Jane sich weigert zu sprechen, weiß nicht, was es mit Lengard auf sich hat. Doch mich konnte das Setting dieser geheimen Regierungseinrichtung von Beginn an wirklich fesseln! Nach und nach kommt immer mehr Licht ins Dunkle und eine übernatürliche Welt nahm Gestalt an, womit ich so echt nicht gerechnet hätte! Generell weiß man nie, wem man trauen kann und wem nicht. Vieles wird im Laufe der Handlung wieder über den Haufen geworfen und nichts ist so, wie es auf den ersten Blick scheint, was ich richtig spannend fand! Mich konnte es dann auch überraschen, dass das Buch in Sydney, Australien spielt. Viel sehen wir von der Stadt zwar nicht, aber es war eine gelungene Abwechslung! Auch Jane mochte ich Protagonistin richtig gerne! Man erfährt schon früh, dass sie sich freiwillig in eine psychiatrische Klinik hat einweisen lassen und seitdem kein Wort mehr gesprochen hat. Auch in Lengard kommt ihr kein Wort über die Lippen, denn in ihrer Vergangenheit gab es einen schweren Schicksalsschlag und Jane hat sich entschieden, nicht mehr zu sprechen, weil sie weiß um die Macht, die in ihren Worten liegen. In Lengard hat sie kaum Kontakt zu anderen Menschen, immer einen identischen Tagesablauf, bis sie beginnt mit Landon Ward zu arbeiten, der sie langsam aber sicher aus ihrem Schneckenhaus lockt. Jane hat ein großes Herz und Angst davor zu enge Bindungen einzugehen. Für mich eine tolle Protagonistin, mit der ich echt mitfiebern konnte! Die Nebencharaktere, allen voran Ward, seine Schwester Cami und Janes Trainer Enzo mochte ich ebenfalls total gern! Wir treffen auf viele unterschiedliche Charaktere, mit unterschiedlichen Fähigkeiten, was ich echt spannend fand! Mich konnte das Buch echt überraschen und ich hätte am liebsten sofort mit dem zweiten Band weitergemacht! Das Ende war einfach noch mal richtig spannend, auch hier gab es einige Wendungen, die ich so nicht erwartet hätte, und ich kann es jetzt kaum erwarten, zu erfahren, wie es mit Jane weitergehen wird! Fazit: "Project Jane - Ein Wort verändert die Welt" von Lynette Noni, ist ein Auftakt, der mich echt positiv überraschen konnte! Ich mochte die Protagonistin Jane richtig gerne, konnte total mit ihr mitfiebern und auch die Welt, die wir erst Stück für Stück kennenlernen, fand ich sehr spannend! Es ist nichts, wie es scheint, und das konnte mich einfach so sehr packen, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte! Ich würde am liebsten sofort mit dem zweiten Band beginnen und vergebe starke vier Kleeblätter!

Nach starkem Beginn leider eine stereotype, schnell langweilende Handlung!
von Der Medienblogger am 07.05.2020

Worte verwenden wir alle zur täglichen Kommunikation: Um zu informieren, zu belustigen, zu hinterfragen, zu bekräftigen, zu argumentieren, zu verletzen - wir sind alle an unsere Sprache gebunden. Was aber, wenn du diesen Worten eine besondere Bedeutung verleihen und damit Dinge erschaffen könntest, die sonst nur in deinem Kopf R... Worte verwenden wir alle zur täglichen Kommunikation: Um zu informieren, zu belustigen, zu hinterfragen, zu bekräftigen, zu argumentieren, zu verletzen - wir sind alle an unsere Sprache gebunden. Was aber, wenn du diesen Worten eine besondere Bedeutung verleihen und damit Dinge erschaffen könntest, die sonst nur in deinem Kopf Realität sind? Wie würdest du mit dieser Fähigkeit und der damit einhergehenden Verantwortung umgehen? In dem Jugendbuch "Project Jane" widmet sich Autorin Lynette Noni genau dieser Frage. Der Einstieg gelingt ihr ziemlich gut; sie bietet ihren Leser*innen eine starke und atmosphärische Einführung in die vielversprechend klingende Handlung und behält geschickt essenzielle Informationen vor, um das Interesse durchgehend aufrecht zu halten. Die Protagonistin, aus deren Perspektive geschildert wird, scheint dabei genauso geheimnisvoll wie das Umfeld, in dem sie sich befindet. Die Geschichte aus der Sicht einer sich zu einem Mythos etablierenden Figur zu erzählen, besitzt definitiv einen Reiz und konnte in mir zunächst durchaus Neugier wecken. Leider geht "Project Jane" recht schnell die Puste aus und das Buch verliert sein Erzähltempo. Das seitenlange Verdecken der Hintergründe wird zu schnell und abrupt aufgegeben; wurde erst einmal die Katze aus dem Sack gelassen, verliert sich die Handlung in einem uninspirierten Machtkampf, der rasch beginnt zu langweilen. Die Motivation des Antagonisten ist mir persönlich zu eintönig und schwach ausgeführt. Zu seiner anfänglichen Stärke findet der Roman leider nicht mehr zurück. Nüchtern betrachtet bietet das Szenario letztendlich nicht viel mehr als einen bunt zusammengewürfelten Mix aus Ideen, die man alle schon zu oft irgendwo gehört hat und dem Genre keine kreative Ergänzung bietet. Teilweise lehnte sich die Autorin auffällig stark an Funkes "Tintenherz", ohne jedoch annäherungsweise an dessen Qualität heranzureichen. Trotz ihrer außergewöhnlichen Fähigkeiten bleibt die namenlose Protagonistin leider austauschbar und verliert nach der Auflösung jegliches Alleinstellungsmerkmal, das sie zuvor zu einer unnahbaren und dadurch spannenden Figur gemacht hatte. Zunehmend fällt auf, dass sie dem Handlungsfortschritt aktiv nichts Essenzielles beiträgt, sondern lediglich Opfer der Umstände bleibt. Leider sind auch die meisten Nebencharaktere mehr schlecht als recht ausgearbeitet und bleiben blass. Einige wichtige Aspekte werden meiner Meinung nach nicht zureichend ausgeführt, obwohl ihre grundlegende Bedeutung für die Erzählung nicht von der Hand gewiesen werden kann. Zudem ist die Fortentwicklung des Romans über längere Strecken hinweg weitgehend vorhersehbar. Ihm fehlt ein richtiges Ziel, auf das er hinarbeitet, eine richtige Spannungskurve, aber nein: Der Showdown wird auf wenige Seiten zusammengestaucht und sich ein Cliffhanger zurecht gebastelt, der mich einfach nicht packt. Man mag dem Roman mehrere Dinge zugute halten, die er sehr wohl erfüllt: Ein durchgängiger Unterhaltungswert, die zunehmende Fusion der Gut- und Böse-Fronten und einige kurzweilige szenische Darstellungen wissen sehr wohl in einem Feld, wo sonst vorwiegend inspirationstechnische Ödnis herrscht, zu begeistern. Insgesamt kann ich hier aber aus genannten Gründen nicht wirklich eine Leseempfehlung aussprechen. "Project Jane: Ein Wort verändert die Welt" beginnt stark, verliert sich aber zunehmend in eine stereotype, schnell langweilende Handlung.


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