Die Legende von Shikanoko – Herrscher der acht Inseln
Band 1
Die Legende von Shikanoko Band 1

Die Legende von Shikanoko – Herrscher der acht Inseln

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Beschreibung

Hearn erzählt das alles genau auf den Punkt geschrieben, ohne irgendwelche Längen, mit ständigen überraschenden Wendungen. […] Ein sehr unterhaltsam und spannend geschriebener Fantasyroman […]

ein packendes Spektakel [...], das einige Überraschungen bereithält. Wie auch schon bei der ›Otori‹-Reihe, vermag es die Autorin eine passende Atmosphäre heraufzubeschwören ("Lizzynet")
›Die Legende von Shikanoko‹ fasziniert von der ersten Seite an mit ihrer düsteren, verstörenden Magie. [...] ein facettenreicher, komplexer Auftaktband, der hungrig auf mehr macht! ("Literatopia")
[...] unterhaltsames Lesevergnügen für alle Fans fernöstlicher, speziell japanischer Kultur, denn die Autorin weiß westliche Erzählweise und exotischen Hintergrund gut zu verbinden [...]. ("Phantastik-News")
Ein magischer, kriegerischer und auch sprachlich faszinierender Fantasyroman, weit weg vom einfachen Schwarz-Weiß / Gut-Böse. ("Literaturkurier")
[…] ein interessanter und vielversprechender Einstieg in eine neue Reihe, die den Leser (sofern er die Otori kennt) in eine mittlerweile schon vertraute Welt entführt. ("Alliteratus")
Hearn erzählt das alles genau auf den Punkt geschrieben, ohne irgendwelche Längen, mit ständigen überraschenden Wendungen. […] Ein sehr unterhaltsam und spannend geschriebener Fantasyroman […] ("TRANSLATE OR DIE")

Lian Hearn wurde 1942 geboren und wuchs in Nigeria und Großbritannien auf. Sie studierte moderne Sprachen und arbeitete anschließend als Filmkritikerin und Redakteurin. Sie ist die Autorin zahlreicher Kinder- und Jugendbücher, für die sie mehrfach ausgezeichnet wurde. Ein lebenslanges Interesse an Japan und seiner Kultur führte dazu, dass sie Japanisch lernte und das Land unzählige Male bereiste. Lian Hearn lebt heute in Goolwa, Australien.

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.03.2019

Verlag

FISCHER Kinder- und Jugendtaschenbuch

Seitenzahl

592

Maße (L/B/H)

21,6/13,4/4,8 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.03.2019

Verlag

FISCHER Kinder- und Jugendtaschenbuch

Seitenzahl

592

Maße (L/B/H)

21,6/13,4/4,8 cm

Gewicht

622 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Tale of Shikanoko - Emperor of the Eight Islands

Übersetzer

Sibylle Schmidt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7335-0316-1

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Ein typischer Hearn-Epos

Daniela Parau am 22.05.2018

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kumayama no Kazumaru ist noch ein Junge, als ihn der erste Schicksalsschlag ereilt – der Tod seines Vaters und die damit verbundene Fürsorge durch den Onkel. Die Kindheit mehr schlecht als recht überstehend soll er als nun junger Mann den Tod durch die Hand seines Onkels finden. Doch wendet sich dieses ausweglos scheinende Schicksal bedeutend, als Kazumarus vermeintlich tödlicher Sturz von einem Hirsch gebremst wird, der stattdessen sein Leben gibt. Kazumaru wird von einem Magier des Waldes aufgenommen, der ihn nicht nur gesund pflegt, sondern ihm eine Maske aus den Gebeinen des Hirsches fertigt. In einem mystischen Ritual und dem Aufsetzen der Maske wird aus dem jungen Mann Shikanoko – das Kind des Hirsches. Als solches erlernt er das magische Handwerk und wird täglich stärker und mächtiger. Sein Leben bleibt nicht lange friedlich. Als der alte Kaiser stirbt bricht ein Kampf um die Herrschaft über die acht Inseln los, dem sich auch Shika nicht entziehen kann. Ein wahrer Epos! Lian Hearn bleibt sich treu und überrascht uns mit einem gewaltigen Einblick in ein fantastisches mittelalterliches Japan. Dabei stützt sie sich auf die im Volksglauben weit verbreitete Legende von Shikanoko.

