• Der Mann, der nicht mitspielt
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Band 1

Der Mann, der nicht mitspielt

Hollywood 1921: Hardy Engels erster Fall

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.04.2019

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

640

Maße (L/B/H)

19/12,5/3,4 cm

Beschreibung

Rezension

»Stilistisch bewegt sich Christof Weigold sehr kurzweilig auf Hardboiled-Terrain[...]« stern 201803

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.04.2019

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

640

Maße (L/B/H)

19/12,5/3,4 cm

Gewicht

472 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05290-9

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Sodom und Gomorra im Hollywood der 20er Jahre

Eliza am 21.06.2021

Bewertungsnummer: 1507320

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Durch Zufall bin ich auf diesen Kriminalroman gestoßen. Ich bin sehr begeistert gewesen und konnte das Buch vor Spannung kaum weglegen. Das Cover ist in schwarz-weiß gezeichnet. Der Leser erkennt im Vordergrund Umrisse von Palmen, sowie Scheinwerfer, welche in den Abendhimmel leuchten. Der Klappentext gibt einen kurzen Einblick in das Handlungsgeschehen, ohne zu viel Details zu verraten. Die Story handelt von dem Deutschen Hardy Engel, einem ehemaligen Soldaten und Polizist, welcher in den USA zuerst als Schauspieler, und dann später als Privatdetektiv versucht seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Hardy Engel ist ein Typ mit Ecken und Kanten und versucht sich als Auswanderer in den harten 20iger Jahren in den USA durchzuschlagen. Dabei erblickt er mit der Zeit die Abgründe des „Hollywoods der 20iger Jahre“ die ihn an den Rand der eigenen Vorstellungs- und Lebenskraft bringen. Sehr interessant sind die vielen Nebendarsteller des Romans. Da sind zum einen, die Attraktive „Pepper“ Murphy eine mystische und lebensfrohe Frau. Der Filmproduzent Irving Thalberg, der Restaurantbesitzer des Jail Café Buck, sowie der Filmstar Roscoe Arbuckle um nur einige zu nennen. Mir hat der Restaurantbesitzer Buck trotz der vielzähligen schillernden Figuren am besten gefallen. Erweist er sich doch als guter Freund und Informationsquelle für Hardy und kann diesen so einige Male indirekt unterstützen. Die Spannung verläuft über das ganze Buch hinweg und findet erst am Ende ihren Höhepunkt. Der Roman spielt in den 20iger Jahren in Hollywood und ist somit für den Leser sehr gut nachvollziehbar. Der Schreibstil des Autors ist dialogorientiert, direkt und mit einer sehr gut beschreibenden Sprache versehen. Dem Leser werden die Handlungsorte und Umgebungen sehr detailliert beschrieben und man kann sich gut in diese hineinfinden. Als Zielgruppe des Romans kommen sowohl Männer als auch Frauen in Betracht. Mir hat an diesem Roman vor allem die Spannung sowie der Detailreichtum der Erzählung sehr gut gefallen. Des Weiteren seih anzumerken, dass der Filmstar Roscoe Arbuckle damals tatsächlich in einen Skandal verwickelt war. Insofern hat die Geschichte auch einen realen Hintergrund. Ich kann dem Autor nur sehr für diesen Roman danken. Der Leser wird zurückversetzt in den Sumpf von Hollywood der 20iger Jahre. Er schafft es den Mythos, der „Stadt der verlorenen Engel“ welche so einige Fans noch heute in seinen Bann zieht sehr zielgenau zu kommunizieren. Das Buch ist wie ein Film, den man unbedingt gesehen haben muss. Ich bedanke mich beim Autor für die spannenden und unterhaltsamen Stunden und werde mir in meinem Urlaub den zweiten Teil der Krimireihe um Hardy Engel zu Gemüte führen. Eine klare Leseempfehlung für alle Film- und Hollywoodfans sowie Anhänger der 20iger Jahre.
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Sodom und Gomorra im Hollywood der 20er Jahre

