Fluch der Ewigkeit (Romantasy)

Fluch der Ewigkeit (Romantasy)

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Beschreibung

Ein düsteres Geheimnis hinter kalten Mauern

Die junge Krankenschwester Verena hat eine ebenso geheimnisvolle wie beunruhigende Fähigkeit: Sie kann den Gesundheitszustand von Menschen in deren Aura lesen. Als sie eines Nachts im Park einen grausigen Fund macht, ahnt sie nicht, dass sie damit eine Kette unheilvoller Ereignisse in Gang setzt, die ihr Leben für immer verändern wird … Als Verena kurze Zeit später zur Pflege einer alten Dame in das einsame Herrenhaus Weißenbach gerufen wird, fühlt sie sich unwiderstehlich zu dem charismatischen Hausherren hingezogen. Doch ihre Gefühle und ihre Gabe sprechen eine unterschiedliche Sprache. Wem kann sie noch trauen? Und welches düstere Geheimnis birgt das alte Herrenhaus?

Erste Leserstimmen „ein Buch, das man besser nicht nach Anbruch der Dunkelheit lesen sollte" „fesselnde Spannung von Anfang bis Ende" „faszinierend und geheimnisvoll geschrieben" „eine unheimliche Story voller Rätsel und dunkler Romantik"

Über die Autorin Linda Budinger wollte Schriftstellerin werden, seit sie lesen konnte, und war wild entschlossen, Kindheit und Jugend mit dem Sammeln literarisch verwertbarer Erfahrungen in Theorie und Praxis zu verbringen. Tatsächlich ist ihr Werk daher ähnlich vielseitig wie ihre (Lese-)Interessen.

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    06.11.2018

  • Verlag GRIN
  • Seitenzahl

    312

Beschreibung

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    06.11.2018

  • Verlag GRIN
  • Seitenzahl

    312

  • Maße (L/B/H)

    19,3/12,4/2 cm

  • Gewicht

    297 g

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-96087-409-6

Das meinen unsere Kund*innen

4.0

6 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

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Konnte mich überhaupt nicht überzeugen

KittyCatina am 15.04.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach einer erneuten Nachtschicht im Krankenhaus stolpert die junge Medizinstudentin Verena ausgerechnet über eine grausam zugerichtete Leiche. Nur mit viel Glück kann sie sich selbst vor dem Mörder retten. Als sie kurz darauf auch noch ihre Anstellung verliert, kommt ihr das Jobangebot des mysteriösen Wolf von Hagendorf, seine schwerkranke Mutter zu pflegen, gerade recht und sie macht sich auf zum abgelegenen Anwesen Weißenbach. Ein liebes Dankeschön an den dp Verlag, der mir dieses Buch zur Verfügung gestellt hat, nachdem ich es auf Lovelybooks gewonnen hatte. Umso trauriger bin ich, dass mir dieser Roman so gar nicht zugesagt hat, denn für mich war die Geschichte einfach nicht rund. Der Schreibstil ist zwar an sich ganz in Ordnung, passt meiner Meinung nach aber nicht zur Handlung. Für mich war er viel zu blumig und ausschweifend, dafür dass die Geschichte nicht mehr zu bieten hat, als reine Unterhaltung und dabei noch nicht mal sehr unterhaltsam, sondern eher langweilig. Außerdem haben mich die zahlreichen fremdartigen Begriffe wahnsinnig gestört. Hier wollte die Autorin wohl beweisen, dass sie gute Sprachkenntnisse hat, hat dem Roman damit aber keinen Gefallen getan. Die ganze Handlung ist einfach zu umfangreich und dennoch zu unausgereift. So ziehen sich gerade die ersten von gerade einmal dreihundert Seiten viel zu sehr in die Länge, nur um dann ziemlich viel hinein zu quetschen, was in einem Finale endet, dass sich förmlich überschlägt. Die Geschichte beginnt mit einem Autounfall, bei dem Verena ihre gesamte Familie verliert, der aber im Verlaufe der weiteren Handlung gar keine Bedeutung mehr hat. Dann gibt es da noch den Mörder, vor dem Verena flieht, der aber ebenfalls nur hin und wieder auftaucht und insgesamt nichts dazu beigetragen hat, um irgendwie Spannung aufzubauen. Im Mittelpunkt steht aber Verenas Job auf Weißenbach, die Vorgänge da und eine oder besser gesagt zwei Liebesgeschichten, die überhaupt keinen Sinn ergeben. Dabei ist dieses Anwesen einfach nur total komisch beschrieben und überhaupt nicht schaurig oder mysteriös, wie ich es erwartet hätte. Und auch die ganzen Geschehnisse dort waren allerhöchstens kurios, aber in keinster Weise spannend, sondern größtenteils vorhersehbar und klischeehaft. Am meisten hat mich allerdings dieser ganze Liebeskram gestört. Es fehlt nämlich komplett eine Entwicklung und die gewisse Chemie zwischen Verena und dem Mann, dem ihre Gefühle gelten und dann entliebt sie sich ganz plötzlich, weil dieser Mann nicht der ist, der er vorgibt zu sein. Kurz darauf bändelt sie aus unergründlichen Motiven heraus dann aber auch schon wieder mit dem nächsten an. Und auch die Charaktere sind leider nicht das, was ich erwartet hätte. Sie alle bleiben über die dreihundert Seiten hinweg einfach nur blass und nicht greifbar. Dazu ist Verena eine Frau, die ich absolut nicht nachvollziehen konnte. Niemand von ihnen wird mir wohl lange im Gedächtnis bleiben, was einfach nur schade ist. Für mich war dieser Roman. trotz der eigentlich gar nicht schlechten Idee, leider überhaupt nichts. Weder konnte mich die wirre Geschichte packen, noch mochte ich die Charaktere. So war ich auch wahnsinnig froh, als ich es endlich geschafft hatte und die letzte Seite zuklappen konnte.

