Über die Berge und über das Meer

Über die Berge und über das Meer

Roman. Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2020, Kategorie Preis der Jugendlichen

Buch (Gebundene Ausgabe)

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Über die Berge und über das Meer

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Beschreibung

Jedes Jahr im Frühling kommen die Nomaden auf dem Weg zu ihrem Sommerlager in den afghanischen Bergen in Sorayas Dorf vorbei. Mit ihnen kommt Tarek, der so wunderbare Geschichten zu erzählen weiß. Doch dieses Jahr wartet Soraya vergeblich auf ihn.
Als siebte Tochter ist sie einem alten Brauch zufolge als Junge aufgewachsen, konnte sich frei bewegen und zur Schule gehen. Mit vierzehn Jahren hat sie jedoch das Alter erreicht, wo sie schon längst wieder als Mädchen leben sollte, in der Stille des Hauses. Die Taliban drängen unmissverständlich darauf. Auch Tarek haben sie bedroht. Sie erwarten, dass der erfahrene Spurenleser für sie arbeitet.
Tarek und Soraya sehen keinen anderen Ausweg: Unabhängig voneinander machen sie sich auf in die Fremde. In den Bergen treffen sie unverhofft aufeinander.

Ein atmosphärischer Roman von Abschied und Aufbruch, poetisch und packend zugleich.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 13 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.01.2019

Verlag

Gerstenberg

Seitenzahl

272

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 13 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.01.2019

Verlag

Gerstenberg

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

22,1/14,9/3 cm

Gewicht

520 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8369-5676-5

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Atemberaubende Reise - Must-Read für alle Altersgruppen!

Leserin71 am 07.04.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Über Flüchtlinge in Deutschland wird viel gesprochen. Dirk Reinhardt hat mit vielen jugendlichen Flüchtlingen Interviews über die Gründe ihrer Reise und die Reise selbst geführt und diese in einem Roman verarbeitet. Da ich schon andere Bücher des Autors mit großer Begeisterung gelesen habe, freute ich mich auf das neue und wurde nicht enttäuscht. Das Buch nicht nur für Jugendliche ab 13 "Über die Berge und über das Meer" erzählt abwechselnd von Soraya und Tarek, die in Afghanistan aufwachsen. Soraya lebt als Samir in einem Dorf, da ihre Mutter nur Töchter bekam. Jedes Jahr traf sie bisher Tarek, einen Kuchi-Jungen, der mit seiner Herde in die Gegend kam. Nur dieses Jahr ist alles anders. Unabhängig voneinander bekommen sie Probleme mit den Taliban, so dass ihre Eltern sie unabhängig voneinander weg schicken: Soraya in die Türkei, Tarek nach Deutschland. Eindrucksvoll schildert Dirk Reinhardt die Gegebenheiten und Gepflogenheiten in dem südasiatischen Land. Die Sprache ist so ausdrucksstark, dass ich die Landschaft und die Leute vor Augen waren. Ich litt mit, als die beiden ihre Familien verlassen mussten, als sie über die Berge gingen, sich wieder trennen mussten und weiteren Gefahren ausgesetzt waren. Das Buch habe ich fast in einem Sitz verschlungen! Besonders haben mir die Geschichten gefallen, die der Geschichtenerzähler und auch Tarek erzählen. Die Legende des Vogel Simurgh zieht sich durch das ganze Buch und erklärt so auch die Feder auf dem Cover. Mir hat das Buch klar vor Augen geführt, warum Menschen ihre geliebte Umgebung und ihre Angehörigen verlassen, um ein (besseres) Leben zu haben, und welchen Gefahren sie sich dabei aussetzen. Ich habe jetzt auch ein besseres Verständnis für die Mentalität der Afghanen und anderen Flüchtlingen, die sich so schwer tun mit Lesen lernen. Das Buch reißt viele Themen der Flüchtlingsthematik an und gibt dafür wertfreie Erklärungen und sollte daher von vielen Menschen gelesen werden. Hilfreich finde ich die Landkarten in den beiden Buchdeckeln, das Glossar und die Erklärungen des Autors zu den politischen Hintergründen in Afghanistan. Für Lehrerinnen und Lehrer gibt es auf der Webseite des Gerstenberg-Verlags ausführliches Material für eine Literaturarbeit. Von mir gibt es eine unbedingte Leseempfehlung und mindestens 5 von 5 Sternen!

Atemberaubende Reise - Must-Read für alle Altersgruppen!

