R.I.P.
Kommissar Huldar und Psychologin Freyja Band 3

R.I.P.

Thriller

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Beschreibung

Er mordet kalt und brutal: Zwei Jugendliche sind seine Opfer. Über Social Media müssen Freunde deren letzte qualvolle Minuten mitansehen. Und dieser Mörder ist noch nicht fertig: Ein weiterer Junge wird vermisst. Was verbindet die Jugendlichen? Wer glaubt, sie verdienten den Tod? Und kann der Junge noch gerettet werden?

Huldar und sein Team ermitteln. Auch Psychologin Freyja wird wieder in die Untersuchungen einbezogen, trotz anfänglichen Widerwillens. Gemeinsam müssen sie den gnadenlosen Mörder finden, bevor er wieder zuschlägt...

»Island-Grusel de luxe!« ("freundin")

Yrsa Sigurdardóttir, geboren 1963, ist eine vielfach ausgezeichnete Bestsellerautorin, deren Thriller in über 30 Ländern erscheinen. Sie zählt zu den »besten Kriminalautorinnen der Welt« (Times). Sigurdardóttir lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Reykjavík. Sie debütierte 2005 mit »Das letzte Ritual«, der Erfolgs-Serie von Thrillern um die junge Rechtsanwältin Dóra Gudmundsdóttir. »R.I.P.« ist nach dem Spiegel-Bestseller »DNA« und »SOG« der dritte Teil der Thriller-Serie um Kommissar Huldar und Kinderpsychologin Freyja.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.06.2019

Verlag

btb

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

22/14,6/4 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.06.2019

Verlag

btb

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

22/14,6/4 cm

Gewicht

636 g

Originaltitel

R.I.P./ Aflausn

Übersetzer

Anika Wolff

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-75665-0

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Überzeugender Island-Krimi

NiWa am 17.06.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Brutale Morde an Jugendlichen reißen Island aus dem Dämmerschlaf. Via Snapchat wird der Todeskampf sogar an Freunde und Bekannte verschickt, und die Polizei weiß, dass der Mörder ein weiteres Opfer in petto hat. "R.I.P." ist der dritte Teil der Krimireihe um Kommissar Huldar und Kinderpsychologin Freyja. Meiner Meinung nach ist es nicht notwendig, die vorhergehenden Bände gelesen zu haben, um das Geschehen dieses Falls zu verstehen. Obwohl es de facto auch bei Krimi-Reihen für das Gesamterlebnis besser ist, wenn man mit dem ersten Teil anfängt. "R.I.P." beginnt mit einem grausamen Mord im Kino, der - aufgrund des schaurigen Rahmens - an die Filmreihe 'Scream' erinnert. Eine Jugendliche wird entführt, brutal ermordet und die letzten Minuten ihres Lebens gehen als Videosequenz via Snapchat an Freunde und Bekannte. Allein damit zeigt Autorin Yrsa Sigurdardóttir ihren Sinn für aktuelle Entwicklungen. Snapchat gehört für viele Jugendliche und junge Erwachsene zu den präferierten Social-Media-Tools, womit sie sich mit ihresgleichen austauschen oder neue Bekanntschaften knüpfen. Sigurdardóttir erhebt die beliebten Snaps zur Bühne eines Mörders, wo er sein Opfer vor Publikum präsentiert. Diese verstörenden Video-Botschaften, die quer durch das Netz treiben, sind der erste Hinweis für die Polizei. Obwohl es durchaus schwierig ist, hinter die Motivation der Morde zu kommen, ergibt sich nach und nach ein tiefgründiges Bild, das seinen Ursprung in der Vergangenheit hat. Sigurdardóttir legt den Fokus eindeutig auf das Thema Mobbing, das sich in allen Facetten des Krimis entfaltet. Sei es unter Schülern im Klassenraum oder im Freundeskreis von Jugendlichen, wo Aus- und Abgrenzung schon aus einer heimtückischen Gruppendynamik heraus entstehen. Dabei skizziert sie die Situation von verzweifelten Eltern und hilflosen Lehrern, wenn dieses asoziale Phänomen in ihrer Realität sein Gift versprüht. Zudem zeigt die Autorin auf, dass Mobbing genauso Erwachsenen das Leben erschwert. Sei es, dass sie die Folgen der eigenen Jugend zu verarbeiten haben, oder sogar als reife Personen im beruflichen Kontext damit konfrontiert sind. Meiner Meinung nach hat Yrsa Sigurdardóttir das Mobbing-Thema exzellent und ausgefeilt verarbeitet. Sie präsentiert damit ein gründliches Porträt eines zu häufig totgeschwiegenen Problems. Die Protagonisten Huldar und Freyja sind - wie gewohnt - formgewandt und gekonnt dargestellt. Ich mag, dass sie, bis auf die beruflichen Herausforderungen, relativ normal wirken. Huldar hat einen schweren Stand bei der Polizei, weil er sich in eine missliche Situation mit seiner Chefin manövrierte. Freyja ist in einer beruflichen Sackgasse gelandet, und schlägt sich neben ihrer Tätigkeit als Kinderpsychologin, mit dem spärlichen Privatleben herum. Mir gefällt, wenn abwechselnd aus der Perspektiven von Huldar und Freyja erzählt wird, sie sich auf jeweils andere Weise mit dem Fall beschäftigen, und man Stück für Stück einen tieferen Blick auf die Charaktere erhält. Das Island-Setting liebe ich ganz besonders an dieser Reihe. Es sind die kleinen, feinen kulturellen Unterschiede, die in Sigurdardóttirs Romanen zur Geltung kommen. Die isländische Atmosphäre, die Datenbanken, die Namen und der - für mich - eigentümliche Umgang mit Problemen, hat etwas ansprechend Fremdländisches, das durchgehend die Faszination erhält. Der Fall selbst ist solide, kurzweilig und interessant aufgebaut. Es gibt gute Spannungsmomente, die Suche nach den Hintergründen regt zum Miträtseln an, und insgesamt ist die Handlung schlüssig aufgebaut, was dem geneigten Krimileser sicherlich gefällt. Im Endeffekt ist "R.I.P." ein großartiger Kriminalroman mit unschlagbarer Island-Atmosphäre und glaubwürdigen Figuren, der sich in Qualität und Lesevergnügen nahtlos an die bisher erschienen Teile reiht. Ich freue mich auf den nächsten Band. Die Reihe: 1) DNA 2) SOG 3) R.I.P. 4) ABGRUND

