Nachtschwarz bis Blütenweiß. Rosen, Rilke und der Krieg

Nachtschwarz bis Blütenweiß. Rosen, Rilke und der Krieg

Roman

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Beschreibung

Ein verhängnisvolles Versprechen bestimmt das Schicksal einer jungen Künstlerin

Deutschland, 1939: Ida besucht ein Pensionat für höhere Töchter am Bodensee. Ihre Leidenschaft gilt der Malerei, sie träumt von einer Zukunft als gefeierte Künstlerin. Doch als ihre Schwester Alice im Kindbett stirbt, verspricht Ida, sich um ihr Kind und ihren Mann zu kümmern.
Inmitten der aufgeladenen Vorkriegsstimmung versucht Ida verzweifelt, den Tod ihrer Schwester und die Erwartungen ihrer Eltern zu verdrängen. Zutiefst erschüttert sieht sie ihre Zukunftspläne zerstört. Da trifft sie Viktor wieder, der schon seit frühester Jugend in sie verliebt ist, und sie stürzt sich Hals über Kopf in einen Flirt. Wenig später bricht der Krieg aus …

Yngra Wieland, Jahrgang 1961, studierte an der Hochschule für Musik in Heidelberg-Mannheim. Nach der Ausbildung zur Kommunikations-Assistentin arbeitete sie beim Musiksender MTV und später bei weiteren Musiksendern. Danach kehrte sie der Medienwelt den Rücken, absolvierte eine Ausbildung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie und eröffnete eine eigene Praxis. Als Autorin und Sprecherin brachte sie Ratgeber-CDs im Weltbildverlag heraus und schrieb Fachartikel für die Zeitschrift Freie Psychotherapie.
2015 erschien Yngra Wielands erster historischer Roman. Zwei Fantasyromane, weitere historische Romane und Ratgeber folgten.
Yngra Wieland lebt in Heimstetten bei München. Sie ist Mitglied in der 42er Autorenvereinigung und des BVJA.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2019

Verlag

Acabus Verlag

Seitenzahl

364

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2019

Verlag

Acabus Verlag

Seitenzahl

364

Maße (L/B/H)

21,1/13,1/3 cm

Gewicht

372 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86282-583-7

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Intensiv, emotional und überraschend

lynas_lesezeit am 11.03.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Nachtschwarz bis Blütenweiß - Rosen, Rilke und der Krieg" von Yngra Wieland ist nicht nur äußerlich wunderschön, sondern besticht auch durch eine eindringliche, packende Geschichte. Ein ganz besonderes Detail des Buches sind die Kapitelüberschriften. Diese sind nach den Farben des Lebens der Protagonistin Ida benannt. Schon beim Lesen der Überschrift gerät man ins Träumen und überlegt, was wohl im diesem Kapitel passieren wird, das zu der jeweiligen Farbe passt. Der Schreibstil ist ebenfalls gelungen, es wird sehr anschaulich, nachvollziehbar und mitreißend erzählt. Ich musste mich zwingen, das Buch zur Seite zu legen und mich wieder alltäglichem zuzuwenden. Gleich von Beginn an wird der Leser von der Geschichte in den Bann gezogen. Ida ist eine sehr sympathische junge Frau. Sie ist anfangs voller Abenteuerlust, Träume und Lebenshunger und dann brechen so viele Dinge über sie herein. Ihre Gefühle werden eindringlich beschrieben, so dass man mit ihr mitempfindet. Als Ida das Versprechen gibt, sich um den Mann ihrer verstorbenen Schwester und deren Kind zu kümmern, habe ich mich richtig erschrocken. Sie erschien so frei und nicht passend für die Rolle als Frau und Mutter: "Ich will niemanden heiraten. Ich brenne für das Malen. Wenn ich die Farben sehe, beginnt es in mir zu leuchten und dieses Leuchten möchte ich in meinen Bildern festhalten, für etwas anderes ist kein Platz in meinem Leben." Der zeitgeschichtliche Hintergrund und die allmähliche Verschlimmerung mit jedem weiteren Kriegsjahr fließt gekonnt und intensiv in die Erzählung rund um Ida ein. So manches Mal stockte mir beim Lesen der Atem, weil es immer wieder traurig ist, zu lesen, was der Krieg für schreckliche Auswirkungen hat. Eindringlich wird beschrieben, wie sehr der Krieg das Leben von jedem einzelnen beschränkt hat und Träume, Pläne und auch Entwicklungen zunichte gemacht hat. "Plötzlich sind wir alle in Leben gelandet, die wir so nie gewollt haben. Es ist wie ein böser, nicht enden wollender Traum." Während der Leser den Weg von Ida begleitet, lernt man wunderbar angelegte Nebencharaktere kennen, die die Geschichte bereichern. Da sind Idas Eltern, die sich nicht von der Nazipropaganda anstecken lassen und sich ihre Menschlichkeit bewahren. Da ist Hanna, eine Freundin von Ida, die von Idas Familie versteckt wird, weil sie jüdische Vorfahren hat. Da ist die Baronesse von Mellenthin, mit der Ida sich ebenfalls anfreundet, die aber ein großes Geheimnis birgt. Und dann sind da natürlich auch die Männer, der Mann von Idas verstorbener Schwester und Viktor. All diese Personen bringen neue Facetten in die Handlung ein, bewirken eine große Spannung und sorgen für einige Emotionen. "Nachtschwarz bis Blütenweiß - Rosen, Rilke und der Krieg" von Yngra Wieland ist ein empfehlenswertes Buch, das sich wunderbar liest und emotional sehr berührt.

