Das Haus hinter den Magnolienblüten
Natchez Trace Band 1

Das Haus hinter den Magnolienblüten

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Das Haus hinter den Magnolienblüten

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Beschreibung

Ende des 18. Jahrhunderts: Die drei irischen Schwestern Kiera, Amelia und Megan werden nach dem Tod ihrer Eltern nach Amerika geschickt. Was Kiera nicht ahnt: Statt eines liebevollen Ehemanns erwartet sie dort der skrupellose Besitzer eines Freudenhauses, der ganz andere Pläne mit den dreien verfolgt … Schon auf der Überfahrt lernt Kiera den jungen und gut aussehenden Quinn O’Shea kennen. Als er nach der Ankunft mitbekommt, was mit den drei jungen Damen geschehen soll, startet er mit zwei anderen Herren eine waghalsige Rettungsaktion, „entführt“ sie aus dem Freudenhaus und nimmt sie kurzerhand mit auf die Plantage seines Bruders Connor.
Während Quinn dort als Schmied aushilft und Kiera Kost und Logis für Reisende anbietet, knüpfen die beiden ein zartes Liebesband. Doch der Mädchenhändler hat den Raub seines „Besitzes“ nicht vergessen und setzt alles daran, die Schwestern wiederzufinden. Werden sie ewig in Gefahr schweben – oder kann Kiera auf eine gemeinsame Zukunft mit Quinn hoffen?

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.02.2019

Verlag

Brunnen

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,4/13,9/3,5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.02.2019

Verlag

Brunnen

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,4/13,9/3,5 cm

Gewicht

540 g

Auflage

1

Originaltitel

The Road to Magnolia Glen (A Natchez Trace Novel, Vol. 2)

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7655-0607-9

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Sei still und horche!

smillas_bookworld aus Rheinland Pfalz am 02.05.2019

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

»Manchmal benutzt Gott ein sanftes, stilles Säuseln, um uns den richtigen Weg zu zeigen. Sei still, mein Kind, und horche.« (S. 251) Kiera und Quinn lernen sich während einer Schiffsüberfahrt von Irland nach Amerika kennen. Sie reisen beide mit ihren jüngeren Geschwistern und möchten dort ein neues Leben beginnen, Armut, Trauer und den Tod ihrer Eltern hinter sich lassen. Kiera soll in Amerika eine arrangierte Ehe eingehen, aber kaum in Natchez eingetroffen, stellt sich alles als ein Desaster heraus: Der versprochene Ehemann entpuppt sich als Bordellbesitzer, der sich lediglich über frische »Ware« freut. Quinn bringt es nicht übers Herz, die Young-Schwestern diesem Schicksal zu überlassen und rettet sie, ohne lange zu fackeln. Er nimmt sie mit nach Breeze Hill, wo sein Bruder Connor mit seiner Frau Isabella eine Plantage bewirtschaftet. Quinns Plan ist, seine Brüder und die Frauen dort abzuliefern und nach ein paar Wochen alleine weiterzuziehen. Quinn und Kiera stellen schnell fest, dass ihre Arbeitskraft benötigt wird. Jeder findet einen Ort, an dem er seine Gaben und Fähigkeiten zum Nutzen aller einsetzen kann. Diesen Prozess mitzuverfolgen hat mir sehr gefallen, ebenso die zarte Liebesgeschichte zwischen den beiden, die sich langsam anbahnt. Das Farmleben zum Ende des 18. Jahrhunderts wird anschaulich beschrieben und man kann sich wunderbar in die Handlung vertiefen. Es gibt verschiedene Erzählperspektiven: Natürlich die von Kiera und Quinn, aber auch Le Bonne (Bordellbesitzer) und andere Romanfiguren erhalten eine Stimme. Überraschend haben Connor und Isabella mein Herz angerührt, denn das, was sie im Vorfeld erlebten, muss ganz dramatisch gewesen sein. Jedenfalls klingt das an vielen Stellen an und hat mich bewogen nachzusehen, ob es dazu auch eine Geschichte gibt. Und siehe da: Connor und Isabella ist im Englischen der erste Band einer Trilogie zugedacht worden. Das stimmt mich ein bisschen traurig, denn diese hätte ich zu gerne auch gelesen! Nichtsdestotrotz strotzt die Handlung vor Weisheit und dem Glauben an Gott. Es gibt gedankliche Gebete und weiser Rat von Isabella und der indianischen Haushälterin. Besonders stark sticht für mich die Botschaft hervor: Gott kann aus allem Schlechten noch etwas Gutes entstehen lassen. Und Gott hat manchmal andere, bessere Pläne mit uns - auch wenn man das nicht immer gleich erkennt oder akzeptieren kann. Zum Ende hin sollte man sich anschnallen, denn da überschlagen sich die Ereignisse und die Spannung steigert sich von Seite zu Seite! Ich würde mich sehr freuen, wenn auch Band 1 und 3 noch erscheinen würden, denn Pam Hillmans Schreibstil hat mir sehr gefallen und mich neugierig gemacht auf weitere Romane aus ihrer Feder.