Überzeugender Island-Krimi

NiWa am 17.06.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Brutale Morde an Jugendlichen reißen Island aus dem Dämmerschlaf. Via Snapchat wird der Todeskampf sogar an Freunde und Bekannte verschickt, und die Polizei weiß, dass der Mörder ein weiteres Opfer in petto hat. "R.I.P." ist der dritte Teil der Krimireihe um Kommissar Huldar und Kinderpsychologin Freyja. Meiner Meinung nach ist es nicht notwendig, die vorhergehenden Bände gelesen zu haben, um das Geschehen dieses Falls zu verstehen. Obwohl es de facto auch bei Krimi-Reihen für das Gesamterlebnis besser ist, wenn man mit dem ersten Teil anfängt. "R.I.P." beginnt mit einem grausamen Mord im Kino, der - aufgrund des schaurigen Rahmens - an die Filmreihe 'Scream' erinnert. Eine Jugendliche wird entführt, brutal ermordet und die letzten Minuten ihres Lebens gehen als Videosequenz via Snapchat an Freunde und Bekannte. Allein damit zeigt Autorin Yrsa Sigurdardóttir ihren Sinn für aktuelle Entwicklungen. Snapchat gehört für viele Jugendliche und junge Erwachsene zu den präferierten Social-Media-Tools, womit sie sich mit ihresgleichen austauschen oder neue Bekanntschaften knüpfen. Sigurdardóttir erhebt die beliebten Snaps zur Bühne eines Mörders, wo er sein Opfer vor Publikum präsentiert. Diese verstörenden Video-Botschaften, die quer durch das Netz treiben, sind der erste Hinweis für die Polizei. Obwohl es durchaus schwierig ist, hinter die Motivation der Morde zu kommen, ergibt sich nach und nach ein tiefgründiges Bild, das seinen Ursprung in der Vergangenheit hat. Sigurdardóttir legt den Fokus eindeutig auf das Thema Mobbing, das sich in allen Facetten des Krimis entfaltet. Sei es unter Schülern im Klassenraum oder im Freundeskreis von Jugendlichen, wo Aus- und Abgrenzung schon aus einer heimtückischen Gruppendynamik heraus entstehen. Dabei skizziert sie die Situation von verzweifelten Eltern und hilflosen Lehrern, wenn dieses asoziale Phänomen in ihrer Realität sein Gift versprüht. Zudem zeigt die Autorin auf, dass Mobbing genauso Erwachsenen das Leben erschwert. Sei es, dass sie die Folgen der eigenen Jugend zu verarbeiten haben, oder sogar als reife Personen im beruflichen Kontext damit konfrontiert sind. Meiner Meinung nach hat Yrsa Sigurdardóttir das Mobbing-Thema exzellent und ausgefeilt verarbeitet. Sie präsentiert damit ein gründliches Porträt eines zu häufig totgeschwiegenen Problems. Die Protagonisten Huldar und Freyja sind - wie gewohnt - formgewandt und gekonnt dargestellt. Ich mag, dass sie, bis auf die beruflichen Herausforderungen, relativ normal wirken. Huldar hat einen schweren Stand bei der Polizei, weil er sich in eine missliche Situation mit seiner Chefin manövrierte. Freyja ist in einer beruflichen Sackgasse gelandet, und schlägt sich neben ihrer Tätigkeit als Kinderpsychologin, mit dem spärlichen Privatleben herum. Mir gefällt, wenn abwechselnd aus der Perspektiven von Huldar und Freyja erzählt wird, sie sich auf jeweils andere Weise mit dem Fall beschäftigen, und man Stück für Stück einen tieferen Blick auf die Charaktere erhält. Das Island-Setting liebe ich ganz besonders an dieser Reihe. Es sind die kleinen, feinen kulturellen Unterschiede, die in Sigurdardóttirs Romanen zur Geltung kommen. Die isländische Atmosphäre, die Datenbanken, die Namen und der - für mich - eigentümliche Umgang mit Problemen, hat etwas ansprechend Fremdländisches, das durchgehend die Faszination erhält. Der Fall selbst ist solide, kurzweilig und interessant aufgebaut. Es gibt gute Spannungsmomente, die Suche nach den Hintergründen regt zum Miträtseln an, und insgesamt ist die Handlung schlüssig aufgebaut, was dem geneigten Krimileser sicherlich gefällt. Im Endeffekt ist "R.I.P." ein großartiger Kriminalroman mit unschlagbarer Island-Atmosphäre und glaubwürdigen Figuren, der sich in Qualität und Lesevergnügen nahtlos an die bisher erschienen Teile reiht. Ich freue mich auf den nächsten Band. Die Reihe: 1) DNA 2) SOG 3) R.I.P. 4) ABGRUND

