Eine wie wir

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Beschreibung

Kay Donovan ist siebzehn und hat ihr Leben am Bates-Internat in Neuengland neu eingerichtet. Doch als ihre Clique die Mitschülerin Jessica Lane tot auffindet, ändert sich alles und Kays sorgsam konstruiertes Dasein beginnt zu bröckeln. Denn Jessica hat Kay einen verschlüsselten »Racheblog« hinterlassen, in dem nahezu alle verdächtigt werden, die etwas mit ihrem Tod zu tun haben könnten. Und Kay soll alle Betreffenden mit ihren Vergehen konfrontieren – tut sie dies nicht, würden alle anderen von Kays Geheimnis erfahren …

Für Fans von "One of us is lying", "Pretty Little Liars" und "Tote Mädchen lügen nicht".

»Dana Mele hat eine Geschichte über Geheimnis, Intrigen und Rache im Stil von Jay Ashers TOTE MÄDCHEN LÜGEN NICHT geschrieben.« Booklist

Dana Mele war Schauspielerin, Juristin, Musikerin und kurzzeitig Filmproduzentin, bevor sie sich dem Schreiben widmete. Sie mag lieber Tee als Kaffee, Schnee als Sand, Sterne als Sonnenschein und lebt mit ihrem Ehemann und dem gemeinsamen Kind in Neuengland. ›Eine wie wir‹ ist ihr erster Jugendroman.

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.02.2019

Verlag

Arctis ein Imprint der Atrium Verlag AG

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,7/14/3,6 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.02.2019

Verlag

Arctis ein Imprint der Atrium Verlag AG

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,7/14/3,6 cm

Gewicht

534 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

People like us

Übersetzer

Franziska Jaekel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03880-021-7

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Definitiv empfehlenswert

Bewertung am 20.10.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein wirklich sehr unterhaltsamer Jugend-Thriller über die Internatsschülerin Kay, die mit ihren Freundinnen nach einer Schulparty am See auf die Leiche ihrer Mitschülerin Jessica stößt. Schnell wird klar, dass diese ermordet wurde und als einige Details ans Licht kommen, wird Kay schnell verdächtigt, auch wenn sie eigentlich nichts mit Jessica zutun hatte. Unterdessen kriegt sie von Jessicas Mailadresse den Link zu einer Website geschickt, einem »Racheblog«, der sie zwingt, die Geheimnisse ihrer Freundinnen zu verraten, sonst würde jemand ihr eigenes Geheimnis ans Licht bringen. Zusammen mit der Hackerin Nola geht sie der Sache auf den Grund, doch es wird zunehmend unklarer, wem sie trauen kann, während die Zeit immer knapper wird. Die Story ist interessant und teilweise sehr spannend gemacht, so dass man gern und aktiv miträtselt, wer wohl hinter allem steckt. Dazu werden immer wieder ein paar Wendungen und Intrigen draufgesetzt,auf die man nicht unbedingt vorraussieht und auch die Auflösung ist gut gelungen und nicht zu offensichtlich, wenn man theoritisch auch drauf kommen kann. Kay ist dabei ein vielschichtiger Hauptcharakter, den man gut verstehen kann und manchmal leidet man schon mit ihr. Die meisten anderen Protagonisten besitzen dabei ebenfalls eine gewisse Persönlichkeit, aber man erfährt sonst nicht so viel über sie, was in diesem Fall aber okay ist, da die Geschichte sich eher auf den Mordfall fokussiert. Dennoch ist es schön zu sehen, dass es mehrere LGBT-Charaktere gibt,was bisher leider nicht in soo vielen Jugend-Thrillern vorkommt, also kriegt dieser einen dicken Pluspunkt von mir. Der Schreibstil, der aus Kays Sicht erzählt, liest sich dazu jedenfalls relativ gut und locker und so wird man durchaus von der Geschichte mitgerissen. Insgesamt also einfach ein Jugend-Thriller wie er im Buche steht und der mit Spannung und gewissen Wendungen überzeugt und unterhält. Definitiv eine Empfehlung für alle Fans des Genres und besonders für die, die sich mehr LGBT-Charaktere in Büchern wünschen.