Leserin71 am 07.04.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Über Flüchtlinge in Deutschland wird viel gesprochen. Dirk Reinhardt hat mit vielen jugendlichen Flüchtlingen Interviews über die Gründe ihrer Reise und die Reise selbst geführt und diese in einem Roman verarbeitet. Da ich schon andere Bücher des Autors mit großer Begeisterung gelesen habe, freute ich mich auf das neue und wurde nicht enttäuscht. Das Buch nicht nur für Jugendliche ab 13 "Über die Berge und über das Meer" erzählt abwechselnd von Soraya und Tarek, die in Afghanistan aufwachsen. Soraya lebt als Samir in einem Dorf, da ihre Mutter nur Töchter bekam. Jedes Jahr traf sie bisher Tarek, einen Kuchi-Jungen, der mit seiner Herde in die Gegend kam. Nur dieses Jahr ist alles anders. Unabhängig voneinander bekommen sie Probleme mit den Taliban, so dass ihre Eltern sie unabhängig voneinander weg schicken: Soraya in die Türkei, Tarek nach Deutschland. Eindrucksvoll schildert Dirk Reinhardt die Gegebenheiten und Gepflogenheiten in dem südasiatischen Land. Die Sprache ist so ausdrucksstark, dass ich die Landschaft und die Leute vor Augen waren. Ich litt mit, als die beiden ihre Familien verlassen mussten, als sie über die Berge gingen, sich wieder trennen mussten und weiteren Gefahren ausgesetzt waren. Das Buch habe ich fast in einem Sitz verschlungen! Besonders haben mir die Geschichten gefallen, die der Geschichtenerzähler und auch Tarek erzählen. Die Legende des Vogel Simurgh zieht sich durch das ganze Buch und erklärt so auch die Feder auf dem Cover. Mir hat das Buch klar vor Augen geführt, warum Menschen ihre geliebte Umgebung und ihre Angehörigen verlassen, um ein (besseres) Leben zu haben, und welchen Gefahren sie sich dabei aussetzen. Ich habe jetzt auch ein besseres Verständnis für die Mentalität der Afghanen und anderen Flüchtlingen, die sich so schwer tun mit Lesen lernen. Das Buch reißt viele Themen der Flüchtlingsthematik an und gibt dafür wertfreie Erklärungen und sollte daher von vielen Menschen gelesen werden. Hilfreich finde ich die Landkarten in den beiden Buchdeckeln, das Glossar und die Erklärungen des Autors zu den politischen Hintergründen in Afghanistan. Für Lehrerinnen und Lehrer gibt es auf der Webseite des Gerstenberg-Verlags ausführliches Material für eine Literaturarbeit. Von mir gibt es eine unbedingte Leseempfehlung und mindestens 5 von 5 Sternen!

Eine Reise

Miro aus Wels am 07.04.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Unabhängig voneinander machen sich die Jugendlichen Tarek und Soraya auf den Weg nach Europa. Die Taliban sind hinter ihnen her und ihre Eltern sehen keinen anderen Ausweg für sie. Sie treffen einander in den Bergen an der Grenze zur Türkei, können aber nicht zusammenblieben. Sie sind in verschiedenen Schleusergruppen. Doch Soraya bekommt die Adresse von Tareks Onkel in Deutschland. Soraya soll in Istanbul einen Freund ihres Vaters treffen und dort leben, aber die Adresse ist nicht mehr aktuell, der Freund nicht mehr zu finden. So muss auch Soraya weiterreisen. Ihre Wege durch die Berge und über das Meer sind gespickt mit vielen Schikanen, doch beide finden immer wieder Hoffnung in Begegnungen mit Menschen, die sie unterstützen und Freundschaften, die sich entwickeln. Inspiriert sind ihre Geschichten von geflüchteten Jugendlichen, die dem Autor ihre jeweiligen Fluchterfahrungen geschildert haben. Wie es in einem Jugendbuch sein soll, finden sich nicht zu brutale Szenen. Die Überfälle werden nicht im Detail geschildert, das Drama auf dem Meer nur angerissen. Es wird nicht geschönt, aber es wird auch nicht alles ausgesprochen. Man kann sich das Grauen auch vorstellen. Und das wichtigste ist, dass es immer Hoffnung gibt. Nie sind ihre Wege komplett aussichtslos. Das gefällt mir sehr gut an dem Buch und entspricht auch der angegebenen Altersempfehlung von 12 - 15 Jahre. Das Buch ist sicher lehrreich für Jugendliche und überfordert nicht. Die Beschreibungen sind sehr direkt, man kann sich gut in die Protagonisten hineinversetzen und fühlt mit ihnen. Das Buch öffnet den Blick für unsere neuen Nachbarn, denn wir finden die Geflüchteten von 2017 in allen Städten. Manche sind mittlerweile so gut integriert, dass sie uns gar nicht mehr auffallen, aber anderen fällt es schwerer und es wird ihnen auch schwer gemacht. Ich kann mir vorstellen, dass die Lektüre dieses Buches den Blick der LeserInnen verändern kann, und vielleicht nimmt der eine oder andere Kontakt zu einem Einwanderer auf. Im Epilog findet sich noch ein kurzer Abriß über die Geschichte Afghanistans, dieses vom Krieg gebeutelten Land, dem so viel zugemutet wird. Auch dieser Abschnitt hilft, besser zu verstehen, warum auch jetzt Menschen dieses Land verlassen wollen und müssen. Also Vorsicht, lesen Sie dieses Buch wirklich nur, wenn Sie bereit sind, Ihren Horizont zu erweitern, denn dieses Buch wird das zwangsläufig schaffen. Tarek und Soraya's Geschichte kann niemanden kalt lassen!