Spannend wie immer - Wichtiges Thema: Social Media & Mobbing

Nora Eliana - Papertea & Bookflowers am 16.03.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Yrsa Sigurdardottir schreibt einfach wirklich gute Krimis! Auch dieser dritte Band der Huldar & Freya Reihe hat mir wieder sehr gut gefallen. Da Freya ja Kinderpsycholgin ist, haben alle Fälle dieser Reihe mit Kindern oder Jugendlichen zu tun, und ich finde die Kombination aus Polizei und Kinderpsychologin als Ermittler sehr spannend. Auch die Dynamik zwischen ihnen entwickelt sich und ändert sich ständig und da man POVs von beiden bekommt, ist es wirklich interessant zu sehen wie unterschiedlich Huldar und Freya die Situation bewerten. Allerdings ist in R.I.P. die Rolle von Freya etwas kleiner und der Fokus liegt stärker auf Huldar, seinen Kollegen und der Chefin Erla. Da dort aber aufgrund der Ereignisse der etzten beiden Büchern große Spannungen herrschen, ist auch das wirklich lesenswert und man erfährt mehr und mehr darüber wie Huldar ist und mit schwierigen Situationen umgeht. Ich würde mir aber trotzdem für den nächsten Teil wünschen, dass Huldar und Freya wieder verstärkt miteinander arbeiten. In diesem Fall spielen die Sozialen Medien eine Rolle, hauptsächlich Snapchat. Der Mörder teilt seine Tat über das Handy des Opfers mit allen Bekannten. Da die Opfer Jugendliche sind und somit die Morde hauptsächlich mit ihren gleichaltrigen Freunden geteilt werden, ist klar, dass Freya bei den Befragungen mit anwesend sein muss. Aber der Fall beschäftigt sie auch privat sehr, da er sie an ihre eigene Jugend erinnert. Es war wirklich gut gemacht, wie wir Schritt für Schritt mehr über die Opfer erfahren, wer sie waren und was eventuell das Motiv sein könnte. Wie sich soziale Medien auf die Menschen auswirken können ist definitiv ein Thema, dass in der Psychologie immer mehr Raum einnimmt. Die relative Anonymität im Internet macht es oft leichter andere zu mobben und es gibt fast keine Rückzugsorte für die Betroffenen mehr. Ich fand es auch wirklich interessant, dass alles aus verschiedenen Perspektiven zu sehen. Wir bekommen hier die Eindrücke (teilweise als Rückblicke) von den Opfern, Mobbern, den Eltern, der Schulen, Freunden und Psychologen! R.I.P. unterscheidet sich von den beiden Vorgängern insofern, als dass es nicht so detailliert die Taten beschreibt, es ist weniger brutal und direkt. Was einige bestimmt freuen wird, aber mich hatte das nie an den beiden ersten Bänden gestört. Abgesehen davon habe ich generell das Gefühl, dass dieser Band nicht ganz so intensiv ist. Sei es der Umstand, dass Freya und Huldar viel mehr allein ermitteln oder die Tatsache, dass wir weniger Einblicke in die Täter bekommen haben oder dass der erste Hälfte des Buches relativ langsam war. Es war trotzdem wirklich gut, aber es liest sich nicht ganz so schnell weg wie gewohnt. Alles in allem, wieder ein wirklich guter Krimi von Yrsa Sigurdardottir. Theoretisch kann man die Bände einzeln lesen, da die Fälle in sich abgeschlossen sind, aber man würde schon vieles verpassen!

