Maschinen wie ich

Roman

detebe Band 24560

Ian Mc Ewan

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Beschreibung

Charlie ist ein sympathischer Lebenskünstler, Miranda eine clevere Studentin. Sie verlieben sich, gerade als Charlie seinen ›Adam‹ geliefert bekommt, einen der ersten lebensechten Androiden. In ihrer Liebesgeschichte gibt es also von Anfang an einen Dritten: Adam. Kann eine Maschine denken, leiden, lieben? Adams Gefühle und seine moralischen Prinzipien bringen Charlie und Miranda in ungeahnte – und verhängnisvolle – Situationen.

Ian McEwan, geboren 1948 in Aldershot (Hampshire), lebt bei London. 1998 erhielt er den Booker-Preis und 1999 den Shakespeare-Preis der Alfred-Toepfer-Stiftung. Seit seinem Welterfolg ›Abbitte‹ ist jeder seiner Romane ein Bestseller, viele sind verfilmt, zuletzt kamen ›Am Strand‹ (mit Saoirse Ronan) und ›Kindeswohl‹ (mit Emma Thompson) in die Kinos. Ian McEwan ist Mitglied der Royal Society of Literature, der Royal Society of Arts und der American Academy of Arts and Sciences.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 22.05.2019
Verlag Diogenes
Seitenzahl 416
Maße (L) 19/12,3/2,9 cm
Gewicht 371 g
Auflage 1
Originaltitel Machines Like Me
Übersetzer Bernhard Robben
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-07068-2

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Eine Kundin/ein Kunde aus Kerzers am 19.01.2021

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Selten ein so zerfahrenes und "gewolltes" Buch gelesen. Einzig die Frage ob Adam sich jetzt selbst zerstört oder ob auch hier wieder ein anderes Ende für die KI konstruiert wird hat mich das Buch zu Ende lesen lassen. Das von den meisten Rezensenten beschriebene "gruselige Gefühl" und "nah an einer möglichen Realität" haben mich nicht packen können. Für mich wahllos aneinander gereihte Charaktere, die alle mit einen hohen Anspruch an die Moral versehen wurden. Die Geschichte eingebettet in ein Vergewaltigungsszenario als Krönung der Widersprüchlichkeit der Menschheit. Und zum Schluss dann noch hurtig das Happy End. Aber auch hier darf der verehrte Forscher nochmal schnell die Moralkeule schwingen.

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5/5

Eine Geschichte, die nachdenklich macht

vielleser18 aus Hessen am 07.12.2019

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Ian McEwan ist mal wieder ein Roman gelungen, der den Leser zum Nachdenken bringt. Wir stellen uns einfach mal vor: Es sind die 1980erJahre, die Welt, die Ian McEwan uns beschreibt, sieht allerdings anders aus, als unsere reale Vergangenheit. Die Technik der 1980er Jahre ist schon viel fortgeschrittener, es gibt Handys und selbstfahrende Autos. Und seit neuestem gibt es - wenn auch erst in geringer Stückzahl - Roboter, die wie Menschen aussehen, die denken können, sich wie Menschen bewegen und handeln können. Nur eines unterscheidet sie: sie benötigen Strom. Nachts werden sie ans Stromnetz angeschlossen und werden aufgeladen. Dem Protagonisten Charlie ist es gelungen einen der raren Roboter zu ergattern. Er häte zwar lieber eine EVA gehabt, aber ist auch mit seinem ADAM zufrieden. Zu der Geschichte gehört aber auch noch Miranda, die im selben Haus wie Charlie wohnt, nur eine Etage höher. Sie und Charlie beginnen eine Beziehung, gerade als auch Adam bei Charlie "einzieht". Auch Adam hat Gefühle, er verlieb sich ebenfalls in Miranda - und da er über ausgezeichnete Recherchekompetenzen verfügt - weiß er auch mehr über sie als Charlie. Miranda verheimlicht etwas aus ihrer Vergangenheit, doch ihre Vergangenheit droht sie nun einzuholen. Abwechslungsreich und dramtaturgisch fesselnd erzählt uns Ian McEwan eine kunstvoll inszinierte Dreiecks-Geschichte, die so ganz anders ist als alle anderen sonstigen Dreiecksgeschichten, denn ein Part ist nicht menschlich - jedenfalls nicht 100%ig. Zudem hat mir dieser Mix aus Vergangenheit/Zukunft sehr gut gefallen, was wäre, wenn es damals schon diese heutigen technischen Möglichkeiten gegeben hätte, was wäre anders gewesen, hätte sich anders entwickelt. Wo ständen wir heute ? Zudem macht sich Protagonist Charlie viele (philosphische) Gedanken, nicht alle seine Gedanken sind für mich laienhaften Leser verständlich , aber darauf kommt es auch gar nicht an. Es ist ein Teil des Protagonisten und gehört zu dieser Geschichte, und gibt dem ganzen Tiefgang. Denn der eigentliche Kern dieser Geschichte ist die Moral und ob es eine richtige oder mehrere richtige Entscheidungen gibt, die man in gewissen Situationen treffen muss. Was macht den Menschen so einzigartig? Was unterscheidet ihn von einem Roboter? Gibt es die eine einzige Wahrheit? Wann handeln wir richtig? Wieviel Platz dürfen oder sollten Gefühle bekommen, wenn Entscheidungen gefällt werden müssen? Unterhaltsam und nachdenklich werden diese Fragen im Buch thematisiert. "Maschinen wie ich" liest sich wie ein Science Ficton, ein Krimi, eine LIebesgeschichte - alles auf einmal. Eine fesselnde Geschichte, die zum Nachdenken anregt über Moral und Wahrheit, Liebe und Leid, über Unterlassung und Verheimlichung, Lüge und Verrat.

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Charlie kauft sich vom soeben erlangten Erbe, einen Androiden. Lieber hätte er eine Frau erworben, übrig ist nach großem Andrang der Kaufwütigen nur ein Mann: Adam. Da er für seine Nachbarin Miranda schwärmt, ist diese Neuerwerbung, eine willkommene Möglichkeit, für eine intensivere Kontaktaufnahme. Sie adoptieren Adam als erwachsenes Kind, welches sie nun mit den ersehntesten Eigenschaften programmieren und füttern können, die sie sich erträumen. Allerdings geschieht dies geheim, so sind manche Fähigkeiten, die Adam entwickelt, eine echte Überraschung... Wird Adam zum moralischen Übermenschen? Sind wir bereit für eine solche Technik? Wollen wir das?
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