Definitiv empfehlenswert

Bewertung am 20.10.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein wirklich sehr unterhaltsamer Jugend-Thriller über die Internatsschülerin Kay, die mit ihren Freundinnen nach einer Schulparty am See auf die Leiche ihrer Mitschülerin Jessica stößt. Schnell wird klar, dass diese ermordet wurde und als einige Details ans Licht kommen, wird Kay schnell verdächtigt, auch wenn sie eigentlich nichts mit Jessica zutun hatte. Unterdessen kriegt sie von Jessicas Mailadresse den Link zu einer Website geschickt, einem »Racheblog«, der sie zwingt, die Geheimnisse ihrer Freundinnen zu verraten, sonst würde jemand ihr eigenes Geheimnis ans Licht bringen. Zusammen mit der Hackerin Nola geht sie der Sache auf den Grund, doch es wird zunehmend unklarer, wem sie trauen kann, während die Zeit immer knapper wird. Die Story ist interessant und teilweise sehr spannend gemacht, so dass man gern und aktiv miträtselt, wer wohl hinter allem steckt. Dazu werden immer wieder ein paar Wendungen und Intrigen draufgesetzt,auf die man nicht unbedingt vorraussieht und auch die Auflösung ist gut gelungen und nicht zu offensichtlich, wenn man theoritisch auch drauf kommen kann. Kay ist dabei ein vielschichtiger Hauptcharakter, den man gut verstehen kann und manchmal leidet man schon mit ihr. Die meisten anderen Protagonisten besitzen dabei ebenfalls eine gewisse Persönlichkeit, aber man erfährt sonst nicht so viel über sie, was in diesem Fall aber okay ist, da die Geschichte sich eher auf den Mordfall fokussiert. Dennoch ist es schön zu sehen, dass es mehrere LGBT-Charaktere gibt,was bisher leider nicht in soo vielen Jugend-Thrillern vorkommt, also kriegt dieser einen dicken Pluspunkt von mir. Der Schreibstil, der aus Kays Sicht erzählt, liest sich dazu jedenfalls relativ gut und locker und so wird man durchaus von der Geschichte mitgerissen. Insgesamt also einfach ein Jugend-Thriller wie er im Buche steht und der mit Spannung und gewissen Wendungen überzeugt und unterhält. Definitiv eine Empfehlung für alle Fans des Genres und besonders für die, die sich mehr LGBT-Charaktere in Büchern wünschen.

Super spannende Story

Sue Timeless am 06.06.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

“Eine wie wir” war ein Buch, auf das ich mich schon seit der Frankfurter Buchmesse gefreut habe. Bei der Verlagsvorstellung wurde das Buch angepriesen mit den Worten: Für Fans von “One of us is lying”, “Pretty Little Liars” und “Tote Mädchen lügen nicht”. Kay, die Protagonistin des Buches geht dank eines Stipendiums auf das Bates Internat. Eine Schule für die Reichen und Schönen, bei der Kay es aber wegen ihres Fussballtalents auch ohne finanziellen Background an die Spitze der Beliebteitsskala geschafft hat. Sehr gut gefallen hat mir, dass Dana Mele mit Kay eine eher untypische Protagonistin geschaffen hat. Kay macht es einem nämlich nicht immer leicht sie zu mögen, denn ihr Verhalten ist oftmals nicht wirklich liebenswert. Plötzlich wird Kay mit einer toten Schülerin und einem Racheblog, der für sie eingerichtet wurde konfrontiert und die Geschichte hat mich wahnsinnig in ihren Bann gezogen. Zusätzlich zu den typischen Internatsdramen, den Intrigen und Geheimnissen der einzelnen Charaktere befindet man sich als Leser zusätzlich noch in einem Mordfall. Kay wird mit dem Blog erpresst, Dinge über ihre Freunde preiszugeben, um ihre eigenen Geheimnisse zu schützen. Und immer wieder stellt man sich die Frage: Wie weit würde man gehen, um sich selbst zu schützen? Die Autorin thematisiert in “Eine wie wir” Mobbing, moralische Zerrissenheit, Freundschaft, aber auch Homosexualität. Trotzdem schafft sie es, alles zu einem großen Ganzen zu verweben, ohne dabei die Auflösung des Mordfalls aus den Augen zu verlieren. “Eine wie wir” regt zum Nachdenken an, thematisiert aktuelle und sehr präsente Jugendprobleme und verpackt dies alles in eine sehr spannende Internatsstory, die mich von vorne bis hinten begeistern konnte. Interessante und vielschichtige Charaktere und eine Protagonistin mit Ecken und Kanten, machen das Buch für mich zu einer eher außergwöhnlichen Geschichte in diesem Bereich, die ich euch absolut ans Herz legen möchte!