Spannend wie immer - Wichtiges Thema: Social Media & Mobbing

Nora Eliana - Papertea & Bookflowers am 16.03.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Yrsa Sigurdardottir schreibt einfach wirklich gute Krimis! Auch dieser dritte Band der Huldar & Freya Reihe hat mir wieder sehr gut gefallen. Da Freya ja Kinderpsycholgin ist, haben alle Fälle dieser Reihe mit Kindern oder Jugendlichen zu tun, und ich finde die Kombination aus Polizei und Kinderpsychologin als Ermittler sehr spannend. Auch die Dynamik zwischen ihnen entwickelt sich und ändert sich ständig und da man POVs von beiden bekommt, ist es wirklich interessant zu sehen wie unterschiedlich Huldar und Freya die Situation bewerten. Allerdings ist in R.I.P. die Rolle von Freya etwas kleiner und der Fokus liegt stärker auf Huldar, seinen Kollegen und der Chefin Erla. Da dort aber aufgrund der Ereignisse der etzten beiden Büchern große Spannungen herrschen, ist auch das wirklich lesenswert und man erfährt mehr und mehr darüber wie Huldar ist und mit schwierigen Situationen umgeht. Ich würde mir aber trotzdem für den nächsten Teil wünschen, dass Huldar und Freya wieder verstärkt miteinander arbeiten. In diesem Fall spielen die Sozialen Medien eine Rolle, hauptsächlich Snapchat. Der Mörder teilt seine Tat über das Handy des Opfers mit allen Bekannten. Da die Opfer Jugendliche sind und somit die Morde hauptsächlich mit ihren gleichaltrigen Freunden geteilt werden, ist klar, dass Freya bei den Befragungen mit anwesend sein muss. Aber der Fall beschäftigt sie auch privat sehr, da er sie an ihre eigene Jugend erinnert. Es war wirklich gut gemacht, wie wir Schritt für Schritt mehr über die Opfer erfahren, wer sie waren und was eventuell das Motiv sein könnte. Wie sich soziale Medien auf die Menschen auswirken können ist definitiv ein Thema, dass in der Psychologie immer mehr Raum einnimmt. Die relative Anonymität im Internet macht es oft leichter andere zu mobben und es gibt fast keine Rückzugsorte für die Betroffenen mehr. Ich fand es auch wirklich interessant, dass alles aus verschiedenen Perspektiven zu sehen. Wir bekommen hier die Eindrücke (teilweise als Rückblicke) von den Opfern, Mobbern, den Eltern, der Schulen, Freunden und Psychologen! R.I.P. unterscheidet sich von den beiden Vorgängern insofern, als dass es nicht so detailliert die Taten beschreibt, es ist weniger brutal und direkt. Was einige bestimmt freuen wird, aber mich hatte das nie an den beiden ersten Bänden gestört. Abgesehen davon habe ich generell das Gefühl, dass dieser Band nicht ganz so intensiv ist. Sei es der Umstand, dass Freya und Huldar viel mehr allein ermitteln oder die Tatsache, dass wir weniger Einblicke in die Täter bekommen haben oder dass der erste Hälfte des Buches relativ langsam war. Es war trotzdem wirklich gut, aber es liest sich nicht ganz so schnell weg wie gewohnt. Alles in allem, wieder ein wirklich guter Krimi von Yrsa Sigurdardottir. Theoretisch kann man die Bände einzeln lesen, da die Fälle in sich abgeschlossen sind, aber man würde schon vieles verpassen!