Konnte mich überhaupt nicht überzeugen

KittyCatina am 15.04.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach einer erneuten Nachtschicht im Krankenhaus stolpert die junge Medizinstudentin Verena ausgerechnet über eine grausam zugerichtete Leiche. Nur mit viel Glück kann sie sich selbst vor dem Mörder retten. Als sie kurz darauf auch noch ihre Anstellung verliert, kommt ihr das Jobangebot des mysteriösen Wolf von Hagendorf, seine schwerkranke Mutter zu pflegen, gerade recht und sie macht sich auf zum abgelegenen Anwesen Weißenbach. Ein liebes Dankeschön an den dp Verlag, der mir dieses Buch zur Verfügung gestellt hat, nachdem ich es auf Lovelybooks gewonnen hatte. Umso trauriger bin ich, dass mir dieser Roman so gar nicht zugesagt hat, denn für mich war die Geschichte einfach nicht rund. Der Schreibstil ist zwar an sich ganz in Ordnung, passt meiner Meinung nach aber nicht zur Handlung. Für mich war er viel zu blumig und ausschweifend, dafür dass die Geschichte nicht mehr zu bieten hat, als reine Unterhaltung und dabei noch nicht mal sehr unterhaltsam, sondern eher langweilig. Außerdem haben mich die zahlreichen fremdartigen Begriffe wahnsinnig gestört. Hier wollte die Autorin wohl beweisen, dass sie gute Sprachkenntnisse hat, hat dem Roman damit aber keinen Gefallen getan. Die ganze Handlung ist einfach zu umfangreich und dennoch zu unausgereift. So ziehen sich gerade die ersten von gerade einmal dreihundert Seiten viel zu sehr in die Länge, nur um dann ziemlich viel hinein zu quetschen, was in einem Finale endet, dass sich förmlich überschlägt. Die Geschichte beginnt mit einem Autounfall, bei dem Verena ihre gesamte Familie verliert, der aber im Verlaufe der weiteren Handlung gar keine Bedeutung mehr hat. Dann gibt es da noch den Mörder, vor dem Verena flieht, der aber ebenfalls nur hin und wieder auftaucht und insgesamt nichts dazu beigetragen hat, um irgendwie Spannung aufzubauen. Im Mittelpunkt steht aber Verenas Job auf Weißenbach, die Vorgänge da und eine oder besser gesagt zwei Liebesgeschichten, die überhaupt keinen Sinn ergeben. Dabei ist dieses Anwesen einfach nur total komisch beschrieben und überhaupt nicht schaurig oder mysteriös, wie ich es erwartet hätte. Und auch die ganzen Geschehnisse dort waren allerhöchstens kurios, aber in keinster Weise spannend, sondern größtenteils vorhersehbar und klischeehaft. Am meisten hat mich allerdings dieser ganze Liebeskram gestört. Es fehlt nämlich komplett eine Entwicklung und die gewisse Chemie zwischen Verena und dem Mann, dem ihre Gefühle gelten und dann entliebt sie sich ganz plötzlich, weil dieser Mann nicht der ist, der er vorgibt zu sein. Kurz darauf bändelt sie aus unergründlichen Motiven heraus dann aber auch schon wieder mit dem nächsten an. Und auch die Charaktere sind leider nicht das, was ich erwartet hätte. Sie alle bleiben über die dreihundert Seiten hinweg einfach nur blass und nicht greifbar. Dazu ist Verena eine Frau, die ich absolut nicht nachvollziehen konnte. Niemand von ihnen wird mir wohl lange im Gedächtnis bleiben, was einfach nur schade ist. Für mich war dieser Roman. trotz der eigentlich gar nicht schlechten Idee, leider überhaupt nichts. Weder konnte mich die wirre Geschichte packen, noch mochte ich die Charaktere. So war ich auch wahnsinnig froh, als ich es endlich geschafft hatte und die letzte Seite zuklappen konnte.

