Gefühle besser verstehen

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Wie sie entstehen - Was sie uns sagen - Wie sie uns stärken - Mit 31 Übungen

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

13778

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.06.2019

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

320

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

13778

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.06.2019

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,3/12,6/2,7 cm

Gewicht

273 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-17782-0

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4.5

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Empfehlenswertes Buch

Bewertung am 15.11.2022

Bewertungsnummer: 1826923

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In kleine Abschnitte gegliedert. Übersichtlich und verständlich verfasst. Es ist ein sehr interessantes Thema und ich bin Immer wieder gefesselt, lohnt sich denke ich für jede Person. Hilft mir selbst mich besser mit meinen Gefühlen auseinander zu setzen.
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Empfehlenswertes Buch

Bewertung am 15.11.2022
Bewertungsnummer: 1826923
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In kleine Abschnitte gegliedert. Übersichtlich und verständlich verfasst. Es ist ein sehr interessantes Thema und ich bin Immer wieder gefesselt, lohnt sich denke ich für jede Person. Hilft mir selbst mich besser mit meinen Gefühlen auseinander zu setzen.

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Psychologiestudium komptakt

paperlove am 08.07.2020

Bewertungsnummer: 1349187

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gefühle sind ein Thema, über die man wohl endlose Bücher schreiben könnte, weil sie so komplex sind, dass man sie nicht einfach in wenigen Worten erklären und verstehen kann. Da die Arbeit mit Emotionen ein grosser Teil meiner Arbeit ausmacht, war ich sehr neugierig auf dieses Buch, das von zwei ausgebildeten Psychiaterinnen geschrieben wurde. Wer dadurch befürchtet, dass das Buch nur aus Fachsprache besteht, den kann ich beruhigen: Das Buch richtet sich mit seinem sehr verständlichen Schreibstil hauptsächlich an Laien - also Leute, die noch kein Vorwissen im Bereich Psychologie der Emotionen mitbringen. Mit diesem verständlichen Schreibstil, hat es wirklich Spass gemacht, das Buch zu lesen. Es werden Fragen erklärt, wie "Was sind Gefühle und wofür sind sie gut?" bis hin zu "Wie und wo entstehen Gefühle?". Dabei beziehen sich die Autorinnen auf wissenschaftliche Befunde und das Thema Emotionen wird nicht nur aus biologischer, sondern auch aus psychologischer Sicht näher beleuchtet und viele essenzielle Begriffe aus der Emotionsforschung finden ihre Erwähnung. Ich war beeindruckt davon, wie die Autorinnen es geschafft haben, mein komplettes Psychologiestudium so kompakt und verständlich auf wenigen Seiten zusammenzufassen. Das hat mir auch gezeigt, dass die beiden nicht nur wissen, wovon sie reden, sondern sich auch auf evidenzbasierte Theorien zum Thema Gefühle stützen, die auch an Universitäten gelehrt werden. Vieles davon war mir bereits bekannt, aber ich fand es sehr erfrischend, überblicksartig mein Wissen wieder aufzufrischen und gehe davon aus, dass es für Leser*innen, die kaum Vorwissen mitbringen, noch viel interessanter ist, so viele verschiedene Aspekte über Gefühle kennenzulernen. Im weiteren Verlauf wird das Buch auch immer psychologischer (oder psychotherapeutischer) und es wird ausführlich darauf eingegangen, welche (psychischen) Folgen belastende Gefühle mit sich bringen können, die nicht selten ein zentrales Thema bei der Depressions- und/oder Angstbehandlung darstellen. Im Buch liefert das Autorenduo auch gleich einige praktische Übungen und Tipps, wie man anders mit (belastenden) Gefühlen umgehen kann. Die meisten Techniken werden auch tatsächlich so in Therapien vermittelt, was wiederum dafür spricht, dass hier wissenschaftlich fundierte Übungen beschrieben werden. Nichtsdestotrotz fand ich einige der beschriebenen Übungen etwas anspruchsvoll, um sie ohne Therapieerfahrungen alleine im Alltag umzusetzen. An einer Stelle wird zum Beispiel ein Stuhldialog beschrieben, den ich so nicht als selbstständig durchzuführende Übung empfehlen würde, wenn man das noch nie unter Anleitung einer Fachperson durchgeführt hat. Insgesamt liefert das Buch aber einen sehr breit gefächerten, kompakten Überblick über das Thema Emotionen, das dem Titel "Gefühle besser verstehen" gerecht wird. Um aus diesem Wissen aber nun etwas zu machen und einen anderen Umgang mit seinen eigenen Gefühlen zu erlernen, muss aber vermutlich noch zusätzliche Literatur gelesen werden, denn dieser Aspekt kommt hier ein bisschen zu kurz. Doch die Autorinnen haben bereits vorgesorgt und eine umfangreiche Literaturliste mit Empfehlungen beigefügt, durch die man das eigene Wissen über Emotionen vertiefen und erweitern kann. Fazit: "Gefühle besser verstehen" wurde von zwei erfahrenen Psychiaterinnen geschrieben, die umfangreiche und wissenschaftlich gestützte Theorien und Befunde zur Emotionsforschung überblicksartig und auf sehr verständliche Art und Weise vermitteln. Ich kann das Buch allen empfehlen, die ihre eigenen Gefühle besser verstehen wollen. Nur die praktischen Übungen kamen für meinen Geschmack etwas zu kurz und sind aus meiner Sicht teilweise zu anspruchsvoll, um sie ohne therapeutische Anleitung durchzuführen. Insgesamt aber ein empfehlenswertes Buch zum Thema Gefühle.
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Psychologiestudium komptakt