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Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Neuentdeckung, die mich in den höchsten Tönen schwärmen lässt. Kaum hatte ich das Buch in der Hand, wollte und konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen. Die Handlung hat mich bis zur letzten Seite gepackt und konnte permanent das Spannungslevel oben halten. Ich habe die ganze Zeit gerätselt, wer es war und vor allem warum. Sobald ich mir sicher war, den Täter zu kennen, kam man mir dazwischen und das Blatt drehte sich. Bis zur letzten Seite lässt Yrsa Sigurdadottir einen im Dunkeln tappen. Selbst als der Fall aufgeklärt werden konnte, war ich von der Komplexität der Tatsachen fasziniert und begeistert. Sigurdadottir schafft es perfekt einem die Infos peu a peu unterzujubeln und sehr interessant zu verkaufen. Außerdem bekommt man Infos, die zwar unscheinbar wirken, doch tragend sind. Das stellt man natürlich erst im Nachgang fest und denkt sich "Oh! Da war doch was!". Die Charaktere sind außerdem sehr überzeugend. Huldar, wirkt trotz seiner verschrobenen und eigenen Art sehr sympathisch. Auch Freyja, der der Fall persönlich sehr nah geht, ist ein gut gelungener Charakter, mit dem man sehr schnell warm wird. Am liebsten würde ich jedem Thriller-Leser dieses Buch in die Hand drücken und die Autorin empfehlen. Das war endlich mal wieder etwas, was mich sehr überrascht, überzeugt und gepackt hat!
5/5

Authentische Charaktere und eine spannende Handlung!

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Meine Neuentdeckung, die mich in den höchsten Tönen schwärmen lässt. Kaum hatte ich das Buch in der Hand, wollte und konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen. Die Handlung hat mich bis zur letzten Seite gepackt und konnte permanent das Spannungslevel oben halten. Ich habe die ganze Zeit gerätselt, wer es war und vor allem warum. Sobald ich mir sicher war, den Täter zu kennen, kam man mir dazwischen und das Blatt drehte sich. Bis zur letzten Seite lässt Yrsa Sigurdadottir einen im Dunkeln tappen. Selbst als der Fall aufgeklärt werden konnte, war ich von der Komplexität der Tatsachen fasziniert und begeistert. Sigurdadottir schafft es perfekt einem die Infos peu a peu unterzujubeln und sehr interessant zu verkaufen. Außerdem bekommt man Infos, die zwar unscheinbar wirken, doch tragend sind. Das stellt man natürlich erst im Nachgang fest und denkt sich "Oh! Da war doch was!". Die Charaktere sind außerdem sehr überzeugend. Huldar, wirkt trotz seiner verschrobenen und eigenen Art sehr sympathisch. Auch Freyja, der der Fall persönlich sehr nah geht, ist ein gut gelungener Charakter, mit dem man sehr schnell warm wird. Am liebsten würde ich jedem Thriller-Leser dieses Buch in die Hand drücken und die Autorin empfehlen. Das war endlich mal wieder etwas, was mich sehr überrascht, überzeugt und gepackt hat!

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Zwei Jugendliche werden brutal überfallen und getötet. Welche Verbrechen haben sie begangen? Kommissar Huldar steht vor einem Rätsel. Mobbing ist das zentrale Thema dieses äußerst spannenden Krimis. Nach "DNA" und "SOG" der dritte Krimi von Yrsa Sigurdardottir, eine der besten nordischen Krimiautorinnen. Absolut spannend und fesselnd. Unbedingt lesen!
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Zwei Jugendliche werden brutal überfallen und getötet. Welche Verbrechen haben sie begangen? Kommissar Huldar steht vor einem Rätsel. Mobbing ist das zentrale Thema dieses äußerst spannenden Krimis. Nach "DNA" und "SOG" der dritte Krimi von Yrsa Sigurdardottir, eine der besten nordischen Krimiautorinnen. Absolut spannend und fesselnd. Unbedingt lesen!

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