Mysteriös, Spannend und Unterhaltsam

Bewertung am 19.03.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bei „ Fluch der Ewigkeit“ von Linda Budinger handelt es sich um einen Romantasy ( Mischung aus Roman und Fantasy). Verena, einen junge Medizinstudentin, hat eine geheimnisvolle und beunruhigende Fähigkeit: Sie kann die Aura von Menschen sehen, erkennen und ob sie dem Tod geweiht sind. Im Park macht sie eines Nachts einen grausigen Fund und sie ahnt noch nicht, dass damit eine Kette unheilvoller Ereignisse in Gang gesetzt wird, die ihr Leben für immer verändern wird... Kurze Zeit später nimmt Verena eine Stelle zur Pflege einer alten Dame, in einem einsamen Herrenhaus an. Zu deren charismatischem Sohn fühlt sich sich sehr hingezogen. Doch ihre Gefühle und ihre Gabe sprechen eine unwiderstehliche Sprache. Kann sie dem Mann trauen und welches Geheimnis birgt das labyrinthische Herrenhaus? Der Schreibstil hat mir sehr gefallen. Die Stimmung, die in dem alten Herrenhaus herrscht, wird sehr gut eingefangen und ich habe mich so manchmal gegruselt. Die Spannung ist die ganze Zeit sehr hoch, bis hin zu einem sehr spannenden Ende. Da überschlagen sich fast die Ereignisse. Die bis dahin offene Fragen werden Knall auf Fall gelöst, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Der Plot hat mir sehr gut gefallen. Er ist im Rahmen einer Fantasygeschichte plausibel, einfallsreich und glaubwürdig. Die Mischung aus Romantik ( kurz gehalten), Roman und Fantasy hat mir sehr gefallen. Ich empfehle das Buch weiter.

Mysteriös, Spannend und Unterhaltsam

Bewertung am 19.03.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bei „ Fluch der Ewigkeit“ von Linda Budinger handelt es sich um einen Romantasy ( Mischung aus Roman und Fantasy). Verena, einen junge Medizinstudentin, hat eine geheimnisvolle und beunruhigende Fähigkeit: Sie kann die Aura von Menschen sehen, erkennen und ob sie dem Tod geweiht sind. Im Park macht sie eines Nachts einen grausigen Fund und sie ahnt noch nicht, dass damit eine Kette unheilvoller Ereignisse in Gang gesetzt wird, die ihr Leben für immer verändern wird... Kurze Zeit später nimmt Verena eine Stelle zur Pflege einer alten Dame, in einem einsamen Herrenhaus an. Zu deren charismatischem Sohn fühlt sich sich sehr hingezogen. Doch ihre Gefühle und ihre Gabe sprechen eine unwiderstehliche Sprache. Kann sie dem Mann trauen und welches Geheimnis birgt das labyrinthische Herrenhaus? Der Schreibstil hat mir sehr gefallen. Die Stimmung, die in dem alten Herrenhaus herrscht, wird sehr gut eingefangen und ich habe mich so manchmal gegruselt. Die Spannung ist die ganze Zeit sehr hoch, bis hin zu einem sehr spannenden Ende. Da überschlagen sich fast die Ereignisse. Die bis dahin offene Fragen werden Knall auf Fall gelöst, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Der Plot hat mir sehr gut gefallen. Er ist im Rahmen einer Fantasygeschichte plausibel, einfallsreich und glaubwürdig. Die Mischung aus Romantik ( kurz gehalten), Roman und Fantasy hat mir sehr gefallen. Ich empfehle das Buch weiter.

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von Linda Budinger

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