Till Türmer und die Angst vor dem Tod

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Beschreibung

Band 1 der epubli Jubiläumsedition
Der Journalist und Autor nähert sich einem der letzten Tabuthemen unserer Zeit auf und lenkt den Blick aufs Wesentliche!
Humorvoll. Mutig. Ergreifend.

Wenn er mehr über sie gewusst hätte, hätte Till die Finger von ihr gelassen. Aber er sieht zunächst nur die ausgesprochen attraktiven Seiten dieser Sarah Sternfeld. Aus seiner Beziehung zu ihr wird mehr als eine erotische Romanze in den Weiten ostfriesischer Küstenlandschaft. Als Till begreift, dass Sarah ihr Geld mit dem Tod verdient, gerät er in eine beklemmende Gefühlslage. Mit grotesk-komischen Momenten und respektvollem Humor bricht das Buch Berührungsängste vor dem Tod. Nicht zuletzt die ergreifenden und würdevollen Szenen aus Sarahs Arbeitsalltag sind ein liebevolles Lehrstück über das Leben. Andreas Klaene, geboren 1956 in Cloppenburg, ist seit 1986 als Redakteur bei verschiedenen Verlagen tätig. Seit 2002 arbeitet er als freier Journalist, Texter und Autor, Dozent an der Frauen-Fachakademie Schloss Mondsee (Österreich), Dozent für Schreibseminare der Alumni-Clubs an der Universität Klagenfurt, an der Fachhochschule Salzburg und in Unternehmen. Bisher erschienene Bücher: Verborgene Blicke (2004), Totgeliebt (2007), Till Türmer und die Angst vor dem Tod (2016).

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Altersempfehlung

    1 - 99 Jahr(e)

  • Erscheinungsdatum

    01.10.2018

  • Verlag Epubli
  • Seitenzahl

    292

Beschreibung

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Altersempfehlung

    1 - 99 Jahr(e)

  • Erscheinungsdatum

    01.10.2018

  • Verlag Epubli
  • Seitenzahl

    292

  • Maße (L/B/H)

    19/12,5/1,7 cm

  • Gewicht

    345 g

  • Auflage

    1

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-7467-6648-5

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Till Türmer und die Angst vor dem Tod

nellsche am 28.04.2016

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Till Türmer ist ein wortgewandter Journalist. Aufgrund seiner Begabung, mit Wörtern das richtige Empfinden auszudrücken, schreibt er für Menschen Briefe, die sie so selbst nicht schreiben könnten. Doch es gibt Themen, die er meidet: Tod und Sterben. Als er die zauberhafte Sarah kennenlernt, weiß er noch nicht, dass sie täglich mit Toten zu tun hat. Umso schockierter ist er, als er es erfährt. Doch ihr zuliebe beschäftigt er sich immer mehr mit den Themen Tod und Sterben. Und erfährt dabei viel Neues über sich und das Leben allgemein. Der Klappentext hatte mich neugierig gemacht und ich war gespannt auf das Buch. Doch der Einstieg in die Geschichte fiel mir nicht wirklich leicht und ich wusste nicht, wo die Geschichte mich hinführen will. Den Schreibstil fand ich zu Anfang sehr anstrengend, weil ich den Gedanken einfach nicht so gut folgen konnte und alles ein wenig verworren war. Das hat sich dann in der zweiten Hälfte etwas gelegt, blieb jedoch stets anstrengend. Mit der Person Till Türmer wurde ich leider bis zum Ende nicht warm. Sein Verhalten, insbesondere Sarah gegenüber, konnte ich nicht verstehen. Er verhielt sich meiner Meinung nach manchmal wie ein Stalker, was ich sehr befremdlich und unsympathisch fand. Sarah dagegen fand ich freundlich und sympathisch beschrieben, jedoch auch nicht so ganz greifbar. Das Buch hat einige Botschaften, die nachdenklich machen, wie z.B. „zu begreifen, dass man nicht gelebt hat, ist viel schlimmer als der Tod selbst“ oder „das Wertvollste an einem Menschen ist die Erinnerung an ihn“. Ich habe zu diesem Buch überhaupt keinen Zugang gefunden und mich ziemlich durchgequält. Schade, ich hatte mir viel mehr erhofft. Ich kann daher leider nur zwei Sterne vergeben.

Till Türmer und die Angst vor dem Tod

nellsche am 28.04.2016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Till Türmer ist ein wortgewandter Journalist. Aufgrund seiner Begabung, mit Wörtern das richtige Empfinden auszudrücken, schreibt er für Menschen Briefe, die sie so selbst nicht schreiben könnten. Doch es gibt Themen, die er meidet: Tod und Sterben. Als er die zauberhafte Sarah kennenlernt, weiß er noch nicht, dass sie täglich mit Toten zu tun hat. Umso schockierter ist er, als er es erfährt. Doch ihr zuliebe beschäftigt er sich immer mehr mit den Themen Tod und Sterben. Und erfährt dabei viel Neues über sich und das Leben allgemein. Der Klappentext hatte mich neugierig gemacht und ich war gespannt auf das Buch. Doch der Einstieg in die Geschichte fiel mir nicht wirklich leicht und ich wusste nicht, wo die Geschichte mich hinführen will. Den Schreibstil fand ich zu Anfang sehr anstrengend, weil ich den Gedanken einfach nicht so gut folgen konnte und alles ein wenig verworren war. Das hat sich dann in der zweiten Hälfte etwas gelegt, blieb jedoch stets anstrengend. Mit der Person Till Türmer wurde ich leider bis zum Ende nicht warm. Sein Verhalten, insbesondere Sarah gegenüber, konnte ich nicht verstehen. Er verhielt sich meiner Meinung nach manchmal wie ein Stalker, was ich sehr befremdlich und unsympathisch fand. Sarah dagegen fand ich freundlich und sympathisch beschrieben, jedoch auch nicht so ganz greifbar. Das Buch hat einige Botschaften, die nachdenklich machen, wie z.B. „zu begreifen, dass man nicht gelebt hat, ist viel schlimmer als der Tod selbst“ oder „das Wertvollste an einem Menschen ist die Erinnerung an ihn“. Ich habe zu diesem Buch überhaupt keinen Zugang gefunden und mich ziemlich durchgequält. Schade, ich hatte mir viel mehr erhofft. Ich kann daher leider nur zwei Sterne vergeben.

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von Andreas Klaene

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