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Ohne jede Spur

Wahre Geschichten von vermissten Menschen

Buch (Taschenbuch)

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Ohne jede Spur

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Beschreibung

Ein hochspannender Blick auf spektakuläre Kriminalfälle – Peter Jamin beschäftigt sich seit 25 Jahren mit Vermisstenfällen und hat die eindrücklichsten Schicksale und dramatischsten Geschichten zusammengetragen. Ein 16-jähriges Mädchen wird mehr als ein Jahr lang von einem Unternehmerpaar eingesperrt und gefoltert. Als sie die Täter bei der Polizei anzeigen will, glaubt man ihr nicht. Ein junger Mann bittet im Fernsehen um Unterstützung bei der Suche nach seiner Ehefrau. Was erst später bekannt wird: Er hat die Frau erschlagen und im Keller seines Hauses einbetoniert. Ein Lehrling verschwindet, macht in Asien Karriere, heiratet mehrmals – und kehrt schließlich nach 30 Jahren schwer erkrankt zu seinen Eltern zurück, um zu Hause zu sterben.

Details

Verkaufsrang

33728

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.05.2019

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

208

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

33728

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.05.2019

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/2 cm

Gewicht

182 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-63415-4

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Faszinierend und berührend

aebbies.buechertruhe am 24.09.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Peter Jamin beschäftigt sich seit 25 Jahren mit "vermissten Menschen". Er kümmert sich ehrenamtlich um ein Vermisstentelefon und berät die verzweifelten Angehörigen. In seinem Buch "Ohne jede Spur" vereint er nun seine spannendsten Fälle. Er berichtet über ein eingesperrtes und gefoltertes Mädchen, jemanden der nach 30 Jahren totkrank zu seiner Familie zurückkehrt, eine Frau, die mit ihrer Tochter in Riad festgehalten wird und viele berührende Fälle mehr. Peter Jamin hat hier ein bewegendes Buch geschrieben. Er schreibt so anteilnehmend, daß dem Leser so manches Mal die Luft wegbleibt und man hart Schlucken muß. Denn seine Art berührt. Die Menschen und ihre Schicksale bleiben nicht auf Distanz. Sie gehen nahe und prägen sich ein. Ja, man kann sich perfekt in das Leid einfühlen. Denn Peter Jamin schreibt die Geschichten je aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Manche Geschichten vermitteln Einsicht in die Beweggründe der Vermissten, andere in die Verzweiflung der Angehörigen. Und bei einer Geschichte wird man ebenso getäuscht, wie die Ermittler damals. Durch die besondere Art des Autors versteht man beide Seiten und kann die Gefühle nachempfinden. Jedoch bekommt man hier auch Einsicht in die wahre Arbeit der Polizei bei Vermisstenfällen - und diese unterscheidet sich gewaltig von der Phantasiewelt, die man in TV und Krimi sonst vorgespielt bekommt. Es ist erstaunlich, welch Langsamkeit hier an den Tag gebracht wird. Man mag sich nicht vorstellen, wie sich die Betroffenen in diesen Situationen gefühlt haben! Mich hat dieses Buch zutiefst bewegt - und empfehle es gern weiter!

Faszinierend und berührend

aebbies.buechertruhe am 24.09.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Peter Jamin beschäftigt sich seit 25 Jahren mit "vermissten Menschen". Er kümmert sich ehrenamtlich um ein Vermisstentelefon und berät die verzweifelten Angehörigen. In seinem Buch "Ohne jede Spur" vereint er nun seine spannendsten Fälle. Er berichtet über ein eingesperrtes und gefoltertes Mädchen, jemanden der nach 30 Jahren totkrank zu seiner Familie zurückkehrt, eine Frau, die mit ihrer Tochter in Riad festgehalten wird und viele berührende Fälle mehr. Peter Jamin hat hier ein bewegendes Buch geschrieben. Er schreibt so anteilnehmend, daß dem Leser so manches Mal die Luft wegbleibt und man hart Schlucken muß. Denn seine Art berührt. Die Menschen und ihre Schicksale bleiben nicht auf Distanz. Sie gehen nahe und prägen sich ein. Ja, man kann sich perfekt in das Leid einfühlen. Denn Peter Jamin schreibt die Geschichten je aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Manche Geschichten vermitteln Einsicht in die Beweggründe der Vermissten, andere in die Verzweiflung der Angehörigen. Und bei einer Geschichte wird man ebenso getäuscht, wie die Ermittler damals. Durch die besondere Art des Autors versteht man beide Seiten und kann die Gefühle nachempfinden. Jedoch bekommt man hier auch Einsicht in die wahre Arbeit der Polizei bei Vermisstenfällen - und diese unterscheidet sich gewaltig von der Phantasiewelt, die man in TV und Krimi sonst vorgespielt bekommt. Es ist erstaunlich, welch Langsamkeit hier an den Tag gebracht wird. Man mag sich nicht vorstellen, wie sich die Betroffenen in diesen Situationen gefühlt haben! Mich hat dieses Buch zutiefst bewegt - und empfehle es gern weiter!

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Ein Buch, das nachdenklich stimmt

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Einfühlsam erzählt Peter Jamin die Geschichten von vermissten Menschen. Aber nicht aus der Sicht der Vermissten, sondern aus der Sicht der Suchenden. Welche seelischen Qualen durchleben Angehörige, wenn ein Familienmitglied spurlos verschwindet, welche Hilfe können sie in Anspruch nehmen, wie geht es der Familie, wenn der Vermisste nach langer Zeit wieder auftaucht? Hier zeigt er ganz klar auf, dass in Deutschland noch immer zu wenig für die Angehörigen getan wird.
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Einfühlsam erzählt Peter Jamin die Geschichten von vermissten Menschen. Aber nicht aus der Sicht der Vermissten, sondern aus der Sicht der Suchenden. Welche seelischen Qualen durchleben Angehörige, wenn ein Familienmitglied spurlos verschwindet, welche Hilfe können sie in Anspruch nehmen, wie geht es der Familie, wenn der Vermisste nach langer Zeit wieder auftaucht? Hier zeigt er ganz klar auf, dass in Deutschland noch immer zu wenig für die Angehörigen getan wird.

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Wahre Geschichten von Menschen, die, ohne eine Spur zu hinterlassen, verschwunden sind.

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Menschen verschwinden aus den unterschiedlichsten Gründen. Manche freiwillig, andere werden Opfer eines grausamen Verbrechens. Peter Jamin hilft den Zurückgebliebenen und begibt sich auf Spurensuche. Vielen kann er helfen, doch manche Rätsel lassen sich nicht lösen.
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Wahre Geschichten von Menschen, die, ohne eine Spur zu hinterlassen, verschwunden sind.

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