Eine Reise

Miro aus Wels am 07.04.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Unabhängig voneinander machen sich die Jugendlichen Tarek und Soraya auf den Weg nach Europa. Die Taliban sind hinter ihnen her und ihre Eltern sehen keinen anderen Ausweg für sie. Sie treffen einander in den Bergen an der Grenze zur Türkei, können aber nicht zusammenblieben. Sie sind in verschiedenen Schleusergruppen. Doch Soraya bekommt die Adresse von Tareks Onkel in Deutschland. Soraya soll in Istanbul einen Freund ihres Vaters treffen und dort leben, aber die Adresse ist nicht mehr aktuell, der Freund nicht mehr zu finden. So muss auch Soraya weiterreisen. Ihre Wege durch die Berge und über das Meer sind gespickt mit vielen Schikanen, doch beide finden immer wieder Hoffnung in Begegnungen mit Menschen, die sie unterstützen und Freundschaften, die sich entwickeln. Inspiriert sind ihre Geschichten von geflüchteten Jugendlichen, die dem Autor ihre jeweiligen Fluchterfahrungen geschildert haben. Wie es in einem Jugendbuch sein soll, finden sich nicht zu brutale Szenen. Die Überfälle werden nicht im Detail geschildert, das Drama auf dem Meer nur angerissen. Es wird nicht geschönt, aber es wird auch nicht alles ausgesprochen. Man kann sich das Grauen auch vorstellen. Und das wichtigste ist, dass es immer Hoffnung gibt. Nie sind ihre Wege komplett aussichtslos. Das gefällt mir sehr gut an dem Buch und entspricht auch der angegebenen Altersempfehlung von 12 - 15 Jahre. Das Buch ist sicher lehrreich für Jugendliche und überfordert nicht. Die Beschreibungen sind sehr direkt, man kann sich gut in die Protagonisten hineinversetzen und fühlt mit ihnen. Das Buch öffnet den Blick für unsere neuen Nachbarn, denn wir finden die Geflüchteten von 2017 in allen Städten. Manche sind mittlerweile so gut integriert, dass sie uns gar nicht mehr auffallen, aber anderen fällt es schwerer und es wird ihnen auch schwer gemacht. Ich kann mir vorstellen, dass die Lektüre dieses Buches den Blick der LeserInnen verändern kann, und vielleicht nimmt der eine oder andere Kontakt zu einem Einwanderer auf. Im Epilog findet sich noch ein kurzer Abriß über die Geschichte Afghanistans, dieses vom Krieg gebeutelten Land, dem so viel zugemutet wird. Auch dieser Abschnitt hilft, besser zu verstehen, warum auch jetzt Menschen dieses Land verlassen wollen und müssen. Also Vorsicht, lesen Sie dieses Buch wirklich nur, wenn Sie bereit sind, Ihren Horizont zu erweitern, denn dieses Buch wird das zwangsläufig schaffen. Tarek und Soraya's Geschichte kann niemanden kalt lassen!

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Real, hoffnungsvoll, unbedingt lesen!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Soraya und Tarek sind zwei afghanische Jugendliche, die in ihrer Heimat sehr unterschiedlich aufwachsen: Er als Nomadenjunge, der zudem sehr gut Geschichten erzählen kann, sie als siebte Tochter, die in ihrem Dorf zunächst aufwächst wie ein Junge. Sie lernen sich kennen und finden sich sehr sympathisch. Dann verlieren sie sich wieder aus dem Blick. Nun werden die Familien beide von den Taliban bedroht und sie gehen unabhängig voneinander auf die Flucht. Diese ist kräftezehrend, entbehrungsreich und extrem anstrengend. Doch sie schaffen es beide - über Grenzen, über Berge, über das Meer, zu Fuß, per Auto und per Boot. Manchmal ist es sehr knapp, und man fiebert mit, ob sie es überhaupt schaffen. Dirk Reinhardt schreibt lebendig und sehr realitätsnah - man ist als Leser direkt mittendrin und dabei. Auf dem Vor- und Nachsatzblatt kann man zudem auf Karten ihre Fluchtroute nachvollziehen und verfolgen, wo sie gerade sind, wie weit die Strecke überhaupt ist und wo die beiden Wege sich kreuzen... Ein zu Herzen gehendes Buch über die Flucht aus der Heimat und über Angst, Abschied, Gefahr, Hoffnung und Neuanfang. Durch dieses Buch kann man sehr gut verstehen, was Flüchtlinge alles durchgemacht haben müssen - in ihrer Heimat, aber auch auf dem weiten Weg, den sie zurückgelegt haben. Wenn man sich überlegt, dass selbst noch die eigenen Großeltern, Vertriebene und Flüchtlinge waren, es in ihrer Heimat, auf der Flucht und dann in ihrer neuen Heimat sehr schwer hatten und auch heutzutage Millionen Menschen auf der Flucht sind, dann kann dieses Buch seinen Beitrag leisten, die Augen zu öffnen und Verständnis und Offenheit zu vermitteln. Ein großartiges, kluges Buch! Bestens geeignet als Schullektüre oder zum einfach so Wegschmökern, auf jeden Fall zum Horizonterweitern!
5/5

