Der Wind nimmt uns mit

Roman

Farben des Sommers Band 3

Katharina Herzog

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Beschreibung

Der neue große Sommerroman der Bestsellerautorin

Maya bindet sich weder an Orte noch an Menschen. Obwohl die Reisebloggerin erst 32 ist, hat sie schon fast die ganze Welt gesehen. Nur an einen Ort möchte sie niemals: Nach La Gomera. Dort wohnt ihre Adoptivmutter Karoline. Dass Karoline nicht ihre leibliche Mutter ist, hat Maya vor Jahren durch einen Zufall erfahren, und bis heute hat sie ihr nicht verziehen. Doch dann wird Maya schwanger, und Tobi, der Mann, mit dem sie eine flüchtige Affäre hatte, hält sich ausgerechnet auf der Kanareninsel auf. Nur widerwillig fliegt Maya dorthin, zu den Aussteigern und Künstlern, zu ihrer Mutter. Sie ahnt nicht, dass es die wichtigste Reise ihres Lebens sein wird.

Tolle Sommerlektüre zum Träumen.

Katharina Herzog ist die deutsche Autorin für Liebesromane mit Fernweh-Garantie. Sie liebt es, ihre Leser an Sehnsuchtsorte wie Amrum, die Amalfiküste, Juist und New York zu entführen und diese Schauplätze auch selbst zu bereisen. Mit ihren Romanen schrieb sie sich nicht nur in die Herzen ihrer Leser, sondern eroberte auch die Bestsellerlisten. Katharina Herzog lebt mit ihrer Familie, Pferd und Hund bei München und plant schon ihre nächste Reise.  

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 16.04.2019
Verlag Rowohlt Polaris
Seitenzahl 384
Maße (L) 21/13,5/3,5 cm
Gewicht 431 g
Auflage 2. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-27527-2

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4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

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4/5

Sommerfrische

Nicole aus Nürnberg am 27.10.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung zum Roman: Der Wind nimmt uns mit Inhalt in meinen Worten: Maya trifft bei einem One Night Stand einen besonderen Mann. Und es passiert was passieren musste, sie wird schwanger, doch ihn ausfindig zu machen das scheint nur möglich zu sein auf der Insel La Gomera die sich auf den Kanareninsel befindet. Doch wird sie ihn finden und wird sie das Baby austragen und bekommen können, denn schließlich ändert sich dann alles was sie liebt. Sie ist Reisebloggerin und da passt ein Kind nicht wirklich dazwischen, doch sie lässt sich auf das Abenteuer ein und sucht Tobi, der ihr das Geschenk ihres Lebens, oder vielleicht auch den Fluch ihres Lebens schenkte. Zudem lebt auf der Insel ihre Adoptivmama, diese hat nur leider vergessen ihrer Tochter davon zu berichten, welches Geheimnis sie hütet. Wird es wieder zu einer Versöhnung kommen? Wie ich das Gelesene empfinde: Einerseits empfand ich das Buch toll, denn es hat viele Facetten die mich ansprachen und mich auch berührten zum anderen Teil finde ich, fehlte mir etwas. Es war fast zu leicht und zu schnell war klar wohin das Ganze führen wird, was mich etwas traurig stimmte, denn die Geschichte hatte das Potenzial das etwas richtig großes und geniales daraus erwachsen kann. Letztlich ist es dennoch eine schöne und leichte Lektüre, die einlädt sich in die eigenen Träume zu stoßen und dabei festzustellen, was die eigenen Werte sind. So auch hier. Denn das Maya das Kind zwar einerseits abtreiben möchte aber unbedingt mit ihrem One Night Stand reden möchte, um heraus zu filtern was geschah und wie es weiter gehen kann, ist ja auch nicht selbstverständlich und dank ihrem Blogges ist es ihr auch zum Teil gelungen Tobi ausfindig zu machen, doch langt das um das Ungeborene zu schützen und vielleicht sogar eine Versöhnung mit Karoline, der Mutter von Maya, zu ermöglichen? Das verrate ich euch hier lieber mal nicht. Spannung: Nachdem es mir recht schnell klar war, wohin das Buch führt, fehlte es mir ein wenig an der Spannung. Andererseits ist es aber dafür umso wärmer und herzlicher geschrieben worden. Sprach- und Text: Das Buch ist aus drei Perspektiven geschrieben, wobei nur zwei die Hauptakteure sind. Einmal Maya und einmal Karoline um 1983. So erfahre ich nach und nach was passiert ist vor knapp 30 Jahren und warum Maya bei Karoline groß wurde, letztlich ist das Geheimnis ziemlich intensiv und auch nicht ganz ohne. Zum anderen kommt Maya zu Wort, die im Hier und Jetzt und Erleben erzählt. Leicht zu lesen und gut verständlich auch für Menschen die noch nicht so lange lesen kann das Buch ein Einstieg in eine kostbare Welt sein. Charaktere: Es gibt vor allem die Inselwelt auf der Maya und Karoline leben, dann Hamburg wo die Geschichte beginnt und dann letztlich noch München und eine andere Stadt. Dabei gibt es meist nicht all zu viele Charaktere und ich treffe vor allem auf Maya, Lasse und die Mutter von Maya es sind noch andere mit dabei, doch diese sind die Hauptakteure der Geschichte. Die Figuren sind teilweise leicht gestrickt haben aber ihre Geschichte und auch die ein oder anderen Kanten, weswegen sie nicht all zu blass erscheinen und lebendig wirken, wobei mir Lasse immer etwas grau blieb. Maya fand ich interessant das sie die Entscheidung die sie treffen musste einfach nicht ohne Tobi treffen wollte. So etwas findet man ja auch nicht überall. Empfehlung: Wenn ihr die Autorin mögt, ist das Buch sicherlich auch etwas für euch, wenn ihr bei der Autorin einsteigen wollt und vielleicht Cecilia Ahern oder Jojo Moyes toll findet, dann vielleicht auch diese Autorin. Die Geschichte spielt auf einer Insel und es wird automatisch beim Lesen warm ums Herz. Man fiebert mit und möchte am liebsten zu Maya und Karoline hinein schlüpfen und mit ihnen zusammen erleben was sie erleben und hin und wieder kann man auch nur den Kopf schütteln weil ein Charakter so gar nicht recht ins Bild passen möchte, deswegen lasst euch am besten auf die Geschichte von Maya und Tobi ein und staunt was Liebe möglich macht. Bewertung: Mir hat die Geschichte einerseits echt gut gefallen, weil sie warmherzig und entspannt war, andererseits fehlte es mir an der ein oder anderen Ecke an ein wenig mehr Spannung und Tiefgang. Deswegen vergebe ich vier Sterne.