Super spannende Story

Sue Timeless am 06.06.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

“Eine wie wir” war ein Buch, auf das ich mich schon seit der Frankfurter Buchmesse gefreut habe. Bei der Verlagsvorstellung wurde das Buch angepriesen mit den Worten: Für Fans von “One of us is lying”, “Pretty Little Liars” und “Tote Mädchen lügen nicht”. Kay, die Protagonistin des Buches geht dank eines Stipendiums auf das Bates Internat. Eine Schule für die Reichen und Schönen, bei der Kay es aber wegen ihres Fussballtalents auch ohne finanziellen Background an die Spitze der Beliebteitsskala geschafft hat. Sehr gut gefallen hat mir, dass Dana Mele mit Kay eine eher untypische Protagonistin geschaffen hat. Kay macht es einem nämlich nicht immer leicht sie zu mögen, denn ihr Verhalten ist oftmals nicht wirklich liebenswert. Plötzlich wird Kay mit einer toten Schülerin und einem Racheblog, der für sie eingerichtet wurde konfrontiert und die Geschichte hat mich wahnsinnig in ihren Bann gezogen. Zusätzlich zu den typischen Internatsdramen, den Intrigen und Geheimnissen der einzelnen Charaktere befindet man sich als Leser zusätzlich noch in einem Mordfall. Kay wird mit dem Blog erpresst, Dinge über ihre Freunde preiszugeben, um ihre eigenen Geheimnisse zu schützen. Und immer wieder stellt man sich die Frage: Wie weit würde man gehen, um sich selbst zu schützen? Die Autorin thematisiert in “Eine wie wir” Mobbing, moralische Zerrissenheit, Freundschaft, aber auch Homosexualität. Trotzdem schafft sie es, alles zu einem großen Ganzen zu verweben, ohne dabei die Auflösung des Mordfalls aus den Augen zu verlieren. “Eine wie wir” regt zum Nachdenken an, thematisiert aktuelle und sehr präsente Jugendprobleme und verpackt dies alles in eine sehr spannende Internatsstory, die mich von vorne bis hinten begeistern konnte. Interessante und vielschichtige Charaktere und eine Protagonistin mit Ecken und Kanten, machen das Buch für mich zu einer eher außergwöhnlichen Geschichte in diesem Bereich, die ich euch absolut ans Herz legen möchte!

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Patricia Päßler

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3/5

Gute Grundidee, die aber nicht so toll umgesetzt wurde

Bewertet: eBook (ePUB)