Sei still und horche!

smillas_bookworld aus Rheinland Pfalz am 02.05.2019
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

»Manchmal benutzt Gott ein sanftes, stilles Säuseln, um uns den richtigen Weg zu zeigen. Sei still, mein Kind, und horche.« (S. 251) Kiera und Quinn lernen sich während einer Schiffsüberfahrt von Irland nach Amerika kennen. Sie reisen beide mit ihren jüngeren Geschwistern und möchten dort ein neues Leben beginnen, Armut, Trauer und den Tod ihrer Eltern hinter sich lassen. Kiera soll in Amerika eine arrangierte Ehe eingehen, aber kaum in Natchez eingetroffen, stellt sich alles als ein Desaster heraus: Der versprochene Ehemann entpuppt sich als Bordellbesitzer, der sich lediglich über frische »Ware« freut. Quinn bringt es nicht übers Herz, die Young-Schwestern diesem Schicksal zu überlassen und rettet sie, ohne lange zu fackeln. Er nimmt sie mit nach Breeze Hill, wo sein Bruder Connor mit seiner Frau Isabella eine Plantage bewirtschaftet. Quinns Plan ist, seine Brüder und die Frauen dort abzuliefern und nach ein paar Wochen alleine weiterzuziehen. Quinn und Kiera stellen schnell fest, dass ihre Arbeitskraft benötigt wird. Jeder findet einen Ort, an dem er seine Gaben und Fähigkeiten zum Nutzen aller einsetzen kann. Diesen Prozess mitzuverfolgen hat mir sehr gefallen, ebenso die zarte Liebesgeschichte zwischen den beiden, die sich langsam anbahnt. Das Farmleben zum Ende des 18. Jahrhunderts wird anschaulich beschrieben und man kann sich wunderbar in die Handlung vertiefen. Es gibt verschiedene Erzählperspektiven: Natürlich die von Kiera und Quinn, aber auch Le Bonne (Bordellbesitzer) und andere Romanfiguren erhalten eine Stimme. Überraschend haben Connor und Isabella mein Herz angerührt, denn das, was sie im Vorfeld erlebten, muss ganz dramatisch gewesen sein. Jedenfalls klingt das an vielen Stellen an und hat mich bewogen nachzusehen, ob es dazu auch eine Geschichte gibt. Und siehe da: Connor und Isabella ist im Englischen der erste Band einer Trilogie zugedacht worden. Das stimmt mich ein bisschen traurig, denn diese hätte ich zu gerne auch gelesen! Nichtsdestotrotz strotzt die Handlung vor Weisheit und dem Glauben an Gott. Es gibt gedankliche Gebete und weiser Rat von Isabella und der indianischen Haushälterin. Besonders stark sticht für mich die Botschaft hervor: Gott kann aus allem Schlechten noch etwas Gutes entstehen lassen. Und Gott hat manchmal andere, bessere Pläne mit uns - auch wenn man das nicht immer gleich erkennt oder akzeptieren kann. Zum Ende hin sollte man sich anschnallen, denn da überschlagen sich die Ereignisse und die Spannung steigert sich von Seite zu Seite! Ich würde mich sehr freuen, wenn auch Band 1 und 3 noch erscheinen würden, denn Pam Hillmans Schreibstil hat mir sehr gefallen und mich neugierig gemacht auf weitere Romane aus ihrer Feder.