Ein typischer Hearn-Epos

Daniela Parau am 22.05.2018
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kumayama no Kazumaru ist noch ein Junge, als ihn der erste Schicksalsschlag ereilt – der Tod seines Vaters und die damit verbundene Fürsorge durch den Onkel. Die Kindheit mehr schlecht als recht überstehend soll er als nun junger Mann den Tod durch die Hand seines Onkels finden. Doch wendet sich dieses ausweglos scheinende Schicksal bedeutend, als Kazumarus vermeintlich tödlicher Sturz von einem Hirsch gebremst wird, der stattdessen sein Leben gibt. Kazumaru wird von einem Magier des Waldes aufgenommen, der ihn nicht nur gesund pflegt, sondern ihm eine Maske aus den Gebeinen des Hirsches fertigt. In einem mystischen Ritual und dem Aufsetzen der Maske wird aus dem jungen Mann Shikanoko – das Kind des Hirsches. Als solches erlernt er das magische Handwerk und wird täglich stärker und mächtiger. Sein Leben bleibt nicht lange friedlich. Als der alte Kaiser stirbt bricht ein Kampf um die Herrschaft über die acht Inseln los, dem sich auch Shika nicht entziehen kann. Ein wahrer Epos! Lian Hearn bleibt sich treu und überrascht uns mit einem gewaltigen Einblick in ein fantastisches mittelalterliches Japan. Dabei stützt sie sich auf die im Volksglauben weit verbreitete Legende von Shikanoko.

Schönes Setting, tolles Ende, aber leider zu viele Figuren und japanische Bezeichnungen