Intensiv, emotional und überraschend

lynas_lesezeit am 11.03.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Nachtschwarz bis Blütenweiß - Rosen, Rilke und der Krieg" von Yngra Wieland ist nicht nur äußerlich wunderschön, sondern besticht auch durch eine eindringliche, packende Geschichte. Ein ganz besonderes Detail des Buches sind die Kapitelüberschriften. Diese sind nach den Farben des Lebens der Protagonistin Ida benannt. Schon beim Lesen der Überschrift gerät man ins Träumen und überlegt, was wohl im diesem Kapitel passieren wird, das zu der jeweiligen Farbe passt. Der Schreibstil ist ebenfalls gelungen, es wird sehr anschaulich, nachvollziehbar und mitreißend erzählt. Ich musste mich zwingen, das Buch zur Seite zu legen und mich wieder alltäglichem zuzuwenden. Gleich von Beginn an wird der Leser von der Geschichte in den Bann gezogen. Ida ist eine sehr sympathische junge Frau. Sie ist anfangs voller Abenteuerlust, Träume und Lebenshunger und dann brechen so viele Dinge über sie herein. Ihre Gefühle werden eindringlich beschrieben, so dass man mit ihr mitempfindet. Als Ida das Versprechen gibt, sich um den Mann ihrer verstorbenen Schwester und deren Kind zu kümmern, habe ich mich richtig erschrocken. Sie erschien so frei und nicht passend für die Rolle als Frau und Mutter: "Ich will niemanden heiraten. Ich brenne für das Malen. Wenn ich die Farben sehe, beginnt es in mir zu leuchten und dieses Leuchten möchte ich in meinen Bildern festhalten, für etwas anderes ist kein Platz in meinem Leben." Der zeitgeschichtliche Hintergrund und die allmähliche Verschlimmerung mit jedem weiteren Kriegsjahr fließt gekonnt und intensiv in die Erzählung rund um Ida ein. So manches Mal stockte mir beim Lesen der Atem, weil es immer wieder traurig ist, zu lesen, was der Krieg für schreckliche Auswirkungen hat. Eindringlich wird beschrieben, wie sehr der Krieg das Leben von jedem einzelnen beschränkt hat und Träume, Pläne und auch Entwicklungen zunichte gemacht hat. "Plötzlich sind wir alle in Leben gelandet, die wir so nie gewollt haben. Es ist wie ein böser, nicht enden wollender Traum." Während der Leser den Weg von Ida begleitet, lernt man wunderbar angelegte Nebencharaktere kennen, die die Geschichte bereichern. Da sind Idas Eltern, die sich nicht von der Nazipropaganda anstecken lassen und sich ihre Menschlichkeit bewahren. Da ist Hanna, eine Freundin von Ida, die von Idas Familie versteckt wird, weil sie jüdische Vorfahren hat. Da ist die Baronesse von Mellenthin, mit der Ida sich ebenfalls anfreundet, die aber ein großes Geheimnis birgt. Und dann sind da natürlich auch die Männer, der Mann von Idas verstorbener Schwester und Viktor. All diese Personen bringen neue Facetten in die Handlung ein, bewirken eine große Spannung und sorgen für einige Emotionen. "Nachtschwarz bis Blütenweiß - Rosen, Rilke und der Krieg" von Yngra Wieland ist ein empfehlenswertes Buch, das sich wunderbar liest und emotional sehr berührt.