Die Geschichte ist an sich sehr spannend. Ich liebe eigentlich solche Internatsfälle, wo man eine abgeschlossene Gruppe hat, wo einem jeder vorgestellt wird und man sich ausmalen kann, wer welches Motiv hatte. Leider ist es hier so, dass die Charaktere durchweg unsympathisch gestaltet sind. Klar, es geht um eine Eliteschule und alle der Mädels haben reiche Eltern und tragen die Nase ganz weit oben... außer einer, die aus eher einfachen Verhältnissen kommt und die Nase noch weiter oben hat. Eigentlich geht es den Mädchen nur darum, zu saufen, sich zu amüsieren und wer mit wem rummacht. Nicht sehr erwachsen. Also mir persönlich fehlte da eine Identifikationsfigur, mit der ich hätte mitfiebern können ... so fühlte ich mich nur wie ein außenstehender Beobachter. Auch der Erzählstil war nicht so mein Fall. Es gibt eine Ich-Erzählerin, die vorauszusetzen scheint, dass man alle Hintergründe kennt. Deswegen bekommt man ab und zu mal ein Informationshäppchen, wo es zur Geschichte gehört. Über vieles wird man aber im Dunkeln gelassen und muss sich da selbst was zusammenreimen. Irgendwann wird dann die Auflösung aus dem Hut gezogen und man muss damit leben. Da fehlte mir die Möglichkeit mitzudenken und den Fall vielleicht schon vor der offzielen Auflösung zu lösen, einfach, indem ich Fakten kombiniere. Durch diese gestückelte Erzählweise habe ich richtig gemerkt, dass mir manches vorenthalten wurde oder ich es überlesen habe, weil es in dem Moment unpassend war. Das ist sehr schade und hat mir den Spaß am Lesen genommen, auch wenn es wahrscheinlich so gewollt war, um den Überraschungseffekt größer zu gestalten.
3/5

Gute Grundidee, die aber nicht so toll umgesetzt wurde

Bewertet: eBook (ePUB)

Die Geschichte ist an sich sehr spannend. Ich liebe eigentlich solche Internatsfälle, wo man eine abgeschlossene Gruppe hat, wo einem jeder vorgestellt wird und man sich ausmalen kann, wer welches Motiv hatte. Leider ist es hier so, dass die Charaktere durchweg unsympathisch gestaltet sind. Klar, es geht um eine Eliteschule und alle der Mädels haben reiche Eltern und tragen die Nase ganz weit oben... außer einer, die aus eher einfachen Verhältnissen kommt und die Nase noch weiter oben hat. Eigentlich geht es den Mädchen nur darum, zu saufen, sich zu amüsieren und wer mit wem rummacht. Nicht sehr erwachsen. Also mir persönlich fehlte da eine Identifikationsfigur, mit der ich hätte mitfiebern können ... so fühlte ich mich nur wie ein außenstehender Beobachter. Auch der Erzählstil war nicht so mein Fall. Es gibt eine Ich-Erzählerin, die vorauszusetzen scheint, dass man alle Hintergründe kennt. Deswegen bekommt man ab und zu mal ein Informationshäppchen, wo es zur Geschichte gehört. Über vieles wird man aber im Dunkeln gelassen und muss sich da selbst was zusammenreimen. Irgendwann wird dann die Auflösung aus dem Hut gezogen und man muss damit leben. Da fehlte mir die Möglichkeit mitzudenken und den Fall vielleicht schon vor der offzielen Auflösung zu lösen, einfach, indem ich Fakten kombiniere. Durch diese gestückelte Erzählweise habe ich richtig gemerkt, dass mir manches vorenthalten wurde oder ich es überlesen habe, weil es in dem Moment unpassend war. Das ist sehr schade und hat mir den Spaß am Lesen genommen, auch wenn es wahrscheinlich so gewollt war, um den Überraschungseffekt größer zu gestalten.

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Seraphina Wollersheim

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3/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Internats Krimi, mit vielen Intrigen und Charakteren, die man entweder liebt oder hasst. Auch an Spannung fehlt es hier nicht und das richtige Buch für zwischendurch, wenn man etwas Abwechslung braucht.
3/5

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Ein Internats Krimi, mit vielen Intrigen und Charakteren, die man entweder liebt oder hasst. Auch an Spannung fehlt es hier nicht und das richtige Buch für zwischendurch, wenn man etwas Abwechslung braucht.

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