Skyline Of Books am 29.01.2018

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext „Shikanoko ist eigentlich nur der Sohn eines einfachen Vasallen. Doch als er von einem Magier eine übernatürliche Maske vermacht bekommt, wird aus ihm das Kind des Hirsches, und er verfügt fortan über magische Fähigkeiten und besonderes Kampfgeschick. Als der alte Kaiser stirbt, gerät Shikanoko in die Fänge des Fürstabts, der alles daransetzt, die höchste Macht im Land – den Lotusthron – an sich zu reißen. Shikanoko muss fliehen und entkommt dabei mehr als einmal nur knapp dem Tod. Doch er muss unbedingt Aki finden, die Herbstprinzessin, die er liebt, und die ein großes Geheimnis verbirgt. Denn in ihrer Obhut befindet sich niemand anderes als der rechtmäßige Nachfolger für den legendären Lotusthron.“ Gestaltung Die Farben und die Goldverzierungen des Covers mag ich gerne. Vor allem finde ich den Wald mit den herbstlichen Blättern, die auch am Bildrand herunterzufallen scheinen, sehr ansprechend. Die Umrahmung des Covermotivs sowie der Schwertkämpfer im Kimono passen auch zur südöstlich angehauchten Geschichte, wobei die Figur nicht so ganz meinen Geschmack trifft. Meine Meinung Die „Otori“-Saga der Autorin Lian Hearn habe ich zwar nicht gelesen, aber immerhin hatte ich schon von ihr und ihrem großen Erfolg gehört. Daher war ich sehr gespannt auf den neuen Epos der Autorin, da ich mir selber ein Bild von ihr, ihren Geschichten und ihrem Schreibstil machen wollte. Interessant fand ich das Setting des Buches, denn es spielt in einem mittelalterlich angehauchten Japan, in dem es Magier, rivalisierende Clans und magische Wesen gibt. So mischt die Autorin Historie mit Fantasy, was ich durchaus reizvoll fand, da ich die japanische Kultur interessant finde und dabei das Mittelalter als Zeitpunkt nicht so häufig für ein Setting gewählt wird. So spannend ich dieses Setting auch fand, so hat es gleichzeitig aber auch zu einigen Problemen geführt, denn ich hatte Schwierigkeiten mir die japanischen Namen, Orte und Bezeichnungen zu merken bzw. sie auseinander zu halten. Dies lag vor allem auch an der Fülle all dieser Dinge. Es gab unheimlich viele Charaktere, viele Orte und viele Gegenstände, die genutzt wurden. Zwar gibt es zu Beginn ein Glossar, das alles auflistet und das „Wer ist Wer“ erklärt, doch mich hat das Hin-und Herblättern immer wieder aus dem Lesefluss gerissen, wodurch es mir schwer viel, in die Handlung einzusteigen. Ich hätte es besser gefunden, wenn das Glossar vielleicht herausnehmbar gewesen wäre oder gleich separat in einem kleinen, beiliegenden Heftchen abgedruckt worden wäre, da dies die Nutzung wesentlich erleichtert hätte. Die Handlung fand ich insgesamt leider auch nicht so spannend wie erhofft. Es dauert lange, bis die Geschichte wirklich Fahrt aufnimmt und eigentlich konnte sie mich erst am Ende so wirklich fesseln und mitreißen. Vorher fehlte mir einfach die Action und durch die vielen Figuren ging für mich die Handlung einfach auch ein wenig unter, da ich immer wieder überlegt habe, ob bestimmte Figuren nun wichtig und es wert sind, sie sich einzuprägen oder ob sie nur einen Randfigurencharakter haben. Den Protagonisten Shikanoko mochte ich gerne, da er sehr menschlich ist und nicht – wie es oftmals leider üblich ist – zu einem Held typisiert wird. Vielmehr macht auch er Fehler und ist nicht so ideal, wie man es von einem Helden kennt. Daher fand ich ihn sehr sympathisch und realistisch. Seine Perspektive mochte ich wirklich gerne und ich hätte mich gefreut, wenn er dauerhaft der Erzähler der Geschichte gewesen wäre. Jedoch wird „Die Legende von Shikanoko“ aus mehreren verschiedenen Perspektiven erzählt, was für mich Vor- sowie Nachteile hatte, denn einerseits wird so gewährleistet, dass ich als Leser stets bei den wichtigen und spannenden Ereignissen dabei bin, andererseits unterstützte der Erzählerwechsel aber auch meine Probleme hinsichtlich des Überblicks über alle Figuren. Fazit Insgesamt ist der Auftakt zur „Legende von Shikanoko“ ein etwas langwieriges Lesevergnügen, da die Handlung sich für mich etwas zieht, wer aber am Ball bleibt wird mit einem packenden Ende belohnt. Zudem mochte ich das Setting des Buches gerne, weil es nichts Alltägliches ist. Die vielen japanischen Bezeichnungen und die Menge an Figuren sorgten bei mir allerdings auch für Schwierigkeiten, da ich nicht immer die Übersicht über alles behalten konnte. Es gibt zwar ein Glossar zu Beginn des Buches, aber das ständige Zurückblättern wird mit der Zeit zu anstrengend, weswegen ich mir ein herausnehmbares Glossar gewünscht hätte. Knappe 3 von 5 Sternen! Reihen-Infos 1. Die Legende von Shikanoko 01 - Herrscher der acht Inseln 2. Die Legende von Shikanoko 02 - Fürst des Schwarzen Waldes (erscheint am 22.Februar 2018) 3. Lord of the Darkwood (bereits auf Englisch erschienen) 4. The Tengu’s Game of Go (bereits auf Englisch erschienen)

Schönes Setting, tolles Ende, aber leider zu viele Figuren und japanische Bezeichnungen