Idas Traum von Farben

Dreamworx aus Berlin am 04.03.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

1939. Die 17-jährige Ida besucht ein renommiertes Mädchenpensionat am Bodensee, liebt die Werke von Rilke und hofft auf eine Karriere als Malerin. Doch dann kommt es für sie ganz anders, denn ihre Schwester Alice stirbt kurz nach der Geburt ihres Sohnes. Vorher kann sie Ida noch das Versprechen abringen, dass diese sich um deren Mann Alfred und Baby Paul kümmert, obwohl Ida eigentlich ganz andere Lebenspläne hatte. So heiratet Ida ihren Schwager und kommt zurück auf das Gut ihrer Eltern. Gerade als Ida und Alfred sich einander annähern, bricht in Deutschland der Zweite Weltkrieg aus und verändert sich mit Alfreds Einberufung nicht nur Idas Leben von Grund auf, sondern auch das Schicksal ihrer jüdischen Freundin Hanna hängt mit der Machtergreifung der Nazis am seidenen Faden… Yngra Wieland hat mit „Nachtschwarz bis Blütenweiß: Rosen, Rilke und der Krieg“ einen gefühlvollen und atmosphärisch-dichten historischen Roman vorgelegt, der in eindrucksvoller Weise das Schicksal seiner Protagonistin während des Zeitraums von 1939 bis 1946 beleuchtet. Der Schreibstil ist flüssig, bildhaft und anrührend, der Leser taucht sofort in die Vergangenheit ein und erlebt schon gleich zu Beginn der Geschichte mit Hauptprotagonistin Ida einen Moment, der für die nächsten Jahre ihres Lebens prägend ist und all ihre Pläne über den Haufen wirft. Wunderbar zeigt die Autorin die Gegensätze eines behüteten jungen Lebens auf, das mit Beginn des Krieges mehr und mehr zerfällt. Wo vorher etwas wie Hoffnung war, hält Zerstörung, Kummer und ständige Angst Einzug, zusätzlich geprägt von Verrat und Denunziation. Die einzige Hoffnung und Flucht von Ida ist die Malerei, die sie wenige Augenblicke zur Ruhe kommen lässt und nicht alles dauerhaft nur schwarz zu sehen. Nicht nur die Kriegsjahre verlangen ihr viel ab, sondern auch die Zeit danach; die Rolle der Frau zur damaligen Zeit wird gut dargestellt. Jedes ihrer Kapitel hat die Autorin mit einer Farbe belegt, die sich beim Leser während der Lektüre desselben im Kopf zu einem Bild formt, Emotionen freisetzt und zum jeweiligen Inhalt sehr gut passen. Die bildhafte Sprache trägt zusätzlich dazu bei, dass der Leser oftmals das Gefühl hat, hautnah bei den geschilderten Ereignissen dabei zu sein und eine schicksalhafte Zeit mit Ida zu erleben. Die Charaktere sind sehr lebendig und greifbar gestaltet, sie bestechen mit ihren individuellen Eigenschaften und wirken vor allem glaubwürdig, so dass der Leser sich gut in sie hineinversetzen und mit ihnen fühlen kann. Ida zeigt für ihr zartes Alter bereits eine eindrucksvolle Stärke und Verantwortungsgefühl. Sie stellt ihre eigenen Wünschen hintenan, um sich um andere zu kümmern, für sich und andere zu kämpfen, während sie nie die Hoffnung verliert, dass sie doch noch ihre Träume leben kann. Viktor schwärmt schon ewig für Ida und kann sein Glück kaum fassen, als sie sich auf seine Avancen einlässt. Alfred ist der Ehemann von Idas verstorbener Schwester, mit dem Ida so einiges verbindet. Marianne ist eine verblendete Frau, die sich wohl nur dann besser fühlt, wenn sie auf andere herabsehen und diese niedermachen kann. Hanna muss um ihr Leben bangen und braucht eine Freundin wie Ida. „Nachtschwarz bis Blütenweiß: Rosen, Rilke und der Krieg“ ist ein eindrucksvoller und fesselnder Roman über die dunkelste Zeit deutscher Geschichte, über das Schicksal einer jungen Frau und die Hoffnung, dass die Welt eines Tages wieder bunt und farbenfroh wird. Wunderbar erzählt und jede Leseempfehlung wert!

