Würde

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Was uns stark macht - als Einzelne und als Gesellschaft

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Beschreibung


Wir alle wollen in Würde sterben, aber sollten wir nicht erst einmal in Würde leben?

»Unsere Würde zu entdecken, also das zutiefst Menschliche in uns, ist die zentrale Aufgabe im 21. Jahrhundert«, sagt der Neurobiologe Gerald Hüther. Ohne diesen inneren Kompass laufen wir in einer zunehmend komplexer werdenden und von ökonomischen Kriterien bestimmten Welt Gefahr, die Orientierung zu verlieren. In diesem sehr persönlichen Buch zeigt Gerald Hüther, wie wir unsere Würde zurückgewinnen.

»Dies ist kein Wirtschaftsbuch, aber es ist in höchstem Maße relevant für Manager: ›Würde‹ von Gerald Hüther ist eines der besten Sachbücher dieses Frühjahrs.« ("Handelsblatt.com")
»Klug und aufschlussreich.« ("Dresdner Morgenpost")

Details

Verkaufsrang

4141

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.05.2019

Verlag

Pantheon

Seitenzahl

192

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

4141

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.05.2019

Verlag

Pantheon

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

19,8/12,3/2 cm

Gewicht

238 g

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-570-55393-0

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ein buch für jeden, der mit der 40h-woche/9-5 unzufrieden ist & sich entfremdet von der welt / sich selbst fühlt.

sena (ig: literaturnon) am 02.08.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

was ist würde? erst einmal war es die frage danach, was das mensch-sein ausmache. seit jahrzehnten befindet sich das wort nun zwischen unterschiedlichen definitionsversuchen. der erste teil von Gerald Hüthers 'Würde. Was uns stark macht - als Einzelne und als Gesellschaft' wiederholt genau das, nur in neuer auflegung. der neurobiologe betrachtet dieses kurze & doch so bedeutende wort aus einem anderen kontext: dem naturwissenschaftlichen. in 11 relativ knappen kapiteln geht er nicht nur auf eine spurensuche - er vermittelt auch eine nicht-so-unmögliche utopie: eine welt, in der alle sich ihrer würde (& somit auch der anderer) bewusst sind. eine welt, in der menschlichkeit vor profit steht, die subjekthaftigkeit vor der objekthaftigkeit. hier wird vor allem die basis für die zweite hälfte geschaffen, mit fragen nach der entstehung unserer würde-vorstellung oder warum diese so wichtig ist. dabei bringt er viel kritik an der konsumgesellschaft, dem kapitalismus sowie schulsystemen an, die erfrischend & trotz ihrer knappheit doch überraschend pointiert sind. in der zweiten hälfte steht dann verstärkt im mittelpunkt, was auf dem klappentext zu lesen ist: würde aus biologischer sicht. wie entwickelt sich so ein selbstverständnis, bzw warum ist es bei manchen ünterdrückt? wie können wir einander helfen würdevoller miteinander & uns selbst umzugehen? all diese fragen & viel mehr beantwortet hüther. es geht nicht nur um wissenschaftlichkeit, weshalb auch kein literaturverzeichnis existiert. hier findet man kein angebot direkter, einfacher lösungen, sondern befähigung zu selbstständiger reflexion. gerade weil dieses buch die autonomie des eigenständigen denkens so achtet & dabei trotzdem ein wir-gefühl kreiert: eine ganz besondere lektüre. wertvoll, nicht weil man eine allgemeine weisheit über die welt erfährt, doch aber vielleicht über sich selbst - & darüber, was mensch-sein & gemeinschaft in zukunft bedeuten könnten.

ein buch für jeden, der mit der 40h-woche/9-5 unzufrieden ist & sich entfremdet von der welt / sich selbst fühlt.