4/5

Sommerfrische

Nicole aus Nürnberg am 27.10.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung zum Roman: Der Wind nimmt uns mit Inhalt in meinen Worten: Maya trifft bei einem One Night Stand einen besonderen Mann. Und es passiert was passieren musste, sie wird schwanger, doch ihn ausfindig zu machen das scheint nur möglich zu sein auf der Insel La Gomera die sich auf den Kanareninsel befindet. Doch wird sie ihn finden und wird sie das Baby austragen und bekommen können, denn schließlich ändert sich dann alles was sie liebt. Sie ist Reisebloggerin und da passt ein Kind nicht wirklich dazwischen, doch sie lässt sich auf das Abenteuer ein und sucht Tobi, der ihr das Geschenk ihres Lebens, oder vielleicht auch den Fluch ihres Lebens schenkte. Zudem lebt auf der Insel ihre Adoptivmama, diese hat nur leider vergessen ihrer Tochter davon zu berichten, welches Geheimnis sie hütet. Wird es wieder zu einer Versöhnung kommen? Wie ich das Gelesene empfinde: Einerseits empfand ich das Buch toll, denn es hat viele Facetten die mich ansprachen und mich auch berührten zum anderen Teil finde ich, fehlte mir etwas. Es war fast zu leicht und zu schnell war klar wohin das Ganze führen wird, was mich etwas traurig stimmte, denn die Geschichte hatte das Potenzial das etwas richtig großes und geniales daraus erwachsen kann. Letztlich ist es dennoch eine schöne und leichte Lektüre, die einlädt sich in die eigenen Träume zu stoßen und dabei festzustellen, was die eigenen Werte sind. So auch hier. Denn das Maya das Kind zwar einerseits abtreiben möchte aber unbedingt mit ihrem One Night Stand reden möchte, um heraus zu filtern was geschah und wie es weiter gehen kann, ist ja auch nicht selbstverständlich und dank ihrem Blogges ist es ihr auch zum Teil gelungen Tobi ausfindig zu machen, doch langt das um das Ungeborene zu schützen und vielleicht sogar eine Versöhnung mit Karoline, der Mutter von Maya, zu ermöglichen? Das verrate ich euch hier lieber mal nicht. Spannung: Nachdem es mir recht schnell klar war, wohin das Buch führt, fehlte es mir ein wenig an der Spannung. Andererseits ist es aber dafür umso wärmer und herzlicher geschrieben worden. Sprach- und Text: Das Buch ist aus drei Perspektiven geschrieben, wobei nur zwei die Hauptakteure sind. Einmal Maya und einmal Karoline um 1983. So erfahre ich nach und nach was passiert ist vor knapp 30 Jahren und warum Maya bei Karoline groß wurde, letztlich ist das Geheimnis ziemlich intensiv und auch nicht ganz ohne. Zum anderen kommt Maya zu Wort, die im Hier und Jetzt und Erleben erzählt. Leicht zu lesen und gut verständlich auch für Menschen die noch nicht so lange lesen kann das Buch ein Einstieg in eine kostbare Welt sein. Charaktere: Es gibt vor allem die Inselwelt auf der Maya und Karoline leben, dann Hamburg wo die Geschichte beginnt und dann letztlich noch München und eine andere Stadt. Dabei gibt es meist nicht all zu viele Charaktere und ich treffe vor allem auf Maya, Lasse und die Mutter von Maya es sind noch andere mit dabei, doch diese sind die Hauptakteure der Geschichte. Die Figuren sind teilweise leicht gestrickt haben aber ihre Geschichte und auch die ein oder anderen Kanten, weswegen sie nicht all zu blass erscheinen und lebendig wirken, wobei mir Lasse immer etwas grau blieb. Maya fand ich interessant das sie die Entscheidung die sie treffen musste einfach nicht ohne Tobi treffen wollte. So etwas findet man ja auch nicht überall. Empfehlung: Wenn ihr die Autorin mögt, ist das Buch sicherlich auch etwas für euch, wenn ihr bei der Autorin einsteigen wollt und vielleicht Cecilia Ahern oder Jojo Moyes toll findet, dann vielleicht auch diese Autorin. Die Geschichte spielt auf einer Insel und es wird automatisch beim Lesen warm ums Herz. Man fiebert mit und möchte am liebsten zu Maya und Karoline hinein schlüpfen und mit ihnen zusammen erleben was sie erleben und hin und wieder kann man auch nur den Kopf schütteln weil ein Charakter so gar nicht recht ins Bild passen möchte, deswegen lasst euch am besten auf die Geschichte von Maya und Tobi ein und staunt was Liebe möglich macht. Bewertung: Mir hat die Geschichte einerseits echt gut gefallen, weil sie warmherzig und entspannt war, andererseits fehlte es mir an der ein oder anderen Ecke an ein wenig mehr Spannung und Tiefgang. Deswegen vergebe ich vier Sterne.