Spannender historischer Roman

Bewertung aus Lauffen am 04.04.2019

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Worum geht es in diesem Buch? 1772 kommen die Irinnen Kiera Young und ihre Schwestern Amelia und Megan in Natches, Mississippi (Amerika) an. Kiera soll dort mit Pierre Le Bonne verheiratet werden. Ihr Schwager George hat alles arrangiert. Er ist verheiratet mit Charlotte, der Halbschwester der drei Mädchen, und betrachtet seine Schwägerinnen als Leibeigene, über deren Schicksal er bestimmen kann. Als Kiera, Amelia und Megan auf den Franzosen Pierre Le Bonne treffen, wird schnell klar, dass dieser nicht die Absicht hat, Kiera zu heiraten. Er möchte die drei Mädchen in seinem Bordell für sich arbeiten lassen, als Bezahlung für Spielschulden, die George gemacht hat. Dass die Young-Schwestern in einer üblen Situation stecken, merkt auch der Ire Quinn O’Shea, der Kiera auf dem Schiff kennen gelernt hat. In einer halsbrecherischen Aktion befreit er zusammen mit zwei anderen Männern Kiera, Amelia und Megan aus dem Bordell. Quinn O’Shea hat die Idee, Kiera und ihre Schwestern mitzunehmen nach Breeze Hill. Das ist die Plantage seines Bruders Connor und dessen Frau Isabella. Dorthin ist Quinn unterwegs, zusammen mit seinen jüngeren Brüdern Rory und Patrick. Connor ist nicht besonders glücklich, Kiera und ihre Schwestern bei sich aufzunehmen, denn er kennt ihre Halbschwester Charlotte, mit der er sehr schlechte Erfahrungen machte. Aber er möchte die drei Schwestern auch nicht Pierre Le Bonne überlassen. Zuerst sind alle sicher auf Breeze Hill – Quinn arbeitet als Schmied, Kiera betätigt sich als Köchin, die auch eine Herberge für Reisende anbieten kann. Und so langsam kommen sich Kiera und Quinn näher, eine Liebe zwischen den beiden ist entfacht, die sich entwickelt. Aber Pierre Le Bonne ist erpicht, Kiera und ihre Schwestern zu finden… Meine Meinung: Das aus der auktorialen Erzählperspektive (also kein Ich-Erzähler) verfasste Buch ist sofort mitreißend und interessant. Ich brauche keine lange Einlesezeit, um in die Handlung hineinzukommen. Das Buch vermittelt einen Einblick in das 18. Jahrhundert. Frauen hatten offensichtlich nicht viele Rechte. Ich war entsetzt zu lesen, wie ein Mann seine Schwägerinnen in ein Bordell „verkaufen“ konnte, um seine Spielschulden zu bezahlen! Dank der vielen Dialoge und der guten Beschreibungen der Schauplätze konnte ich mir alles beim Lesen sehr gut vorstellen. Kiera und Quinn und die meisten Hauptpersonen sind sympathisch – und das Leben auf Breeze Hill ist kein Zuckerschlecken, aber jeder versucht, mit den Herausforderungen dort fertig zu werden. Immer wieder gibt es auch Kontakt mit Indianern, die Tauschgeschäfte mit den Siedlern machen. Pierre Le Bonne ist der Bösewicht, ein absolut unsympathischer Mensch – und man will als Leser wissen, ob er Kiera und ihre Schwestern finden wird und was dann mit ihnen passiert. Weiterhin möchte man wissen, ob es eine gemeinsame Zukunft für Kiera und Quinn geben wird. Es gibt noch weitere offene Fragen in dem Buch, die mich an der Lektüre hielten – beispielsweise, was mit Reginald Caruthers und seiner Familie passiert. Ich habe dieses Buch gerne gelesen, es war schnell und angenehm zu lesen. Der Glaube und ein gewisses Vertrauen an Gott spielen auch immer wieder eine Rolle. Ich vergebe dem Buch alle Sterne und empfehle es weiter.