Idas Traum von Farben

Dreamworx aus Berlin am 04.03.2020
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1939. Die 17-jährige Ida besucht ein renommiertes Mädchenpensionat am Bodensee, liebt die Werke von Rilke und hofft auf eine Karriere als Malerin. Doch dann kommt es für sie ganz anders, denn ihre Schwester Alice stirbt kurz nach der Geburt ihres Sohnes. Vorher kann sie Ida noch das Versprechen abringen, dass diese sich um deren Mann Alfred und Baby Paul kümmert, obwohl Ida eigentlich ganz andere Lebenspläne hatte. So heiratet Ida ihren Schwager und kommt zurück auf das Gut ihrer Eltern. Gerade als Ida und Alfred sich einander annähern, bricht in Deutschland der Zweite Weltkrieg aus und verändert sich mit Alfreds Einberufung nicht nur Idas Leben von Grund auf, sondern auch das Schicksal ihrer jüdischen Freundin Hanna hängt mit der Machtergreifung der Nazis am seidenen Faden… Yngra Wieland hat mit „Nachtschwarz bis Blütenweiß: Rosen, Rilke und der Krieg“ einen gefühlvollen und atmosphärisch-dichten historischen Roman vorgelegt, der in eindrucksvoller Weise das Schicksal seiner Protagonistin während des Zeitraums von 1939 bis 1946 beleuchtet. Der Schreibstil ist flüssig, bildhaft und anrührend, der Leser taucht sofort in die Vergangenheit ein und erlebt schon gleich zu Beginn der Geschichte mit Hauptprotagonistin Ida einen Moment, der für die nächsten Jahre ihres Lebens prägend ist und all ihre Pläne über den Haufen wirft. Wunderbar zeigt die Autorin die Gegensätze eines behüteten jungen Lebens auf, das mit Beginn des Krieges mehr und mehr zerfällt. Wo vorher etwas wie Hoffnung war, hält Zerstörung, Kummer und ständige Angst Einzug, zusätzlich geprägt von Verrat und Denunziation. Die einzige Hoffnung und Flucht von Ida ist die Malerei, die sie wenige Augenblicke zur Ruhe kommen lässt und nicht alles dauerhaft nur schwarz zu sehen. Nicht nur die Kriegsjahre verlangen ihr viel ab, sondern auch die Zeit danach; die Rolle der Frau zur damaligen Zeit wird gut dargestellt. Jedes ihrer Kapitel hat die Autorin mit einer Farbe belegt, die sich beim Leser während der Lektüre desselben im Kopf zu einem Bild formt, Emotionen freisetzt und zum jeweiligen Inhalt sehr gut passen. Die bildhafte Sprache trägt zusätzlich dazu bei, dass der Leser oftmals das Gefühl hat, hautnah bei den geschilderten Ereignissen dabei zu sein und eine schicksalhafte Zeit mit Ida zu erleben. Die Charaktere sind sehr lebendig und greifbar gestaltet, sie bestechen mit ihren individuellen Eigenschaften und wirken vor allem glaubwürdig, so dass der Leser sich gut in sie hineinversetzen und mit ihnen fühlen kann. Ida zeigt für ihr zartes Alter bereits eine eindrucksvolle Stärke und Verantwortungsgefühl. Sie stellt ihre eigenen Wünschen hintenan, um sich um andere zu kümmern, für sich und andere zu kämpfen, während sie nie die Hoffnung verliert, dass sie doch noch ihre Träume leben kann. Viktor schwärmt schon ewig für Ida und kann sein Glück kaum fassen, als sie sich auf seine Avancen einlässt. Alfred ist der Ehemann von Idas verstorbener Schwester, mit dem Ida so einiges verbindet. Marianne ist eine verblendete Frau, die sich wohl nur dann besser fühlt, wenn sie auf andere herabsehen und diese niedermachen kann. Hanna muss um ihr Leben bangen und braucht eine Freundin wie Ida. „Nachtschwarz bis Blütenweiß: Rosen, Rilke und der Krieg“ ist ein eindrucksvoller und fesselnder Roman über die dunkelste Zeit deutscher Geschichte, über das Schicksal einer jungen Frau und die Hoffnung, dass die Welt eines Tages wieder bunt und farbenfroh wird. Wunderbar erzählt und jede Leseempfehlung wert!

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"Nachtschwarz bis Blütenweiß" ist die Geschichte von Ida. In den 1930er Jahren träumt sie davon, nach dem Abitur eine Kunsthochschule zu besuchen und eine gefragte Malerin zu werden. Doch alles kommt anders, als Ihre Schwester stirbt und Ihren Mann und den neugeborenen Sohn hinterlässt. Ida tut was man von ihr verlangt und stellt ihre eigenen Wünsche hintan. Dann bricht der Zweite Weltkrieg aus... Frau Wieland schrieb in einer wunderschönen Sprache ein Buch das es wirklich in sich hat. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung!
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"Nachtschwarz bis Blütenweiß" ist die Geschichte von Ida. In den 1930er Jahren träumt sie davon, nach dem Abitur eine Kunsthochschule zu besuchen und eine gefragte Malerin zu werden. Doch alles kommt anders, als Ihre Schwester stirbt und Ihren Mann und den neugeborenen Sohn hinterlässt. Ida tut was man von ihr verlangt und stellt ihre eigenen Wünsche hintan. Dann bricht der Zweite Weltkrieg aus... Frau Wieland schrieb in einer wunderschönen Sprache ein Buch das es wirklich in sich hat. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung!

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