sena (ig: literaturnon) am 02.08.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

was ist würde? erst einmal war es die frage danach, was das mensch-sein ausmache. seit jahrzehnten befindet sich das wort nun zwischen unterschiedlichen definitionsversuchen. der erste teil von Gerald Hüthers 'Würde. Was uns stark macht - als Einzelne und als Gesellschaft' wiederholt genau das, nur in neuer auflegung. der neurobiologe betrachtet dieses kurze & doch so bedeutende wort aus einem anderen kontext: dem naturwissenschaftlichen. in 11 relativ knappen kapiteln geht er nicht nur auf eine spurensuche - er vermittelt auch eine nicht-so-unmögliche utopie: eine welt, in der alle sich ihrer würde (& somit auch der anderer) bewusst sind. eine welt, in der menschlichkeit vor profit steht, die subjekthaftigkeit vor der objekthaftigkeit. hier wird vor allem die basis für die zweite hälfte geschaffen, mit fragen nach der entstehung unserer würde-vorstellung oder warum diese so wichtig ist. dabei bringt er viel kritik an der konsumgesellschaft, dem kapitalismus sowie schulsystemen an, die erfrischend & trotz ihrer knappheit doch überraschend pointiert sind. in der zweiten hälfte steht dann verstärkt im mittelpunkt, was auf dem klappentext zu lesen ist: würde aus biologischer sicht. wie entwickelt sich so ein selbstverständnis, bzw warum ist es bei manchen ünterdrückt? wie können wir einander helfen würdevoller miteinander & uns selbst umzugehen? all diese fragen & viel mehr beantwortet hüther. es geht nicht nur um wissenschaftlichkeit, weshalb auch kein literaturverzeichnis existiert. hier findet man kein angebot direkter, einfacher lösungen, sondern befähigung zu selbstständiger reflexion. gerade weil dieses buch die autonomie des eigenständigen denkens so achtet & dabei trotzdem ein wir-gefühl kreiert: eine ganz besondere lektüre. wertvoll, nicht weil man eine allgemeine weisheit über die welt erfährt, doch aber vielleicht über sich selbst - & darüber, was mensch-sein & gemeinschaft in zukunft bedeuten könnten.

sehr empfehlenswert

Bewertung aus Wädenswil am 22.01.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Einmal mehr schafft es G. Hüther, komplexe Zusammenhänge einfach und auch für Laien verständlich darzustellen. Dieses Buch sollte Pflichtlektüre für Politiker, Vorgesetzte oder frühkindliche Bildungsfetischisten werden. Das dann in den Alltag zu übertragen und zu leben mag nicht immer einfach sein. Aber wir alle würden dabei gewinnen.

sehr empfehlenswert

Bewertung aus Wädenswil am 22.01.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Einmal mehr schafft es G. Hüther, komplexe Zusammenhänge einfach und auch für Laien verständlich darzustellen. Dieses Buch sollte Pflichtlektüre für Politiker, Vorgesetzte oder frühkindliche Bildungsfetischisten werden. Das dann in den Alltag zu übertragen und zu leben mag nicht immer einfach sein. Aber wir alle würden dabei gewinnen.

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Maja Mischke

Thalia Coburg

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5/5

Gesellschaftskritik jeden betreffend für jedermann.

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Was kann uns helfen, Krisen im 21. Jahrhundert besser gegenüber zu stehen? Gerald Hüther sieht die elementare Kraft, unsere Zukunft besser zu gestalten, im inneren Kompass, der Menschenwürde. Nur wer nicht nur um seine eigene Würde weiß, sondern sie auch empfindet, kann auch würdevoll handeln. So kann man schwerverständliche Sach- und Fachbücher wälzen , um Lösungsansätze zu definieren oder aber im kleinen anfangen, bei sich. Und warum nicht bei der Würde, die Teil unseres Grundgesetzes ist oder aber im ersten Gebot der Bibel durch die Nächstenliebe verankert. Ich kann nur sagen, ein ganz tolles Buch!
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Der Neurobiologe Gerald Hüther beschäftigt sich mit einem wichtigen Begriff unserer Gesellschaft. Wie gehen wir miteinander um? Welche Auswirkungen hat das Verhalten auf uns und andere? Ein positiver Text, der nachdenklich macht.
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