4/5

Ein schöner Sommerroman

Unsere Bücherwelt am 21.08.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung Ach wie sehr ich mich über diesen neuen Sommerroman gefreut habe. Da hat es doch super gepasst, dass ich nur ein paar Inseln entfernt meinen Urlaub verbracht habe. La Gomera wird wirklich sehr schön beschrieben. Aber nicht nur von La Gomera wird bildlich erzählt, sondern auch von den Orten, die Maya, unsere Hauptfigur, vorher besucht. Die Bewohner der kleinen Insel lernen wir auch detailliert kennen. Leider war mir „detailliert“ manchmal ein bisschen zu „detailliert“ und ich wollte eigentlich gar nicht mehr wissen, welche Inselbewohner was erleben oder erlebt haben. Trotz dieser Ausführlichkeit bin ich auch einfach nicht zu 100% warm mit ihnen geworden, was wahrscheinlich an der etwas zu esoterischen Richtung gelegen hat, aber andererseits auch zu dem ganzen Leben auf der Insel passt. Maya ist eine unsichere und selbstzweifelnde Frau, was für eine erfolgreiche Reisebloggerin nicht unbedingt die besten Voraussetzungen sind. Vielleicht kommt ihr da der ungeplante und vor allem ungewollte Trip auf die Kanaren zu Gute. Zuerst dachte ich, dass ich Maya nicht leiden kann, da sie zu Beginn einen naiven, eingebildeten Eindruck auf mich gemacht hat, aber schlussendlich mochte ich sie, denn ich fand sie sehr authentisch. Ihre Zweifel und Unsicherheiten habe ich richtig mitfühlen können und auch die Naivität war für mich glaubhaft. Es gibt immer wieder Rückblicke von Karoline, Mayas Adoptivmutter, aber trotz dieser Einblicke in ihre Vergangenheit ist sie mir nicht nah genug gegangen, genauso wie die anderen Inselbewohner. Außer Lasse, den habe ich einfach geliebt. Er ist ein ehrlicher Kerl, der Maya ab und zu eine andere Sichtweise verdeutlicht. Lasse müsst ihr einfach kennen lernen. Obwohl er eher der „Sunny Boy“ ist und ich eher auf Bad Boys stehe ;-), habe ich ihn vergöttert. Fazit Der Schreibstil ist angenehm, die Landschaften sind super beschrieben, doch leider bin ich mit den Bewohner der Insel nicht warm geworden. Ich bin zügig durch die Geschichte gekommen, was wahrscheinlich daran lag, dass ich die Familienzusammenhänge spannend fand. Ich wollte auch wissen, wie es mit Maya, ihrer ungeplanten Schwangerschaft, ihrer bisherigen flüchtigen Affäre Tobi und den vielen Inselbewohnern, ausgeht.