Real, hoffnungsvoll, unbedingt lesen!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Soraya und Tarek sind zwei afghanische Jugendliche, die in ihrer Heimat sehr unterschiedlich aufwachsen: Er als Nomadenjunge, der zudem sehr gut Geschichten erzählen kann, sie als siebte Tochter, die in ihrem Dorf zunächst aufwächst wie ein Junge. Sie lernen sich kennen und finden sich sehr sympathisch. Dann verlieren sie sich wieder aus dem Blick. Nun werden die Familien beide von den Taliban bedroht und sie gehen unabhängig voneinander auf die Flucht. Diese ist kräftezehrend, entbehrungsreich und extrem anstrengend. Doch sie schaffen es beide - über Grenzen, über Berge, über das Meer, zu Fuß, per Auto und per Boot. Manchmal ist es sehr knapp, und man fiebert mit, ob sie es überhaupt schaffen. Dirk Reinhardt schreibt lebendig und sehr realitätsnah - man ist als Leser direkt mittendrin und dabei. Auf dem Vor- und Nachsatzblatt kann man zudem auf Karten ihre Fluchtroute nachvollziehen und verfolgen, wo sie gerade sind, wie weit die Strecke überhaupt ist und wo die beiden Wege sich kreuzen... Ein zu Herzen gehendes Buch über die Flucht aus der Heimat und über Angst, Abschied, Gefahr, Hoffnung und Neuanfang. Durch dieses Buch kann man sehr gut verstehen, was Flüchtlinge alles durchgemacht haben müssen - in ihrer Heimat, aber auch auf dem weiten Weg, den sie zurückgelegt haben. Wenn man sich überlegt, dass selbst noch die eigenen Großeltern, Vertriebene und Flüchtlinge waren, es in ihrer Heimat, auf der Flucht und dann in ihrer neuen Heimat sehr schwer hatten und auch heutzutage Millionen Menschen auf der Flucht sind, dann kann dieses Buch seinen Beitrag leisten, die Augen zu öffnen und Verständnis und Offenheit zu vermitteln. Ein großartiges, kluges Buch! Bestens geeignet als Schullektüre oder zum einfach so Wegschmökern, auf jeden Fall zum Horizonterweitern!

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Aufbruch ins Ungewisse

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zwei Jugendliche auf der Flucht. Aus unterschiedlichen Gründen brechen sie auf und verlassen ihre Heimat, mit Hoffnung im Herzen. Doch Angst ist ihnen nicht fremd. Denn ihre Familen werden von den Taliban bedroht. Was wird auf ihrer langen Reise nach Deutschland passieren? Werden sie es schaffen? Dirk Reinhardt gelingt es, die Erfahrungen von Soraya und Tarek sehr lebendig wiederzuspiegeln. Es ist ein sehr aktuelles und schwieriges Thema. Trotz dessen schafft der Autor dieses mit beeindruckend mitreisender, berührender Art zu erzählen und für Jugendliche verständlich zu machen. Ein Buch, das die Augen ein wenig öffnet. Dringende Leseempfehlung!!
4/5

Aufbruch ins Ungewisse

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zwei Jugendliche auf der Flucht. Aus unterschiedlichen Gründen brechen sie auf und verlassen ihre Heimat, mit Hoffnung im Herzen. Doch Angst ist ihnen nicht fremd. Denn ihre Familen werden von den Taliban bedroht. Was wird auf ihrer langen Reise nach Deutschland passieren? Werden sie es schaffen? Dirk Reinhardt gelingt es, die Erfahrungen von Soraya und Tarek sehr lebendig wiederzuspiegeln. Es ist ein sehr aktuelles und schwieriges Thema. Trotz dessen schafft der Autor dieses mit beeindruckend mitreisender, berührender Art zu erzählen und für Jugendliche verständlich zu machen. Ein Buch, das die Augen ein wenig öffnet. Dringende Leseempfehlung!!

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