Eliza am 21.06.2021
Bewertungsnummer: 1507320
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Durch Zufall bin ich auf diesen Kriminalroman gestoßen. Ich bin sehr begeistert gewesen und konnte das Buch vor Spannung kaum weglegen. Das Cover ist in schwarz-weiß gezeichnet. Der Leser erkennt im Vordergrund Umrisse von Palmen, sowie Scheinwerfer, welche in den Abendhimmel leuchten. Der Klappentext gibt einen kurzen Einblick in das Handlungsgeschehen, ohne zu viel Details zu verraten. Die Story handelt von dem Deutschen Hardy Engel, einem ehemaligen Soldaten und Polizist, welcher in den USA zuerst als Schauspieler, und dann später als Privatdetektiv versucht seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Hardy Engel ist ein Typ mit Ecken und Kanten und versucht sich als Auswanderer in den harten 20iger Jahren in den USA durchzuschlagen. Dabei erblickt er mit der Zeit die Abgründe des „Hollywoods der 20iger Jahre“ die ihn an den Rand der eigenen Vorstellungs- und Lebenskraft bringen. Sehr interessant sind die vielen Nebendarsteller des Romans. Da sind zum einen, die Attraktive „Pepper“ Murphy eine mystische und lebensfrohe Frau. Der Filmproduzent Irving Thalberg, der Restaurantbesitzer des Jail Café Buck, sowie der Filmstar Roscoe Arbuckle um nur einige zu nennen. Mir hat der Restaurantbesitzer Buck trotz der vielzähligen schillernden Figuren am besten gefallen. Erweist er sich doch als guter Freund und Informationsquelle für Hardy und kann diesen so einige Male indirekt unterstützen. Die Spannung verläuft über das ganze Buch hinweg und findet erst am Ende ihren Höhepunkt. Der Roman spielt in den 20iger Jahren in Hollywood und ist somit für den Leser sehr gut nachvollziehbar. Der Schreibstil des Autors ist dialogorientiert, direkt und mit einer sehr gut beschreibenden Sprache versehen. Dem Leser werden die Handlungsorte und Umgebungen sehr detailliert beschrieben und man kann sich gut in diese hineinfinden. Als Zielgruppe des Romans kommen sowohl Männer als auch Frauen in Betracht. Mir hat an diesem Roman vor allem die Spannung sowie der Detailreichtum der Erzählung sehr gut gefallen. Des Weiteren seih anzumerken, dass der Filmstar Roscoe Arbuckle damals tatsächlich in einen Skandal verwickelt war. Insofern hat die Geschichte auch einen realen Hintergrund. Ich kann dem Autor nur sehr für diesen Roman danken. Der Leser wird zurückversetzt in den Sumpf von Hollywood der 20iger Jahre. Er schafft es den Mythos, der „Stadt der verlorenen Engel“ welche so einige Fans noch heute in seinen Bann zieht sehr zielgenau zu kommunizieren. Das Buch ist wie ein Film, den man unbedingt gesehen haben muss. Ich bedanke mich beim Autor für die spannenden und unterhaltsamen Stunden und werde mir in meinem Urlaub den zweiten Teil der Krimireihe um Hardy Engel zu Gemüte führen. Eine klare Leseempfehlung für alle Film- und Hollywoodfans sowie Anhänger der 20iger Jahre.

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Bewertung eines Buches

Hans Joachim Gross aus Spiesen-Elversberg am 28.09.2020

Bewertungsnummer: 1382664

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bei mir dauert es leider etwas länger, da ich noch viele Bücher zu lesen habe. Ich komme aber gerne auf die Bewertung zurück
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Bewertung eines Buches

Hans Joachim Gross aus Spiesen-Elversberg am 28.09.2020
Bewertungsnummer: 1382664
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bei mir dauert es leider etwas länger, da ich noch viele Bücher zu lesen habe. Ich komme aber gerne auf die Bewertung zurück

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Der Mann, der nicht mitspielt

von Christof Weigold

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Petra Kurbach

Thalia Osnabrück

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5/5

Glamourös!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Hollywood der goldenen zwanziger Jahre ist die glamouröse Kulisse für diesen ersten Teil einer Serie. Als Ermittler versucht sich ein arbeitsloser Schauspieler! Für Kinofans!
5/5

Glamourös!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Hollywood der goldenen zwanziger Jahre ist die glamouröse Kulisse für diesen ersten Teil einer Serie. Als Ermittler versucht sich ein arbeitsloser Schauspieler! Für Kinofans!

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Julia Mareth

Thalia Heidelberg

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4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Hollywood der 20er Jahre, voller Skandale, Gerüchte, Glücksucher und Todesfällen. Und mittendrin Hardy Engel, der Wahrheit auf der Spur und dabei ständig zwischen allen Stühlen. Ein bisschen viel Hin und Her, aber doch sehr unterhaltsam und mit sympathischem Detektiv.
4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Hollywood der 20er Jahre, voller Skandale, Gerüchte, Glücksucher und Todesfällen. Und mittendrin Hardy Engel, der Wahrheit auf der Spur und dabei ständig zwischen allen Stühlen. Ein bisschen viel Hin und Her, aber doch sehr unterhaltsam und mit sympathischem Detektiv.

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