Perry Rhodan: Schwarze Frucht
Dunkelwelten Band 2

Perry Rhodan: Schwarze Frucht

Roman

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Beschreibung


Sie zählen zu den großen Rätseln der Astronomie - Dunkelwelten. Seit Jahrmillionen stürzen sie durch die Unendlichkeit des Alls, lichtlose Planeten abseits jeglicher Sonne, verborgen vor den Blicken der raumfahrenden Zivilisationen.

Die dunkle Eiswelt Styx ist eine Kolonie, die dem Konzern des Multimilliardärs Viccor Bughassidow gehört. Auf Bitten von Perry Rhodan reist Bughassidow mit seinem Raumschiff Krusenstern dort hin. In den Tiefen des lichtlosen Ozeans soll ein Raumschiff liegen, das vor vielen Jahrtausenden abgestürzt ist, eine wichtige Spur zu den mysteriösen Kerouten. Bei der Suche nach dem Schiff macht Bughassidow eine Entdeckung, die den Untergang der Kolonie und all ihrer Bewohner bedeuten könnte ...


Robert Corvus, Jahrgang 1972, wohnt in Köln. Seit 2013 ist er Vollzeit als Schriftsteller tätig und hat sich mit seinen Fantasy- und Science-Fiction-Romanen, die u. a. bei Piper und Heyne erscheinen, einen gewissen Bekanntheitsgrad erworben. Für
Perry Rhodan
ist er oft als »Stammgastautor« tätig und bereichert die Science-Fiction-Serie durch originelle Figuren und Geschichten.

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Altersempfehlung

    16 - 99 Jahr(e)

  • Erscheinungsdatum

    28.06.2019

  • Verlag Lübbe
  • Seitenzahl

    432

Beschreibung

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Altersempfehlung

    16 - 99 Jahr(e)

  • Erscheinungsdatum

    28.06.2019

  • Verlag Lübbe
  • Seitenzahl

    432

  • Maße (L/B/H)

    18,5/12,3/4 cm

  • Gewicht

    412 g

  • Auflage

    2. Auflage

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-404-20943-9

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Mein erster Ausflug ins Universum des Perry Rhodan

Karin Wenz-Langhans aus Limbach am 28.11.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Von Robert Corvus habe ich beinahe alle Romane gelesen, aber mit dem vorliegenden Buch hatte ich meinen Erstkontakt mit Perry Rhodan und seinem Universum. „Schwarze Frucht“ ist zwar der zweite Teil der Dunkelwelten-Trilogie, kann aber ohne Vorkenntnisse von Band 1 gelesen werden und ist ein in sich geschlossener Roman. Die Handlung führt den Leser in die dunkle Eiswelt Styx, einer Kolonie, die zu dem Konzern des Multimilliardärs Viccor Bughassidow gehört. Dort gehen in den Tiefen des unter dem Eis liegenden Ozeans seltsame Dinge vor sich, uralte verborgene Geheimnisse drängen an die Oberfläche. Währenddessen bahnen sich politische und gesellschaftliche Änderungen auf Styx an, die von Avea Zaruner vorangetrieben werden, einer wichtigen Managerin von Bughassidows Konzern. Aus diesem Grund bittet Perry Rhodan den Milliardär, sich mit seiner Krusenstern zu der Kolonie zu begeben. Da ich die anderen Science-Fiction-Romane des Autors kenne, fallen einem direkt die Unterschiede im Stil zum vorliegenden Roman auf, was auch daran liegt, dass man sich als Autor für die Rhodan-Serie an bestimmte Rahmenbedingungen zu halten hat. Und diese Rahmenbedingungen haben mir sehr gut gefallen und haben mich neugierig gemacht, mehr aus diesem Universum kennenzulernen. So wie ich es mitbekommen habe, ist für Perry-Rhodan-Fans die Krusenstern kein unbekanntes Schiff. Ihre Dimensionen und vor allem ihre spezielle Würfelform finde ich ziemlich faszinierend, zumal das Schiff derart groß ist, dass nicht mal sein Besitzer alle Winkel und Ecken kennt. Bei einem Multimilliardär und Boss eines riesigen Konzerns hatte ich einen ganz anderen Typ Mensch erwartet, als es Bughassidow ist: er lässt überhaupt nicht den Boss raushängen und hat auch ein offenes Ohr für die Belange seiner Mitarbeiter, wenn sie ihn denn erreichen. Seine auffälligste Eigenschaft ist jedoch sein Entdeckerdrang und seine Neugier auf Neues und Unbekanntes, die ihn durchaus auch in Gefahr bringen kann. Sehr gut gefallen haben mir die Posbis – positronisch-biologische Roboter – die ein fester Bestandteil der Rhodan-Romane sind. Vor allem fand ich ihre Namen recht witzig: Grüner Heinerich oder Madame Ratgeber; und ihre für sie typischen Charaktereigenschaften, die wahrscheinlich durch ihren biologischen Anteil begründet sind. Perry Rhodan hat in dem Buch nur kleine Auftritte, aber das ist wohl durchaus öfter so, wie ich in der Leserunde erfahren habe, daher kann ich über ihn noch wenig sagen. In jedem Fall möchte ich noch weitere Geschichten aus seinem Universum lesen, sowie seine Welten und Figuren kennenlernen.