4/5

Ein schöner Sommerroman

Unsere Bücherwelt am 21.08.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung Ach wie sehr ich mich über diesen neuen Sommerroman gefreut habe. Da hat es doch super gepasst, dass ich nur ein paar Inseln entfernt meinen Urlaub verbracht habe. La Gomera wird wirklich sehr schön beschrieben. Aber nicht nur von La Gomera wird bildlich erzählt, sondern auch von den Orten, die Maya, unsere Hauptfigur, vorher besucht. Die Bewohner der kleinen Insel lernen wir auch detailliert kennen. Leider war mir „detailliert“ manchmal ein bisschen zu „detailliert“ und ich wollte eigentlich gar nicht mehr wissen, welche Inselbewohner was erleben oder erlebt haben. Trotz dieser Ausführlichkeit bin ich auch einfach nicht zu 100% warm mit ihnen geworden, was wahrscheinlich an der etwas zu esoterischen Richtung gelegen hat, aber andererseits auch zu dem ganzen Leben auf der Insel passt. Maya ist eine unsichere und selbstzweifelnde Frau, was für eine erfolgreiche Reisebloggerin nicht unbedingt die besten Voraussetzungen sind. Vielleicht kommt ihr da der ungeplante und vor allem ungewollte Trip auf die Kanaren zu Gute. Zuerst dachte ich, dass ich Maya nicht leiden kann, da sie zu Beginn einen naiven, eingebildeten Eindruck auf mich gemacht hat, aber schlussendlich mochte ich sie, denn ich fand sie sehr authentisch. Ihre Zweifel und Unsicherheiten habe ich richtig mitfühlen können und auch die Naivität war für mich glaubhaft. Es gibt immer wieder Rückblicke von Karoline, Mayas Adoptivmutter, aber trotz dieser Einblicke in ihre Vergangenheit ist sie mir nicht nah genug gegangen, genauso wie die anderen Inselbewohner. Außer Lasse, den habe ich einfach geliebt. Er ist ein ehrlicher Kerl, der Maya ab und zu eine andere Sichtweise verdeutlicht. Lasse müsst ihr einfach kennen lernen. Obwohl er eher der „Sunny Boy“ ist und ich eher auf Bad Boys stehe ;-), habe ich ihn vergöttert. Fazit Der Schreibstil ist angenehm, die Landschaften sind super beschrieben, doch leider bin ich mit den Bewohner der Insel nicht warm geworden. Ich bin zügig durch die Geschichte gekommen, was wahrscheinlich daran lag, dass ich die Familienzusammenhänge spannend fand. Ich wollte auch wissen, wie es mit Maya, ihrer ungeplanten Schwangerschaft, ihrer bisherigen flüchtigen Affäre Tobi und den vielen Inselbewohnern, ausgeht.

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Urlaubsfeeling und ein Geheimnis, was gelüftet werden möchte

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Der Wind nimmt uns mit“ von Katharina Herzog ist ein herrlich sommerlicher Roman. Die Reisebloggerin Maya auf der Suche nach ihrem Wurzeln, mit La Gomera als wunderschönes Setting. Ich bin sofort eingetaucht in diesen warmherzigen Roman und fühlte mich beim Lesen fast wie im Urlaub.
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Urlaubsfeeling und ein Geheimnis, was gelüftet werden möchte

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„Der Wind nimmt uns mit“ von Katharina Herzog ist ein herrlich sommerlicher Roman. Die Reisebloggerin Maya auf der Suche nach ihrem Wurzeln, mit La Gomera als wunderschönes Setting. Ich bin sofort eingetaucht in diesen warmherzigen Roman und fühlte mich beim Lesen fast wie im Urlaub.

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Wunderbare Sommerlektüre

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch der neue Roman von Katharina Herzog hat mir wieder viel Freude bereitet. Unkompliziert und sehr unterhaltsam bietet er ein tolle Geschichte zum Entspannen und Genießen. Sonnengarantie auch an Regentagen ;)
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Auch der neue Roman von Katharina Herzog hat mir wieder viel Freude bereitet. Unkompliziert und sehr unterhaltsam bietet er ein tolle Geschichte zum Entspannen und Genießen. Sonnengarantie auch an Regentagen ;)

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