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Verletzlich ist das neue Stark

Warum es sich lohnt, Schwäche zu zeigen

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Verletzlich ist das neue Stark

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eBook

ab 13,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.05.2019

Verlag

Gräfe und Unzer Verlag GmbH

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

21,1/13,7/2 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.05.2019

Verlag

Gräfe und Unzer Verlag GmbH

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

21,1/13,7/2 cm

Gewicht

267 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8338-6857-3

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Früher war nicht alles besser!

Bewertung am 07.12.2022

Bewertungsnummer: 1839332

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

An sich ein tolles Thema und der Beginn hat mir wirklich gut gefallen. Leider habe ich ab dem Kapitel "Nicht in diesem Ton!" keine Freude mehr am Weiterlesen. Meiner Meinung nach wird das Thema "soziale Medien", "Jugendliche heutzutage" und "Umgangsformen" total einseitig beleuchtet. Gerade zum Thema Verletzlichkeit: Als junge Erwachsene fühlt man sich nur angegriffen und hat das Gefühl unsere Generation wird völlig falsch dargestellt. Die sozialen Medien sind ein Problem, ja. Aber dieses Problem so einseitig zu beleuchten und dabei über "die Jugendlichen" pauschal so herzuziehen ist meiner Meinung nach nicht zielführend. Und.. eben auch überhaupt nicht lustig, falls das das Ziel war. Kleine Info: Man kann beim Aufsprechen von Sprachnachrichten das Handy nicht ans Ohr halten, weil die Aufnahme dann abbricht. Weitere Info: Jugendliche haben sich auch bei Treffen in der Realität sehr wohl noch eine Menge zu sagen. Und: Jugendliche heute stehen unter einem großen Druck. Ihr Verhalten so völlig einseitig darauf zurück zu führen, dass Jugendliche schlimmer geworden sind heute und das "früher alles besser war"... Schwierig. Außerdem: Die sozialen Medien geben vielen Menschen die Möglichkeit, andere Menschen virtuell kennenzulernen, die sie im realen Leben nicht kennenlernen könnten, weil ihr Umfeld vielleicht zu konservativ, zu wenig weltoffen o. ä. Beispiel zur Veranschaulichung: Ein Transjunge, dessen Eltern nicht aufgeklärt in diesem Thema und dazu total intolerant sind. Folgt er queeren Menschen auf instagram, lernt er, sich selbst zu akzeptieren und wird aufgeklärt. Er erlebt einen safe space. Und das... Hat auch viel mit Verletzlichkeit zu tun. Vielleicht einfach bevor man solche Pauschalurteile über die gesamte Jugend fällt sich ein besseres Bild verschaffen über die sozialen Medien und was dort eigentlich zu finden ist. Gerne kritisieren, es läuft schließlich viel falsch und die Punkte der Autorin sind zum Teil richtig, aber eben bitte nicht verallgemeinern und die Schuld bei der Jugend als solches und vor allem als Ganzes sehen. Es läuft auch viel richtig und das mit derart abwertenden Aussagen zunichte zu machen empfinde ich als extrem falsch. Früher war nicht alles besser und dieser Teil der Geschichte fehlt mir.
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Früher war nicht alles besser!

Bewertung am 07.12.2022
Bewertungsnummer: 1839332
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

An sich ein tolles Thema und der Beginn hat mir wirklich gut gefallen. Leider habe ich ab dem Kapitel "Nicht in diesem Ton!" keine Freude mehr am Weiterlesen. Meiner Meinung nach wird das Thema "soziale Medien", "Jugendliche heutzutage" und "Umgangsformen" total einseitig beleuchtet. Gerade zum Thema Verletzlichkeit: Als junge Erwachsene fühlt man sich nur angegriffen und hat das Gefühl unsere Generation wird völlig falsch dargestellt. Die sozialen Medien sind ein Problem, ja. Aber dieses Problem so einseitig zu beleuchten und dabei über "die Jugendlichen" pauschal so herzuziehen ist meiner Meinung nach nicht zielführend. Und.. eben auch überhaupt nicht lustig, falls das das Ziel war. Kleine Info: Man kann beim Aufsprechen von Sprachnachrichten das Handy nicht ans Ohr halten, weil die Aufnahme dann abbricht. Weitere Info: Jugendliche haben sich auch bei Treffen in der Realität sehr wohl noch eine Menge zu sagen. Und: Jugendliche heute stehen unter einem großen Druck. Ihr Verhalten so völlig einseitig darauf zurück zu führen, dass Jugendliche schlimmer geworden sind heute und das "früher alles besser war"... Schwierig. Außerdem: Die sozialen Medien geben vielen Menschen die Möglichkeit, andere Menschen virtuell kennenzulernen, die sie im realen Leben nicht kennenlernen könnten, weil ihr Umfeld vielleicht zu konservativ, zu wenig weltoffen o. ä. Beispiel zur Veranschaulichung: Ein Transjunge, dessen Eltern nicht aufgeklärt in diesem Thema und dazu total intolerant sind. Folgt er queeren Menschen auf instagram, lernt er, sich selbst zu akzeptieren und wird aufgeklärt. Er erlebt einen safe space. Und das... Hat auch viel mit Verletzlichkeit zu tun. Vielleicht einfach bevor man solche Pauschalurteile über die gesamte Jugend fällt sich ein besseres Bild verschaffen über die sozialen Medien und was dort eigentlich zu finden ist. Gerne kritisieren, es läuft schließlich viel falsch und die Punkte der Autorin sind zum Teil richtig, aber eben bitte nicht verallgemeinern und die Schuld bei der Jugend als solches und vor allem als Ganzes sehen. Es läuft auch viel richtig und das mit derart abwertenden Aussagen zunichte zu machen empfinde ich als extrem falsch. Früher war nicht alles besser und dieser Teil der Geschichte fehlt mir.

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Verletzlich ist das neue Stark

von Käthe Lachmann

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