Mein erster Ausflug ins Universum des Perry Rhodan

Karin Wenz-Langhans aus Limbach am 28.11.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Von Robert Corvus habe ich beinahe alle Romane gelesen, aber mit dem vorliegenden Buch hatte ich meinen Erstkontakt mit Perry Rhodan und seinem Universum. „Schwarze Frucht“ ist zwar der zweite Teil der Dunkelwelten-Trilogie, kann aber ohne Vorkenntnisse von Band 1 gelesen werden und ist ein in sich geschlossener Roman. Die Handlung führt den Leser in die dunkle Eiswelt Styx, einer Kolonie, die zu dem Konzern des Multimilliardärs Viccor Bughassidow gehört. Dort gehen in den Tiefen des unter dem Eis liegenden Ozeans seltsame Dinge vor sich, uralte verborgene Geheimnisse drängen an die Oberfläche. Währenddessen bahnen sich politische und gesellschaftliche Änderungen auf Styx an, die von Avea Zaruner vorangetrieben werden, einer wichtigen Managerin von Bughassidows Konzern. Aus diesem Grund bittet Perry Rhodan den Milliardär, sich mit seiner Krusenstern zu der Kolonie zu begeben. Da ich die anderen Science-Fiction-Romane des Autors kenne, fallen einem direkt die Unterschiede im Stil zum vorliegenden Roman auf, was auch daran liegt, dass man sich als Autor für die Rhodan-Serie an bestimmte Rahmenbedingungen zu halten hat. Und diese Rahmenbedingungen haben mir sehr gut gefallen und haben mich neugierig gemacht, mehr aus diesem Universum kennenzulernen. So wie ich es mitbekommen habe, ist für Perry-Rhodan-Fans die Krusenstern kein unbekanntes Schiff. Ihre Dimensionen und vor allem ihre spezielle Würfelform finde ich ziemlich faszinierend, zumal das Schiff derart groß ist, dass nicht mal sein Besitzer alle Winkel und Ecken kennt. Bei einem Multimilliardär und Boss eines riesigen Konzerns hatte ich einen ganz anderen Typ Mensch erwartet, als es Bughassidow ist: er lässt überhaupt nicht den Boss raushängen und hat auch ein offenes Ohr für die Belange seiner Mitarbeiter, wenn sie ihn denn erreichen. Seine auffälligste Eigenschaft ist jedoch sein Entdeckerdrang und seine Neugier auf Neues und Unbekanntes, die ihn durchaus auch in Gefahr bringen kann. Sehr gut gefallen haben mir die Posbis – positronisch-biologische Roboter – die ein fester Bestandteil der Rhodan-Romane sind. Vor allem fand ich ihre Namen recht witzig: Grüner Heinerich oder Madame Ratgeber; und ihre für sie typischen Charaktereigenschaften, die wahrscheinlich durch ihren biologischen Anteil begründet sind. Perry Rhodan hat in dem Buch nur kleine Auftritte, aber das ist wohl durchaus öfter so, wie ich in der Leserunde erfahren habe, daher kann ich über ihn noch wenig sagen. In jedem Fall möchte ich noch weitere Geschichten aus seinem Universum lesen, sowie seine Welten und Figuren kennenlernen.

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