Skyline Of Books am 29.01.2018
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext „Shikanoko ist eigentlich nur der Sohn eines einfachen Vasallen. Doch als er von einem Magier eine übernatürliche Maske vermacht bekommt, wird aus ihm das Kind des Hirsches, und er verfügt fortan über magische Fähigkeiten und besonderes Kampfgeschick. Als der alte Kaiser stirbt, gerät Shikanoko in die Fänge des Fürstabts, der alles daransetzt, die höchste Macht im Land – den Lotusthron – an sich zu reißen. Shikanoko muss fliehen und entkommt dabei mehr als einmal nur knapp dem Tod. Doch er muss unbedingt Aki finden, die Herbstprinzessin, die er liebt, und die ein großes Geheimnis verbirgt. Denn in ihrer Obhut befindet sich niemand anderes als der rechtmäßige Nachfolger für den legendären Lotusthron.“ Gestaltung Die Farben und die Goldverzierungen des Covers mag ich gerne. Vor allem finde ich den Wald mit den herbstlichen Blättern, die auch am Bildrand herunterzufallen scheinen, sehr ansprechend. Die Umrahmung des Covermotivs sowie der Schwertkämpfer im Kimono passen auch zur südöstlich angehauchten Geschichte, wobei die Figur nicht so ganz meinen Geschmack trifft. Meine Meinung Die „Otori“-Saga der Autorin Lian Hearn habe ich zwar nicht gelesen, aber immerhin hatte ich schon von ihr und ihrem großen Erfolg gehört. Daher war ich sehr gespannt auf den neuen Epos der Autorin, da ich mir selber ein Bild von ihr, ihren Geschichten und ihrem Schreibstil machen wollte. Interessant fand ich das Setting des Buches, denn es spielt in einem mittelalterlich angehauchten Japan, in dem es Magier, rivalisierende Clans und magische Wesen gibt. So mischt die Autorin Historie mit Fantasy, was ich durchaus reizvoll fand, da ich die japanische Kultur interessant finde und dabei das Mittelalter als Zeitpunkt nicht so häufig für ein Setting gewählt wird. So spannend ich dieses Setting auch fand, so hat es gleichzeitig aber auch zu einigen Problemen geführt, denn ich hatte Schwierigkeiten mir die japanischen Namen, Orte und Bezeichnungen zu merken bzw. sie auseinander zu halten. Dies lag vor allem auch an der Fülle all dieser Dinge. Es gab unheimlich viele Charaktere, viele Orte und viele Gegenstände, die genutzt wurden. Zwar gibt es zu Beginn ein Glossar, das alles auflistet und das „Wer ist Wer“ erklärt, doch mich hat das Hin-und Herblättern immer wieder aus dem Lesefluss gerissen, wodurch es mir schwer viel, in die Handlung einzusteigen. Ich hätte es besser gefunden, wenn das Glossar vielleicht herausnehmbar gewesen wäre oder gleich separat in einem kleinen, beiliegenden Heftchen abgedruckt worden wäre, da dies die Nutzung wesentlich erleichtert hätte. Die Handlung fand ich insgesamt leider auch nicht so spannend wie erhofft. Es dauert lange, bis die Geschichte wirklich Fahrt aufnimmt und eigentlich konnte sie mich erst am Ende so wirklich fesseln und mitreißen. Vorher fehlte mir einfach die Action und durch die vielen Figuren ging für mich die Handlung einfach auch ein wenig unter, da ich immer wieder überlegt habe, ob bestimmte Figuren nun wichtig und es wert sind, sie sich einzuprägen oder ob sie nur einen Randfigurencharakter haben. Den Protagonisten Shikanoko mochte ich gerne, da er sehr menschlich ist und nicht – wie es oftmals leider üblich ist – zu einem Held typisiert wird. Vielmehr macht auch er Fehler und ist nicht so ideal, wie man es von einem Helden kennt. Daher fand ich ihn sehr sympathisch und realistisch. Seine Perspektive mochte ich wirklich gerne und ich hätte mich gefreut, wenn er dauerhaft der Erzähler der Geschichte gewesen wäre. Jedoch wird „Die Legende von Shikanoko“ aus mehreren verschiedenen Perspektiven erzählt, was für mich Vor- sowie Nachteile hatte, denn einerseits wird so gewährleistet, dass ich als Leser stets bei den wichtigen und spannenden Ereignissen dabei bin, andererseits unterstützte der Erzählerwechsel aber auch meine Probleme hinsichtlich des Überblicks über alle Figuren. Fazit Insgesamt ist der Auftakt zur „Legende von Shikanoko“ ein etwas langwieriges Lesevergnügen, da die Handlung sich für mich etwas zieht, wer aber am Ball bleibt wird mit einem packenden Ende belohnt. Zudem mochte ich das Setting des Buches gerne, weil es nichts Alltägliches ist. Die vielen japanischen Bezeichnungen und die Menge an Figuren sorgten bei mir allerdings auch für Schwierigkeiten, da ich nicht immer die Übersicht über alles behalten konnte. Es gibt zwar ein Glossar zu Beginn des Buches, aber das ständige Zurückblättern wird mit der Zeit zu anstrengend, weswegen ich mir ein herausnehmbares Glossar gewünscht hätte. Knappe 3 von 5 Sternen! Reihen-Infos 1. Die Legende von Shikanoko 01 - Herrscher der acht Inseln 2. Die Legende von Shikanoko 02 - Fürst des Schwarzen Waldes (erscheint am 22.Februar 2018) 3. Lord of the Darkwood (bereits auf Englisch erschienen) 4. The Tengu’s Game of Go (bereits auf Englisch erschienen)