Spannender historischer Roman

Bewertung aus Lauffen am 04.04.2019
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Worum geht es in diesem Buch? 1772 kommen die Irinnen Kiera Young und ihre Schwestern Amelia und Megan in Natches, Mississippi (Amerika) an. Kiera soll dort mit Pierre Le Bonne verheiratet werden. Ihr Schwager George hat alles arrangiert. Er ist verheiratet mit Charlotte, der Halbschwester der drei Mädchen, und betrachtet seine Schwägerinnen als Leibeigene, über deren Schicksal er bestimmen kann. Als Kiera, Amelia und Megan auf den Franzosen Pierre Le Bonne treffen, wird schnell klar, dass dieser nicht die Absicht hat, Kiera zu heiraten. Er möchte die drei Mädchen in seinem Bordell für sich arbeiten lassen, als Bezahlung für Spielschulden, die George gemacht hat. Dass die Young-Schwestern in einer üblen Situation stecken, merkt auch der Ire Quinn O’Shea, der Kiera auf dem Schiff kennen gelernt hat. In einer halsbrecherischen Aktion befreit er zusammen mit zwei anderen Männern Kiera, Amelia und Megan aus dem Bordell. Quinn O’Shea hat die Idee, Kiera und ihre Schwestern mitzunehmen nach Breeze Hill. Das ist die Plantage seines Bruders Connor und dessen Frau Isabella. Dorthin ist Quinn unterwegs, zusammen mit seinen jüngeren Brüdern Rory und Patrick. Connor ist nicht besonders glücklich, Kiera und ihre Schwestern bei sich aufzunehmen, denn er kennt ihre Halbschwester Charlotte, mit der er sehr schlechte Erfahrungen machte. Aber er möchte die drei Schwestern auch nicht Pierre Le Bonne überlassen. Zuerst sind alle sicher auf Breeze Hill – Quinn arbeitet als Schmied, Kiera betätigt sich als Köchin, die auch eine Herberge für Reisende anbieten kann. Und so langsam kommen sich Kiera und Quinn näher, eine Liebe zwischen den beiden ist entfacht, die sich entwickelt. Aber Pierre Le Bonne ist erpicht, Kiera und ihre Schwestern zu finden… Meine Meinung: Das aus der auktorialen Erzählperspektive (also kein Ich-Erzähler) verfasste Buch ist sofort mitreißend und interessant. Ich brauche keine lange Einlesezeit, um in die Handlung hineinzukommen. Das Buch vermittelt einen Einblick in das 18. Jahrhundert. Frauen hatten offensichtlich nicht viele Rechte. Ich war entsetzt zu lesen, wie ein Mann seine Schwägerinnen in ein Bordell „verkaufen“ konnte, um seine Spielschulden zu bezahlen! Dank der vielen Dialoge und der guten Beschreibungen der Schauplätze konnte ich mir alles beim Lesen sehr gut vorstellen. Kiera und Quinn und die meisten Hauptpersonen sind sympathisch – und das Leben auf Breeze Hill ist kein Zuckerschlecken, aber jeder versucht, mit den Herausforderungen dort fertig zu werden. Immer wieder gibt es auch Kontakt mit Indianern, die Tauschgeschäfte mit den Siedlern machen. Pierre Le Bonne ist der Bösewicht, ein absolut unsympathischer Mensch – und man will als Leser wissen, ob er Kiera und ihre Schwestern finden wird und was dann mit ihnen passiert. Weiterhin möchte man wissen, ob es eine gemeinsame Zukunft für Kiera und Quinn geben wird. Es gibt noch weitere offene Fragen in dem Buch, die mich an der Lektüre hielten – beispielsweise, was mit Reginald Caruthers und seiner Familie passiert. Ich habe dieses Buch gerne gelesen, es war schnell und angenehm zu lesen. Der Glaube und ein gewisses Vertrauen an Gott spielen auch immer wieder eine Rolle. Ich vergebe dem Buch alle Sterne und empfehle es weiter.

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von Pam Hillman

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