paperlove am 08.07.2020
Bewertungsnummer: 1349187
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gefühle sind ein Thema, über die man wohl endlose Bücher schreiben könnte, weil sie so komplex sind, dass man sie nicht einfach in wenigen Worten erklären und verstehen kann. Da die Arbeit mit Emotionen ein grosser Teil meiner Arbeit ausmacht, war ich sehr neugierig auf dieses Buch, das von zwei ausgebildeten Psychiaterinnen geschrieben wurde. Wer dadurch befürchtet, dass das Buch nur aus Fachsprache besteht, den kann ich beruhigen: Das Buch richtet sich mit seinem sehr verständlichen Schreibstil hauptsächlich an Laien - also Leute, die noch kein Vorwissen im Bereich Psychologie der Emotionen mitbringen. Mit diesem verständlichen Schreibstil, hat es wirklich Spass gemacht, das Buch zu lesen. Es werden Fragen erklärt, wie "Was sind Gefühle und wofür sind sie gut?" bis hin zu "Wie und wo entstehen Gefühle?". Dabei beziehen sich die Autorinnen auf wissenschaftliche Befunde und das Thema Emotionen wird nicht nur aus biologischer, sondern auch aus psychologischer Sicht näher beleuchtet und viele essenzielle Begriffe aus der Emotionsforschung finden ihre Erwähnung. Ich war beeindruckt davon, wie die Autorinnen es geschafft haben, mein komplettes Psychologiestudium so kompakt und verständlich auf wenigen Seiten zusammenzufassen. Das hat mir auch gezeigt, dass die beiden nicht nur wissen, wovon sie reden, sondern sich auch auf evidenzbasierte Theorien zum Thema Gefühle stützen, die auch an Universitäten gelehrt werden. Vieles davon war mir bereits bekannt, aber ich fand es sehr erfrischend, überblicksartig mein Wissen wieder aufzufrischen und gehe davon aus, dass es für Leser*innen, die kaum Vorwissen mitbringen, noch viel interessanter ist, so viele verschiedene Aspekte über Gefühle kennenzulernen. Im weiteren Verlauf wird das Buch auch immer psychologischer (oder psychotherapeutischer) und es wird ausführlich darauf eingegangen, welche (psychischen) Folgen belastende Gefühle mit sich bringen können, die nicht selten ein zentrales Thema bei der Depressions- und/oder Angstbehandlung darstellen. Im Buch liefert das Autorenduo auch gleich einige praktische Übungen und Tipps, wie man anders mit (belastenden) Gefühlen umgehen kann. Die meisten Techniken werden auch tatsächlich so in Therapien vermittelt, was wiederum dafür spricht, dass hier wissenschaftlich fundierte Übungen beschrieben werden. Nichtsdestotrotz fand ich einige der beschriebenen Übungen etwas anspruchsvoll, um sie ohne Therapieerfahrungen alleine im Alltag umzusetzen. An einer Stelle wird zum Beispiel ein Stuhldialog beschrieben, den ich so nicht als selbstständig durchzuführende Übung empfehlen würde, wenn man das noch nie unter Anleitung einer Fachperson durchgeführt hat. Insgesamt liefert das Buch aber einen sehr breit gefächerten, kompakten Überblick über das Thema Emotionen, das dem Titel "Gefühle besser verstehen" gerecht wird. Um aus diesem Wissen aber nun etwas zu machen und einen anderen Umgang mit seinen eigenen Gefühlen zu erlernen, muss aber vermutlich noch zusätzliche Literatur gelesen werden, denn dieser Aspekt kommt hier ein bisschen zu kurz. Doch die Autorinnen haben bereits vorgesorgt und eine umfangreiche Literaturliste mit Empfehlungen beigefügt, durch die man das eigene Wissen über Emotionen vertiefen und erweitern kann. Fazit: "Gefühle besser verstehen" wurde von zwei erfahrenen Psychiaterinnen geschrieben, die umfangreiche und wissenschaftlich gestützte Theorien und Befunde zur Emotionsforschung überblicksartig und auf sehr verständliche Art und Weise vermitteln. Ich kann das Buch allen empfehlen, die ihre eigenen Gefühle besser verstehen wollen. Nur die praktischen Übungen kamen für meinen Geschmack etwas zu kurz und sind aus meiner Sicht teilweise zu anspruchsvoll, um sie ohne therapeutische Anleitung durchzuführen. Insgesamt aber ein empfehlenswertes Buch zum Thema Gefühle.

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Gefühle besser verstehen

von Cornelia Dehner-Rau, Luise Reddemann

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