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Luisa Lorenz

Thalia Berlin - East Side Mall

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3/5

Düsteres Fantasyepos im alten Japan

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine fantastische, düstere Geschichte, die mit sehr vielen Protagonisten und Handlungssträngen daher kommt, was mir anfänglich große Schwierigkeiten bereitete. Aber man kommt auf jedenfall rein und die Geschichte macht Spaß. Sie ist abgefahren und etwas anders als man es eigentlich erwartet hatte. Für mich nimmt die Geschichte etwas langsam Fahrt auf, aber das Ende ist toll, aber auch ein böser Cliffhänger. Sprachlich ist es gut und die Geschichte an sich ist eigentlich auch sehr interessant und spannend, doch sehr lang. Wer ein ausdauernder, geduldiger Leser ist und ein gutes Gedächtnis hat, wird hier definitiv glücklich werden. Doch ganz überzeugt hat mich dieses Buch noch nicht. Vielleicht vermag Band 2 mich ja mehr zu begeistern.
3/5

Düsteres Fantasyepos im alten Japan

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine fantastische, düstere Geschichte, die mit sehr vielen Protagonisten und Handlungssträngen daher kommt, was mir anfänglich große Schwierigkeiten bereitete. Aber man kommt auf jedenfall rein und die Geschichte macht Spaß. Sie ist abgefahren und etwas anders als man es eigentlich erwartet hatte. Für mich nimmt die Geschichte etwas langsam Fahrt auf, aber das Ende ist toll, aber auch ein böser Cliffhänger. Sprachlich ist es gut und die Geschichte an sich ist eigentlich auch sehr interessant und spannend, doch sehr lang. Wer ein ausdauernder, geduldiger Leser ist und ein gutes Gedächtnis hat, wird hier definitiv glücklich werden. Doch ganz überzeugt hat mich dieses Buch noch nicht. Vielleicht vermag Band 2 mich ja mehr zu begeistern.

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Susanne Gey

Thalia Hürth - EKZ Hürth-Park

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5/5

Lesefutter !!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als Vasall eines mächtigen Lehnsherrn stirbt Shikanokos Vater auf dem Schlachtfeld. Seine Mutter geht ins Kloster und sein Onkel soll nun sein Erbe verwalten. Aber der ist mehr an dem kleinen Fürstentum interessiert und trachtet dem jungen Shikanoko nach dem Leben, der einem Anschlag des Onkels gerade eben entkommen kann. In den dunklen Wäldern, wo sich kein vernünftiger Mensch hin traut, wird er von einem Magier aufgenommen, gepflegt - und unterrichtet. Damit hat er seinen Lebensweg bestimmt : als Retter des rechtmäßigen Thronfolgers, dessen Schicksal gerade ähnlich verläuft wie sein eigenes. Erster Teil einer spannenden Reihe um den verwaisten Lotusthron im mittelalterlichen Japan. Ich liebte schon den Otori - Clan. Wenn es auch manchmal martialisch zugeht, es ist immer spannend und eine versunkene Zeit wird höchst lebendig. Hoffentlich muss ich nicht so lange auf die nächsten Bände warten.
5/5

Lesefutter !!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als Vasall eines mächtigen Lehnsherrn stirbt Shikanokos Vater auf dem Schlachtfeld. Seine Mutter geht ins Kloster und sein Onkel soll nun sein Erbe verwalten. Aber der ist mehr an dem kleinen Fürstentum interessiert und trachtet dem jungen Shikanoko nach dem Leben, der einem Anschlag des Onkels gerade eben entkommen kann. In den dunklen Wäldern, wo sich kein vernünftiger Mensch hin traut, wird er von einem Magier aufgenommen, gepflegt - und unterrichtet. Damit hat er seinen Lebensweg bestimmt : als Retter des rechtmäßigen Thronfolgers, dessen Schicksal gerade ähnlich verläuft wie sein eigenes. Erster Teil einer spannenden Reihe um den verwaisten Lotusthron im mittelalterlichen Japan. Ich liebte schon den Otori - Clan. Wenn es auch manchmal martialisch zugeht, es ist immer spannend und eine versunkene Zeit wird höchst lebendig. Hoffentlich muss ich nicht so lange auf die nächsten Bände warten.

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